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Wie hört ihr zu Hause Musik?

  • zegi
  • 13. Januar 2014 um 12:36
  • zegi
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    • 13. Januar 2014 um 12:36
    • #1

    Würde mich interessieren, wie ihr zu Hause, bzw. privat Musik hört. Womit hört ihr am öftesten Musik (Auto ausgeschlossen)? Welches Medium? Welche Musikstile?

    Der Ton macht die Musik.

  • theHELL
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    • 13. Januar 2014 um 13:39
    • #2

    Kaufen auf CD -> Exact Audio Copy -> 256kbit MP3 -> iTunes -> TC Impact Twin -> günstige Samson Abhören.
    Unterwegs fast gar nicht. Im Auto ganz leise über die billigste Schrottanlage die ich für eine lange Urlaubsfahrt eingebaut habe.

    Pragmatisch. Praktisch. Gut.

  • billbo
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    • 13. Januar 2014 um 13:47
    • #3

    Musik :shock: ? Zuhause :shock: ? Um Himmels Willen! :shock:

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • test
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    • 13. Januar 2014 um 14:20
    • #4

    ich auch nicht mehr :D

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Jochen Schmeing
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    • 13. Januar 2014 um 14:58
    • #5

    Thorens Plattenspieler [TD-320 MKIII]
    Akai und Revox Bandmaschinen [GX-635 + B77]
    Sony CD Player [Espirt Serie]
    Audioanalyse Vorstufe
    Denon Endstufe [PMA-QS10]
    JBL High-End Boxen [TI-5000]
    (also nix, was man zum Job mitnehmen würde)

    Schön leise, mit viel Zeit und gerne mit einer Flasche Rotwein. :)

    [EDIT] Achso.
    Schallplatte, CD, Band
    Blues, Rock, Klassik, Jazz und die Heros aus meiner Jugend. :) Supertramp, Pink Floyd, Alan Parsons, The Core, Sisters of Mercy...
    Nicht wegen der Musik, eher wegen der Erinnerungen. ;)

    Beste Grüße

    Jochen

    Einmal editiert, zuletzt von Jochen Schmeing (13. Januar 2014 um 16:27)

  • tufkaklto
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    • 13. Januar 2014 um 15:39
    • #6

    Zu Hause liebe ich das zwitschern der Vögel im garten oder auch den kernigen Sound vom Auspuff meines Motorrades :D:D:D

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • ThomasL
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    • 13. Januar 2014 um 16:11
    • #7

    Ist schon komisch oder? Fast jeder fängt den Job wegen der Musik (direkt oder indirekt an), aber verhältnismäßig viele hören mit dem Hören zuhause auf.

    Ich höre tatsächlich zuhause fast nur noch zweckmäßig, heisst, wenn ich mich auf Jobs oder das musikalische Hobby vorbereite. Dann meist über die Tannoy-Abhöre im Arbeitszimmer. Oder aber wenn die Lebensabschnittserfüllungsgehilfin was hören möcht. Dann meist übers alte Telefunken-Radio in der Küche.

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • thieloliver
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    • 13. Januar 2014 um 16:29
    • #8

    Weil es sich innenpolitisch nicht vermeiden lässt über ein Webradio im Bad, bei dem ich direkt nachdem die Chefin das Haus verlassen hat den Netzschalter bediene :wink:
    Manchmal erwische ich mich beim Durchzappen meiner iTunes Mediathek - über die eingebauten Lautsprecher meines Macbooks.
    Nicht gerade audiophil, aber ich kann die Titel erkennen. 8)

  • Tobbes
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    • 13. Januar 2014 um 16:58
    • #9

    CDs kaufen => itunes 224kb/s mp3 oder itunes music store.

    gehört wird entweder mit Beyerdynamic DT770pro oder mit 2 alten Alesis M1 active MK2

    Musikstil hat sich in den letzten jahren sehr gewandelt. so war es früher fast alle Metal (Sub)Genres, ist es heute doch sehr bunt gemischt. Ausser Hiphop, Techno, Schlager und Volksmusik.

