Redundanz muß ja nicht zwingend immer mehr Material bedeuten. Ein bewährter Plan B hilft ja auch meist weiter. Mit einem 2Ohm stabilen Amp tut die PA oder der Monitor auch erst mal wieder und einen ausgestiegenen Controller baut man dann sich mit den Ausgangsfiltern des Pultes nach. Das Wissen um einen Kollegen in der Nähe ist oft auch Gold wert. Und so ein durchdachtes System im Materialpark finde ich in diesem Zusammenhang ebenso hilfreich, wenn eben jede Box an jedem Amprack irgendwie spielen würde z.B.
Wobei mir noch NIE ein Amp abgeraucht ist bis auf einmal einem Kunden durch Bauerndrehstrom...
Meint Ralf
Redundanz in der Praxis
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Zitat
Man muss eben zwischen DryHire und Full Service differenzieren.
Das ist richtig und wichtig. Aber einen Plan B sollte es trotzdem in beiden Fällen geben.
Für den durchführenden Beschaller ist die Sache klar: als Unternehmer stehe ich für die von mir zugesagte Leistung in vollem Umfang gerade. Für meine Planung, für mein Personal, für mein Material (auch zugemietetes!) – und auch für den Fall unerwünschter/ unvorhergesehener Ausfälle. Mein Job ist es sicherzustellen, dass das 'Gesamtwerk' in diesem Fall trotzdem nicht in Gefahr gerät. Und wie ich das anstelle, und welchen Plan B ich dann habe, ist mein Problem. PMZWO hat ein paar ganz realistische Möglichkeiten aufgezeigt.
Als 'Dryverhirer' (was für’n Wort) hab ich’s vordergründig erst mal einfacher. Da ist der Gefahrenübergabepunkt in der Regel das Hallentor; mit der Unterschrift "Alles in einwandfrei funktionsfähigem Zustand erhalten" ist mein Kunde zuständig. Und Redundanz zu mieten ist keineswegs verboten.
Trotzdem werde ich ihm gerne ein par Kabel mehr mitgeben als das abgezählte Minimum. Oder auch einen Reseveamp, falls ich einen übrig habe. Für ein Großfestival auch mal zwei Querhängeboxen mehr, als er eigentlich aufhängen will; wenn sie eh so auf Dollies stehen und nicht andernorts gebraucht werden. Auf jeden Fall aber meine Telefonnummer; für den Fall, dass etwas Unvorhergesehenes passieren sollte. Schließlich möchte ich ihn ja nach Möglichkeit als Kunden noch einmal wiedersehen.
Abholen und zurückbringen sind allerdings in diesem Fall sein Problem. Hallentor bleibt Hallentor.Mit freundlichem Gruß
BillBo -
Natürlich haben wir auch einen Plan B und es sitzt auch in jedem amprack ein Controller und irgendwie hat man eine Lösung wenn man sie braucht. Auch jeder Monitor ist alleine an einem amp Kanal.... aber wir bieten das in unseren Angeboten auch so an. Das heißt unbewusst zahlt der Kunde für Redundanz ohne es zu merken. Beispiel jeder Monitor an einem amp Kanal. Was bei Playback und tanzgruppen auch anders geht. Auch Netzwerk trommeln Mischpulte oder multicore haben mehr Kanäle als man braucht und der Kunde zahlt für mehr als er vielleicht braucht. Bei Mischpulten oder wirklich extra mitgenommen en amps sieht das jedoch anders aus. Und hier zeigt sich dann wie viel Geld dem Kunden seine Veranstaltung wert ist. Wir tauschen auch bei stufenlinsen gegen Aufpreis alle leuchtmittel gegen neue. So hat man ganz schnell ein paar Euro mehr verdient.
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Natürlich haben wir auch einen Plan B und es sitzt auch in jedem amprack ein Controller und irgendwie hat man eine Lösung wenn man sie braucht. Auch jeder Monitor ist alleine an einem amp Kanal.... aber wir bieten das in unseren Angeboten auch so an. Das heißt unbewusst zahlt der Kunde für Redundanz ohne es zu merken. Beispiel jeder Monitor an einem amp Kanal. Was bei Playback und tanzgruppen auch anders geht. Auch Netzwerk trommeln Mischpulte oder multicore haben mehr Kanäle als man braucht und der Kunde zahlt für mehr als er vielleicht braucht. Bei Mischpulten oder wirklich extra mitgenommen en amps sieht das jedoch anders aus. Und hier zeigt sich dann wie viel Geld dem Kunden seine Veranstaltung wert ist. Wir tauschen auch bei stufenlinsen gegen Aufpreis alle leuchtmittel gegen neue. So hat man ganz schnell ein paar Euro mehr verdient.
