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Ersatz für d&b Q1..

  • hoernix
  • 3. Oktober 2012 um 10:48
  • hoernix
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    • 3. Oktober 2012 um 10:48
    • #1

    Hallo, meine Q ( 10x Q1, 10 x QSub ) kommt schön langsam ins Rentenalter ( 7 Jahre ) und ich wollte euch mal so fragen, ob es irgendwas vergleichbares ( besseres ) für meine Zwecke gibt.
    Meine Veranstaltungsgrössen max. 1200 Besucher, meistens um die 500.
    Max. Weite 35-40m.
    Genre: Musical, A capella, Rock´n Roll ( gemässigt )
    Die Anlage sollte ähnlich skalierbar sein ( ab 2 Stück/Seite ) .
    Ridertauglichkeit nicht unbedingt ein Thema. Arbeite zu 90% selber damit.

    Prinzipiell bin ich ja eh zufrieden, mit den Q-spezifischen Nachteilen... ( Wärme erst ab 4 Stück/Seite, Horn runter bis 800 , etc...)
    Hauptsächlich gehts mir um eine weichere Höhenwiedergabe, und ev. um mehr definierte Bässe.
    Hab mich natürlich schon durchgekämpft aber natürlich die wenigsten Kandidaten selbst gehört.
    Vielen Dank schon mal

    Georg Hrauda, Österreich

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  • 4Art
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    • 3. Oktober 2012 um 12:02
    • #2

    Bei dem Investitionsvolumen würde ich mal ein nettes, kleines Shootout von Vertical-Arrays veranstalten. Ich könnte mir vorstellen, dass man da im Vergleich sich mal folgende Systeme anhören könnte:

    ACL G3
    TW-Audio Vera10 - allenfalls mit S24 (Lowmid-Extender)
    Turbosound Flexarray
    Meyersound M'elodie

    EAW JFL finde ich optisch furchtbar. Die Italiener-Arrays kenne ich nicht wirklich.

    V-Serie, Sequenza und Cohedra etc. sind "richtige" LA's und funktionieren IMHO nicht mit 2 Elemente pro Seite.

    Frohes Suchen! Wir haben uns für die Veras entschieden und sind eigentlich sehr glücklich damit.

  • niggles
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    • 3. Oktober 2012 um 14:07
    • #3
    Zitat von "hoernix"

    Prinzipiell bin ich ja eh zufrieden, mit den Q-spezifischen Nachteilen... ( Wärme erst ab 4 Stück/Seite, Horn runter bis 800 , etc...)
    Hauptsächlich gehts mir um eine weichere Höhenwiedergabe, und ev. um mehr definierte Bässe.


    Meyer Sound M'elodie skaliert schlecht nach unten - noch schlechter als die Q. 2x M'elodie pro Seite klingt ohne massive Eingriffe am EQ fürchterlich...
    Die HT/MT-Trennung liegt allerdings deutlich höher (1,1 kHz), die MT-Treiber sind nur 8" und dafür ist der System(flug-)bass 500HP ein Doppelzwölfer. Für Musical und A capella geht das ab 4 Elementen pro Seite wunderbar und bei erheblich geringerem Transportvolumen und -gewicht als mit Q. Für R'n'R und 1200 pax sollten es dann schon 8er oder 9er Hangs sein, 2 500er pro Seite und zusätzlich ein paar 600er oder 700er Subs vor/unter der Bühne. Geht auch gut (die Kastelruther Spatzen z.B. touren mWn mit so einem System) aber kostet nen ganzen Schluck mehr als Q in vergleichbaren Dimensionen und wiegt mehr. Die grösseren Meyer-Bässe sind unfassbar schwer.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • MIKE
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    • 3. Oktober 2012 um 17:43
    • #4

    Wenn Du was Ähnlich Kompaktes möchtest, aber diesmal mit Amps Inside würde ich Dir anraten auf RCF NX zu gehen.

    Ist ähnlich Kompakt, bestückt mit einem 12" sowie 3x1" und 750 Watt pro Topteil.

    Lässt sich auch alleine mal bewegen.

    Wenn es etwas mehr sein darf, und auch eine Fernsteuerung dann würd ich mal bei RCF das TT 33 angucken. Doppel 8 für die Bässe und einmal 8 für die Stimmensektion. Sowie 3x1" für die Hohen Töne.

