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Live Abkrassen mit "LiveBand + Loops" - wie macht ihr das?

  • Wurst Werner
  • 27. Juni 2013 um 08:53
  • Wurst Werner
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    • 27. Juni 2013 um 08:53
    • #1

    Moin Jungs,

    ich hab hier ne Band (Standard RockFormation), die jetzt mal live mit Loops und Samples experimentieren wollen.
    Die nutzen kein InEar und der Drummer will nicht nach Click spielen (obwohl er es könnte). Das heißt, das Tempo der Loops vom Laptop müsste sich nach der Band
    anpassen. Eigentlich unmöglich dachte ich, jetzt hab ich durch Zufall das hier gefunden-->

    http://b-keeper.org

    Der "b-keeper" ist ein Plugin für Ableton Live, dass man mit Signalen vom Drumset füttert (Kick und Snare). Es errechnet in realtime das Tempo der LiveDrums und passt das DAW Tempo an den Drummer an! Theoretisch eine feine Sache.
    Frage: Hat das mal einer ausprobiert?
    Oder gibt es sogar noch eine Alternative?

    LG
    WW

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  • Sam Razr
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    • 27. Juni 2013 um 13:05
    • #2

    Mit dem Plugin KÖNNTE das funktionieren, wenn der Drummer absolut timingfest ist. Aber sobald da Schwankungen sind, passt Ableton ständig die Geschwindigkeit und damit die Loops an und es gibt hässliche Glitches.
    Loops ohne Click und InEar kenne ich eigentlich nur, wenn die Loops auch was perkussives haben (also klar einen Rhythmus erkennen lassen), da kann ein Drummer dann auch am Wedge drüber spielen.

    Ich selbst mache bei meiner Band (als Musiker) viel mit Loops, bzw. einzelnen Instrumenten-Playbacks, allerdings hat da jeder den Click mit auf den Ohren.

  • Wurst Werner
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    • 28. Juni 2013 um 08:19
    • #3

    Der Drummer ist, wenn er denn will, 100% timingfest. Aber so wie ich das verstanden habe, wird ja durch das Plugin nicht einfach nur das Tempo angepasst, sondern in realtime time-gestreched, was dann deutlich weinger Audioartefakte erzuegen soll. In den Videos scheint das ja ganz gut zu klappen. Bzw. falls das Tempo nur im +/-5% Bereich schwankt. Muss ich wohl mal ausprobieren...

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  • simonstpauli
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    • 28. Juni 2013 um 09:38
    • #4
    Zitat von "Wurst Werner"

    Der Drummer ist, wenn er denn will, 100% timingfest...


    Das heißt, der Drummer möchte situationsbezogen auch mal das Tempo anziehen können oder bewusst schleppen? Warum nicht.
    Leider gibt es bei Drummern keinen "look-ahead", die Software muß sauschnell sein, um einen time-stretch noch hinzukriegen, wenn sich das Tempo ändert. Wobei auch das Ergebnis eines "verhuschelten" time-stretch künstlerisch wertvoll sein kann.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Wurst Werner
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    • 28. Juni 2013 um 11:59
    • #5
    Zitat von "simonstpauli"


    Das heißt, der Drummer möchte situationsbezogen auch mal das Tempo anziehen können oder bewusst schleppen? Warum nicht.
    Leider gibt es bei Drummern keinen "look-ahead", die Software muß sauschnell sein, um einen time-stretch noch hinzukriegen, wenn sich das Tempo ändert. Wobei auch das Ergebnis eines "verhuschelten" time-stretch künstlerisch wertvoll sein kann.


    Genau so isset. Is ja eigentlich absurd, dass sich ne janze Band nach dem Rechenknecht richten soll und nicht andersrum:-)
    Das Plugin selbst soll in realtime arbeiten. Was natürlich dazu kommt, ist die Latenz der Soundkarte.
    Mit nem Mulitface auf 32Samples macht dasd vertretbare 3ms RTL. In dem Beispiel video scheint das ja ganz gut zu klappen...

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=3spxHXHlD2M#at=97

    Ab min 1.20 wird der Drummer absichtlicher schneller und der Loop folgt recht manierlich...