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redundanz am Amp geht ja meist irgendwie, wenn man den Amp nicht mit minimaler Impedanz belastet hat. dann geht bei Ausfall eines amps meist noch mono über einen zweiten.
die frage nach der Redundanz stelle ich mir deshalb vorrangig dort, wo ich einen single point of failure habe. Typischerweise z.B. das Mischpult, die digitale stagebox, das lan-kabel, ... wenn da etwas ausfällt ... im Vergleich dazu ist ein ausgefallener amp doch kein großes Problem, oder?
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Ich halte es (im eher "günstig, laut und ab und zu auch dreckig" Sektor..
) folgendermaßen, zumindest wenn es über den mini-Gig im Nachbarort hinausgeht:
Wenn ein Teil Ausfällt muss es zumindest weitergehen, ev. dann aber reduziert.
D.H. ev. nen Monitorweg weniger, weniger Bässe oder 2 statt 4 Ohm-Betrieb an den Amps.....
Normalerweise nehme ich einen 16-Kanal-Wizzard als Ersatzpult mit (im zweifelsfall lieber als nen ersatznetzteil), damit geht es dann zumindest eingeschränkt weiter, und wenn nur ein Controller benötigt wird habe ich trozdem 2 dabei.Allerdings bleibt so Sparematerial bei mir im Case und ev. sogar im Transporter, d.h. wenn wirklich sowas ausfällt ist schon ne kurze Umbauzeit angesagt.
(Kam aber die letzten 10 Jahre nicht vor...
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ich habe nun auch schon seit ewigen zeiten (>15jahre) mit dem eigenem material keinen ausfall mehr erlebt ("auf-holz-klopf" :lol: )
ok, abgesehen von einem kanalausfall beim alten K3-analogpult, der aber wegen einzelplatinen-technik (oder wie nannte man das damals noch? ;-)) und einem in reserve gehaltenen einschubkanal leicht zu reparieren war.
wohlgemerkt: diese aussage trifft nur auf die eigene technik zu!
(EDIT: stopp, vor zwei Wochen ist mir mein altes Talkbackmikro kaputt gegangen ;-))mit fremdtechnik habe ich doch schon so einige ausfälle erlebt, von vielen kaputt-gerocken analogpulten bis hin zum komplettversagen eines der ersten digitalen multicoresysteme mitte des letzten jahrzehnts (grund: hitzeprobleme der dort verwendeten behringer-wandler)! ich will hier nicht mehr aufzählen, da war auf jeden fall schon irgendwie alles dabei, ausser der vielbefüchtete "komplettausfall digitalpult" (nochmal "auf-holz-klopf" :lol:)
vielleicht liegt es daran, dass mein material nicht jeden tag unterwegs ist und ich es deshalb immer gut pflegen kann...
dagegen habe ich bei so manchen vermietfirmen schon arg verschlissenes material "bewundern" dürfen, mit dem ich mich persönlich schon lange nicht mehr auf die strasse getraut hätte :shock: und diese kollegen sollten dann viel eher an redundanz denken! aber pustekuchen: gerade diese leute gehen eisern ohne ausfallsicherheit ins gefecht und unterbieten sinnvolle preise mittlerweile dermaßen, dass man für stadtfeste oder ähnliches gar nicht mehr auf die idee kommt, überhaupt noch ein angebot abgeben zu wollen. da ist "geld mitbringen" angesagt!ich bin mir jedenfalls ziemlich sicher, dass die allermeisten konzerte ohne redundanz-material gefahren werden. man denke nur mal an die vielen gigs, die von musikern selbst betreut werden. da habe ich noch nie irgendwelches ersatzmaterial erspäht

in meinem falle ist es meistens so, dass ich für den ausfall von amps oder controllern immer irgend eine ersatzlösung habe. selbst wenn ich mein digitalpult zum controller umfunktioneren muss, irgendwie könnte ich einen ausfall immer flicken. selbst wenn meine überaus treue 4-kanal LAB-endstufe mal ausfallen sollte, dann gibts eben keine 6 wege monitor mehr sondern nur noch zwei.
und wenn mein bedienpult mal ausfallen sollte, dann kann ich eingeschränkt mit dem laptop weitermachen.
aber wenn die DSP einheit mal aufgibt, dann ist schicht im schacht...
vielleicht werde ich zukünftige angebote mit zwei preisen ausstatten: einmal mit 2. mischpult zur redundanz und einmal ohne.
dann kann sich der veranstalter das risiko entsprechend raussuchen.
