1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Boxen und Amps

MC² E100 Erfahrungen im Bassbereich

  • georgenomex
  • 2. Januar 2013 um 22:15
  • georgenomex
    Beiträge
    737
    • 2. Januar 2013 um 22:15
    • #1

    Hi Kollegen,

    ich muss die Entscheidung fällen ob für 8x Funktion One F121 Bässe eine E90 (4x F121 pro Kanal) oder eine E100 (2x F121 pro Kanal) angeschafft werden soll.
    Eine E100 haben wir bereits und die läuft normalerweise an 6x F121 und 4x die 12" Tieftöner der Res4 und das ist natürlich kein Thema für die Stufe. Voriges Jahr gab es jedoch einen Defekt als wir auf allen 4 Kanälen je 3x F121 (also 12 insgesamt) laufen ließen. Laut Spec. sollten die 2.66 Ohm kein Problem sein, von MC² kam die Aussage, dass eine Diode kaputt ging die möglicherweise einen Herstellungsfehler hatte. Mir wurde weiter geraten nicht mehr als 4 Ohm im Bassbereich zu fahren wenn alle 4 Kanäle belastet sind.
    Naja grundsätzlich ist das natürlich besser aber manchmal gibt es halt den Job wo auch mal mehr drann muss...

    Nutzt sonst jemand hier eine E100 im 4-kanaligen Bassbetrieb?

    Laut Funktion One macht die E90 auch an 2 Ohm keine Zicken, allerdings ist das Layout der E100 etwas verbessert was sich auch an den niedrigeren Klirrfaktoren zeigt und die Stufe grundsätzlich symphatischer macht.

    beste Grüße
    /\/0/\/\3><

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.414
    Beiträge
    27.258
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 3. Januar 2013 um 00:19
    • #2

    ich kenne diese amps nicht, auch kenne ich die 21"er bässe nicht.
    zwei anmerkungen möchte ich dazu trotzdem loswerden:
    - die impedanzverläufe der bässe können durchaus auch ein stück unter der nennimpedanz liegen. es ist daher nicht gewährleistet, das bei drei boxen pro kanal das untere impedanzminimum im bereich um 2,66ohm liegt. das minimum kann hierbei durchaus deutlich tiefer liegen!
    - 12x 21" pappen an 4 kanälen einer einzelnen endstufe? das sind aufgrund der insgesamt hohen membranmassen sehr ernst zu nehmende reaktive lasten, die zurück in den amp geleitet werden. das sowas im grenzlastbereich zuverlässig funktionieren kann, kann ich mir als elektroniker überhaupt nicht vorstellen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • georgenomex
    Beiträge
    737
    • 3. Januar 2013 um 10:06
    • #3

    die Endstufen sind sogar bis 2 Ohm spezifiziert, daher wäre ich eigentlich der Meinung dass 3 Bässe pro Kanal kein Problem darstellen sollten. Wie es aussieht kann es doch zu Problemen führen...

    hier die specs der E100:
    Number of Channels: 4
    Frequency Response: 20Hz to 20kHz (+/- 0.5dB)
    Output Power: (per channel)
    8 ohms 1400W
    4 ohms 2800W
    2 ohms 3700W
    THD%: (@1dB below max output)
    @ 1kHz <0.08%
    20Hz to 20kHz <0.15%

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • illuminati235
    Beiträge
    630
    • 3. Januar 2013 um 11:50
    • #4
    Zitat von &quot;georgenomex&quot;


    Laut Funktion One macht die E90 auch an 2 Ohm keine Zicken, allerdings ist das Layout der E100 etwas verbessert was sich auch an den niedrigeren Klirrfaktoren zeigt und die Stufe grundsätzlich symphatischer macht.

    E90 funktioniert definitiv sauber mit 2 Ohm Last, wir betreiben damit regelmäßig vier S218+ (2x 18"). Keine Ausfälle bis jetzt, keine unnormale Erwärmung, Leistung satt....

    Gruß
    Noel
    ------------------------------------------------
    Nimmt der Pegel des Meeresrauschens mit 3 oder 6db pro Entfernungsverdopplung ab?
    Ab sofort neu in der Vermietung: 24x MLA Mini

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.414
    Beiträge
    27.258
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 3. Januar 2013 um 17:10
    • #5

    8x18" sind für eine endstufe sicher einfacher zu handeln als 12x21"! man muss ja auch mal an das arme netzteil denken :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tonzwerg
    Profi
    Beiträge
    1.068
    • 3. Januar 2013 um 20:11
    • #6

    Das Zauberwort gerade im Bassbereich lautet doch Dämpfungsfaktor. Der geht schon mal durch die niedrigen Impedanzen in die Knie. Und wenn dann nicht penibelst auf KURZE Kabel mit GROSSEN Querschnitten geachtet wird, dann macht der Bass zwar Bumm, aber eben weder besonders tonal, noch besonders kurz. Bummmmmmmm...

