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Udo Lindenberg - Esprit Arena Düsseldorf

  • R880
  • 10. Juni 2014 um 12:19
  • Tobias Niedenthal
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    • 14. Juni 2014 um 19:21
    • #41
    Zitat von "andy006"

    Tobias ....fandest Du "The Wall" so toll das Du 2x die Show gesehen hast? Ich war in der 02 Arena Berlin dabei und fand's sehr ernüchternd.


    Pink Floyd und insb. Roger Waters haben für mich eine Sonderstellung, "The Wall" noch dazu und deshalb mögen da meine Beweggründe nicht ganz rational sein.
    Letztes Jahr im September bin ich noch einmal hin, weil es eben auf den Tag der 70. Geburtstag von Roger Waters war. Wenn er da schon in DE ist und es für mich ggf. die letzte Möglichkeit, ihn live zu sehen - Du verstehst. :D

    Ich habe ihn insgesamt seit 2002 viermal gesehen und das erste Konzert in Düsseldorf war das mit Abstand beste hinsichtlich Sound und Show. Abgesehen davon, hatte ich nach dem ersten Mal - obwohl ich die Platte nebst Film in- und auswendig kenne - das Gefühl, nicht wirklich alles mitbekommen zu haben. Gerade die erste Hälfte der Show hat mich im positiven Sinne voll überfahren.

    Zum 75. des Maestros würde ich es mir vermutlich auch noch einmal anschauen. :D

    Öffentlichkeitsarbeit
    Steinigke Showtechnic GmbH

  • DJheini
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    • 15. Juni 2014 um 14:59
    • #42

    Ich war am 18.06.11 auch in Düsseldorf bei Waters und The Wall.
    Sound und alles andere waren richtig gut. Alles gut zu verstehen,
    nicht zu basslastig. Einfach klasse. Mich treiben übrigens ähnliche
    Beweggründe wie den Tobias immer wieder dahin. :wink:

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Leuchtturm
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    • 16. Juni 2014 um 09:59
    • #43

    Also ich selbst war bei Lindenberg direkt im vorderen Bereich gestanden und der Sound war gut, angenehm nicht zu laut, gut abgemischt und auch keine wirklichen Fehler wie vorhin beschrieben zu hören. Auch andere Leute im Stehplatzbereich sprachen von gutem Sound. Ich denke es war ein Akkustikproblem, was vor allem die Ränge betraf.

    An der Zeit kann es eigentlich nicht gelegen haben, die waren schon ewig vorher in der Halle!

    Grüße

    Andi

    Das Licht am Ende des Tunnels ist auf Kanal 218-232!

  • andy006
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    • 21. Juni 2014 um 15:14
    • #44
    Zitat von "Tobias Niedenthal"


    Pink Floyd und insb. Roger Waters haben für mich eine Sonderstellung, "The Wall" noch dazu und deshalb mögen da meine Beweggründe nicht ganz rational sein.
    Letztes Jahr im September bin ich noch einmal hin, weil es eben auf den Tag der 70. Geburtstag von Roger Waters war. Wenn er da schon in DE ist und es für mich ggf. die letzte Möglichkeit, ihn live zu sehen - Du verstehst. :D

    Ich habe ihn insgesamt seit 2002 viermal gesehen und das erste Konzert in Düsseldorf war das mit Abstand beste hinsichtlich Sound und Show. Abgesehen davon, hatte ich nach dem ersten Mal - obwohl ich die Platte nebst Film in- und auswendig kenne - das Gefühl, nicht wirklich alles mitbekommen zu haben. Gerade die erste Hälfte der Show hat mich im positiven Sinne voll überfahren.