    Gehr kräftig nah vorne.

    Das selbe noch etwas Kräftiger, währe dann das T 12 von db Technologies. Das hat 1x12" / 2x6,5" / 3x1" hat aber 1500 Watt zu bieten und wirft sehr weit.

    Hab das T 12 selber und es ist mit dem T4 kompatibel als Downfill z.B.

    Funktioniert sehr gut und kann man von sehr weich bis Extrem Hart durchstimmen ohne Externen Controller, dank interner Settings, das bietet das RCF auch aber nur in anderen Abstufungen.

    Eigentlich war das bei db Tech für Kompensation des Arrays gedacht, aber man kann das auch so einsetzen.

    Alle Arrays snd von der Baugrösse so Q Grösse, alle mit Internene Amps und sind genau das was Du suchst bei den Italienern. Ich weis ja nicht wie weit Du weg bist von em Händler oder ob es Sinn macht mal nach Köln in den Demo Raum zu Fliegen.

    Die Reise währe es wert.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • fabio hermann
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    • 3. Oktober 2012 um 18:44
    • #5
    Zitat von "MIKE"


    Das selbe noch etwas Kräftiger, währe dann das T 12 von db Technologies. Das hat 1x12" / 2x6,5" / 3x1" hat aber 1500 Watt zu bieten und wirft sehr weit.

    Solltest du dir das System anschauen, beschäftige dich genau mit der Rigging Hardware, die sagt nicht unbedingt jedem zu, um das mal vorsichtig auszudrücken.


    Wenn du schon D12 Amps hast, solltest du auch überlegen ob du nicht auf V gehst wenn du jetzt ein neues System kaufen willst. 2 Kisten pro Seite ist jetzt aber auch nicht unbedingt zu empfehlen.

    Alternativ könntest du auch dein jetztiges System erweitern und dir was passenderes dazu kaufen für VAs wo es nur 2 Kisten pro Seite braucht.

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • oton
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    • 3. Oktober 2012 um 21:08
    • #6

    ich würde auch eher in ein paar Q7 und Q10 investieren ... eine Q spielt ja nach 7 Jahren bei ordentlicher Wartung immer noch gut, Amps hast du ja.

    Eine Alternative im Bass wären VSubs, die sind imho etwas trockener als QSubs, allerdings hatte ich noch nicht so viele Gelegenheiten, ist also eher ein "Gefühl", aber ein AB Test sollte das klären.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

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  • guma
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    • 3. Oktober 2012 um 22:46
    • #7

    Also ich hab so ein V-Groundstack schon gehört. Ich fand das ganz brauchbar und den vertikalen Gesammtwinkel auch nicht unpraktikabel klein.

  • Jens Droessler
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    • 3. Oktober 2012 um 23:46
    • #8

    Was ich vom V bisher gehört habe, war nochmal eine andere Nummer als die Q. Ich würde vielleicht sogar sagen, dass sie besser als das J spielt. Allerdings ist das mit zweien pro Seite geflogen wohl wirklich nicht gut machbar, aber auch mit keinem anderen der vorgeschlagenen LAs (Groundstack knapp über Ohrhöhe geht sicherlich). Sowas ist und bleibt Spezialgebiet der Q.

  • karel noon
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    • 4. Oktober 2012 um 07:38
    • #9

    Ich bleibe ja der windmühlenkämpfer gegen die klein Arrays, und bevorzuge nach wie vor Point Source Systeme, sofern sie den Anforderungen (Rider, vermietbarkeit etc.) nicht entgegen stehen.

    Da das im ausgangsposting schon ausgeschlossen wurde, und bei der Angabe der Zuschauerzahlen kann ich nur mal wieder auf meinen Liebling verweisen.

    Kv2 es 1.0 mit den Doppel 15"er Bässen bietet genau das gesuchte.

    Einfach skalierbar: 1 Top pro Seite bis 800/900 personen 2 Tops bei den großen Jobs.

    Gerade der hochtonbereich ist sehr sauber und weich, die Bässe 2.5/2.6 auch sehr präzise.

    Die vereinfachte Logistik gegenüber den Arrays, geringeres packmaß Der Tops, und ein wirklich interessanter Preis gegenüber den etablierten großen machen es noch interessanter.


