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Bezahlung von Helfer...

  • rossi2k
  • 23. November 2012 um 21:22
  • mringhoff
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    • 8. Dezember 2012 um 10:31
    • #41
    Zitat von "daniel heide"

    Also ist eigentlich die logische Konsequenz, dass man als selbstständiger Techniker nur noch arbeiten kann wenn man irgendeine selbstständige Leistung erbringt. Lichtgestaltung, Ton mischen, Rigging planen, Technische oder Projektleitung etc., wobei ich ja sogar hierbei theoretisch strikte Vorgaben haben kann.


    Wenn der Auftraggeber sagt, "bitte abbauen", dann hat man als Helfer ja auch die Entscheidung, ob man zuerst die Lautsprecher abbaut oder die Lichtanlage. :)
    Ich denke, das ist alles ein fließender Übergang mit der Weisungsgebundenheit.
    Außerdem zählt nicht nur die Tätigkeit an sich, sondern auch noch das drumherum. Wenn man den Großteil seines Umsatzes mit einem Auftraggeber macht, ist man auch mehr an dessen Weisungen gebunden, was z.B. die Bezahlung, Termine, Arbeitsweisen oder Abrechnungsmodalitäten angeht, weil man es sich nicht leisten kann, diesen als Auftraggeber zu verlieren.

    Wer viele Auftraggeber hat und davon keiner besonders als Hauptkunde heraussticht, der hat natürlich mehr unternehmerische Freiheiten in den Entscheidungen, allein schon, den Auftrag anzunehmen oder abzulehnen.

    Wer (fast) nur noch für eine Hand-Agentur tätig ist und von denen auf diverse Jobs geschickt wird, der ist natürlich von dieser Firma abhängig, bzw. weisungsgebunden. Wenn eine Hand-Agentur dieses System als Geschäftsmodell erkoren hat, ist es doch kein Wunder, wenn der Zoll vor der Türe steht...

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  • rossi2k
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    • 9. Dezember 2012 um 13:11
    • #42

    Hallo zusammen!

    Danke erstmal für die rege Teilnahme am Thema. Mir geht es um die Bezahlung von Leuten, die keine Rechnung schreiben können, weil sie kein Gewerbeschein haben bzw. nicht freiberuflich tätig sind. Es sind meistens Leute, die halt gerade vor Ort sind und vom jeweiligen Zeltbauer, dem Nachbarn, einem Bekannten oder halt gerade vom Himmel gefallen sind... Es geht mir darum, diese Leute ordentlich bezahlen zu können, ohne ein bürokratischen Aufwand damit zu haben. Es ist kaum möglich die Namen vorher zu wissen, wie soll ich denn bitte dann herausfinden, wie die wo vorher gearbeitet haben? Gibt es nicht die Möglichkeit einfach eine Quittung für den Betrag zu schreiben...

    "50€ Aufbauhilfe" bla bla bla

    keine Ahnung, es muss doch Möglich sein jemanden etwas Kohle zukommen zu lassen, ohne das schwarz zu machen - wo leben wir denn??? Man muss das mal von der anderen Seite her sehen: Nehmen wir an ich bin ein Schüler (18 Jahre) und werde vom Zeltbauer gefragt, ob ich am nächsten Morgen früh um vier dem Discoteam nicht mit abbauen helfen möchte, um mir einen Fuffi zu verdienen.... Geht das nicht??? Wie kann ich diese 50€ jetzt von meinem Gewebe bezahlen, ohne das ich einen riesigen Aufwand habe? Man beachte: Keine Buchung ohne Beleg :wink:

    Danke und Gruß!

    Grüße
    Benjamin Roß
    --------------------------------------
    ROSS - Design & Konstruktion
    http://www.design-ross.com

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    PS: !!! LAGER- & ABVERKAUF !!!
    http://www.berolito.de/lagerverkauf

  • tufkaklto
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    • 9. Dezember 2012 um 13:59
    • #43

    daniel heide

    Konkret in Österreich ist es so, das 2 Handfirmen ( große ) von der Krankenkasse kontrolliert wurden und festgestellt wurde, das dies NIEMALS selbstständige Tätigkeit sein kann.
    Die Firmen mußten horrende Summen an Sozialabgaben nachzahlen und können ihre Mitarbeiter nun nur mehr anstellen, nix mehr mit freiberuflich.