    LG
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  • Sam Razr
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    • 28. Juni 2013 um 12:18
    • #6

    Es wäre einen Versuch wert. Aber bei 2:00hört man auch kurz, wie es auseinanderläuft, da die Software anscheinend einen vollen Takt braucht, um die Geschwindigkeit anzupassen. Und schön klingt der Eastern Jam gestretcht auch nicht mehr ;)

    Allerdings kostet so ein Versuch auch mal eben 600€ für die Software + Interface + Notebook.

    Ich verstehe einfach nicht, warum Bands die solche Loops verwenden wollen, nicht einfach In-Ear nutzen....

  • Wurst Werner
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    • 28. Juni 2013 um 12:25
    • #7
    Zitat

    Ich verstehe einfach nicht, warum Bands die solche Loops verwenden wollen, nicht einfach In-Ear nutzen....

    Ich glaube, hier prallen unterschiedliche Interpretationen, was "Musik machen" im Kern bedeutet, aufeinander :D
    Laptops und Infaces hab ich mehr als genug, muss nicht extra angeschafft werden...und im Gegensatz zu einer kompletten InEar Ausstattung für einer vierköpfige Band, ist der Erwerb der Software betriebswirtschaftlich vernachlässigbar.

    LG
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  • Wurst Werner
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    • 28. Juni 2013 um 13:14
    • #8

    Es gibt wohl noch eine andere Software, ist sogar kostenlos-->

    http://www.circular-logic.com/products.html

    http://www.youtube.com/watch?v=Jr49NFJha1M

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  • wora
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    • 28. Juni 2013 um 19:45
    • #9

    mensch mensch mensch...
    da hat man es in den letzten jahren endlich geschafft, den drummern das spielen mit klick beizubringen und sie so dazu gebracht das tempo zu halten...
    und jetzt soll die ganze sache mit dem schleppen und dem "wo ist die eins?" wieder von vorne losgehen???
    :D:D:D

    nee, scherz beiseite:
    ich kann das auch so, das nur der drummer mit cklick spielt, der rest richtet sich wiederum nach dem drummer (so wie es sein sollte). InEar für alle ist daher nicht wirklich zwingend nötig.

    zur frage selbst kann ich natürlich mal wieder rein gar nix beitragen. 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • gert
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    • 2. Juli 2013 um 08:32
    • #10

    Der Schuh ist aber alt. Das gab es schon in den 90ern mit C_lab Unitor und Human Touch fuer Atari. Man muss die Songs entsprechend Quantisieren und festlegen wie stark das Eiern darf. Der Trommler braucht aber immer noch einen Klick. Bei den moderneren Maschinen ändert sich der Klickton wenn man zu langsam oder zu schnell spielt. Damit will man den Drummer wieder in die richtige Ecke drücken. Aber gerade bei guten alten Funk und Soul Songs ist es schon gewaltig wie der Groove steigt wenn es etwas eiert. James Brown ist ja gerade wegen der Ungenauigkeit so geil.
    Aber als alter Mann muss ich doch mal fragen.

    Was zum Teufel ist Abkrassen????

    Practice, Practice, Practice

  • Wurst Werner
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    • 2. Juli 2013 um 10:14
    • #11
    Zitat von "gert"

    Der Schuh ist aber alt. Das gab es schon in den 90ern mit C_lab Unitor und Human Touch fuer Atari. Man muss die Songs entsprechend Quantisieren und festlegen wie stark das Eiern darf. Der Trommler braucht aber immer noch einen Klick. Bei den moderneren Maschinen ändert sich der Klickton wenn man zu langsam oder zu schnell spielt. Damit will man den Drummer wieder in die richtige Ecke drücken. Aber gerade bei guten alten Funk und Soul Songs ist es schon gewaltig wie der Groove steigt wenn es etwas eiert. James Brown ist ja gerade wegen der Ungenauigkeit so geil.
    Aber als alter Mann muss ich doch mal fragen.

    Was zum Teufel ist Abkrassen????


