1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Boxen und Amps

Jamo A300 brummt nur noch

  • ronny stritzke
  • 25. Dezember 2013 um 11:31
  • ronny stritzke
    Beiträge
    138
    Marktplatz Einträge
    1
    • 25. Dezember 2013 um 11:31
    • #1

    Hallo, habe hier eine Jamo A 300 die aus den Ausgängen nur noch ein brummen bringt, auf der rechten Seite nur ganz leicht die Eingangsquelle.
    2 große Elkos 10000µF 80V scheinen ausgelaufen zu sein, braune Masse ausserhalb der Kondensatoren. Wenn man mit dem Messgerät an diesen misst, steigt der Wert erst von Durchgang auf Unendlich an, egal ob links rum oder rechts rum gemessen.

    Kann das die Ursache hierfür sein? Gibt bei Conrad leider nur welche für 63V oder 100V, reichen da die 63V?

    Oder gibt es eine andere Idee an was das liegen kann?


    Mfg Ronny

  • marcoboy
    Verifiziert
    Reaktionen
    190
    Beiträge
    6.818
    Marktplatz Einträge
    3
    • 25. Dezember 2013 um 12:42
    • #2

    Nein denn die Betriebspannung beträgt +- 70V. Ich würde das ganze so nicht mehr betreiben. Ob es nur die Elkos liegt wird sich zeigen wenn diese erneuert wurden. Wenn ein Brummen zu hören ist haben die Ausgangsrelais angezogen. Das deutet schon einmal darauf hin das der Leistungsteil ok sein wird. Die Elkos sollten unbedingt getauscht werden und die anderen 100µF und 47µF würde ich mir genau anschauen (ESR Messung) oder gleich mit tauschen.

    Die 100V Version kann nicht schaden bei 70V Betriebsspannung.

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.414
    Beiträge
    27.258
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 25. Dezember 2013 um 13:45
    • #3

    ich habe jetzt auf die schnelle keine A300 von jamo gefunden. aber offensichtlich muss es sich dabei ja um einen verstärker handeln.

    es ist kein wunder wenn ein amp mit ausgelaufenen siebelkos brummt.
    denn diese elkos müssen ja die gleichgerichtete versorungsspannung glätten, damit die nachfolgende verstärkerstufe das nutzsignal möglichst ohne beeinflussung durch die versorgungsspannung verstärken kann.

    ich schliesse mich marcoboy an: wenn die versorgungsspannung +-70V beträgt, solltest du zwingend typen mit einer höheren spannung nehmen, in diesem falle also die 100V elkos. die 63V typen würden dir höchstwahrscheinlich sehr unschön um die ohren fliegen!

    in sachen "reparatur von leitungsnetzteilen" gebe ich aber vor allem folgenden tipp ab:
    lass die reparatur von einer fachwerkstatt durchführen!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • marcoboy
    Verifiziert
    Reaktionen
    190
    Beiträge
    6.818
    Marktplatz Einträge
    3
    • 25. Dezember 2013 um 17:37
    • #4

    Das kommt immer auf das Fabrikat an. Conrad verkauft im Grunde nichts schlechtes. Anders bei Reichelt und co.

    Ein Elko mit 63V Nennspannung verträgt die 70V je nach Qualität schon. Quittiert das aber immer mit einer niedrigen Lebensdauer. Schlechte Qualität macht schon unter 63V recht zügig puff.

    Man kann ja auch wenn es der Platz hergibt günstigere 4700µF/100V parallel schalten.

  • ronny stritzke
    Beiträge
    138
    Marktplatz Einträge
    1
    • 26. Dezember 2013 um 10:41
    • #5

    Ok dann werd ich mal nach den 100V ausschau halten, eigenartiger Weise ist ein Festspannungsregler auf der Platine komplett lose, Lötpunkte und Verbindungen sind aber noch da, Als Bezeichnung steht aber nur BD140 drauf, am besten diesen auch gleich wechseln.
    Anbei mal ein paar Fotos
    http://www.audiofotos.eu/display-i1461bv0xgh.html
    http://www.audiofotos.eu/display-i1462bx5nn0.html
    http://www.audiofotos.eu/display-i1463b0ckrk.html
    http://www.audiofotos.eu/display-i1464bkzva4.html
    http://www.audiofotos.eu/display-i1465baggkq.html
    http://www.audiofotos.eu/display-i1466bog7f5.html


    mfg Ronny

    Einmal editiert, zuletzt von ronny stritzke (26. Dezember 2013 um 15:42)

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 26. Dezember 2013 um 11:04
    • #6

    BD140 ist ein Leistungstransistor und kein Festspannungsregler. Weiterhin würde ich zunächst erst einmal den ordentlich festlöten und das ganze Gerät nach kalten Lötstellen absuchen. Ist die braune Masse, die an den Elkos ist, bröselig oder eher zäh und gummiartig?


