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Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

  • ThomasL
  • 17. Dezember 2013 um 13:04
  • madmax
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    • 6. Januar 2014 um 18:40
    • #121

    Ich finde die Kiste auch gut; hat mich seinerzeit als eine der wenigen auch auf der Messe überzeugt.
    Gibt 'ne schöne TW B30-"Kopie" als Bass dazu; allerdings mit anständigen Chassis drinne, vermutlich 15NLW9300. (siehe auch derzeitiger Thread 'abgerauchte B30'...
    Ebenfalls gibts einen neuen 18er; wohl ähnlich G-Sub, aber vermutlich mit dem 18TLW3000 drinne und 2kW RMS noch Stück fetter. :wink:

    Ansonsten isses halt eine alte Ost-Firma und hier jedem alteingesessenen Musiker/PAler etc. bekannt.
    Die wissen schon was sie dort tun; schließlich hat man gut 50 Jahre Erfahrung.
    Man kann das gut mit Dynacord vergleichen. Von der Tradition her und auch Portfolio, Zielgruppe, Renommee...

    Never stop a running System

  • ThomasL
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    • 6. Januar 2014 um 19:36
    • #122

    Schöner Vergleich mit Dynacord - ohne das Böse zu meinen. Die machen schließlich in ihrer Sparte auch nen ganz schönen Umsatz.

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • presonus
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    • 6. Januar 2014 um 19:55
    • #123

    nun, das soll ja hier sachlich bleiben,
    ich schildere daher nur meinen persönlichen Eindruck!
    Ich habe auf mehreren KME Systemen gearbeitet-ob das die alte QH war oder die Pano-egal.
    Ausnahmslos kann man konstatieren, dass die Topteile im sensiblen 2-4khz Bereich nicht meinen Geschmack treffen. So viel kann man garnicht rausequen wie man will, dass der Gesang dann noch kommt-sprich: der HT ist immer irgendwie eklig.
    Dabei haben sie einen Top-Entwickler, wenn der könnte wie er wollte- naja, alles ne Budgetfrage.
    Ich finde das allerdings schade-denn ich hab nur 20Km bis zur KME-Schmiede und würde gerne lokal kaufen.
    Auch bei mir ist die Suche nach ner neuen PA noch nicht durch:
    aktuell 2 Kandidaten:
    braunes Holz: 4-6 SB28 + 4*Focus + 2* Wide + Sysamping
    oder das
    KV2 SL412 Top mit entsprechend Bässen und Sysamp

    Audio Zenit XP215 User :)

  • Jan
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    • 9. Januar 2014 um 08:21
    • #124

    Hi presonus,

    ist es überhaupt möglich die ARCS WiFo mit SB28 zu betreiben? Laut Controller Preset Liste ist nur eine Kombination mit SB18m vorgesehen.

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • Volker
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    • 9. Januar 2014 um 09:01
    • #125

    Moin!

    Möglich ist alles, man kann schließlich jeden Lautsprecher am Amp anmelden. Aber ob das (klanglich) Sinn macht, müsste man mal ausprobieren und nach persönlichem Geschmack entscheiden.
    Außerdem ist das nicht so einfach mit dem Stacking.

    Im Zweifel gilt wie so oft: einfach testen.

    Ich würde eher SB18 nehmen, allerdings je nach Programm-Material immer etwas mehr als die empfohlene Anzahl an Bässen :)
    Bei uns werkelt zum Beispiel ein Wide mit zwei SB 18 (pro Seite) in der Variante Stangen-PA und DJ-Musik, ansonsten reicht auch ein Bass pro Seite. Ein SB28 ist auch optisch ne andere Liga...

    Etwas nervig finde ich nach wie vor, dass es noch keinen Stacking-Rahmen für die SB18 (ohne M) gibt, keine austauschbaren Stangenaufnahmen für die Bässe (Gewinde statt Flansch) usw... Hier ist noch Eigeninitiative gefragt (weil die Serienversion von K&M nicht passt), aber vielleicht kommt ja zur diesjährigen Messe mal was, die Hoffnung stirbt zuletzt ;)

    VG,
    Volker

  • ThomasL
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    • 9. Januar 2014 um 09:30
    • #126
    Zitat von "Volker"

    Moin!

    Bei uns werkelt zum Beispiel ein Wide mit zwei SB 18 (pro Seite) in der Variante Stangen-PA und DJ-Musik, ansonsten reicht auch ein Bass pro Seite.

    Hallo,

    ich hatte das, glaub ich, schon mal gefragt - wieviel "Leute" macht ihr mit der Kombi?