    Als studierter Kommunikationswissenschaftler kann ich den Begriff "Abkrassen" natürlich etymologisch herleiten.
    "Abkrassen" ist ein Neologismus, dessen Herkunft auf das von J. Zehrfeld skizzierte Paradigma des "Zerkrassens" zurückzuführen ist.
    Jan Zehrfeld ist Mitglied der Kuschelrockband „Panzerballet“, mit deren Hilfe bekannte Songs zerkrasst (engl. "crassed"), d.h. auf ein neues Level gehoben werden.
    Herr Zehrfeld zum Thema „Zerkrassen“ (ab Minute 3.55):

    http://www.youtube.com/watch?v=yZVet_49sOg

    Ein Beispiel für einen zerkrassten Song:

    http://www.youtube.com/watch?v=Q3E6tYrYjRs

    Im Grunde ist „Abkrassen“ nur eine regionale Sprachvarietät des Ruhrgebietes/Niederrheines, die aber im Grunde dem gleichen Impetus folgt:
    „Bekannte Dinge/Sachverhalten hinterfragen und in der Metaebene eine Subversion des bekannten katalysieren, um eine ontologische Transzendenz des dichotomen Subjekt zu determinieren.“

    Oder wie man hier am Niederrhein sagen würde: „Abkrassen Alta…Junge, echt jetzt!
    Was uns direkt zurück zu James Brown führt.
    Das ist genau das was ich meine. Das ist doch völlig absurd, dass eine komplette Band sich Tempomäßig nach einem Rechenknecht anpassen muss.
    Bei einer guten Band gehört das imho genau anders rum. Daher:
    Paradigmenwechsel jetzt!
    Und alle ABKRASSEN – echt jetzt Leude:-)

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  • madmax
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    • 2. Juli 2013 um 18:48
    • #12

    Das Ganze läßt für mich irgendwie Parallelen zur Funktion der Timecode Vinyl/CD erkennen..

    Never stop a running System

  • sebastian
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    • 10. Juli 2013 um 08:39
    • #13

    Als einer, der viel mit "Klick" als Musiker und jetzt mit kompletten MP3 Karaoke- Files arbeitet verstehe ich den Vorteil der "Triggerung" nicht. Das Livefeeling (was beim Publikum ankommt) ist es meiner Erfahrung nach nicht (auch wenn gebetsmühlenartig (hauptsächlich von Musikern) etwas anderes behauptet wird). Zugegeben, die Erfahrung bezieht sich ausschließlich auf Coversongs.
    Eventuell muss man für solche Realisierungen, die authentisch rüberkommen sollen, überdurchschnittlich gut sein. Ob das ein Vor- oder Nachteil ist, mag ich jetzt hier nicht bewerten. Wie das manche bekannte Acts realisieren, weiß ich nicht.
    Aus technischer Sicht habe ich noch nie verstanden, wie man z.B. ausgiebig bis ins Kleinste über Phasenprobleme diskutiert und dann mit MP3s oder sowas liebäugelt (ist jetzt nicht auf den Thread bezogen).
    Die wirtschaftliche Alternative heißt kabelgebundener Kopfhörer (sorry hat grad so gut gepasst).

    Dass die Zeilen provokant erscheinen und unter Musikern und Gitarristen ("vom Lande") nicht akzeptiert werden, ist sehr wahrscheinlich.

    Konkrete Erfahrungen mit den genannten PlugIns habe ich nicht. Berührungen gab es nur mit "Time- Stretching- Algorithemen". Sowas muss zur Not herhalten, musikalisch find ich es nicht. Da muss der "Cool- Faktor" schon recht hoch sein.

    ciao
    sebastian

  • Wurst Werner
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    • 10. Juli 2013 um 11:47
    • #14
    Zitat von "sebastian"

    Als einer, der viel mit "Klick" als Musiker und jetzt mit kompletten MP3 Karaoke- Files arbeitet verstehe ich den Vorteil der "Triggerung" nicht. Das Livefeeling (was beim Publikum ankommt) ist es meiner Erfahrung nach nicht (auch wenn gebetsmühlenartig (hauptsächlich von Musikern) etwas anderes behauptet wird). Zugegeben, die Erfahrung bezieht sich ausschließlich auf Coversongs.
    Eventuell muss man für solche Realisierungen, die authentisch rüberkommen sollen, überdurchschnittlich gut sein. Ob das ein Vor- oder Nachteil ist, mag ich jetzt hier nicht bewerten. Wie das manche bekannte Acts realisieren, weiß ich nicht.
    Aus technischer Sicht habe ich noch nie verstanden, wie man z.B. ausgiebig bis ins Kleinste über Phasenprobleme diskutiert und dann mit MP3s oder sowas liebäugelt (ist jetzt nicht auf den Thread bezogen).
    Die wirtschaftliche Alternative heißt kabelgebundener Kopfhörer (sorry hat grad so gut gepasst).

    Dass die Zeilen provokant erscheinen und unter Musikern und Gitarristen ("vom Lande") nicht akzeptiert werden, ist sehr wahrscheinlich.