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.414
    Beiträge
    27.258
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 4. Januar 2013 um 00:14
    • #7

    du meinst sicher "wwummmmm..." ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tonzwerg
    Profi
    Beiträge
    1.068
    • 4. Januar 2013 um 00:25
    • #8

    oder auch ooooommmmpffffffffbrmps

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • marcoboy
    Verifiziert
    Reaktionen
    190
    Beiträge
    6.818
    Marktplatz Einträge
    3
    • 4. Januar 2013 um 08:16
    • #9

    Es ist er ein performance Problem. Ich würde mal die Impedanz der Hörner messen und schauen wo das wirkliche Minimum liegt. Dann kann man sich ausdenken welche Last die Endstufe bei Parallelschalten wirklich sieht. Funktionieren wird die Endstufe sicher. Aber ob sie auch eine gute Figur an der Last macht ist nicht sicher?
    Im 2 Ohm ist bei den meisten Stufen die Luft raus. Denn um die Leistung erzeugen ist massiv Strom nötig. Der Strom aus dem Netz ist nicht unendlich. Zumal im Bass die Leistung relativ lange gefordert wird.

    Deswegen ist der Rat den 2 Ohm betrieb zu meiden gar nicht so verkehrt.

  • georgenomex
    Beiträge
    737
    • 4. Januar 2013 um 08:46
    • #10

    ja grundsätzlich stimmt das natürlch mit den 2 Ohm aber wie gesagt machmal kanns vorkommen...

    Ich hab jetzt eine neue Info von Funktion One bekommen, anscheinend gab es bei den frühen E100 ein Problem beim Netzteil welches behoben wurde, deshalb ging unsere auch ins Nirvana statt ins Limit/Protect.
    Problem wurde behoben und deshalb werd ich lieber die E100 nehmen. Normalbetrieb dann m it 4x 4 Ohm an den Subs.

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • PAFrank
    Verifiziert
    Reaktionen
    20
    Beiträge
    353
    • 4. Januar 2013 um 09:44
    • #11

    Moin, melde mich hier auch mal kurz dazu.
    Habe folgendes auf der MC 2 -Seite gefunden:

    Normal music or speech signals at full power are unaffected by this monitoring. However, sine waves and some
    heavily compressed music signals will be subjected to a power/time reduction process when operating into 2 Ohm
    loads.
    The E-25, for example, maintains full power for over 500 milliseconds and then slowly reduces to 72% of full power,
    which we found was undetectable with even the most testing of bass signals.
    Into most 4 Ohm loads the power will be unaffected and run continuously at the rated output regardless of input signal type.

    ist aus einem PDF rauskopiert gilt für alle E-Serie Amp`s.
    http://www.mc2-audio.co.uk/images/stories…p_behaviour.pdf
    Also 2 Ohm Betrieb möglich aber halt nicht optimal.

    Gruß Frank

    DAS IGNORIERE ICH NICHT MAL!

  • Kracky
    Profi
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    12.055
    • 4. Januar 2013 um 10:41
    • #12

    Also wir hatten es auch ne Weile probiert mit zwei 2x18" Hörnern je Kanal an einer E45, das ist grenzwertig. Wie hier schon beschrieben ist das Ergebnis nicht sauber sondern hört sich an als ob es zum Ende hin in die Länge gezogen wäre, kann man vielleicht mit ner schlecht gespannten tiefen Floortom beschreiben die nach schallt. Wir sind uns sicher das es daher kommt das die E45 bei 2 Ohm die Chassis nicht mehr 100% unter Kontrolle hat. Ob die auffälligen Lautsprecher Schäden, nicht nur bei uns auch bei anderen Anwendern, daher rühren ist zu vermuten. Seither fahren wir mit mehr Endstufen an 4 Ohm und das Problem ist weg. Ich würde es nicht drauf anlegen du schadest evtl. nicht nur der Endstufe sondern auch den Lautsprechern.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • verstärkerberserker
    Verifiziert
    Reaktionen
    184
    Beiträge
    1.082
    Termine
    6
    • 4. Januar 2013 um 12:19
    • #13
    Zitat von &quot;georgenomex&quot;

    ....4 Ohm an den Subs...