    Andererseits Muße du dabei auch neue Amps kaufen, das würde ja bei einer Modernisierung des D&B Bestandes wegfallen. Ich kann mir aber vorstellen das ein ES System trotzdem noch interessanter ist.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • wora
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    • 4. Oktober 2012 um 13:16
    • #10

    hoernix:
    warum bleibst du nicht einfach bei deinem Q, wenn du doch insgesamt zufrieden bist?
    die Q ist ja eine der wenigen "klein-array" boxen, die auch horizontal über eine gute seitliche dämpfung (zur bühne hin) verfügen.
    und geld kann man am besten mit einem system verdienen, das bereits bezahlt ist... 8)

    ich würde hier auch gerne auf mein lieblings-system verweisen( :wink: ), aber ich denke am sinnvollsten wäre die weiterverwendung deiner lautsprecher.

    von der V-serie würde ich im moment noch abraten, zumindest solange der neue systemamp von d&b noch nicht verfügbar ist (D80?). im moment benötigt man noch unmengen an D12 amps, um dieses system zu betreiben.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • hoernix
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    • 4. Oktober 2012 um 14:55
    • #11

    Danke mal für die Tips... RCF scheint nicht uninteressant, ist bei uns im Ösiland praktisch nicht vertreten...
    @ wora: was wäre denn dein Lieblingssystem?
    ( also meins wäre ja, wenn ich mirs leisten könnt, Kiva, Kara.... Träume :)

    Georg Hrauda, Österreich

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    • 4. Oktober 2012 um 15:06
    • #12

    witzig .. zuerst wollte ich dir auch KARA vorschlagen ... habe jetzt einige Male darüber gemischt, toller System ... zusammen mit ARCS als Infills ein Traum. Aber halt auch nicht so flexibel wie die Q, und richtig schlecht ist Q auch noch nicht .. ;-)).

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  • wora
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    • 4. Oktober 2012 um 15:19
    • #13
    Zitat von "hoernix"

    Danke mal für die Tips... RCF scheint nicht uninteressant, ist bei uns im Ösiland praktisch nicht vertreten...


    beim RCF linearray fallen mir immer die überzogenen höhen auf. das lässt sich mit externem EQ aber in den griff bekommen. weil es keine wirkliche hornführung für den HT gibt, strahlt das system vor allem im arbeitsbereich der HT horizontal sehr breit. das muss man wissen.

    Zitat von "hoernix"


    @ wora: was wäre denn dein Lieblingssystem?
    ( also meins wäre ja, wenn ich mirs leisten könnt, Kiva, Kara.... Träume :)


    also gut, du willst es ja so ;)
    für die genannten veranstaltungsgrössen arbeite ich seit einiger zeit wieder lieber mit einem hornsystem vom recht kleinen hersteller Ritterbusch.
    vorteil: einfaches stacking, das ausrichten auf die publikumsebene ist mittels speziellem winkelverstellfuß sehr clever und trotzdem standfest gelöst. vor allem in situationen, wo das lautsprechersystem oben links und rechts auf die bühne gestackt werden soll, geht der auf- und abbau also sehr schnell.
    durch die komplette hornladung (15"/6,5"/1") wird die bühne mit recht wenig energie bestrahlt, was IMHO vor allem bei konzertgrössen von wenigen hundert zuschauern ein vorteil gegenüber kleinen arrays ist.
    ich habe damit diesen sommer eine open-air veranstaltung mit 1100 personen beschallt, das hat erstaunlich gut geklappt (800 waren erwartet worden) - das system bestand aus zwei H15 tops, 2x2 B15 bässen und 4xB18 subs (alles von Ritterbusch) und wird mit XTA conrollern und RAM amps betrieben.
    der anspruch lag hier aber bei "schön" und nicht bei "sehr laut", die vorgaben der DIN15905-05 haben wir also eingehalten. gedacht ist es für veranstaltungen von etwa 500-1000 leuten, wie wir gesehen haben kann es sicher auch die von dir erwähnten 1200leute.
    möglicherweise könnte das eine alternative sein. auf der homepage des kleinen herstellers gibt es das system noch nicht, aber die MS Europa ist damit immerhin schon ausgestattet.
    das von karel genannte hornsystem scheint aber auch interessant zu sein.

    aber wie gesagt: deine Q fällt ja nicht demnächst auseinander (hoffentlich :) )und ist sicher bezahlt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von wora (4. Oktober 2012 um 15:24)

  • verstärkerberserker
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    • 4. Oktober 2012 um 15:22
    • #14

    Für das, was Du möchtest, stimme ich wora zu 100% zu.