    MfG
    DirkB

  • ronny stritzke
    Beiträge
    138
    Marktplatz Einträge
    1
    • 26. Dezember 2013 um 11:19
    • #7

    naja schwer zu sagen, ist relativ dünn, der eine kondensator ist relativ lose, aber an den lötstellen fest, wenn man an hin wackelt zieht sich das zeug leicht

  • matthias falke
    Beiträge
    1.844
    • 26. Dezember 2013 um 11:35
    • #8

    Komm vorbei, dann schauen wir mal.

  • madmax
    Reaktionen
    494
    Beiträge
    5.384
    • 26. Dezember 2013 um 18:23
    • #9

    Wenn du nichmal weißt; um welche Bauteile es sich handelt und woher du Ersatz beziehen kannst, laß' lieber die Finger davon. :wink:
    BD139/140 sind die Treiber.
    Für sowas wie auch passende Elkos ist eher RS oder Distrelec die richtige Adresse.
    Bei den Kondensatoren sollte man nicht übertrieben sparsam sein, bei der Spannungsfestigkeit gleich garnicht. Wenns da einen zerlegt, gibts rundum Klarschlag. :shock:

    Der ganze Schaden sieht nach Altersschwäche + zuviel Hitze aus und es es nicht auszuschließen, das da noch mehr in den Tod gerissen wurde.
    Möglich; das sich das nichmehr lohnt...

    Never stop a running System

  • marcoboy
    Verifiziert
    Reaktionen
    190
    Beiträge
    6.818
    Marktplatz Einträge
    3
    • 26. Dezember 2013 um 18:26
    • #10

    Der BD140 erzeugt die -12V mit einer Z-Diode an der Basis . Die Kondensatoren darüber würde ich überprüfen ggf. wechseln. Die BD140/BD139 erzeugen an der Stelle nur die +-12V

    Da der Siebkondensator auf der PCB sitzt würde ich unbedingt schauen ob der neue da auch so drauf geht. Zur Not kann man auch die PCB durchbohren wenn darunter nichts ist. Allerdings würde ich mit Heißkleber für zusätzlichen halt sorgen.

  • ronny stritzke
    Beiträge
    138
    Marktplatz Einträge
    1
    • 26. Dezember 2013 um 18:35
    • #11

    Danke habe mir den Schaltplan runtergeladen und werde die Tage mal schauen ob die Spannungen nach dem BD139 und BD140 auch rauskommen, sprich einmal die 12V und dann die 70V

  • marcoboy
    Verifiziert
    Reaktionen
    190
    Beiträge
    6.818
    Marktplatz Einträge
    3
    • 26. Dezember 2013 um 18:41
    • #12

    Aber Vorsicht auf den Elkos ist mächtig Energie drauf. Auch wenn diese schon längst aus ist. Nicht das du den angeschlagen Teilen den Rest gibst.

    Am besten mit einen 100OHM 10W Widerstand gegen Masse entladen bevor du da dann herum lötetest. Und extrem wichtig nimm dein Gesicht aus den Angeschlagen Elkos ! Wenn die nämlich dann plötzlich hochgehen bleibt die Birne wenigstens unbeschadet.

    Ich würde da erstmal 4700µF/100V als probe ein löten und dann weiter messen das bissel Brummspannung mehr im Leerlauf macht das auch nicht fett.

    Außerdem habe ich in meiner Werkstatt den Vorteil über einen Trennregeltrafo die Spannung langsam hoch zu drehen und den Strom zu beobachten. Wenn dieser ohne Last schon erhöht ist drehe ich nicht weiter hoch da weiß ich das was faul ist.

    Du kannst bloß hart einschalten und sehen wo es qualmt :D . Also doch lieber zum Fachmann. Lohnt sich nicht wirklich bei Thomann gibt es für 150€ was neues und besseres.