    Und es wird mit Sicherheit weiter kontrolliert.

    Es geht ja nur so lange gut, bis die Krankenkasse mal ernsthaft kontrolliert.
    Dann werden aber Einige mit großen Augen aufwachen

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  • MRspeaker
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    • 25. Dezember 2012 um 16:12
    • #44

    Ich verstehe nicht ganz.
    Rossi2k, du suchst dir irgendwelche Leute die auf einer Veranstaltung rumlaufen und willst die ordentlich bezahlen?
    Was machst du denn wenn keiner da ist? 2 Tage lang alleine abbauen?
    Haben diese Schüler, Bekannten und Leute die vom Himmel fallen auch Stahlkappenschuhe an?
    Da hätte ich garkein Bock drauf, ich hatte mal einen dem hab ich gesagt er soll nen Monitor holen. Er kam mit einer Nebelmaschine an, bei der das Fluit auf seine Hose tropfte weil er sie falsch herrum hielt......


    Ich weiß bei jedem Job vorher wie viel Arbeit in etwa anliegt und wann sie anliegt, spreche die Arbeitszeiten grob mit meinem 400€ Jobber ab und dann legen wir los.
    Der Kollege kennt sich bestens mit unserem Zeug aus und da muss ich auch nicht alles 3x erzählen. Die Auf/Abbauzeiten sind deutlich geringer und die Kabel schöner aufgerollt, die Cases ordentlich gepackt.


    Thema Arbeitszeitgesetz;
    Maximal sind 40 Stunden pro Woche an Arbeitszeit erlaubt.
    Unser 400€ Jobber hat eine 35 Stunden Woche in Vollzeit, das heißt er steht uns durchschnittlich 20 Stunden im Monat zur Verfügung.
    Über das Jahr gesehen kommt das schon hin.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • Rolf Gille
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    • 25. Dezember 2012 um 18:11
    • #45
    Zitat von "MRspeaker"


    Thema Arbeitszeitgesetz;
    Maximal sind 40 Stunden pro Woche an Arbeitszeit erlaubt.
    Unser 400€ Jobber hat eine 35 Stunden Woche in Vollzeit, das heißt er steht uns durchschnittlich 20 Stunden im Monat zur Verfügung.
    Über das Jahr gesehen kommt das schon hin.


    Falsch, 48 Stunden.

    Siehe hier: http://www.gesetze-im-internet.de/arbzg/__3.html

    „Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“

  • Pfälzer
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    • 26. Dezember 2012 um 03:59
    • #46
    Zitat von "klauston"

    Es geht ja nur so lange gut, bis die Krankenkasse mal ernsthaft kontrolliert.
    Dann werden aber Einige mit großen Augen aufwachen

    Ganz klar dafür!
    Das würde auch in meiner Region das ein oder ander Problem lösen :wink:

    Gruß Wolf

  • Online
    nojunk
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    • 26. Dezember 2012 um 11:14
    • #47
    Zitat von "Pfälzer"

    Ganz klar dafür!
    Das würde auch in meiner Region das ein oder ander Problem lösen :wink:

    Gruß Wolf

    nicht nur in DEINER :twisted:

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • falcocgn
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    • 26. Dezember 2012 um 12:54
    • #48

    Die Krankenkasse kontrolliert gar nichts. Es ist entweder die Deutsche Rentenversicherung über eine Statusanfrage oder das Finanzamt kontrolliert bei der Betriebsprüfung das Konto "Fremdleistungen", um danach eine weitere Prüfung durchzuführen oder der Zoll kontrolliert auf der Baustelle oder der Zoll klopft früh morgens an Deine Tür, um eine Hausdurchsuchung zu machen, weil sie aufgrund einer anderen Durchsuchung/Kontrolle auf Deine Adresse aufmerksam geworden sind.

    Aktuell hat es eine Firma in Koblenz erwischt, die Hands "old school" vermittelt/verliehen hat. Die Einschläge kommen näher.

    - DAS Fachbuch für die Veranstaltungstechnik https://www.europa-lehrmittel.de/Fachkunde-Vera…technik/60877-1

  • tufkaklto
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    • 26. Dezember 2012 um 17:29
    • #49

    In Österreich kontrolliert die Krankenkasse.