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Redundanz: war das nicht eine Erfindung von Procon?
(duck und weg...)Ganz ehrlich: ich habe ja schon ein paar durchaus größere Industrie-Veranstaltungen mitmachen dürfen - anfangs habe ich mal beim Aufbau den TL nach Redundanz gefragt: "wird nicht bezahlt." - alles klar, abhaken, weitermachen.
Das kann jeder handhaben wie es zu seinem Geschäftssinn passt. Ich persönlich habe wenigstens noch gerne ein Miniaturpult (da reicht sogar mein 17 Jahre altes Behringer 802A), ein Kabelmikro und eine analoge Leitung dabei, damit man zumindest noch eine Durchsage machen und etwas Hintergrund-LaLa abspielen kann wenn doch mal der Prozessor streikt. Oder - wenigstens, allerdings auch eher meistens (da es wirklich immer dabei ist)- ein Audio-Interface, welches ich dafür missbrauchen könnte.
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Wir haben noch analoge mucos. .. g*
Beim Mischpult tuts auch ein o1v96i mit adat immerhin 32 Kanäle und 6 Monitore. .. da bei uns alles analog ist passt der harting überall und zur Not per spleis auch an fremde Pulte. Aber wie gesagt, dann steht das 01v96i auch auf der RechnungBei procon dürfte das anders aussehen. Wenn ich im Lager nur gitterkörbe habe und die weltweit verreisen lasse, dürfte es aus logistischer Sicht einfacher sein, die Kiste einfach voll zu lassen. Ob jetzt 200 oder 210 movingheads unterwegs sind interessiert dann auch keinen mehr.
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Mal so ein Beispiel aus der heutigen Praxis (Mini-VA mit Zauberer, Pianotyp, Moderator und DJ, LS9, ein paar LSP, 2 Funk- und ein Kabelmikrofon) weil ich gerade daran denken musste: Das einzige Gerät welches sich trotz nicht vorhandenem Sparematerial nicht "umbasteln" ließe ist das Digitalpiano - es sei denn der Klaviertyp ließe sich dazu herab auf einer virtuellen ipad-Tastatur zu spielen.

Nur so zur Einschätzung wem Redundanz bei Kleinveranstaltungen tatsächlich wichtig ist.

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G* ja das stimmt.
Ich kenne auch keinen Musiker der Zwei Pianos mitnimmt oder irgendein Alternativgerät...Versuch mal als Veranstalter auf einer Mini-VA eine defekte Bierzapfe am Wochende beim Getränkehändler zu ersetzten wenn nur eine da ist..... Da hängt der ganze Umsatz drann, wenn interessiert hier Redundanz? (Zumindest bis zum Zeitpunkt des defekts.... g*)
Wie gesagt ich bin der Meinung, so hart es auch klingt, dass wir unseren Job weil er teilweise aus einem Hobby geboren ist, mit viel zu viel Elan und mit viel zu wenig kaufmänischer Sicht ausführen.
Redundanz muss bezahlt werden oder man muss mit den Problemem die Entstehen könnten leben.
Nehmen die Jungs von euch, die zwei Mischpulte, Ersatzamps und Ersatz hier und Ersatz da mitnehmen auch für den viel schwereren Bulli eigentlich einen Ersatzbulli mit falls der erstere einen Motorschaden erleidet? Jetzt sagt nicht ihr baut immer 3 Tage vorher auf...
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Stimmt schon, das Beispiel mit dem Bus. Ab einem gewissen Punkt ist es für mich auch "höhere Gewalt". Sofern das Material (inklusive Bus und Hänger) in gutem Zustand ist und die nötigen Services erhalten hat, ist es einfach nicht in meiner Hand, wenn dann der Bus stehen bleibt, das Mischpult in Rauch aufgeht, der DJ die Grippe hat, der Sänger heiser ist, etc.. Es kann ja schliesslich auch Personal betreffen, das ich vermittelt habe.
