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  5. Boxen und Amps

Lab Gruppen PLM 14000 vs. Hoellstern 12.2

  • albrecht89
  • 20. November 2012 um 19:06
  • albrecht89
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    • 20. November 2012 um 19:06
    • #1

    Ich wollte mal in die Runde fragen ob jemand einen direkten Vergleich von den oben genannten Amps gemacht hat?

    Ich benötige neue Amps für den Bassbereich, bereits gehört habe ich schon die Höllstern 14.4 und 12.4 aber leider bisher noch nicht die PLM 14000.

    Preislich spielen die Endstufen in der gleichen Klasse.


    Ich wäre dankbar über ein paar Infos.

  • 4711
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    • 21. November 2012 um 12:32
    • #2

    Hab zwar noch keinen Vergleich gemacht, aber bei der LAB hast du den besseren, flexibleren... Controller dabei.

    Leistung haben doch beide mehr als ausreichend.

  • albrecht89
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    • 21. November 2012 um 13:46
    • #3

    Hat denn jemand Erfahrung mit der plm ?

  • 4711
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    • 21. November 2012 um 15:57
    • #4

    Ja, tut was sie soll!

  • albrecht89
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    • 21. November 2012 um 21:21
    • #5

    Ich finde irgendwie kaum was in den Foren über die PLMs....

    Kann jemand mal seine Erfahrungen posten.

  • mathias81
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    • 21. November 2012 um 23:19
    • #6

    Die PLM 14000 kenne ich nicht aber die PLM 20000 und die ist zu meinem persönlichen Lieblingsbassamp geworden. Das Lakeprocessing an Bord ist natürlich ebenfalls sehr schick, auch wenn ich mich erstmal etwas in die Controllersoftware einfinden bzw. darin zurechtfinden musste. IRIS Net, was ich gehwohnt bin, ist halt komplett anders aufgebaut wobei die Aussagen jetzt nicht als Wertung zu sehen sind. Der Worflow ist einfach ein anderer und wenn man sich ein wenig eingearbeitet hat kommt man prima klar.

    Grüße Matze

  • albrecht89
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    • 22. November 2012 um 14:21
    • #7

    Ja das Lakeprocessing ist schon eine feine Sache...
    Ich kann mich nicht recht entscheiden entweder 2xHoellstern 12.2 + Xilicia XP 4080 oder 2x Lab Gruppen PLM 14000.
    Das Problem ist das ich dann auch eine PLM10000Q nehmen müsste für den Mitten/Hochtonbereich. Bei der Hoellstern und einem externen DSP ist es egal welcher Amp eingesetzt wird.

    Interessant wäre auch ob jemand schon mal die Hoellstern 12.2 Ausprobiert hat, obwohl ich davon ausgehe das diese genauso abschließt wie eine DELTA 14.4?

  • Jürgen Bachthaler
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    • 23. November 2012 um 10:53
    • #8

    Hallo albrecht89,

    ich kann Dir zwei Möglichkeiten mit Lab.gruppen Endstufen empfehlen:
    1. jeweils 1 x Lab.gruppen PLM20000Q pro Seite (für Bässe und Mitten/Hochtonbereich). Dann hast Du Lake-Processing, AES-Input und DANTE.
    2. mit externem DSP: 2 x FP9000 oder 14000 für die Bässe und 1 x FP10000Q für den Mitten/Hochtonbereich, bleibst aber im Signalweg analog.

    Grüße
    Jürgen

    Jürgen Bachthaler

    International Sales Manager VOICE-ACOUSTIC & TENNAX

    EMEA@voice-acoustic.com

  • frank_nachtigall
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    282
    • 23. November 2012 um 11:20
    • #9

    um welche speaker geht es eigentlich?
    lgf

    lgF

    aktuelle Verkaufsliste: http://www.toneheads.de/gebrauchtware/

  • albrecht89
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    • 23. November 2012 um 11:39
    • #10

    Es geht um folgende speaker http://www.lambda-labs.com/de/#/mf-15, sollen erst mal 8 Stk pro Amp laufen

  • frank_nachtigall
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    • 23. November 2012 um 12:12
    • #11

    warum nicht eine delta 14.4 ?
    Kanal 1 und 2 je 4 x Sub, kanal 3+4 sind dann noch frei für tops. im on-on modus kannst du die subs in 2 ohm anfahren, die tops in 4 Ohm

    macht dann ca 1250W pro 15er chassis, sollte reichen.

    1600 W Rms auf nen 15er ist schon heftig, laut datenblatt

    lgf

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    aktuelle Verkaufsliste: http://www.toneheads.de/gebrauchtware/

  • audionrg
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    • 23. November 2012 um 12:29
    • #12

    Da wär mir das Risiko zu groß.
    Ich würde zwei Endstufen nehmen.
    Meine doppel 15er sind auch mit 3 kw angegeben.
    Das passt auch so :)

  • Jürgen Bachthaler
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    • 23. November 2012 um 12:46
    • #13

    In einer Stereo-Anwendung mit aktiv getrenntem Topteil (und so verstehe ich albrecht89) ist eine 4-Kanal-Endstufe in dieser Kombination nicht ausreichend. Mindestens 6 Amp-Kanäle (wenn man die Bässe im 2 Ohm Betrieb betreiben will) sind dafür notwendig.