    Zu Deinen Kritikpunkten:

    Zitat von "hoernix"

    Die Anlage sollte ähnlich skalierbar sein ( ab 2 Stück/Seite ) .


    Dann vergiss ganz schnell Deine Wunschkandidaten. Das sind zwar super Systeme, aber das sind Linearrays!
    Ich erkläre das immer wieder: der Name kommt von Linie und das bezieht sich auf eine gewisse Länge (zumindest sollte es länger als breit sein :lol: )
    2Stück sind für mich höchstens ein "Komma" oder besser: zwei Boxen, die gut zusammenspielen ohne sich negativ zu beieinflussen.

    Zitat von "hoernix"

    Prinzipiell bin ich ja eh zufrieden, mit den Q-spezifischen Nachteilen... ( Wärme erst ab 4 Stück/Seite, Horn runter bis 800 , etc...)

    Das muß auch so sein! Wenn Dein System bei 2St. schon sehr "warm" -also mit viel Lowmid- klingt, dann kannst Du Dir das bei 10St. wahrscheinlich nicht mehr anhören. Grundsätlich: je länger Deine Linie wird (und je gebogener) um so mehr koppelt sie zu den tieferen Frequenzen hin. Und 2St. ist nicht wirklich lang.

    (Zu Deinen Wunschkandidaten: für Dich dann aber schon ehr ARCS)

    ...Holz ist braun!

  • wora
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    • 4. Oktober 2012 um 15:30
    • #15
    Zitat von "verstärkerberserker"

    ...Grundsätlich: je länger Deine Linie wird (und je gebogener) um so mehr koppelt sie zu den tieferen Frequenzen hin. Und 2St. ist nicht wirklich lang...


    ja, 2 stück "linearray" sind im prinzip auch nur eine punktschallquelle ;) eine linie muss einfach eine gewisse länge haben, sonst werden die tieferen frequenzen nicht im selben maß weit übertragen wie der HT. dadurch kommt es in grösserer entfernung zu einem dünneren klangeindruck.

    zur aussage mit dem gebogenen array möchte ich aber anmerken, das sich gerade gehaltene arrays beim koppeln besser verhalten als gebogene. so eine lautsprecheranwendung ist aber immer nur ein kompromiss, das wissen wir ja.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • hoernix
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    • 4. Oktober 2012 um 15:40
    • #16

    jaja die Q ist schon lang bezahlt und natürlich auch sehr akzeptiert...
    Dachte mir nur, es wäre in den letzten 10 Jahren irgendetwas neues in der Art erfunden worden...
    Werd wohl ein bisschen aufstocken und dabei bleiben ( müssen ).
    Was mich auch noch stört ist die doch deutlichere Schärfe in der Achse.
    Hat schon wer die neue ARCS wide und focus gehört?
    Danke

    Georg Hrauda, Österreich

  • oton
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    • 4. Oktober 2012 um 16:10
    • #17

    ich ja .. macht genau das was sie tun soll und das ganz hervorragend ... ich war schon ein Fan von der alten Arcs, und die Neuen sind noch flexibler, und gerade die Arcs Wide auch schon für den "kleineren" Beschaller geeignet. Ich hatte sie beide Male als Infills zu KARA.

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  • 4Art
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    • 4. Oktober 2012 um 16:16
    • #18

    Die ARCS Wide ist mir auch aufgefallen. Für L'A-Verhältnisse richtig bezahlbar - wie im Uebrigen auch die Kara - wie ich finde.

  • oton
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    • 4. Oktober 2012 um 16:24
    • #19

    vor allem brauche ich nicht gleich eine ganze Batterie um auf "normale Gebrauchswinkel" zu kommen .. :D

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  • karel noon
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    • 4. Oktober 2012 um 16:25
    • #20

    Eigentlich könnte man das ganze dann doch anders angehen, das Q behalten für die fälle wo es ein LA sein muß, und als alternative ein Point Source
    anbieten?!

    Ich jedenfalls freue mich das ich für die größenordnung nicht der einzige bin der LAs als zweite wahl ansieht.

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