In solchen Fällen ist die einzige Sicherheit, wenn man gut vernetzt ist und mit ein, zwei Anrufen den nötigen Ersatz beschaffen kann.
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Zitat von "MRspeaker"
Versuch mal als Veranstalter auf einer Mini-VA eine defekte Bierzapfe am Wochende beim Getränkehändler zu ersetzten wenn nur eine da ist..... Da hängt der ganze Umsatz drann, wenn interessiert hier Redundanz? (Zumindest bis zum Zeitpunkt des defekts.... g*)
Die Fallback-Lösung an dieser Stelle nennt sich im Zweifelsfall flexibler Lieferant und Flaschenbier - ist, wenn nötig, vllt etwas umständlicher in die Becher umzufüllen, geht aber. Meist bekommt aber irgendein Frickler die Zapfanlage wieder hin indem er mit Hilfe von ein paar Kabelbindern, Gaffa, etc. die 1-2 Ventile übergeht bzw neu fixiert. Ist ja grundsätzlich robustes Zeug. -
Dem Zapfanlagenvermieter ist das Jacke wie Hose. Wenn das Ding den Dienst quittiert, dann ist das halt so. Muss man das Fass halt direkt anstechen. Bei der nächsten VA steht eh wieder seine Zapfanlage, denn in der näheren Umgebung gibt es sonst niemanden.
Anders bei uns Veranstaltungstechnikern. In jedem Dorf gibt es mind. 3 Buden und jeder unterbietet den anderen bzw. wird mehr oder minder dazu genötigt, wenn er den Job machen will. So sehen es zumindest manche und vor allem die Buden, die sich neu etablieren möchten. Das drückt den Preis und die Qualität und steigert das Selbstbewusstsein des Kunden, auch im Sinne von wenn mal etwas defekt geht.
Wie du kannst nichts mehr machen, da dein Pult kaputt ist. Das interessiert micht nicht, schau zu wie du es wieder flott bekommst, ansonsten Regress.
Da hilft dann auch nicht der Hinweis, dass man den Kunden unterrichtet hat und ihm ein Sparepult (hätte ja zusätzlich Geld gekostet) angeboten hat. Hier dreht sich das ganze im Vergleich zum Zapfanlagenvermieter um, denn wie schon erwähnt: in jedem Dorf mind. 3 Buden.
Dann wird eben der nächste beim nächsten Event probiert.Das dumme dabei ist eben, dass mich das Equipment Geld gekostet hat, welches ich ja wieder rein bekommen möchte. Dann laufende Kosten für Lager, Transport, Versicherung, etc. und um zu überleben knicken viele eben ein und lassen sich auf dieses dumme Spiel des Dumpings ein und schleppen gar noch Spare mit, eben weil Geld rein kommen muss, egal wie. Letztendlich ist das dann aber der sichere Tod des Unternehmens, denn betriebswirtschaftlich kann dies nie nicht mehr sein.
Redundanz, Fachwissen und Qualität kosten und das muss der Endkunde endlich auch mal kapieren.
PS:
ZitatMini-VA mit Zauberer, Pianotyp, Moderator und DJ, LS9, ein paar LSP, 2 Funk- und ein Kabelmikrofon
Interessant was du so alles auf ne Mini VA, vor allem in Bezug auf das Pult, mitnimmst. Da würde es doch auch ein kleines Analoges reichen, oder hast du nur solche Maschinen im Lager.
Wehe wenn der Taschenrechner aussteigt oder sonst muckt. -
Is nicht mein Zeug. Und LS9-16 und SI-Compact, jeweils mit Dante-Karte, ist glaube ich das kleinste was bei den Jungs im Lager steht.
Und wenn das Ding ausgestiegen wäre, hätte ich halt mit dem DJ-Mixer und ein paar Y-Adaptern weitergearbeitet...