    Zum 75. des Maestros würde ich es mir vermutlich auch noch einmal anschauen. :D

    Natürlich ist das Gedschmacksfrage. Logisch! Pink Floyd hat für mich auch eine besondere Stellung im Leben denn große Momente waren in der Jugend meist mit Floyd verbunden. Deshalb war meine Enttäuschung in der O2 Arena so groß. Waters konnte nicht die Magie von Floyd vermitteln. Zumindest nicht für mich. Auch war die Einzelleistung nicht annähernd das was ich erwartete. Wenn ich die Möglichkeit hätte, Gilmor live auf der Bühne zu erleben dann würde ich diese Gelegenheit sicherlich nutzen. Vermute das er die Magie von Floyd eher weckt. Trotzdem, Tobias, kann ich nachempfinden was Dich dahin treibt. Mein ganz großer Tip " The Australien Pink Floyd Show". Richtig geile Coverband :D:D - selbst Gilmor hat sie zu seinem Geburtstag gebucht.
    Grüße der Andy

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • DJheini
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    • 21. Juni 2014 um 18:07
    • #45

    Aussie Floyd ist super dieses Jahr. Und schon öfter gesehen.
    Karten für nächstes Jahr sind auch schon gekauft. Wir schauen
    uns die immer in der Köppi Arena in Oberhausen an. Nicht so
    groß und guter Sound... Sitzen immer schön mittig über dem FoH.
    Sehr zu empfehlen.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Hitower
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    • 28. Juni 2014 um 12:12
    • #46

    Hi
    Möchte als "Techniker" auchmal meine Erfahrungen einwerfen:

    Schalke Arena bei Rock im Pott, Seitenrang: Klanglich gräßlich, unverständlich.
    Einzige Lösung: Rüber auf den Gegenrang. Zwar weiter weg, aber klanglich ok und danke videowand sieht man wenigstens was!

    München Jan Delay im Zenith: Sehr gut, weil Stehplätze und so kann man sich auch dahin bewegen wos "klingt und ggf nicht laut ist"
    München Olympiahalle DJ Bobo: Platz im Gegenrang recht weit unten. Hätte mehr erwartet, war teilweise breiig und basslos. Zum Glück Freikarten...
    Enttäuscht hat mich Schillers Dolby Konzert: Klappt evtl im fein eingerichteten Wohnzimmer daheim, aber in einer Halle wirds schwierig das umzusetzen...

    Besten Ton bisher:Hessentag 2008 Jan Delay und Fettes Brot. Openair und leicht hochlaufender Zuschauerbereich. Alles da! So macht ein Besuch Spaß!

    Aus meinen bisherigen "Erfahrungen" werde ich Stadien auch meiden:
    Es verdirbt viel, durch Sitzplatzzwang ungünstig und wechseln schwierig...
    Günstig sind solch Konzerte meistens ja nicht! Der Besuch geht schnell in die >100€ Klasse für 2-3h Musik


    Solch Bericht wie zum Prince Konzert ist interessant zu lesen. Die Kommentare sind nett...
    Gabs Konsequenzen?

    Gruß
    Daniel

    Fachkraft in Hamburg...

  • Volker Holtmeyer
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    • 2. Juli 2014 um 11:56
    • #47

    http://www.eventelevator.de/stories/report…tadiontour-2014

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • Online
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    • 2. Juli 2014 um 16:41
    • #48

    Mit den Videos sind doch die Prioritäten geklärt, und das ohne es mir angesehen zu haben, erst licht und Video, danach Ton.... Ist ja wirklich nicht mehr das Wichtigste bei Konzerten heutzutage 8)

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • Marian Humann
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    • 2. Juli 2014 um 21:06
    • #49
    Zitat von "Hitower"


    Besten Ton bisher:Hessentag 2008 Jan Delay und Fettes Brot. Openair und leicht hochlaufender Zuschauerbereich. Alles da! So macht ein Besuch Spaß!


    Mit den Broten hatte ich am Wochenende auch Spaß. Der Sound war echt wahnsinnig gut. Es scheint einen Grund zu geben, warum der Tonmann englisch spricht. Ich vermute mal der versteht die Texte einfach nicht, und mischt deshalb so dass einfach alles passt

    3 Mal editiert, zuletzt von Marian Humann (2. Juli 2014 um 21:47)

  • madmax
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    • 2. Juli 2014 um 21:12
    • #50

    In Chemnitz beim Kosmonaut?
    War da nich halbe Stunde schicker Tonausfall.? :shock:

    Never stop a running System

  • Marian Humann
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    • 2. Juli 2014 um 21:48
    • #51
    Zitat von "madmax"

    In Chemnitz beim Kosmonaut?


