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IEC Männchen arretieren

  • guma
  • 18. Dezember 2015 um 10:46
  • guma
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    • 18. Dezember 2015 um 10:46
    • #1

    Zwar geht's hier um einen Stromanschluß, da das aber ausschließlich um die Mechanik der Rackverkabelung geht trotzdem hier:

    Man kennt das Problem ja schon von den Furman u.ä. Rackversorgungen, das Thema gewinnt aber mit Einführung der USVen für die FOH-Plätze noch mal neue Bedeutung:

    Die Konstellation "IEC Kaltgeräte female Ausgang via male-female Kabel an den Kaltgeräte Eingang der Verbraucher" ist klar, ne? Für den Geräte-Eingang gibt es ja, wenn die male Einbaubuchse keinen strammen Sitz zulässt, inzwischen die verriegelbaren female Kabelkupplungen. Für die andere Seite, also den USV out, kenne ich so was nicht. Blöderweise sitzt die male Seite der Kaltgerätekabel in den females meiner beiden APC USVen SmartUPC450 und 750 besonders locker, d.h. die fallen gefühlt schon fast vom Anschauen raus. Daher lässt sich das Problem über Zugentlastung allein nicht zuverlässig lösen.

    Wie löst ihr das?

  • schallereignissortierer
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    • 18. Dezember 2015 um 10:56
    • #2

    Das hieße aber Geräte umbauen:

    http://www.ieclock.com/german/c13_outlet_tech.html

    Immerhin müssten die Gehäuseausschnitte stimmen.

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • guma
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    • 18. Dezember 2015 um 11:30
    • #3

    Das sieht zwar super aus, aber dieses Modell mit dem recht breiten Rand passt sicher nicht in die USVen weil die Buchsen "randlos" und sehr nah bei einander montiert sind, von der Frage nach der internen Anschlußvariante mal ganz abgesehen.

    Sonst noch Tipps?

  • schallereignissortierer
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    • 18. Dezember 2015 um 12:01
    • #4

    Ein L Profilblech oben auf die USV schrauben, mit den entsprechenden 4 Kabelausschnitten, Kabel einstecken und dann mit dem L Profil am Rausrutschen hindern.
    Also im ausgebauten Zustand einstecken, das L Profil montiert und einbauen.

    Hält sicher ewig und wo man das Kabel abzieht, ist ja wohl nicht soo entscheidend, ob an der USV oder am Gerät.

    So wie die Überwurfbügel an machen Netzbuchsen.

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • guma
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    • 18. Dezember 2015 um 13:03
    • #5

    Ja, das klingt vernünftig. Werde ich mal mit meinem Metaller besprechen. :wink:

  • skyper
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    • 18. Dezember 2015 um 13:13
    • #6

    notfalls mit zwei Lagen Isotape um den Stecker...

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
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  • madmax
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    • 18. Dezember 2015 um 14:45
    • #7

    Lösbar bleibende Kabel umwickele ich auch immer mit einzwei Lagen Klebeband.
    Nicht wieder lösbare -wie etwa an einem Amp- klebe ich einfach dauerhaft in die Buchse.
    Für gelegentliche Sachen könnte man vielleicht Schmelzkleber probieren. Der geht leicht wieder ab.
    Damit sichere ich übrigens viele andere Sachen, wie etwa wichtige Schrauben. Oder nehme es als Isolationsmasse in häßlichen Steckern wie Miniklinke, Stereoklinke oder (vor allem verdrehte) Winkel-XLR.

    Kannst ja trotzdem mal die Buchse aus dem Link probieren. Vielleicht kann man den Rand abschleifen.
    Und im Grunde geht da nix über Powercon. :wink:

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  • guma
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    • 18. Dezember 2015 um 16:58
    • #8
    Zitat von "skyper"

    notfalls mit zwei Lagen Isotape um den Stecker...


    Hihi, gerade probiert ... Das funzt als Provisorium viel besser als ich dachte. Das rettet mich erst mal die nächsten vier Wochen. :wink:

  • madmax
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    • 18. Dezember 2015 um 17:24
    • #9

    Naja das grundlegende Problem ist ja das recht große Spiel zwischen Stecker und Buchse.
    Das es brauch; um schnell, leicht und ohne viel Gefummel zu stecken. Wobei es aber offensichtliche Fertigungstoleranzen hat.
    Ein Tipp sind auch Heißgeräte-Stecker oder welche zur Selbstmontage. Die sitzen meist straffer, weil nicht aus Gummi oder Weichplastik.