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • Jan
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    • 9. Januar 2014 um 09:43
    • #127

    Der Frage schließe ich mich an, da auch ich mit der Kombi

    LA8 + 4xSB18m + 2x ARCS Wide

    für Top40 Bands in "kleineren" Umgebungen liebäugel.

    Die Production Partner schreibt das der 12" bereits bei 119db im Single Setup limitiert wird. Ob da Pegelmäßig eine 12XT ggf. mehr schafft? Erst im 3er Cluster wurden Werte >130db gemessen.

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • frank_nachtigall
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    • 9. Januar 2014 um 09:55
    • #128
    Zitat von "Jan"

    für Top40 Bands in "kleineren" Umgebungen liebäugel.

    hm.. 2 x 62 + 1 x 36 Kg pro Seite…kleinere Umgebung ?…. den 2. Sub kriegt man alleine nicht mehr gestackt..die Höhe reicht dann aber auch noch nicht für ein Topteil, also Subs nebeneinander und dann doch wieder 36 Kg auf ne Distanzstange dengeln… das sind mir zuviele Kompromisse, der Preis und Klang ist ja echt ok, das Handling weniger

    lgF

    aktuelle Verkaufsliste: http://www.toneheads.de/gebrauchtware/

  • Jan
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    • 9. Januar 2014 um 10:08
    • #129

    Liebäugeln != Morgen kaufen :)

    Natürlich sind mir die Kilos bewusst. Die Skalierbarkeit ist aber halt sehr schön gemacht und für "sehr kleine" Umgebungen (naja ist ja alles definitionsfrage!!) gibs ja noch ne alternative PA, die eh schon da ist.

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • Volker
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    • 9. Januar 2014 um 10:19
    • #130

    Die Frage nach der Größenordnung kann man so pauschal nicht beantworten.

    Wir orientieren uns da eher an der Raumgröße als an der Personenanzahl.

    Vielleicht mal als grober (!!!!!!!!...) Anhaltspunkt:

    Disco Normal: 200 Pax (Tanzfläche)
    Elektro: 100 (Tanzfläche)
    Konzert (Jazz, Funk, Weltmusik, nicht Rock-n-Roll): 300
    Rock-n-Roll: machen wir fast nie, wenn dann nicht im kleinen Rahmen, keine Erfahrungswerte
    Karnevalssitzung: 400 (allerdings mit Infills vor Bühne)
    Kabarett mit gelegentlichen Zuspielern: 400 (und nur ein Bass pro Seite)

    Aber mit mehr Tops geht dann schon deutlich mehr, wie auch ein Poster oben schrieb. Dann gibt es bei uns allerdings KARA, kein Arcsrudel. Bei uns ging es in erster Linie um eine Zweitverwertung einheitlicher Bassboxen. Wie Frank schon schrieb, wären mir auch 19kg pro Top lieber, aber gibt es nun mal leider nicht passend zu den (fürs KARA ohnehin vorhandenen und daher gesetzten) SB18 (ohne M, also auch leichter). Ich war es einfach leid gleiche(1x18") Basslautsprecher von zig Firmen im Lager zu haben.

    Und ja, bei den o.g. Personenzahlen fehlt keine 0 oder Faktor 2-5. Ich mag es nicht ein System über 10 Stunden bis zum Excess zu prügeln. Dafür ist mir das Zeug zu schade. Das kann man anders sehen, daher:

    Ich schlage vor es auszuprobieren. Wir sind von 2xQSub/1xQ7 pro Seite im Stangen-PA Bereich umgestiegen. Zuerst dachte ich die Q7 wäre lauter als ne Arcs Wide, inzwischen und aufgrund klanglicher Unterschiede würde ich das so nicht mehr unbedingt behaupten, sondern mal auf "etwa ähnlich" reduzieren (subjektiv, nicht gemessen). Die SB18 sind allerdings den QSubs überlegen (dito). Ein LA8 macht auch mehr Spaß als zwei D12 (beim Transport). Aber Hauptgrund war bei uns eigentlich KARA/SB18.

    Zu meiner Auflistung oben fehlt auch noch der Schwenkbügel, den gibt es bisher auch nicht. Man kann folglich eine Arcs (Wide, bei der Focus gehen mit dem Wifosock als einzelne Stufe -7,5° oder so) nicht nach unten neigen, sei es auf Stativ oder an eine Traverse gehängt. Mit dem Flugsystem macht es (für eine Einzelbox) auch nur bedingt Spaß, da ist ne Q7 deutlich besser aufgestellt.
    Anwendungen auf Windup sind somit problematisch, potente und gute Neigeadapter sind mir noch nicht wirklich untergekommen, wir arbeiten derzeit noch immer mit Behelfslösungen.
    Ich hätte für die Box auch mehr gezahlt, wenn sie 10kg leichter wäre, mit der Performance bin ich zufrieden.

