Moin!
Am vergangenen Wochenende wurde eine unserer PAs dazu genutzt, braunen Müll einer bekannten und ebenso unbeliebten Partei zu verbreiten. Das ganze wurde dry hire über Privatperson gebucht und der Veranstaltungsort war eine Privatadresse. Es bestand also zunächsteinmal keine Möglichkeit einen Zusammenhang zur o.g. Partei herzustellen und mit Ansagen wie "Leider komplett ausgebucht" aus der Nummer rauszukommen bzw. den Auftrag abzulehnen.
Um derartige Nutzung unserer Systeme in Zukunft gänzlich zu unterbinden überlege ich nun, die AGBs etsprechend anzupassen. Nur wie?
Mit "§1 - Wir vermieten nicht an Nazis!" werde ich nicht weit kommen und im Zweifelsfall vor deustchen Gerichten scheitern.
Wie geht Ihr mit diesem Problem um?
Politische Veranstaltungen in den AGBs ausschließen? Führt das zum Ziel?
Bin für jeglichen Input dankbar!
Gruß