Liebe Forenteilnehmer,
ich plane, die Live-Auftritte meiner (Amateur-)Band durch 3d-Soundlandschaften und -effekte zu bereichern. Darüber hinaus möchte ich einen sauberen und klaren Klang realisieren. Wir spielen keinen Rock - eher Stilrichtung Alternative mit der Besetzung Keyboard, Schlagzeug, Bass, zwei halbakkustische Gitarren und natürlich Gesang. Die Größe des Auditoriums wird wohl irgendwo zwischen 70 uns 150 Personen liegen.
Im Hinblick auf diese Vorgaben haben wir uns folgende Technik angeschafft:
- PC mit XEON E3-1230 v2 Prozessor, Windows 7(64Bit)
- RME PCI-Karte HDSP 9632 Audio-Interface mit 2 Behringer ADA8000 (zusammen 16*In/16xOut)
- Software: Sensomusic Usine u.a. mit Plugins von Waves
Nun meine Fragen:
- Welches 3D-Berechnungssystem würdet ihr vorziehen? Ich schwanke zwischen Ambisonic und DBAP (Distance Based Amplitude Pan). Für beide Systeme sind VST-Plugins vorhanden.
- Noch schwieriger ist die Frage nach den geeigneten Lautsprechern. Ich sympathisiere mit der Idee, 8 Behringer TRUTH B3031A (Studio-Monitore) rundum gleichmäßig im Saal aufzustellen und mit den Multichannel-Signalen des 3D-Prozessors anzusteuern. Zur Auffüllung des Tieftonbereichs käme(n) noch ein (oder zwei) Subwoofer hinzu. Haltet ihr dieses Setup für sinnvoll?
- Für den Live-Einsatz müssten wir die Studio-Monitore noch mit Schutzgittern ausstatten. Kann man da einfach ein Gitter mit einem hohen Durchlass vor der Front montieren oder wird dadurch der Klang der Boxen deutlich verschlechtert?
Ich freue mich auf eure Hinweise und Anregungen!