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Wie man als Band den Haustechniker behandeln sollte ...

  • guma
  • 16. Januar 2014 um 18:30
  • guma
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    • 16. Januar 2014 um 18:30
    • #1

    Ich habe mir gedacht, wir formulieren mal den "unbeliebt mach Thread" zu einem Positivthread um.

    Ganz nett als Start fand ich diese Passage aus einem angloamerikanischen Forum:

    Zitat

    The Chip
    There are sound guys out there (we’ve all worked with them) who seem like they have a massive chip on their shoulder from the moment they step in the club. These guys are typically older, failed musicians who have been at this club for decades. They are hardened from years of working with dick musicians who not only suck, but believe they are rock stars and that the sound guy is a peon – and treat him as such. You may not be able to change his outlook on life, but treat him with respect and dignity from the get go and he may lighten up just enough to put some effort into mixing your set.

    Even though it should go without saying, use the golden rule. If you treat your sound guy as you’d like to be treated and work WITH (not against) him on putting together a great show – you most likely will have one.

    Übersetzungshilfe:

    'to have a chip on ones shoulder' = in reizbarer Stimmung sein oder einen Komplex haben oder einen an der Waffel haben

    'peon' = Knecht, Sklave


    ... ähmm tscha ... is klar, dass sich getz keiner hier widder erkennt ne ...

    :D

  • simonstpauli
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    • 16. Januar 2014 um 19:26
    • #2

    Ich hatte in der Tat mal eine junge Band auf der Bühne, die mich gefragt hat, ob ich ihnen Tips geben kann, wie man auf Haustechniker zugeht. Viele machen sich da weniger Gedanken und wundern sich, warum jeder Soundcheck, jeder Gig so anstrengend ist und warum alle Techniker so komisch sind.

    Ich finde, ein gutes, respektvolles Arbeitsklima geht von beiden Seiten aus, wenn das klappt, wird es auch für beide Seiten ein entspannter Gig.

    Ich gebe allerdings auch zu, wenn mir jemand respektlos gegenüber ist, bekommt er auch nicht den optimalen Mix (auf Monitormix bezogen, am FOH ist das naturgemäß anders). Ich gebe oft nicht mehr als 1, 2 Tips, das Verhalten auf der Bühne besser zu ändern. Danach heisst es "Es ist Dein Bühnensound, nicht meiner" und Monitormix nach Ansage. Das war am Anfang meiner Karriere anders, da war ich geduldiger.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • billbo
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    • 16. Januar 2014 um 22:19
    • #3

    1.) Ein Proberaum ist ein Proberaum. Eine Bühne ist eine Bühne. Lerne, verstehe und verinnerliche den Unterschied.

    2.) Du bekommst deine Gage für Musik machen. Ich bekomme meine Gage für Ton machen. Mit ein wenig gegenseitigem Respekt können wir beide einen schönen Arbeitstag/ Abend haben.

    3.) Für den (wirklich seltenen) Fall, dass das mal so überhaupt gar nicht funktionieren will: ich kenne den Weg ins örtliche Catering besser als du.


    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • ThomasL
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    • 16. Januar 2014 um 23:12
    • #4
    Zitat von "guma"

    Ich habe mir gedacht, wir formulieren mal den "unbeliebt mach Thread" zu einem Positivthread um.

    Ganz nett als Start fand ich diese Passage aus einem angloamerikanischen Forum:

    Sollte man da nicht einen Thread aufmachen: "Wie man als Haustechniker die Band / den Bandtechniker behandelt"

    Zum Thema:

    1.) Nach-Show-Ansagen in einem Rockclub "Kannst Du mal die Musik leiser machen, ich muss mich mit meinen Fans unterhalten!"

    2.) Man sollte auch nicht sein Vokal-Signal fürs InEar splitten, das Signal dabei komprimieren und vereffekten - und sich DANN per Mikro über den verwaschenen Monitor-Sound über die Wedges beschweren...

    Übrigens - die selbe Band, der selbe Sänger :)

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • skyworker
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    • 16. Januar 2014 um 23:36
    • #5

    Also man könnte ja mal noch viel früher anfangen... Ich hatte unlängst den Spaß, einen Kollegen kennenzulernen, der in einer der letzten wirklichen Festen der Stromgitarrenmusik zwei in Ehren teilergraute Kapellen aus USA über die Bühne schob. Und wir hattens davon, was nun eine Band mitbringen und können sollte. Sein Statement: schnell auf der Bühne, das Equipment in Schuss und bitte recht freundlich. Und ich muss sagen - der Typ hat recht! Ich mach berufsbedingt viel mit weniger bekannten bis lokal ganz angesagten Bands aus der 'Gitarre muss laut' Fraktion und hab es wirklich schätzen gelernt, wenn die Buben frische Saiten, volle Batterien und ein gestimmtes Set anschleppen. Ihre Songs können und einen Funken Disziplin mitbringen.
    Wenn dann noch das PA funktioniert kann es ein schöner Abend werden.
    Kann.

