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Zielgruppenorientierte PA Vorführungen ....

  • karel noon
  • 18. März 2014 um 21:07
  • karel noon
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    • 18. März 2014 um 21:07
    • #1

    Im Prolight thread würde es ja schon angesprochen, das Thema Bass.

    Es würde vermutet das es an der Zielgruppe liegt....
    Und solange es youtube Videos mit solchen Titeln gibt
    Denke ich machen die da auf dem außengelände alles richtig ;)

    http://m.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=R9pUbS72HQI

    P.s. Ich hab's mir nicht angesehen, mir reichte der Titel :)

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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  • Teddytaste
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    • 19. März 2014 um 00:02
    • #2

    Auf meinem iPad zerrte es nur 8):D

    peter birkholz

    pb-showtechnik.de

  • karel noon
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    • 19. März 2014 um 14:59
    • #3

    Auch das ist sicherlich gewollt ;)

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    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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  • hell&dunkel
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    • 19. März 2014 um 15:15
    • #4

    Das muß so.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • madmax
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    • 19. März 2014 um 16:18
    • #5

    Im Grunde nix anderes; als eine verzerrte Gitarre.
    Und die Meinung unserer Großväter dazu. :wink:

    Never stop a running System

  • Online
    zegi
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    • 19. März 2014 um 21:50
    • #6

    Ich sehe das eher so, dass es eine "Evolution des Hörens" gibt.

    Als Baby sind Geräusche per se interessant. Das Kleinkind findet laute Geräusche spannender. Irgendwann zieht man Musik den Geräuschen vor. Es folgt wieder der Vorzug von lauter Musik (siehe all die Iphone-über-Lautsprecher-Kiddies). Danach findet man Musik mit "fettem" Bass gut.

    Setzt man sich dann intensiver mit Musik auseinander, merkt man früher oder später, dass es neben "fett" noch andere Aspekte von kraftvoller Musikwiedergabe gibt. Diese Entwicklungsstufe erreichen eben nicht alle :D

    Der Ton macht die Musik.

  • wora
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    • 22. März 2014 um 13:24
    • #7

    ganz ehrlich:
    als ich jung war, habe ich ebenfalls vor allem auf das ende der frequenzspektren gehört. als wie tief ist der bass und wie hoch sind die höhen. die mitten waren eben einfach irgendwie da und eben nix besonderes ;)
    im laufe der zeit habe ich dann schon gelernt, dass die mitten noch viel wichtiger sund für die musik. aber ich beschäftige mich eben hauptberuflich damit, das ist schon ein unterschied zum "normalhörer".
    ergo macht es schon sinn, vor allem bässe und höhen zu präsentieren, wenn man lautsprecher an junge leute verkaufen will. die zielgruppe "professinelle beschaller" ist das aber nicht.

    andererseits kann ich mich noch gut an unseren ersten linearraytest mit dem forum erinnern:
    da "gewann" ein system, das einfach doppelt und dreimal so viele bässe aufgebaut hatte als die konkurrenz... obwohl es im mittenbereich dem Coda-array in punkto auflösung nicht das wasser reichen konnte. vielleicht stimmt meine einschätzung zu professionellen beschallern also doch nicht so ganz.... ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • marcoboy
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    • 22. März 2014 um 20:14
    • #8

    Mal ehrlich, für welche Altersgruppe mischt du ab ? Um dieses Publikum zufrieden zu stellen müsstest du ein ähnliches Ergebnis abliefern sonst wäre deine Zielgruppe mit deiner Arbeit unzufrieden.

    Warum sich trotzdem keiner beschweren wird liegt daran das diese Zielgruppe jegliches Gefühl für Klang verloren hat. Welche Musikproduktionen sind vom Klang noch hochwertig? Der Verfall fing mit der MP3 an.
    Welche hochwertige Musik wurde noch in den 80er oder 90er produziert, mit welchen Aufwand. Wenn die Möglichkeiten von damals und heute vergleicht hat der ganze Kram nicht zu besseren Klang geführt.

    Selbst die alten Zeck Lautsprecher klingen komischerweise besser als ein heutiges Produkt in der selben Preisklasse. Jedenfalls erzeugen die bei mir keine Zahnschmerzen wie Systeme von EV bzw. Dynacord.

  • Polle
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    • 23. März 2014 um 16:07
    • #9

    Das mit der Evolution des Hörens gefällt mir sehr aber irgendwie hatte das auch was damit zu tun. Auch ne Evolution :).

  • marcoboy
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    • 23. März 2014 um 18:25
    • #10

    Bei mir glaube ich das nicht da ich nachgewiesen bis 18KHZ sauber höre. Außerdem hätte ich bei der Dynacord Vorführung gelächelt als mit meinen Gesicht auszudrücken das ich den Raum am liebsten verlassen möchte.