    Und für alle die fragen:
    Ja, wir haben natürlich auch ne Kombi aus SB18 und Q7 ausprobiert. Aber das macht mit den zwei Amps dann wirtschaftlich und vom Handling her keinen Sinn und ne Höllstern-Diskussion will ich dann hier auch nicht lostreten. Diese ansonsten gute Alternative kam bei uns wegen der Hauptanwendung der SB18 (und dem Wunsch nach dem Networkmanager (EQs, Systemanpassung...) für alles) nicht in Betracht.

    Kurzfassung:
    Selber ausprobieren und vergleichen, anders wird das im konkreten Fall nix, auch nicht nach fast 10 Seiten Diskussion :)

    Am Rande:
    Wir haben auch ein Case mitentwickelt für zwei Arcs wide mit montierten Wifosocks und nem Kabelfach, z.B. für den zwingend nötigen Speakon-Splitadapter (wenn man nur ein 4-poliges Kabel pro Seite nutzen will). Außenmaß 60x80. Falls jemand ne Bezugsquelle braucht bitte PN. Bei uns laufen die Dinger zu 95% als Stangen-PA, daher machte das Sinn.
    Auch ne Kleinserie Flansche für SB18 mit M20 hatten wir aufgelegt mit dem örtlichen Schlosser des Vertrauens, leider fehlen mir selbst noch welche, 24116 passt nicht (außer mit zusätzlichen Löchern im Holz)...
    Ich habe keine Ahnung welcher Flansch am SB18m ist, aber mit dem serienmäßigen Flansch am SB18(ohne M) sollte man die Stangen-PA Variante besser vergessen, zumindest wenn man K&M Kurbeldistanzstangen einsetzen möchte (was beim Gewicht des Tops Sinn macht)...


    VG,
    Volker

  • Jan
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    • 9. Januar 2014 um 10:49
    • #131
    Zitat von "Volker"

    Bei uns laufen die Dinger zu 95% als Stangen-PA, daher machte das Sinn.

    Das mit der wiederverwendbarkeit der SB18 kann ich gut verstehen. Aber wenn das eh zu 95% immer nur ne Stangen-PA ist.. wieso dann nicht 12XT als Top?

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • Volker
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    • 9. Januar 2014 um 11:12
    • #132

    Ich wollte die Möglichkeit des skalierens mehrerer arcse offen halten.
    Außerdem mehr Output als 12xt und anderer klangcharakter. Wir nutzen die arcse auch schonmal im Zusammenspiel mit Kara für die ersten Reihen...

    Vg

  • karel noon
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    • 9. Januar 2014 um 13:46
    • #133

    Als nicht L-Acoustics nutzer mal eine Frage: die ARCS Wide macht 30x90°, reichen euch die 30° aus bei einzelbetrieb? Ich versuche ja immer die Topteile so hoch wie möglich zu kriegen um die ersten reihen zu "schonen", und da frage ich mich ob die 30° ausreichen, oder ob das eher als kleiner kompromiss in kauf genommen wird?

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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    • 9. Januar 2014 um 23:33
    • #134

    der einsatz von lautsprechern ist grundsätzlich immer kompromissbehaftet.
    ich sehe bei einem vertikalen abstrahlwinkel von 30° jetzt keine grosse schwierigkeit, das in den griff zu bekommen. man muss halt wissen was man macht, dann klappt das schon. falls es knapp werden sollte kann man ja auch noch mit nearfills arbeiten. wenn ich unsere "grosse" hornanlage nehme, dann baue ich ohnehin grundsätzlich nearfills auf.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • karel noon
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    • 10. Januar 2014 um 00:14
    • #135

    Vielleicht hätte ich die Frage so formulieren sollen: wie kommen die Nutzer von Systemen mit relativ schmalen Winkel, z.b. Die arcs wide, in einer einzelbox Konfiguration damit zurecht?
    Ist es ein guter Kompromiss, oder macht man es weil man eben nur diese Boxen gekauft hat und lebt damit?
    Ist eine der wenigen Praxiserfahrungen die ich noch nicht häufig genug hatte um selber was sagen zu können, fand aber auch schon mal das ein oder andere 50 grad System zu knapp.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

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  • wora
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    • 10. Januar 2014 um 00:46
    • #136

    sind die 30° horizontal oder vertikal?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • presonus
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    • 10. Januar 2014 um 01:01
    • #137

    horizontal.
    Die Focus hat 15°
    Laut Hersteller schneiden die auch dort ziemlich genau ab.
    Also ich finds gut- so regt man nicht sinnlos schallharte Wände an...