  • theHELL
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    • 13. Januar 2014 um 17:07
    • #10
    Zitat von "ThomasL"

    Ist schon komisch oder? Fast jeder fängt den Job wegen der Musik (direkt oder indirekt an), aber verhältnismäßig viele hören mit dem Hören zuhause auf.


    Ich kann jeden Kollegen verstehen, der zuhause nicht auch noch beschallt werden will. Ich höre halt gezielt Musik, ganze Alben, zum genießen. Der Job besteht mehr so aus Schlager und Sprachveranstaltungen. Daheim richtige Musik hören ist quasi Therapie.

    Pragmatisch. Praktisch. Gut.

  • julian-k
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    • 13. Januar 2014 um 17:37
    • #11

    Im Moment läuft eine LP von Chris Roberts auf einem Technics SL 1210 MK2 und schallt aus zwei 15x15 cm Coax Selbstbauwürfeln und einem 10" Sübbchen.

    Sonst iTunes so hochwertig wie es mp3 möglich macht. Musik läuft in der Regel 24/7

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • billbo
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    • 13. Januar 2014 um 17:41
    • #12
    Zitat

    Ist schon komisch oder? Fast jeder fängt den Job wegen der Musik (direkt oder indirekt an), aber verhältnismäßig viele hören mit dem Hören zuhause auf.

    Ganz so schlimm ist's in Wirklichkeit zum Glück noch nicht. Auch nach rd. 40 Jahren 'was mit Boxen machen' ist eine gewisse private Affinität zur Musik erhalten geblieben. Aber:
    - AUF GAR KEINEN FALL irgendwas mit tiefen, rhytmischen Bässen,
    - nichts mit verzerrten Gitarren :D ,
    - allerhöchstens 40dB/A leq. :lol:

    Erstaunlich, was dennoch für eine musikalische Bandbreite übrig bleibt. Das reicht von leichter Klassik über Bigbandjazz der 40er/ 50er bis hin zu nationaler und internationaler Schlager-/ Popmusik bis etwa Ende der 60er/ Anfang der 70er. Gerne auch Liedermacher quer durch alle Jahrzehnte, klassische Chöre oder Blasorchester, oder sonstige krude Spartenmusiken. Alles natürlich streng mono über das gerade favorisierte, mindestens 60 Jahre alte Röhrenradio meiner Wahl.
    An den Rockhelden meiner frühen und späteren Jugend habe ich mich dagegen inzwischen sattgehört. Das geht, ausnahmsweise mal und incl. mitsingen :D , allenfalls noch dezent angeschickert in entsprechender, ausgewählter Gesellschaft.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • schallereignissortierer
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    • 13. Januar 2014 um 18:11
    • #13

    Als analoge und digitale Vorstufe incl. CD Player eine audiolab 8200 cdq
    http://www.audiolab.co.uk/ProductDetail.aspx?lang=En&Tab2=8200CDQ

    Die geht in zwei audiolab Mono Amps und als Zuspieler für praktisch alles an Audio und Video einen dune base hd 3d:
    http://dune-hd.com/eng/products/full_hd_media_players/37

    Das Ganze verteilt sich im heimischen Netzwerk und zum Hören in der Stube tun es die guten alten TI5000.

    An Musik keine Schlager, keine Klassik, kein Hitparaden Krempel, dafür gerne alle möglichen Live Sachen und ältere Rock Sachen, Sting, Gabriel, Joni Mitchell ach alles mögliche halt...