    Kein Applaus für Scheiße!

  • guma
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    • 17. Januar 2014 um 06:51
    • #6
    Zitat von "ThomasL"

    Sollte man da nicht einen Thread aufmachen: "Wie man als Haustechniker die Band / den Bandtechniker behandelt"

    Ja richtig, das habe ich beim Öffnen des Threads auch überlegt. Ist aber von grundsätzlichen zwischenmenschlichen Verhaltensregeln mal abgesehen ein zweites Thema, was wir gerne, um nicht für völlige Verwirrung zu sorgen, etwas zeitversetzt öffnen könnten ? :wink:

  • ThomasL
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    • 17. Januar 2014 um 08:29
    • #7

    Sehr gern ;)

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • zegi
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    • 17. Januar 2014 um 09:08
    • #8

    Egal wer mit wem was zu tun hat gelten immer gewisse Tugenden, die für eine Zusammenarbeit förderlich sind:

    - Pünktlichkeit
    - Sachlichkeit
    - Besonnenheit
    - Gegenseitige Wertschätzung

    Halten sich alle daran, verläuft fast jede Situation stressfrei.

    Der Ton macht die Musik.

  • ThomasL
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    • 17. Januar 2014 um 09:33
    • #9
    Zitat von "zegi"

    - Pünktlichkeit
    - Sachlichkeit
    - Besonnenheit
    - Gegenseitige Wertschätzung

    Hm, das sind ja genau die richtigen Ansätze für diese Branche :)

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • Sam Razr
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    • 17. Januar 2014 um 10:54
    • #10

    Zu dem Thema hab ich neulich hier was gelesen:

    http://www.digitalmusicnews.com/permalink/2014/01/06/sound-guy

    Daraus stammt offensichtlich auch das "Chip" Zitat von oben!

  • guma
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    • 17. Januar 2014 um 11:50
    • #11

    Träffä ! :D

  • karel noon
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    • 17. Januar 2014 um 12:03
    • #12

    Ich finde es als jemand der beide Seiten kennt sehr wichtig möglichst schnell Änderungen durchzugehen, egal ob es um den, wahrscheinlich eh falschen oder gar nicht erhaltenen, Rider oder um andere Dinge geht, am besten bevor der Haustechniker darauf hin etwas vorbereitet.

    Nichts ist nerviger als schon mal die bestellten Plattenspieler aus dem Keller zu kramen, auf Steinplatten zu Stellen um dann zu hören das man die gar nicht nutzen möchte, das mal als ein mögliches Beispiel.

    Und ganz wichtig: erstmal hallo sagen, danach nach dem wlan Kennwort fragen, nicht umgekehrt! :evil:

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • Online
    lisa f.
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    • 19. Januar 2014 um 00:21
    • #13

    Ich habe den Ur-Artikel auch gelesen

    Praktische Anwendungen (von Lokal zu Tour)
    - bei Ankunft nett begrüßen, Namen austauschen!, Befindlichkeit abfragen (how are you/how was the drive/flight), Ablauf besprechen, Aktualität des vorhandenen Riders checken, besonders wenn es keine Vorabsprachen gab.
    - Vorbereitung ist alles! Mit Blick auf den vorhandenen Rider schon mal passende Stative/Mikros vorbereitet haben, den Drumriser am Ort und eine Signal Unterverteilung / passenden Strom schon an den korrekten Orten
    - Ansprechbar und immer nüchtern sein. Viele Rider schreiben "nüchternes und kompetentes" lokales Personal vor, scheinbar gibt es immer noch etliche Orte, die es damit nicht so genau nehmen. In einem professionellen Umfeld ist Alkohol allerdings tabu, Feierabendbiere ausgeschlossen.
    - aufgeräumt arbeiten. Das ist effizienter und sicherer, sieht besser aus und macht mögliche Fehlersuchen einfacher.

    Bei Festivals gilt das alles auch, Rollriser parat haben, sich vorher Gedanken über Patch etc. gemacht, auf machbare Wünsche immer eingehen usw.
    Verstehen, dass v.a. die Kollegen Bandtechniker schon alles wüste gesehen haben, i.d.r. nicht mit Fantasieanforderungen kommen und keine dummen Diskussionen brauchen.