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Glaubt mir eines, wenn die Zapfanlage den Geist aufgibt, dann bekomm ich schnellsten einen Ersatz,
das weis der Zapfhahnlieferer auch; sonst wird er bei der nächsten VA ausgetauscht (zumindest, wenn ich der Ansprechpartner und Verantwortlicher dafür bin)!selbst bei einem Kleinauftrag, wie Hochzeiten... hab ich mein Powermischer als Ersatz im Auto....
rechnet doch mal, was bekomm ich für die Endstufe im Verleih, sind wir Großzügig und sagen mal 20,-€
was kostet, eine Fahrt um eine Ersatzendstufe zu bekommen, sei es aus dem eigenen Lager oder sonst wie...
Fahrzeugkosten, Personalkosten, die Zeit wo das Personal nicht mitarbeiten kann, weil dieser ja irgendwo auf der Piste ist... sagen wir mal 100,-€
dann könnte ich rein Theoretisch 5 Endstufen als Ersatz mitnehmen
Leider geht die Rechnung ja nicht auf, weil wir nie wissen, wann ich einen Ersatz braucheaber der eigentliche Faktor ist die Zeit, die bei sowas unwiderruflich weg ist; und als Rattenschwanzende wenns dumm läuft die VA nicht pünktlich startet! --> Folgeauftrag wird nicht erteilt;
die Frage ist nun, wie bewerte ich das Betriebswirtschaftlich......
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Bei der Veranstaltung für die Royal Army in Herford lief die Bühne dann über ein 43 KVA Aggregat mit Diesel sowie deren Verteiler 32 A CEE. Zur Verteilung der div. Stände wie Catering, Brau-Schiffen mit Kühlung, Safa Family Help Ständen usw lief das über VEAM Stecker über eine Generator Interface Unit oder so
Höher gestellt den Pegel am Mixer & Stromausfall. 1. Anlage defekt. 1. Setup der Band mit DJ lief dann mono. Ja genau - 4 Kanal Amp mit DSP. :twisted:
Also nach Hause, 2. Anlage geholt, wieder Stromausfall wg Dieselmangels & Überspannung. 2. Anlage defekt
Weiterschleifen per Speakon an einem Uralt-Amp Eisenschwein vom Monitor über Stativ zu einem normalen Topteil für die eine Seite
19 h Arbeit - Sonnenbrand - Einlieferung defekter Komponenten per Spedition ins Werk. Coroba Spulen in der Weiche defekt sowie Kondensatoren, an aktiven Subs + Tops dann ICs Schaltkreise im Ampmodul :roll:
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Zitat von "slaytalix"
Bei der Veranstaltung für die Royal Army in Herford lief die Bühne dann über ein 43 KVA Aggregat mit Diesel sowie deren Verteiler 32 A CEE. Zur Verteilung der div. Stände wie Catering, Brau-Schiffen mit Kühlung, Safa Family Help Ständen usw lief das über VEAM Stecker über eine Generator Interface Unit oder so
Höher gestellt den Pegel am Mixer & Stromausfall. 1. Anlage defekt. 1. Setup der Band mit DJ lief dann mono. Ja genau - 4 Kanal Amp mit DSP. :twisted:
Also nach Hause, 2. Anlage geholt, wieder Stromausfall wg Dieselmangels & Überspannung. 2. Anlage defekt
Weiterschleifen per Speakon an einem Uralt-Amp Eisenschwein vom Monitor über Stativ zu einem normalen Topteil für die eine Seite
19 h Arbeit - Sonnenbrand - Einlieferung defekter Komponenten per Spedition ins Werk. Coroba Spulen in der Weiche defekt sowie Kondensatoren, an aktiven Subs + Tops dann ICs Schaltkreise im Ampmodul :roll:
Wä?Ich lese groß Probleme mit der Stromversorgung heraus, aber was ist die Aussage?
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naja, so viel Redundanz kann man kaum vorhalten :roll: :wink: Das Glück war im Allerwertesten verloren. 1. Anlage mit DSP Amp sowie Subs & Tops, 2. Anlage aktiv - auch abgeraucht. Mehr hatte ich dann auch nicht außer kleineren 2.1 Anlagen, Fullrange Tops etc
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Zitat von "slaytalix"
naja, so viel Redundanz kann man kaum vorhalten :roll: :wink: Das Glück war im Allerwertesten verloren. 1. Anlage mit DSP Amp sowie Subs & Tops, 2. Anlage aktiv - auch abgeraucht. Mehr hatte ich dann auch nicht außer kleineren 2.1 Anlagen, Fullrange Tops etc
Das stimmt, irgendwann ist Schluß... -