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • karel noon
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    • 13. Januar 2014 um 20:31
    • #14

    Was: bunt gemischt, von Glen Miller über Techno bis zu diversen Schwermetallspielarten
    Medium: LPs ( wieder auf dem Vormarsch), CDs (bis letztes Jahr das Medium der Wahl bis ich wieder auf den LP Trichter kam) und in Ausnahmen den Amazon Clous player wenn die Platte noch in der Post ist :)

    Worüber: AT USB Plattenspieler (wobei dank amazon die USB Funktion brach liegt) über einen durchschnittlichen JVC Receiver und Wharfedale Crystal CL 1.4 (oder so ähnlich) Lautsprecher.
    Ich will's nicht zu audiophil haben, sondern die Musik genießen und nicht deren Fehler finden, das mache ich beruflich oft genug :)

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • gezz-abba
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    • 13. Januar 2014 um 20:51
    • #15

    SABA Mainau......


    nur für parties darf das grosse spielzeug auch mal in den garten.

  • Jochen Schmeing
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    • 13. Januar 2014 um 21:10
    • #16
    Zitat von "Karel Noon"

    Ich will's nicht zu audiophil haben, sondern die Musik genießen und nicht deren Fehler finden, das mache ich beruflich oft genug :)

    Geht mir auch so. Aber Künstler mit tollen Stimmen und/oder Instrumenten, wirklich tolle Tonmeister, die audiophile Ergebnisse liefern, oder die guten alten Al Hirt, Frank Sinatra, Harry Belafonte - Living Stereo Vinyls aus den 60ern kann man mit ein paar PC-Brüllwürfeln einfach nicht genießen.

    Beste Grüße

    Jochen

  • karel noon
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    • 13. Januar 2014 um 22:25
    • #17

    Natürlich nicht, eine mittelgute Hi-Fi Anlage sollte schon sein um Belafonte bei seinem carnegy Hall Auftritt zu genießen :)

    Das ist aber tatsächlich der wichtige und meiner Meinung nach richtige Ansatz, Musik nicht beiläufig hören, sondern aktiv, sonst ist es nur ein störgeräusch.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • schallereignissortierer
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    • 13. Januar 2014 um 23:31
    • #18

    ich habe mir ja letztes Jahr einen nicht ganz schlechten Plattenspieler gegönnt.
    Ist schon interessant, nach langen Jahren wieder mal Platten zu hören, vor allem im Vergleich zur identischen CD.

    Das sind nur marginale Unterschiede, aber zu behaupten, die Platte klänge besser, ist Unsinn.
    Letztendlich ist eine CD einfach besser, aber der LP beim Drehen zuzuschauen und zuzuhören hat was.

    Vor allem die LPs aus der Hochzeit (nicht Hochzeit) der amerikanischen 80er und 90er Produktionen (Larry Klein, Bob Clearmountain usw.) haben was und sind einfach Lehrstunden in Sachen Produktion und Klang -die CDs natürlich ebenso.

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • toadie
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    • 14. Januar 2014 um 00:40
    • #19

    CD: Numark CDN 34
    Platte: Technics SL1210
    mp3: in 256kbit via PC und toslink zu ->
    Amp: Yamaha RX-V 757 -> Stereo Signal symetriert an externe Endstufe Krell FPB 600
    Stereo Lautsprecher: Revox Symbol B MK-II
    Subwooferunterstützung: Nubert AW-880

    Richtung: das gute alte Zeug aus den 70ern und 80ern - eigentlich alles außer Volksmusik, Techno, Schlager und HipHop - sehr gerne viele Liveaufnahmen - bevorzugt Rock, Hard Rock, Metal, Deutschrock, Pop, Gothic, Liedermacher

    Gruß
    toadie

    Physik kann man nicht überlisten

  • Marian Humann
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    • 14. Januar 2014 um 01:52
    • #20

    Ich hab leider ziemlich empfindliche Nachbarn. Deshalb kommen die Beyerdynamic DT770 nach jedem Einsatz wieder mit ins Haus und dürfen sich dann zu 95% FLAC Musik gespeist aus einer Focusrite Scarlett 2i2 anhören.
    Reicht mir vollkommen zum persönlichen genießen und ist wohl detailreicher als jede HiFi Anlage die ich mir leisten könnte (und wöllte)

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