    Konkrete Erfahrungen mit den genannten PlugIns habe ich nicht. Berührungen gab es nur mit "Time- Stretching- Algorithemen". Sowas muss zur Not herhalten, musikalisch find ich es nicht. Da muss der "Cool- Faktor" schon recht hoch sein.

    ciao
    sebastian

    Jau Sebastian,

    ich hab Dein Post jetzt dreimal gelesen und muss gestehen, ich verstehe es inhaltlich nicht. :?
    Dabei war ich in Hermenutik nicht mal sooo schlecht.

    LG
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    • 10. Juli 2013 um 11:47
    • #15
    Zitat von "sebastian"

    Als einer, der viel mit "Klick" als Musiker und jetzt mit kompletten MP3 Karaoke- Files arbeitet verstehe ich den Vorteil der "Triggerung" nicht. Das Livefeeling (was beim Publikum ankommt) ist es meiner Erfahrung nach nicht (auch wenn gebetsmühlenartig (hauptsächlich von Musikern) etwas anderes behauptet wird). Zugegeben, die Erfahrung bezieht sich ausschließlich auf Coversongs.
    Eventuell muss man für solche Realisierungen, die authentisch rüberkommen sollen, überdurchschnittlich gut sein. Ob das ein Vor- oder Nachteil ist, mag ich jetzt hier nicht bewerten. Wie das manche bekannte Acts realisieren, weiß ich nicht.
    Aus technischer Sicht habe ich noch nie verstanden, wie man z.B. ausgiebig bis ins Kleinste über Phasenprobleme diskutiert und dann mit MP3s oder sowas liebäugelt (ist jetzt nicht auf den Thread bezogen).
    Die wirtschaftliche Alternative heißt kabelgebundener Kopfhörer (sorry hat grad so gut gepasst).

    Dass die Zeilen provokant erscheinen und unter Musikern und Gitarristen ("vom Lande") nicht akzeptiert werden, ist sehr wahrscheinlich.

    Konkrete Erfahrungen mit den genannten PlugIns habe ich nicht. Berührungen gab es nur mit "Time- Stretching- Algorithemen". Sowas muss zur Not herhalten, musikalisch find ich es nicht. Da muss der "Cool- Faktor" schon recht hoch sein.

    ciao
    sebastian

    Jau Sebastian,

    ich hab Dein Post jetzt dreimal gelesen und muss gestehen, ich verstehe es inhaltlich nicht. :?
    Dabei war ich in Hermeneutik nicht mal sooo schlecht.

    LG
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  • sebastian
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    • 10. Juli 2013 um 14:22
    • #16

    Ich habe das Eröffnungspost zu mindest im Ansatz so verstanden, dass auch Alternativen willkommen sind aber eigentlich doch nicht (Klick wäre eine Möglichkeit). Vielleicht habe ich der nicht gestellten Frage nach dem "warum" zuviel Raum eingeräumt. Sorry! "Hermeneutik" sagt mir nichts.

    ciao
    sebastian

  • Wurst Werner
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    • 10. Juli 2013 um 14:51
    • #17
    Zitat

    Ich habe das Eröffnungspost zu mindest im Ansatz so verstanden,dass auch Alternativen willkommen sind aber eigentlich doch nicht

    Äh...ich sach ma so:

    Click ist für uns keine Option..nada, never, bah +pfui!
    Alternativen, um eine DAW dem Tempo der Band anzupassen, dagegen gerne.

    LG
    WW

    BTW: "Hermeneutik" ist das Auslegen und Verstehen von Texten.

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  • Wurst Werner
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    • 11. September 2013 um 10:19
    • #18

    So, das Clicktrack Problem haben gelöst:

    http://www.youtube.com/watch?v=0yUMLJ3TD7k

    LG
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    • 11. September 2013 um 12:49
    • #19

    Hey, das grooved ja ganz schön.
    Ich sag ja- zumindest meine ich mindestens im Stillen- manche Ansätze werden überbewertet, weil der Nutzen von sehr vielen Faktoren abhängig ist.

  • Wurst Werner
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    • 11. September 2013 um 14:23
    • #20
    Zitat

    weil der Nutzen von sehr vielen Faktoren abhängig ist.


    Traktoren...das Wort heißt: Traktoren 8)
    http://www.youtube.com/watch?v=zscxVRvc-yo

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