    Von der besuchenden Truppe erwarte ich allerdings auch Freundlichkeit und Höflichkeit i.e. professionelles Verhalten und keine Fantasiewünsche. Bei Arschlochverhalten mache ich zwar immer noch meinen Job, aber ich werde nicht mehr versuchen darüber hinaus zu wachsen.

    Allen geht es besser wenn man gut zueinander ist.

  • niko remy
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    • 19. Januar 2014 um 09:41
    • #14
    Zitat von "lisa f."

    ...
    - Ansprechbar und immer nüchtern sein. Viele Rider schreiben "nüchternes und kompetentes" lokales Personal vor, scheinbar gibt es immer noch etliche Orte, die es damit nicht so genau nehmen. In einem professionellen Umfeld ist Alkohol allerdings tabu, Feierabendbiere ausgeschlossen.
    ...

    Das ist ein Punkt wo ich mich als Fremdpersonal manchmal ernsthaft Gedanken mache weil ich bisher fast immer vom Hauspersonal komisch angeschaut wurde wenn ich gesagt habe das ich gar keinen Alkohol trinke. Darauf wurde immer mehrmals nachgefragt ob ich nicht doch etwas alkoholisches (meistens Bier) mag. Da drängt sich mir der Gedanke auf, ob 99% des Fremdpersonals den Job nüchtern gar nicht machen kann/will. Dabei ist es egal ob kleine Kneipe an der Ecke oder große Halle für mehrere Trailer Material.

    Einzigste Ausnahmen waren bei professionelle Großproduktionen, wo das als Grundvoraussetzung gilt und eine Fachkraft für Arbeitssicherheit anwesend war.

  • tobias kammerer
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    • 19. Januar 2014 um 10:17
    • #15

    Hallo Leute,

    nennt mich jetzt ein verkalktes altes Ar... mit Ansichten aus der Steinzeit. Aber ich meine schon, dass das, was man "eine gute Erziehung" nennt schon ausreichen würde um alle Verhaltensregeln so umzusetzen, damit eben alle glücklich sind. Bitte seht Euch an, wie Ihr in einer Bank empfangen werdet und wie dagegen im Schnitte auf eine Bühne. Das ist doch für alle beteiligten sofort ein anderes Klima.

    Jetzt der Punkt, bei dem ich sicher auf Gegenwehr stoße: Da gehört auch ein halbwegs gepflegtes Äußeres dazu. Müssen Techniker immer so aussehen, als seien sie gerade unter der Brücke hervorgekrochen. Der örtliche Hausmeister übertrifft in der Regel jeden Techniker im Styling um 500%.

    Ich bin genau keiner, der danach Menschen beurteilt und ich kenne wirklich viele sehr angenehme Techniker, die diesen Maßstab bei Gott nicht haben, aber ein Urteil bilde ich mir immer sofort:
    Diesem Menschen (ich meine die Assel) ist es entweder egal, wie er auf andere wirkt oder er will bewusst provozieren.
    Warum ist das in unserer Branche so.

    Komme ich mit Hemd, Frisur und Rasur (Selbst auf einen Rock´n Roll Job), ernte ich in der Regel anerkennende Oh-s und Ah-s (weil es offenbar so unüblich ist). Es wird auch mal geschmunzelt, aber jeder behandelt mich respektvoll.

    Das ist es mir wert, selbst wenn meine Freizeitkleidung anders aussieht.

    Viele Grüße
    Tobias

  • skyworker
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    • 19. Januar 2014 um 13:06
    • #16
    Zitat

    Diesem Menschen (ich meine die Assel) ist es entweder egal, wie er auf andere wirkt oder er will bewusst provozieren.

    - ich hab nach dem ersten Halbsatz aufgehört, zu lesen. Und ich verspreche dir: Ich fang auch nicht mehr an damit!

    Kein Applaus für Scheiße!