    Das kommt daher, das es hier verschiedenste Pflichtversicherungen gibt.
    Und die für selbstständige ist die billigste.
    Deswegen sind die dahinter, sich mehr Geld zu holen

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  • rossi2k
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    • 27. Dezember 2012 um 20:14
    • #50

    OK, ich denke, da mir keiner hier konkret helfen kann, sollten wir das Thema schließen... :wink:

    Trotzdem habe ich viel gelernt! Wie ich "einfache Helfer", die gerade halt da sind (und auch Sicherheitsschuhe tragen :P ), legal einen Fuffi zukommen lassen kann, leider nicht.

    Gruß an die Gemeinde!
    Rossi

    Grüße
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  • falcocgn
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    • 27. Dezember 2012 um 20:26
    • #51

    Du willst es nicht verstehen. Zum Glück sind Schwarzarbeiter bei der BG automatisch unfallversichert...

    - DAS Fachbuch für die Veranstaltungstechnik https://www.europa-lehrmittel.de/Fachkunde-Vera…technik/60877-1

  • simonstpauli
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    • 28. Dezember 2012 um 16:56
    • #52
    Zitat von "rossi2k"

    OK, ich denke, da mir keiner hier konkret helfen kann, sollten wir das Thema schließen... :wink:

    Trotzdem habe ich viel gelernt! Wie ich "einfache Helfer", die gerade halt da sind (und auch Sicherheitsschuhe tragen :P ), legal einen Fuffi zukommen lassen kann, leider nicht.

    Gruß an die Gemeinde!
    Rossi


    Wahrscheinlich, weil es einfach nicht möglich ist.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • treibsand
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    • 31. Dezember 2012 um 07:10
    • #53
    Zitat von "falcocgn"

    Aktuell hat es eine Firma in Koblenz erwischt, die Hands "old school" vermittelt/verliehen hat. Die Einschläge kommen näher.

    Naja, zwischen einer "Zeitarbeitsfirma" die "Selbstständige" feilbietet und einem "echten" Subunternehmer liegen aber noch Welten...
    Da wird mit Sicherheit einiges an Wasser sämtliche Flüsse der Republik runterrauschen, bevor in unserer Branche das Thema "Helfer" erledigt ist. Solange werden einfach bestimmte Bereiche weiter "outgesourced".

    Klaus: hier in D ist es nicht anders. Allerdings gibt es zu viele Kassen mit zu freier Wahlmöglichkeit, daher macht das die RV stellvertretend für alle - und gleich für die weiteren Sozialkassen (Künstler Sozialkasse, Berufsgenossenschaft etc.) seit ein paar Jahren gleich mit.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • falcocgn
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    • 31. Dezember 2012 um 12:04
    • #54

    Hallo treibsand. Die Firma in Koblenz war eben keine Branchen-Zeitarbeitsfirma, sondern eine die immer noch "old-school" gearbeitet hat. Leider ist es auch so, dass es immer noch Firmen in D gibt, die meinen es wäre ok, "selbständige" Helfer zu "vermitteln", bzw. Auftraggeber, die es nicht kapiert haben.

    - DAS Fachbuch für die Veranstaltungstechnik https://www.europa-lehrmittel.de/Fachkunde-Vera…technik/60877-1

  • mringhoff
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    • 2. Januar 2013 um 11:34
    • #55

    Das was treibsand meinte ist eher, daß es einen großen Unterschied ausmacht, wenn man "Selbständige" vermittelt als daß man Selbständige für Arbeiten hinzubucht.
    Das eine ist eine Firma, deren Haupttätigkeit darin besteht, Helfer zu vermitteln, also Arbeitskräfte.
    Das andere sind Firmen, die eine Komplettdienstleistung (also VT-Firmen) anbieten und zu deren Erfüllung je nach Bedarf die passenden Selbständigen engagiert werden (neben dem/n Inhabern und Festangstellten), deren Hauptgeschäft liegt in der Vermietung der Geräte und deren Betreuung.

    Der Zoll ging gegen die "Vermittler" vor, nicht gegen die VT-Firmen.
    Die Vermittler machen ja nichts anderes als wie Zeitarbeitsfirmen. Daß dieses Geschäftsmodell nicht auf Selbständigenbasis ablaufen kann, versteht man.