    ....ist auch ohne Kentnis der anderen Umstände (fast) immer ein guter Ansatz.

    ...Holz ist braun!

  • surfvill
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    402
    • 4. Januar 2013 um 14:25
    • #14

    Oder man nimmt dann doch wieder ein altes Eisenschwein à la Camco DL3000 2P...
    Meine juckt das gar nicht und es klingt auch bei 2 Ohm nicht bedenklich - allerdings hängen bei mir meist auch nur 2x3 15er (2,6 Ohm je Seite) dran.

    Grüße vom Ostseestrand

    André Ludewig

    https://www.mv-entertainment.de

  • marcoboy
    Verifiziert
    Reaktionen
    190
    Beiträge
    6.818
    Marktplatz Einträge
    3
    • 4. Januar 2013 um 15:20
    • #15

    Das alte Eisenschwein wird er einen Enttäuschen Eindruck hinterlassen. Digitale Konzepte mit Schaltnetzteilen sind in der Lage hohe Spitzenleistungen zu erzeugen. Selbst mit Ordentlicher Siebung lässt sich das mit Trafo nicht erreichen. Das die alten Dinger 2Ohm tauglich waren ist auch nur ein Märchen. Denn bei dieser Last gaben Sie kaum mehr Leistung ab. Denn die Spannung ging extrem in den Keller. Da die Innenwiderstände des Netzteils im Vergleich zum Schaltnetzteil hoch waren. Die ganze Sache ließ sich nur noch mit Masse ausgleichen, aber auch ein Trafo hat deutliche Grenzen.

    Musik und ein Lautsprecher ist eben eine komplexe Last. Das ist nicht so ganz einfach erst recht mit dem gewohnten Schukostecker. Wenn die 400V Amps erst mal mehr Verbreitung finden könnten dann würde auch mehr gehen. Doch man muss sich im klaren sein das man mit dem Impedanzminmum hart am Kurzschluss arbeitet. Damit auch Leitungs und Innenwiderstände des Leistungsteils mehr Auswirkungen haben.

    Das größte Problem bei 2Ohm sind die hohen Ströme für Netzteil und Leistungsteil mit dem Filter einer Endstufe. Über Lautsprecherstecker möchte ich erst gar nicht reden. NLT4FX Nennstrom 40 A, 50 A bei 50 % Einschaltdauer sagt alles. Das wären bei 100V 5kw.

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.414
    Beiträge
    27.258
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 4. Januar 2013 um 17:55
    • #16

    eine wichtige info zu meinem geschmack:
    ich stehe auf "bumm" und nicht auf "wwummmm"!
    eine knackige basswidergabe wird von mir favorisiert. das macht es dem mischer deutlich einfacher, bassdrum und bassgitarre so zu mischen, so dass man sie dann im mix auch noch auseinanderhalten kann.
    es gibt so viele anlagen (und auch viele akustisch problematische räume) auf dem markt, mit denen das überhaupt nicht geht. da wird manchmal nach dem motto "viel hilft viel" gearbeitet, die "woofer-bässe" treffen jedoch nicht meinen geschmack und ich kenne auch nicht wenige musiker, bei denen das auch nicht gut ankommt. doch wie sagte wurstwerner dazu so schön?: "da machste nix" :shock: :D

    also meine persönlichen erfahrungen (auch einigermaßen aktuelle) sind bezüglich basswiedergabe eindeutig:
    die alten "eisenschweine" machen da immer noch einen tollen job, vor allem in klanglicher hinsicht! wir haben zwar nicht alle amps auf dem markt probiert, aber die schaltnetzteil-amps haben gegen die schweren trafoamps immer ziemlich alt ausgesehen. für mich heisst die gleichung deshalb nach wie vor: schwere membranen = schwere amps. ;)

    natürlich möchte ich den einsatz von schaltnetzteilen im bassbereich nicht grundsätzlich ausschliessen, ich benutze da ja selber auch welche (ja ja, die thematik mit dem rückgrat...).
    unsere "dicken pötte" (wir nutzen Ritterbusch S18) laufen aber erfahrungsgemäß nur an den richtig fetten amps zu richtiger höchstleistung auf, gerade klanglich gesehen. an anderen amps kommt damit zwar auch noch kräftig bass raus, aber das war irgendwie nie so gut wie beispielweise mit der RMX4050 und 5050.