    Meinte auch; irgendwo mal kleine Metallbügelchen zur (auch) nachträglichen Montage gesehen zu haben..

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  • mikee mike
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    • 24. Dezember 2015 um 12:49
    • #10

    Reinkleben.... Grrrrr ich hab einmal eine gebrauchte Endstufe gekauft bei der der Stecker verklebt war. Das hat schon nen Sinn dass man den Stecker auch ziehen kann. In meinem Fall war a) das Kabel kaputt und b) das Kabel zu lange für ein Amprack. Einzige Lösung... Ausbau der Buchse und ne neue rein.

    Ich hätte den, der die eingeklebt hat, umbringen können....

  • skyper
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    • 24. Dezember 2015 um 13:58
    • #11

    Muss ja nicht mit hochfestem Pattex bündig verklebt sein, Heißkleber oder Silikon punktuell sollten schon genügend Halt geben damit das nicht von selber rutscht. Man muss das Gerät ja nicht am Netzkabel aufhängen können...

    Wer das vollflächig reinpappt hat in der Tat irgendwas nicht ganz verstanden :?

    Der verehrten Gemeinde an dieser Stelle im übrigen ein friedvolles Weihnachtsfest!

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  • Reini
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    • 24. Dezember 2015 um 15:15
    • #12
    Zitat von "madmax"

    Nicht wieder lösbare -wie etwa an einem Amp- klebe ich einfach dauerhaft in die Buchse


    mit was klebste da?

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • secluded
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    • 27. Dezember 2015 um 17:54
    • #13

    billiger Heißkleber... :)


    ...mit bissi uv-licht wird der hart und kannste einfach runterrupfen ;)


    sec

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • madmax
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    • 4. Januar 2016 um 18:10
    • #14

    Heißkleber.
    Prima Sache, wenns schnell fest sein soll aber trotzdem nicht zuu fest.

    Zitat von "mikee mike"

    Reinkleben.... Grrrrr ich hab einmal eine gebrauchte Endstufe gekauft bei der der Stecker verklebt war. Das hat schon nen Sinn dass man den Stecker auch ziehen kann. In meinem Fall war a) das Kabel kaputt und b) das Kabel zu lange für ein Amprack. Einzige Lösung... Ausbau der Buchse und ne neue rein.

    Also da fragt man sich; was Manche mit ihren Kabeln machen.
    In 30 Jahren hatte ich bei eingecasedten Geräten (und wer transportiert Amps noch im Pappkarton zum Gig??) noch NIE ein defektes Netzkabel. Allerdings mache ich die Deckel auch nicht mit dem Hammer zu, wenns mal klemmt. :wink:
    Und wenn doch; kann mans bis kurz-vor-knapp einkürzen.
    Das ein Kabel zu lang für's Rack ist; hab ich auchnochnich gehört. Das läßt sich nämlich prima in die Lücke hinter den Rackohren wickeln. Auch das Kürzen mittels eines solch futuristischen Werkzeugs: https://de.wikipedia.org/wiki/Seitenschneider wäre 'ne Opton. :D

    Übrigens gibts da auch noch Geräte, wo das Kabel generell fest montiert ist. Sowas... :shock:

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  • guma
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    • 9. Januar 2016 um 23:28
    • #15

    Es gibt sie doch beidseits also auch auf der male Seit verriegelbar:

    AP8704R-WW

  • schallereignissortierer
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    • 10. Januar 2016 um 10:36
    • #16

    Und die sollen trotz ihrer "opulenten" Verriegelung rein, und vor allem auch wieder -wenn gewünscht- rausgehen? :wink:

    Das Platzangebot war doch mehr als beschränkt bei der USV.

    Aber es gibt sie immerhin und das sogar in Deutschland.

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  • guma
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    • 10. Januar 2016 um 11:40
    • #17

    Ich nehme mal an, dass das mit dem Entriegeln funzt trotz der engen Positionierung, da APC die ja als Zubehör verkauft. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass die abgewinkelten Männchen dann ein Problem darstellen, wenn die 1HE Smart UPC am Boden des Racks sitzt. Bei den 2HE UPCs wird es kein Problem sein, da habe ich jetzt schon gewinkelte IEC Männchen dran.

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