    Ne, in Franken am Freitag

  • wora
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    • 3. Juli 2014 um 13:48
    • #52

    bezüglich stadionbeschallung kann ich auch auf ein paar erfahrungswerte zurückgreifen.
    es wurde hier ja schon von verschiedenen kollegen berichtet, dass solche sportstätten nicht für konzerte gebaut werden, sondern um das publikum laut erscheinen zu lassen. damit ergeben sich ja automatisch probleme beim beschallen aus dem innenraum heraus, weil das ja eigentlich gar nicht vorgesehen ist. somit verhält sich da eigentlich jedes stadion (oder auch "arena") recht ähnlich: im innenraum kann man möglicherweise einen einigermaßen guten sound hinbekommen (und dort steht ja auch das mischpult), auf den rängen ist das aber immer sehr schwer zu realisieren, weil sich die energie dort fängt.
    hier gibt es dann zwei möglichkeiten:
    entwerder man investiert viel zeit und geld, um dieses problem in den griff zu bekommen.
    oder man verkauft für die ränge viel billigere karten bzw. sperrt diese bereiche.
    eine andere möglichkeit gibt es eigentlich nicht, denn wie bereits erwähnt kann man ja vom mischpult aus auch nicht mal eben in die ränge laufen, um sich das dort anzuhören... das ist einfach viel zu weit weg! (vor allem wenn´s publikum da ist ;) ) und selbst wenn man es könnte: für welchen bereich soll man denn mischen? ich habe mich da auch immer für die fläche vor der bühne entschieden.

    aber wenn wie im ursprünglichen beispiel teure karten für problematische positionen verkauft wurden, dann würde ich den betroffenen personen empfehlen, das geld zurück zu verlangen. es kann ja nicht sein, dass man 100,- ausgibt, nur um ein bassgewitter zu erleben und kein wort zu verstehen!
    und selbst wenn sich der veranstalter weigern sollte, so wird er sich beim nächsten mal vielleicht doch überlegen, ob er den ärger wieder riskieren möchte.
    das schlimme ist nur: es gibt viel zu viele leute, die sich nicht wohl fühlen, sich aber nicht beklagen, sondern statt dessen in zukunft einfach seltener auf konzerte gehen...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • madmax
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    • 3. Juli 2014 um 19:23
    • #53

    Hilft vielleicht; wenn man sich gleich vor Ort mit anderen Leidensgenossen zusammenschliesst...

    DAS es technisch machbar ist speziell bin der Esprit; hat ja der ESC gezeigt.

    Never stop a running System

  • Sam Razr
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    • 4. Juli 2014 um 08:53
    • #54
    Zitat von "madmax"

    Hilft vielleicht; wenn man sich gleich vor Ort mit anderen Leidensgenossen zusammenschliesst...

    DAS es technisch machbar ist speziell bin der Esprit; hat ja der ESC gezeigt.


    Die haben aber auch ein gefühlt unbegrenztes Budget und haben mehrere Wochen Zeit, da alles zu optimieren. Mit einer Tourproduktion ist das nicht vergleichbar!

  • Volker Holtmeyer
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    • 7. Juli 2014 um 22:52
    • #55
    Zitat von "wora"

    es wurde hier ja schon von verschiedenen kollegen berichtet, dass solche sportstätten nicht für konzerte gebaut werden, sondern um das publikum laut erscheinen zu lassen.

    Das ist ein Mythos, den man immer wieder hört - tatsächlich ist das aber völliger Quatsch. Kein Architekt einer der neueren deutschen Arenen hat sich auch nur im Entferntesten Gedanken dazu gemacht, wie die Akustik in seinem Werk sein wird. Die Akustik in Arenen ist purer Zufall. Es sei denn es wurden Fachplaner hinzugezogen. In diesen Fällen ist aber stets zu beobachten, dass Wert auf eine Reduzierung der Nachhallzeiten gelegt wurde. Ein Fall in denen gezielt lange Nachhallzeiten geplant wurden, ist mir nicht bekannt.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • simonstpauli
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    • 7. Juli 2014 um 23:12
    • #56
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Das ist ein Mythos, den man immer wieder hört - tatsächlich ist das aber völliger Quatsch. Kein Architekt einer der neueren deutschen Arenen hat sich auch nur im Entferntesten Gedanken dazu gemacht, wie die Akustik in seinem Werk sein wird. Die Akustik in Arenen ist purer Zufall. Es sei denn es wurden Fachplaner hinzugezogen. In diesen Fällen ist aber stets zu beobachten, dass Wert auf eine Reduzierung der Nachhallzeiten gelegt wurde. Ein Fall in denen gezielt lange Nachhallzeiten geplant wurden, ist mir nicht bekannt.