  • UlTraAudio
    Verifiziert
    Reaktionen
    57
    Beiträge
    479
    • 26. Dezember 2013 um 23:10
    • #13
    Zitat von "ronny stritzke"

    Wenn man mit dem Messgerät an diesen misst, steigt der Wert erst von Durchgang auf Unendlich an, egal ob links rum oder rechts rum gemessen.

    Guten Abend,

    - welcher Wert?
    - links oder rechts rum?

    Welcher Messbereich? Widerstand in Ohm? Dann liegt an Deinen Messpitzen eine Gleichspannung an, die den Kondensator mehr oder weniger langsam lädt, wodurch sein
    Innenwiderstand steigt. Ist die Spannung im Kondensator gleich der Spannung deines Multimeter findet keine Ladungstrennung mehr statt, es fließt kein Strom mehr. Ergo misst Dein
    MM nichts mehr.

    LCR-Multimeter,oder ein Scope samt Komponententester wären die Mittel Deiner Wahl.

    In allen anderen Belangen haben die Kollegen oberhalb schon alles gesagt.

    Defekte, oder einbeinige Eingangs-OP-Amps zeigen auch schonmal das von Dir geschilderte Verhalten. Beeinflussen die Potis das Brummverhalten?

    Gruß, Ulf

    Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu machen... Aristoteles

  • e-on
    Reaktionen
    578
    Beiträge
    2.841
    • 27. Dezember 2013 um 00:22
    • #14

    10000mF/80V Da haste:

    http://eshop.steinigke.de/de/Mehr/Ersatz…I_E6506944.html

    :?:

  • Dosenfutter
    Verifiziert
    Beiträge
    1.387
    • 27. Dezember 2013 um 07:03
    • #15
    Zitat von "marcoboy"

    Am besten mit einen 100OHM 10W Widerstand gegen Masse entladen bevor du da dann herum lötetest. Und extrem wichtig nimm dein Gesicht aus den Angeschlagen Elkos ! Wenn die nämlich dann plötzlich hochgehen bleibt die Birne wenigstens unbeschadet.

    Ich würde einen höheren Widerstand nehmen, damit der nicht abfackelt oder irgendwas durchbrennt (Tischdecke, Schreibtischoberfläche etc.). 1000 Ohm scheinen mir da etwas besser geeignet zu sein, das reduziert auch die Gefahr, daß etwas hochgeht. Die Birne aus der Schußlinie zu nehmen ist allerdings Gold wert! In solchen Fällen nehme ich Krokoklemmen, damit kommt man weit genug weg, notfalls noch ein Kabel dazu.

    Zitat von "marcoboy"

    Außerdem habe ich in meiner Werkstatt den Vorteil über einen Trennregeltrafo die Spannung langsam hoch zu drehen und den Strom zu beobachten.

    Das vertragen einige Geräte garnicht, das langsame Hochfahren ist nicht immer eine gute Idee.

    So nebenbei, hier ein Schaltplan (falls der noch nicht vorhanden sein sollte):
    http://www.eserviceinfo.com/downloadsm/65244/Jamo_A300.html


    Wenn dieser ohne Last schon erhöht ist drehe ich nicht weiter hoch da weiß ich das was faul ist.

    Zitat von "marcoboy"

    Du kannst bloß hart einschalten und sehen wo es qualmt :D

    Lastwiderstand in Reihe?

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • marcoboy
    Verifiziert
    Reaktionen
    190
    Beiträge
    6.818
    Marktplatz Einträge
    3
    • 27. Dezember 2013 um 08:26
    • #16

    Der Lastwiderstand ist zum Entladen der Kondensatoren da. Damit sie spannungsfrei sind beim arbeiten. Dazu macht man sich an einen solchen Widerstand ein paar klemmen dran. 100 ohm haben sich bewehrt die Energie sinkt ja rapide ab bei 1000OHM muss man länger warten.

    Endstufen mit Trafo lassen sich immer langsam langsam hoch drehen. Ich kenne nur einen Hersteller der im Netzteil eine Triac Steuerungen benutzt wo das nicht so geht.

  • Dosenfutter
    Verifiziert
    Beiträge
    1.387
    • 27. Dezember 2013 um 10:16
    • #17
    Zitat von "marcoboy"

    100 ohm haben sich bewehrt die Energie sinkt ja rapide ab bei 1000OHM muss man länger warten.