    Jürgen Bachthaler

    International Sales Manager VOICE-ACOUSTIC & TENNAX

    EMEA@voice-acoustic.com

  • albrecht89
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    • 23. November 2012 um 16:39
    • #14

    Eine Hoellstern 14.4 hat nicht genug Power und ist vom Preis auch viel zu teuer, dann könnte ich auch ne Lab PLM 20000Q nehmen, die hat sogar ein 32 A Netzteil.Finanziell sind leider keine 2 Stück PLM20000Q machbar

    Entweder werden mit den Endstufen 8 x Lambda Labs MF-15 + 4x 12"/1" Tops (aktiv getrennt) betrieben oder 8 x Hornbässe(gleiche Leistung) + 2 x MidHörner(je 1000 Watt) + 2 x Hochtonhörner(je 80 Watt)

  • Jens Droessler
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    • 23. November 2012 um 23:29
    • #15
    Zitat von "albrecht89"

    Das Problem ist das ich dann auch eine PLM10000Q nehmen müsste für den Mitten/Hochtonbereich. Bei der Hoellstern und einem externen DSP ist es egal welcher Amp eingesetzt wird.


    Was ist denn gegen die PLM10000Q einzuwenden? Außerdem kannst du genauso gut eine beliebeige Endstufe nehmen und einen LM44 oder LM26 als Controller verwenden.

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    • 24. November 2012 um 12:39
    • #16

    Natürlich kann er grundsätzlich jeden x-beliebigen Controller oder Amp nehmen, aber er hat ja nun mal nach LAB PLM vs. Hoellstern gefragt, oder?

    Eine LAB PLM10.000Q und eine PLM14.000 bekommst du etwa zum Preis einer PLM20.000Q.
    Damit hast du eigentlich alles was du braucht, incl. einem flexiblen Controller und für jede Situation ausreichend Leistung.

    Nicht zu unterschätzen ist die LAKE Libary! Damit hast in sekundenschnelle Presets für so gut wie alle Boxensystem im Direktzugriff.
    Jemand brauch ein Amp für Nexo PS15, JBL Vertec, L-Acoustic Kara, Martin Audio... alles kein Problem.

    Desweiteren habe ich in der Regel in jedem größeren Rider stehen: "..uneingeschränkter Zugriff auf das Driverack durch unseren FOH Ing."
    Kein Problem! Laptop oder I-Pad per W-Lan oder Netzwerkabel und du hast die Controllersoftware am FOH die eh 99% aller FOH- oder Systemtechniker favorisieren.

    Fakt: Es gibt keine bessere AMP/Controller Kombi!

  • wora
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    • 24. November 2012 um 13:22
    • #17
    Zitat von "4711"

    ...
    Desweiteren habe ich in der Regel in jedem größeren Rider stehen: "..uneingeschränkter Zugriff auf das Driverack durch unseren FOH Ing."
    Kein Problem! Laptop oder I-Pad per W-Lan oder Netzwerkabel und du hast die Controllersoftware am FOH die eh 99% aller FOH- oder Systemtechniker favorisieren...


    dazu habe ich mal eine frage:
    was macht es für einen sinn, den vollen zugriff auf die controller zu haben? für systemtechniker sehe ich das vielleicht noch ein, aber für den normalen FOH mann? man kann doch auf dem gig niemals die entwicklungsarbeit ersetzen, die der hersteller in die systeme hat einfliessen lassen? wozu soll man jemandem zugriff auf z.b. frequenzweichenfunktionen und output-EQs geben, wenn man damit mehr kaputt als ganz machen kann?
    von diesem satz im rider halte ich ehrlich gesagt nicht viel.
    ich bin ja selber oft mitreisender FOH ing., wenn ich beanstandungen habe teile ich das dem örtlichen personal mit und bitte um abhilfe. ich habe noch nie erlebt, das mir diesbezügliche wünsche verwehrt worden wären.
    (ähem... doch: einmal, im disneyland in paris - aber da wäre man auch mit diesem satz im rider auf granit gestossen :lol: )

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jens Droessler
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    • 24. November 2012 um 13:40
    • #18

    Wenn der Threadersteller schreibt, dass er bei Hoellstern nebst Xilica auch andere Endstufen für den Mittelhochtonbereich nehmen kann, ist es doch wohl nicht unangebracht zu schreiben, dass man mit PLM14000 und einem zusätzlichen Lakecontroller auch jede beliebige Endstufe für den Mittelhochton verwenden kann und dabei nur eine Controllerstruktur hat.

  • billbo
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    • 24. November 2012 um 14:14
    • #19
    Zitat

    Desweiteren habe ich in der Regel in jedem größeren Rider stehen: "..uneingeschränkter Zugriff auf das Driverack durch unseren FOH Ing."

    Dieser Satz steht seit BSS FDS200 in jedem Rider. Man hat dann später beim Kopieren einfach vergessen, ihn zu löschen. Kein tourender FOHler der Welt geht davon aus, dass das jemand liest bzw. tatsächlich ernst nimmt.
    Und falls tatsächlich alle paar Wochen jemand fragt, ob er die Subs vielleicht 3dB lauter (oder leiser) haben könnte, gibt er sich i. d. R. klaglos mit der Standardantwort "sorry, system is locked; can turn down the amps, but this means less headroom" zufrieden.
    (Etwas anders sieht's aus, wenn ich eine Company mit auf Tour nehme - da ist so was selbstverständlich bzw. wird falls nötig im Vorfeld geklärt. Anlässlich der Frage nach der Anschaffung eines einzigen! Amps bewegen wir uns dort aber sicherlich in anderen Größenordnungen :wink: )

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

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    • 24. November 2012 um 14:51
    • #20

    Ob es nun immer wichtig und nötig ist, ist ja erst mal egal.
    Ich wollte damit nur sagen, das der Lake am FOH, der ja fast ein Standart ist, gleich dabei ist.
    Sei es nun für Fremdtechniker oder für den Mann der das System einstellt.

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