    Ich bin auch empfindlich für Verzerrungen, heißt ich höre das sofort wenn was zerrt. Früher hab ich mir ein Spaß drauf gemacht und DJ Mixer erraten. DJM 600 oder 800er habe ich sofort an den Verzerrungen herausgehört. Andere DJs erklärten mich immer für verrückt. Heute wissen auch die letzten das diese Mixer schlecht klingen. Wer in die Schaltung schaut bzw. sich die Impulsantworten von DJM800 anschaut weiß auch warum. Als alter Radiotechniker konnte ich auch ZF Verstärker mit dem Gehör abgleichen und lag damit Messtechnisch nicht weit weg. Ich habe damals beim Fraunhofer Institut einen Test mit MP3 gemacht und konnte selbst 320 kbit/s MP3 zweifelsfrei heraushören. Die Profs meinten manche Menschen sind dazu in der Lage die große Masse nicht mehr.

    Ich mag die F1 Systeme, weil diese in den HF Wegen extrem weniger zerren. Ich bin nicht jetzt erst darauf gekommen sondern schon in einer Zeit wo man die Lila Holzkisten noch nicht kannte :wink: Bei damaligen PA System hat man sich einfach mehr mühe gegeben. Heute zählt nur noch laut und billig. Mit den Wirkungsgrad können diese Systeme nicht mit heutigen mithalten aber vom Klang her schon. Manche Dinge sind einfach in Vergessenheit geraten.

    Deswegen fühle ich mich bei Föön auch so gut aufgehoben. Da weiß man was man kauft und Kalla rennt keinen Trends hinterher.

    Im übrigen gibt es nicht nur schlecht klingende Lautsprecher sondern auch Instrumente für die Käuferschicht. Das ist noch ein Stück grausamer mittlerweile. Wer viel mit solchen Bands in der Altersgruppe zu tun hat kennt das Leid was den Mikrofonen so angeboten wird.

  • Marian Humann
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    • 23. März 2014 um 21:16
    • #11
    Zitat von "marcoboy"

    Mit den Wirkungsgrad können diese Systeme nicht mit heutigen mithalten aber vom Klang her schon.


    Finde ich schon. Wir haben noch nen paar alte Teile, so 15"/2" Klasse, was da raus kommt ist schon recht beachtlich wenn man bedenkt, dass die mit 200W angegeben werden.

    Abseits des MI-Geschäfts gibt es aber durchaus noch etliche PA-Buden, die Wert auf den Klang bei geringen Verzerrungen legen. Wenn ich dran denke, wie klirrarm eine Ohm HD klingt komm ich immernoch ins schwärmen :oops:

    Warum gerade in Frankfurt Systeme so schlecht wie möglich dargestellt werden? Ich weiß es nicht...
    Hängt vermutlich damit zusammen, dass dort viele Musiker unterwegs sind, denen imponiert werden soll.
    Allerdings verstehe ich auch nicht wer sich die Unmengen an unbekanntem Material kaufen soll.

  • wora
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    • 23. März 2014 um 23:30
    • #12
    Zitat von "marcoboy"

    Mal ehrlich, für welche Altersgruppe mischt du ab ? Um dieses Publikum zufrieden zu stellen müsstest du ein ähnliches Ergebnis abliefern sonst wäre deine Zielgruppe mit deiner Arbeit unzufrieden...


    mein "zielgruppe" sind in den allermeisten fällen leute zwischen etwa 20 und 60, die musik ernst nehmen und einen schönen abend mit angenehmer musik verbringen wollen. und gerade die erwarten oft nicht nur mp3 qualität. für diese leute gebe ich mein bestes. und eine erfahrung gibt mir recht: es kommen regelmässig gäste nach dem gig zu mir und bedanken sich für den sound. so auch gestern abend wieder. und auch die musiker kommen regelmässig zu mir und loben meine arbeit.
    besser kann es nun wirklich nicht laufen, damit bin ich sehr zufrieden.

    ich habe aber auch schon in läden gemischt, wo das publikum >20 war und die sauferei deutlich wichtiger war als die musik. da habe ich aber auch mein bestes gegeben, in der hoffnung dass es wenigestens ein teil des publikums merkt...

    es gibt allerdings auch situationen, wo selbst ich nur "dienst nach vorschrift" mache. das ist immer dann der fall wenn ich merke, dass ein guter mix "perlen vor die säue" ist und auch die band nicht mehr hergibt als "standard-belallung"...
    mit der ursprungsfrage hat das aber auch nicht mehr viel gemein...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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