    Ein höherer Widerstand hat halt den Vorteil, daß bei unerwartet hohen Spannungen eben kein hoher Entladestrom auftreten kann. Wer auf die Minute schauen muß, der darf sich auf sowas wie Amp reparieren in der Preisklasse sowieso nicht einlassen.

    Zitat von "marcoboy"

    Endstufen mit Trafo lassen sich immer langsam langsam hoch drehen. Ich kenne nur einen Hersteller der im Netzteil eine Triac Steuerungen benutzt wo das nicht so geht.

    Netzteile mit Triacs sind tatsächlich Kandidat #1 für sowas. Es gibt aber noch deutlich mehr Kandidaten für sowas, etwa, wenn digitale Schaltungen zwischen High und Low nicht korrekt unterscheiden können, das ist bei dem ausgesprochenen Low-Tech hier natürlich nicht der Fall, wobei Low-Tech nicht schlecht sein muß, vor allem kann man das in der Regel auch sehr einfach reparieren.
    Ich bin kein Freund mehr von Stelltrafos, seit ein Freund von mir einen Amp repariert hat und dann die Spannung langsam hochgedreht hat. Ab einer bestimmten Spannung lag die Versorgungsspannung an, aber nur auf der negativen Halbwelle, es lag dann am Ausgang Gleichspannung an. Die Schutzschaltung hat das im 1s/5s Rhytmus den Ausgang ein und wieder ausgeschaltet (hätte ja auch AUS bleiben müssen!). Hatte die Versorgungsspannung nur 2V mehr, war der Spuk wieder vorbei und der Amp hat wieder funktioniert, wie er sollte.

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • ronny stritzke
    Beiträge
    138
    Marktplatz Einträge
    1
    • 29. Dezember 2013 um 08:48
    • #18

    Hallo, habe mal mit angeschlossenem CD Player gemessen, falls jmd den Schaltplan kennt hier mal ein paar Werte:

    Am Brückengleichrichter D202 der Kondensator C209 hat gegen Masse 0,7V anstatt 12V

    Der BD140 Q202 hat Richtung Z202 0,5V anstatt 13V; Richtung Ausgang -0,3V anstatt -12V; Richtung Widerstand R202 -71,5V

    Widerstand R202 gegen Masse -71,5V

    Der BD139 Q201 hat Richtung Z201 13,0V; Richtung Ausgang 12,6V; Richtung Widerstand R201 49,3V

    Widerstand R201 gegen Masse 71,5V


    Heisst das jetzt das der BD140, der Widerstand R202, der Brückengleichrichter D202 und der Kondensator C209 defekt sind und die beiden großen Kondensatoren C201 und C202 10000µF noch ok sind? Im Gerät selbst ist auch ein brummen zu hören...


    Mfg Ronny

  • marcoboy
    Verifiziert
    Reaktionen
    190
    Beiträge
    6.818
    Marktplatz Einträge
    3
    • 29. Dezember 2013 um 09:30
    • #19

    Die -12V fehlen daher vermutlich das brummen.

    Der BD140 wird ok sein. Es gibt zwei Möglichkeiten. Die z-Diode ist defekt oder sie wird vom Kondensator c209 überbrückt. Na gut der 22k könnte noch hochohmig sein.

    Die einfache Spannung 12V wird wohl vermutlich für den Lüfter sein. Sicherung überprüft ~ Spannung vom Trafo gemessen?
    Löst die Sicherung wieder aus ist C209 4700µF defekt.


    Noch eins... Wir können hier im Forum keine Reparaturanleitung geben die sich über Seiten streckt. Hinweise wo man suchen könnte geben wir gerne. Ich will damit sagen wenn diese Hinweise dich nicht weiterbringen gebe das Gerät einen Fachmann. Oder schmeiße es weg ;) Aus heutiger Sicht ist der Klang aus der FET Endstufe nicht sehr toll und wer weiß was als nächstes hoch geht.

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 29. Dezember 2013 um 17:52
    • #20

    Die einzelnen +12V sind nicht für den Lüfter (der ist an 230V~), sondern für Ausgangsrelais, Anzeigen und Schutzschaltung.
    Kein Wunder also, wenn das Gerät nicht geht.
    Sicherung F202 prüfen, Spannung vor und nach D202 messen.
    Die A-12V: Z202, R204, C209 prüfen.


    MfG
    DirkB

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  2. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  3. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  4. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  5. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  6. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  7. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  8. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  9. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  10. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™