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  • rocknroller
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    • 2. Januar 2013 um 21:43
    • #56

    Grundsätzlich musst du schon aus Gründen deines Eigenschutzes jeden der auf deinen Baustellen arbeitet anmelden. Stell dir mal vor, es passiert ein Unfall mit Fremdversorgung vor Ort, also Krankenwagen und / oder Notarzt. Da geht nix mehr mit im Krankenhaus Freizeitunfall angeben. Wenn die Person nicht versichert ist, greift auch die Krankenversicherung nicht, bzw. wird dich die Kasse in Regress nehmen, von den sonstigen Folgen, Ordnungsamt wegen Schwarzarbeit, Finanzamt wegen Steuerhinterziehung etc. mal ganz zu schweigen.
    Also eine 450 Euro Anmeldung bei der Krankenkasse wird nicht zu umgehen sein. Nach der Liste bestimmter Berufsgruppen, zu denen Techs und Hands mitzählen, ist eine Anmeldung innerhalb 24 Stunden sogar vorgeschrieben. Wieviel Stunden du nach Ende des Jobs tatsächlich offiziell abrechnest ( mit 20 % Pauschalierungsabgabe), und wieviel möglicherweise cash fliesst, kann hinterher niemand nachvollziehen. Kann ja sein, das derjenige nur ein paar Stunden gearbeitet hat. Dann lass dir das aber auch schriftlich zu deiner Eigenabsicherung unterschreiben. Damit keine Nachforderungen kommen können.
    Ausserdem solltest du eine Betriebshaftpflicht haben, die durch pauschal beschäftigte Mitarbeiter verursachte Schäden an fremdem Eigentum, Gesundheit und Vermögen abdeckt, und.........ganz wichtig, auch Schäden an zugemietetem Material, weil gemietete Sachen sind in der Regel nicht abgedeckt.
    Was ein zugemieteter Wackelspot der dem Mitarbeiter aus dem Rigg fällt, kostet, wäre hier nur ein Beispiel. Das kann dann ganz schnell deinen Veranstaltungserlös heftigst überschreiten.

    LKW 7,5t Koffer LBW+Tabbert Mobilhotel (5Pers.), Equipm. nur Ind.-standart, Holz, Deko, Metall, Elektro, schweissen, Messebau, buchbar als T+L Tech, Bühnenbau+Rigg, Trucking + Nightliner = FS CE + DE, Stapler.

  • rossi2k
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    • 3. Januar 2013 um 12:35
    • #57

    Also, danke erstmal für die vielen Antwort! Für mich kann ich nur mitnehmen:

    - Helfer vorher gut planen und anmelden...
    - Jobs bei denen Helfer gestellt werden gut hinterleuchten und ggf. ablehnen?
    - meinen Versicherungsmann nochmal genauer fragen...

    Danke und Gruß
    Rossi

    Grüße
    Benjamin Roß
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  • rocknroller
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    319
    • 3. Januar 2013 um 14:49
    • #58

    wenn du Helfer gestellt bekommst, hast du mit derem rechtlichen Status möglicherweise auch zu tun, da du verpflichtet bist, selbst zu kontrollieren, ob der rechtlich einwandfreie Status der Helfer die an deinem Gewerk mitarbeiten auch in Ordnung ist. Solltest dir zu deiner eigenen Absicherung das von deinem Auftraggeber schriftlich bestätigen lassen, korrekte Anmeldung zb. dann hast du die dir zumutbaren Vorkehrungen getroffen.
    Zusätzlich musst du darauf achten, wenn diese Leute nach deinen Anweisungen arbeiten, das die entsprechende Qualifikation auch vorhanden ist.
    Ein Beispiel: Du schickst jemanden mit deiner Weisung ins Rigg oder auf den Steiger. Unter dem Druck in der Gruppe, wird das möglicherweise jemand machen, der sich nicht traut zu sagen, das er Höhenangst hat. Kommt oft genug vor sowas. Fällt der Mann runter, oder lässt aus Unsicherheit und fehlender Höhenerfahrung etwas fallen, und verursacht damit einen Schaden, hast du ein Problem. Also Vorsicht mit Helfern vor Ort, die sind oft motiviert sich zu beweisen und überschätzen sich. Wenn mir jemand erzählt, das er sich mit Elektrik auskennt, lass ich den noch lange keine Anschlussarbeiten zb. in einem Messestand machen.

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