    2 ohm und subwooferbetrieb gibt es bei mir übrigens grundsätzlich nicht.
    da nehm ich lieber weniger bässe mit, treibe diese aber richtig an.

    so, jetzt war ich aber kräftig off topc... ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • madmax
    Reaktionen
    494
    Beiträge
    5.386
    • 4. Januar 2013 um 19:57
    • #17

    Also ich sehe sowas auch bissel grundsätzlich.

    Wenn ich so hochpreisiges Holz mit fetten 21er Bässen auffahre; sollte mir die Kohle für einen weiteren Amp nich an' Arsch gebacken sein. Schon wegen mal bissel Reserve haben und so.
    Und selbst im Budget-Bereich kann ich mir heute locker 'ne Endstufe mehr ins Rack schrauben. Sei es einen leichten China-Kracher von durchaus bekannter Marke; oder eben ein altes, renomiertes Eisenschwein a'la CrestCrownCamcoQSC aus der Bucht für den kleinen Taler.

    Never stop a running System

  • georgenomex
    Beiträge
    737
    • 4. Januar 2013 um 21:59
    • #18

    Ursächlich gings ja um Erfahrungen mit der E100 im Bassbereich weil uns eine abgeraucht ist und auch um die E90 weil wir noch keine davon in den Händen hatten.

    Fazit ist nun, es stellte sich raus, dass die ersten Geräte eine Schwachstelle im Netzteil hatten (so wie unsere) welche nun behoben ist. Jetzt wird erstmal eine weitere E100 bestellt und an der können wir dann 8 Subs (2 pro Kanal) ohne Probleme betreiben und im Härtefall vielleicht auch etwas mehr. Die E90 steht bei 8 Stück definitiv an und spielt dabei vermutlich weniger sauber, da 2 Ohm, als die E100 mit der selben Anzahl Subs. Einziges Manko der E100 ist die im Vergleich zur E90 deutlich geringere Leistung. Da wir aber eher konservativ limitieren kommen wir damit aus ohne Abstriche zu machen...

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • Pfälzer
    Reaktionen
    617
    Beiträge
    2.225
    • 5. Januar 2013 um 08:18
    • #19

    Ich stelle mich mit meiner Meinung mal neben wora,
    ich hatte RMX 4050HD habe diese aber nach 10 Jahren gegen RAM S6000 getauscht.
    Ich muss zugeben das die alten RMX 4050HD besser waren / "besser gingen".
    Bis auf wenige Ausnahmen sind fast alle Amps im Lager 2 Ohm fähig, allerdings sehe ich das nur als Notfalloption. Betrieben werden sie im Normalfall nur an 8 und 4 Ohm.

    Gruß Wolf

  • madmax
    Reaktionen
    494
    Beiträge
    5.386
    • 5. Januar 2013 um 14:49
    • #20

    Meine Favoriten waren da Crest 8001 (da hab' ich noch einen mächtigen Trafo über und als Briefbeschwerer auf meinem Schreibtisch sehen :D ), natürlich die alte 5000VZ und bis zuletzt JBL MPA1100.

    Zitat von &quot;georgenomex&quot;

    Einziges Manko der E100 ist die im Vergleich zur E90 deutlich geringere Leistung

    Also an 4 und 8 Ohm hat die E100 zusammen mehr Leistung als die E90.
    Das die 100er nicht wirklich uneingschränkt 2Ohm geht, sieht man daran, das sich die Leistung dann nichtmehr in etwa verdoppelt wie bei der 90.
    Das wird aber nicht am Schaltungskonzept der Kanalzüge liegen; höchstens an einer internen 'Limitierung'. Sondern eher daran, das' Netzteil nichtmehr wirklich genügend Strom für z.B. Vollbelegung mit Bässen aus 16er Phase generieren kann. Das wären bei der E100 sonst so 22kW an 2 Ohm.
    Ich weiß ja nicht, wie 'konservativ' du limitierst?? (im Datenblatt stehen ja 750Watt RMS; ich gebe auf meine 21er 2kW+ pro Pappe!) aber ich würde das lassen mit den 3 Bässen.
    Höchstens; machst auf 2 Kanäle wieder paar 12er oder so.

    Meiner Meiner nach gehören in solche Kisten Netzteile mit der Möglichkeit, an 32A zu gehen oder 2 Netzteile mit getrennten Inputs.
    Wegen der Endtransistoren brauch man sich wegen 2 Ohm und tiefer keine Sorgen machen. Die hätten auch mit 0,... Ohm keine Probleme, es gibt heutzutage Teile, die schalten 1000A und mehr pro Stück...

    Never stop a running System

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™