    Ich denke nicht, daß es ein Mythos ist, jedes mir bekannte Stadion neuerer Bauart (ohne Tartanbahn) weist diese Charakteristik auf. Es geht dabei nicht um Nachhallzeiten und die Schallquelle steht auf den billigen Plätzen, die Empfänger auf dem Platz und idealerweise auch auf den Logen. Sinnvoll, wenn man wissenschaftliche Untersuchungen über den Heimvorteil und die Vermarktung liest.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Volker Holtmeyer
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    • 7. Juli 2014 um 23:44
    • #57

    Ja, diese Charakteristik haben viele Stadien und Arenen - aber eben rein zufällig. Ich kenne keinen Arena-Architekten, der weiß, welche Alphas die Materialien haben, die er verplant. Wenn man ein solches Gebäude mit üblichen Materialien und üblicher Formgebung baut, dann entsteht halt diese "Sport-Akustik" - sie ist aber nicht geplant.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • billbo
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    • 8. Juli 2014 um 00:00
    • #58

    Es gab vor einiger Zeit mal einen (seriösen) Zeitungsartikel; darin ging es um das neue (oder neu gestaltete?) Stadion eines englischen Top Vereins (ich glaube Manchester United). Das war aus Lärmschutz - oder Arbeitsschutzgründen 'zu ruhig' geraten. Der Verein fürchtete um Fangemeinschaftsgefühl und Athmosphäre bei den Heimspielen und beauftragte ein sündteures Expertenteam damit herauszufinden, wie man das Teil nachträglich wieder lauter/ lärmiger machen kann.
    Kein Scherz!

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • wora
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    • 8. Juli 2014 um 01:28
    • #59
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Das ist ein Mythos, den man immer wieder hört - tatsächlich ist das aber völliger Quatsch. Kein Architekt einer der neueren deutschen Arenen hat sich auch nur im Entferntesten Gedanken dazu gemacht, wie die Akustik in seinem Werk sein wird. Die Akustik in Arenen ist purer Zufall. Es sei denn es wurden Fachplaner hinzugezogen. In diesen Fällen ist aber stets zu beobachten, dass Wert auf eine Reduzierung der Nachhallzeiten gelegt wurde. Ein Fall in denen gezielt lange Nachhallzeiten geplant wurden, ist mir nicht bekannt.


    nein Volker, das ist leider kein quatsch.
    ich weiss zumindest von der SAP-arena in mannheim (die ich damals als verantwortlicher mischer mit eröffnen durfte), dass man dort sehr hohen wert auf die akustik gelegt hat. deshalb wurden dort z.b. auch die fensterflächen der logen schräg eingebaut. das ziel war dort eine gute lautheit des publikums ohne die nachteile einer zu grossen nachhallzeit. die halle war nämlich von vorneherein auch für konzerte geplant.
    diesen spagat hat man dort einigermaßen gut hinbekommen
    (übrigens ganz im gegenteil zur karlsruher "dm-arena", die dagegen geradezu ein akustisches grab ist - und in der schon lange keine konzerte mehr stattfinden, weil es in 60km entfernung die viel bessere SAP-arena gibt :D )

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Volker Holtmeyer
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    • 8. Juli 2014 um 14:32
    • #60

    Hier wurden ja auch wieder Fachplaner hinzu gezogen und diese haben versucht, die größten raumakustischen Fauxpas zu vermieden. Die Idee, die Glasfronten schräg zu stellen, war jedenfalls mit Sicherheit nicht die Idee des Architekten. :wink:

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