  • wora
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    • 19. Januar 2014 um 13:39
    • #17

    der tobias kommt halt aus bayern, das muss man verstehen. dort gibt es ja auch die CSU, die es in keinem anderen bundesland gibt... dafür muss es ja gründe geben 8)
    ausserdem grüssen die dort immer irgendwelche götter, das ist eindeutig ein alleinstellungsmerkmal. :D
    und dann gibt es noch die münchner polizei, die gerne mal harmlose passanten am hellichten tage mit maschinenpistolen bedroht (ist mir selbst schon passiert!) :shock: :shock:

    scherz bei seite:
    ich schätze ein "gepflegtes auftreten" inzwischen sogar als ganz praktisch ein.
    das hat vermutlich etwas mit lebenserfahrung zu tun, früher war ich da ganz anderer ansicht und habe allein schon mit meiner frisur selber gerne provoziert (also früher mal... ;) ).
    mittlerweile brauche ich das aber nicht mehr und trage auch gerne gepflegte klamotten. ich habe die erfahrung gemacht, dass der gegenseitige respekt dann erstmal grösser ist.
    wenn man dann noch nette umgangsformen pflegt ("hallo, ich bin der... und freue mich auf unsere zusammenarbeit") und der gegenüber die selbe einstallung hat, dann kann es diesbezüglich ein sehr schöner job werden. das selbe gilt übrigens auch für die künstler!
    die ausnahme (vor allem beim thema "nett") bestätigt hier eindeutig die regel!

    andererseits habe ich mit kollegen, die nicht wie aus dem ei gepellt daherkommen sondern vielleicht doch ein bisschen schmuddelig, überhaupt kein problem, so lange sie ihr handwerk verstehen und nett sind.
    und manchmal freue ich mich sogar über den ein oder anderen jungtechniker, der ein bisschen ausgeflippt daherkommt. schliesslich war ich ja selber mal so... :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • billbo
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    • 19. Januar 2014 um 14:00
    • #18

    Antwort eines R&R- und sturmerprobten Tonurgesteins der ersten Stunde eines der wenigen richtig großen deutschen Rockacts auf die Frage, weshalb er sich ab einem bestimmten Zeitpunkt in Hemd, Jackett und Maßschuhen über die (naturgemäß ansehnlich umfangreiche und arbeitsintensive) Baustelle bewegt: "Ist ja eigentlich nicht so mein Ding. Aber so fragt mich garantiert niemand, ob ich nicht 'mal eben' noch beim Kistenschieben/ Absperrungen bauen/ Riser hin und herbewegen/ Yellow Jackets richten/ usw. usw. mit anfassen kann."

    Gepflegtes Auftreten kann also ganz offensichtlich doch auch Vorteile haben. :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • tobias kammerer
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    • 19. Januar 2014 um 14:11
    • #19
    Zitat von "skyworker"

    - ich hab nach dem ersten Halbsatz aufgehört, zu lesen. Und ich verspreche dir: Ich fang auch nicht mehr an damit!

    Zitat von "Wora"


    scherz bei seite:
    ich schätze ein "gepflegtes auftreten" inzwischen sogar als ganz praktisch ein.
    das hat vermutlich etwas mit lebenserfahrung zu tun, früher war ich da ganz anderer ansicht und habe allein schon mit meiner frisur selber gerne provoziert (also früher mal... ;) ).
    mittlerweile brauche ich das aber nicht mehr und trage auch gerne gepflegte klamotten. ich habe die erfahrung gemacht, dass der gegenseitige respekt dann erstmal grösser ist.

    Genau so unterschiedlich habe ich mir die Reaktionen vorgestellt und auch genau von den jeweiligen Personen. Ich hab´s ja provoziert.
    Falls der Skyworker doch wieder den Rest liest: Ich beurteile ja andere eben genau nicht nach Ihrem Äußeren außer eben das erwähnte Zitat. Da gibt es doch aber auch inhaltlich nix zu meckern, oder?

    Viele Grüße
    Tobias

  • gert
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    • 19. Januar 2014 um 15:52
    • #20

    Ich finde noch ganz schön das der der mit mir während der Arbeit reden will noch folgende Kriterien erfüllt.

    Nicht stinken!
    Nicht kiffen!
    Nicht saufen!
    freundlich guten Tag sagt!
    mir Änderungen ungefragt mitteilt!
    sein Handwerk versteht!
    Und sich kurz fasst.

    Freunde werden wir dann wenn er oder sie fragt wie ich meine Kaffee trinke. Mir nicht wegen dem Lärmlimit die Ohren voll jammert und mir seine politische Meinung vorenthält.
    Nach der Arbeit finde ich es gut wenn der Kollege seinen Arbeitsplatz so verlässt wie er Ihn vorfindet. Gerne ohne leere Getränke und halb aufgegessene Teller.
    Übrigens es gibt heute die PA und dieses Pult. Wenn der Scheck gross genug war und der Anruf früh genug kam gibt es auch das doppelte an Subs und das 200 Kanal Pult mit 30 Röhren Kompressoren.
    Ach so wer Soundcheck macht ist feige und mach schnell wir essen Zeitig!


    Sehr überspitzt aber so ähnlich :D

    Practice, Practice, Practice

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