    Audio Zenit XP215 User :)

  • Adiemus
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    • 10. Januar 2014 um 01:04
    • #138
    Zitat von "wora"

    sind die 30° horizontal oder vertikal?

    Beides - Also je nachdem ob die Box hochkant oder quer betrieben wird - also eben je nach Anwendungszweck.

    Siehe http://www.l-acoustics.com/admin/product_…_2-0-12-12a.pdf

    Karel ging es da wohl um die Einzelbox quer-Variante, also 30° vertikal.

  • Jan
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    • 10. Januar 2014 um 08:19
    • #139

    Also ich hab keine Erfahrung mit dem ARCS als 90 x 30 Box. Und Karel geht es sicherlich um die Quer-Nutzung. Also 90 in der Breite und 30 in der Höhe.

    Ich denke jeder hier hat schon mit ganze normalen Tops.. die ja in der Regel 90 x 40 haben oder 60x 40 oder 70x50 haben gearbeitet. Wenn man die auf 2,10 (Über die Köpfe) bringt und übers Publikum strahlen lässt für kleinere Umgebungen mit z.b. max 300 Leuten (auf Tanzfläche) dürfte das wunderbar funktionieren.

    Das soll ja z.b. auch gut mit 2x VERA10 auf Stange funktionieren, welche ja zusammen 20 grad (2x10) haben.

    Man muss die Box ja nur so ausrichten das das obere Abstrahlwinkel-Ende (wie auch immer ich das beschreiben soll) parallel zum Fußboden (vill etwas angehoben) deutlich über den Köpfen der Leute verläuft, während das untere Abstrahlwinkel-Ende in die Masse richtung Fußboden zeigt um alle gleichmäßig zu beschallen. Ich denke mehr als 10- 15 Meter oder so wird man damit nicht ausgeleuchtet kriegen. Bei mehr Entfernung muss man die Box höher schrauben, deutlich mehr gerade aus strahlen lassen und vorne dann Infills nutzen.

    Ich kann mir schon vorstellen das das geht, denn Menschen sind alle zwischen 1,60 und 1,90 groß.. bewegen sich nicht in der vertikalen.. aber eben viel auf der horizontalen. Dadurch bleibt man in einem Bereich von 10 Metern von der Bühne aus gut in den 30grad und der Raum/die Tanze wird beim rechts/links gehen von der Bühne mit 90grad sowieso gut ausgeleuchtet.

    Das mit der scharfen Schallkante in der Vertikalen kann echt nen Vorteil sein um den Schall nicht quer in alle Himmelsrichtungen des Raumes zu werfen und somit Reflexionen deutlich zu vermeiden.

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • Volker
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    • 10. Januar 2014 um 09:54
    • #140

    1. Das Ding kommt durchaus weiter als 10m... probiere es mal aus.

    2. Eine Neigung mit oberem Abstrahlwinkel parallel zum Fußboden(wie ein Poster oben schrieb) ist mit dem aktuellen (serienmäßigen) Riggingmaterial zumindest bei Stativmontage nicht möglich. Genaugenommen ist mit dem Wifosock bei einer Arcs wide überhaupt keine Neigung nach unten möglich, nur "gerade" Montage. Also -15° nach unten und +15° nach oben. Daher möchte ich ja auch gerne noch so elementare Dinge wie nen Schwenkbügel haben, auch für extreme Winkel(im Flugbetrieb) von oben oder schlicht für einfache Winkelung ohne try-and-Error oder Soundvisionsimulation, vgl. Karels Posting.

    Hätte ne Arcs Wide das Gewicht und Funktionalität einer Q7, wäre das ein Spitzending. So ist sie (noch) kompromissbehaftet.

    Ich glaube auch nicht, dass man damit (mit aktuellem Zubehör) groß neue Märkte erschließen kann. In erster Linie dürfte die Zielgruppe der Anwenderkreis sein, der schon einen Schwung brauner Bässe und Amps aus anderen Gründen im Lager hat.
    Optimiert man das Zubehör, sieht es anders aus.

    Das System selber ist gut, aber mit etwas Metallzubehör könnte es noch deutlich besser sein.
    Ich hätte mich auch über eine Neodymvariante gefreut, aber man kann ja nicht alles haben. Zumindest für das Zubehör sollten sich die Feinschmecker aber nochmal motivieren...

    VG,
    Volker

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