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Frage zu Intercom Hör-/Sprechkombinationen

  • michael thielmann
  • 26. November 2012 um 18:11
  • michael thielmann
    Beiträge
    9
    • 26. November 2012 um 18:11
    • #1

    Guten Abend,

    ich bin auf der Suche nach einer Lösung, wie ich an ein Funkgerät (z.B. http://www.thomann.de/de/alan_tectalk_pro.htm) eine ordentliche Hör-/Sprechkombination dranbekomme, die auch bei lauteren Produktionen was taugt. Das Gerät hat ja den typische 2,5 mm und 3,5 mm Klinkeanschluss, aber da wird wohl ein normaler Intercomekopfhörer nicht dran funktionieren.
    Hat da jemand von euch schonmal was gebastelt oder Erfahrungen, wo ich was passende (wenn möglich kostengünstiges) herbekomme?

    Viele Grüße
    Michael

  • LC2412
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    • 26. November 2012 um 20:15
    • #2

    jedes dicht schließende Headset samt einem 3.5 auf 2.5mm Adapter (besser dann doch ein neu angelöteter 2.5mm Stecker) sollte es tun. Ich habe daheim ein Billig-Headset, das schließt schon recht dicht.
    Sowas, z.B. http://www.amazon.de/Wintech-WH-268…sbs_computers_2 sollte es tun können.

    Grüße,
    Carsten

  • michael thielmann
    Beiträge
    9
    • 26. November 2012 um 22:33
    • #3

    Ich mache mir eher Sorgen um die Mikroqualität. Wenn ich so ein günstiges Headset mit auf ein Open-Air-Konzert nehme, habe ich doch vermutlich mehr "Raumakustik" im Intercom als meine Stimme, oder irre ich da?
    Viele Grüße
    Michael

  • LC2412
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    • 27. November 2012 um 07:01
    • #4

    Hörma, es gilt auch hier der Grundsatz, dass etwas Gescheites auch etwas kostet. Die von mir empfohlene Lösung taugt, wenn ich beim Schlagzeugsoundcheck oder der ersten Checks der Bratgitarre dem Einleuchter noch was sagen will. Dauerunterhaltungen während eines lauten Konzertes gehen dann evtl. dennoch auf die Stimme. Man muss eben die Relationen beachten.

  • michael thielmann
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    • 27. November 2012 um 08:44
    • #5

    Ich habe mich vielleicht falsch ausgedrückt.
    Kostengünstig soll nicht billig bedeuten. Mit gebastelt meine ich nicht ein Headset basteln, sondern wie ich ein professionelles Intercom-Headset, dass auch seinen berechtigten Preis und z.B. einen 4 pol XLR-Stecker hat, an ein Funkgerät mit dem 2,5/3,5 mm Anschluss dranbekomme. Ich vermute mal das das nicht so einfach funktioniert, deshalb meine Frage.
    Zum Preis, meine bisherigen Recherchen haben ergeben, dass die Intercomheadsets für Kabelgebundene Systeme besser und günstiger sind, als vergleichbare Produkte aus dem Funkgerätezubehör. Deshalb suche ich hier eine Anschlussmöglichkeit.
    Viele Grüße
    Michael

  • LC2412
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    • 27. November 2012 um 09:24
    • #6

    Dann solltest Du im gleichen Shop, wo Du Dein PMR gefunden hast, auch mit http://www.thomann.de/de/superlux_hmd_660e.htm und einem 2.5mm auf 3.5mm Adapter glücklich werden. Versuch macht kluch.
    HTH
    Carsten

  • Insomnia
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    • 27. November 2012 um 10:01
    • #7

    Hallo,

    Du musst nur einen Adapter von XLR 4-Pol auf deine benötigten Klinkenstecker löten, das Headset sollte halt ein dynamisches Mikrofon besitzen sodass Du keine Versorgungsspannung brauchst.
    Aber vom 4 poligen XLR gehen zwei Pins an den Hörer und zwei an das Mikrofon.
    Entweder die Anschlussbelegung raussuchen oder messen, groß falschmachen kannst da nichts. Im schlimmsten Fall hörst was aus dem Mikro und must in den Ohrhörer sprechen :lol: :lol:

    Gruß
    Insomnia

  • lisa f.
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    • 2. Dezember 2012 um 10:09
    • #8

    OT Ich weiß ja nicht was Du so vorhast mit Deinem Headset, aber wenn Du von "Open Airs" sprichst, dann erzähle ich mal so in die Runde was wir i.d.R. so auf Open Airs u.a. größeren Baustellen machen:

    1 Kleinmixer (mit 1 Auxend pro Show-Tontech -1)
    1 Schaltermikro pro Pultplatz
    1 kleiner Aktivlautsprecher pro Pultplatz
    1 Funkstrecke Taschensender mit vernünftigem Headset (Aerobictanten Style) pro mobilem Tontech
    1 In Ear Funkstrecke pro mobilem Tontech

    Funktioniert super 8)
    Showcall - nur wenn muß.

    BTT:
    Adapter Intercom Headset 4-pin auf Funkgerät habe ich zumindest für Motorola schon mal gesehen, ob gekauft weiß ich nicht, kann man sicher was basteln.
    Oder: http://www.riedel.net/de-de/products…s/headsets.aspx ... (evtl. gebraucht schauen)

    Alternativ die Miete von vernünftigem wireless Intercom. Klingt eh besser.

  • michael thielmann
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    • 3. Dezember 2012 um 13:20
    • #9
    Zitat von "lisa f."

    OT Ich weiß ja nicht was Du so vorhast mit Deinem Headset, aber wenn Du von "Open Airs" sprichst, dann erzähle ich mal so in die Runde was wir i.d.R. so auf Open Airs u.a. größeren Baustellen machen:

    1 Kleinmixer (mit 1 Auxend pro Show-Tontech -1)
    ...

    So groß sind dann meine Open-Airs doch wieder nicht, als dass sich diese Lösung für mich rentieren würde.
    Ich habe mich noch mit einem Freund unterhalten, der beim ZDF in der Ton- und Lichtabteilung arbeitet und ihn nach denen ihrer Praxis gefragt.

    Daraus und aus den obigen Posts resultierend, habe ich vor, die Hör-Sprechkombiation Superlux HMC 660X als Headset und die unten beschriebene Methode vom ZDF zu testen.
    Beim ZDF verwenden sie oft die Handsprechgarnitur in Kombination mit dem Security-Ohrhörer. Dies hat den Vorteil, beim Aufbau kann man einfach nur die Handgarnitur nutzen. Diese ist gut verständlich, da so der Lautsprecher direkt auf der Schulter neben dem Ohr liegt. Bei Produktionen wäre dies aber schrecklich, da dann alle Fernsehzuschauer andauernd Funkverkehr hören würden. Hier wird dann einfach der Ohrhörer eingestöpselt. Zum Sprechen kann man dann das Mikro direkt nehmen und erreicht auch bei Laustärke eine einigermaßen verständliche Übertragung.

    Sobald jetzt hoffentlich die Zusagen für die Open-Air-Veranstaltungen im nächsten Sommer einflattern, gehe ich mal ans testen. Ansonsten muss ich leider die Anschaffung noch etwas hinauszögern.

    Viele Grüße
    Michael

  • lisa f.
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    • 7. Dezember 2012 um 12:07
    • #10

    Ja, die Lösung kenne ich auch. Funtkioniert recht gut, da man mit den In-Ears i.d.R. besser hören kann - nur aufpassen, mit dem Mikro des Rasierers geht es dann in wirklich lauten Umgebungen auch nicht mehr soo gut.

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