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recording

  • barley
  • 12. September 2016 um 13:38
  • barley
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    • 12. September 2016 um 13:38
    • #1

    nach all den Jahren am FOH habe ich wieder Lust, eigene Songideen zu recorden.
    Als Basser habe ich mit einem befreundeten Keyboarder einen netten Proberaum eingerichtet, wo "ES" passieren soll.
    Der erste gebrauchte Windows Rechner mit Cubase 6 tut natürlich, wozu er produziert wurde:
    Rumzicken.
    Da ich als PC Anwender wirklich nicht so ober-sattelfest bin, brauche ich eine Kiste die immer das tut, wozu ich sie gekauft habe: RECORDEN
    Das schreit ja dann nach Apple.
    Muss ich dieses Produkt neu kaufen? Oder sind die gebrauchten noch lange stressfrei nutzbar?
    Was geben mir die Apple-User mit auf den Weg?
    Ach ja, das bereits vorhandene SPL Crimson und der Presonus Faderport sollten schon das Apple-Lied mitsingen können.
    Freue mich auf Input.

    Christoph

    weniger ist oft mehr...

  • barley
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    • 12. September 2016 um 13:40
    • #2

    wieso ist es zweimal drin??

    weniger ist oft mehr...

  • wora
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    • 12. September 2016 um 14:34
    • #3
    Zitat von "barley"

    ...
    Da ich als PC Anwender wirklich nicht so ober-sattelfest bin, brauche ich eine Kiste die immer das tut, wozu ich sie gekauft habe: RECORDEN
    Das schreit ja dann nach Apple...


    nicht zwingend.
    ich habe seit 2010 einen recording-rechner (der läuft noch mit Win XP), der seither absolut zuverlässig recordet.
    das geheimnis dahinter:
    ich kenne einen guten computerfachmann, der mir das system so eingerichtet hat, daß es einfach funktioniert.

    es geht also durchaus auch ohne apfel. :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • barley
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    • 12. September 2016 um 16:20
    • #4

    ja dann schick mir den Kollegen mal vorbei :wink:
    Es können sich auch andere wissende Personen angesprochen fühlen.
    Da liegt ja meine Schwierigkeit: wenn Du es nicht selbst kannst, brauchts jemand anderen der zuverlässig ist.

    weniger ist oft mehr...

  • secluded
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    • 12. September 2016 um 17:04
    • #5

    primär-Tip:

    Windows aufsetzen (gerne Win7), alles draufspielen, was man benötigt (Treiber, Software, etc ), alles zum funktionieren bringen, tagelang ausprobieren, danach 'n Grundbackup vom fertig installierten System machen, dann nie mehr updates drauf machen - sprich kein Internet an die Kiste ranlassen... ;)

    Meine PC's für Sound und Licht und Technik sind genau nach diesem Prinzip... (teilweise bis zu 8 Jahre alt - und funktioniert immer noch)

    ...völlig egal, wie alt die Kiste ist, solange sie genug System- Prozessor- und Arbeitsspeicher-Leistung hat für den Einsatzzweck (mit 80 Prozent Last lässt sich nur bedingt stabil arbeiten)

    ...ach ja, hab' den Kruscht 'mal studiert und jahrelang an Kunden verkauft, dementsprechend hab' ich diesen Tip :D


    sec

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • Wurst Werner
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    • 12. September 2016 um 17:07
    • #6

    Windows ist halt eher für den Office Bereich als für Real time Audio programmiert worden. Gerade die sinnvollen ECO Einstellung für's Büro (Ruhezustand, Energie sparen, USB und Festpallte runterfahren nach geraumer Zeit) sind fürs Recording contra produktiv. Das bedeutet, man sollte das Betriebssystem eines Windows Rechners für real time Audio Anwendungen optimieren. Dazu gibt zig Ratgeber...google ist Dein Freund.

    Wer wie ich im Herbst der Lebens steht, hat darauf nicht immer Bock. Wenn Du einfach mal was recorden willst-->MAC

    LG
    WW

    PS: Ich hab noch einen Mac Mini (i5, 8GB RAM + 256GB SSD) günstig abzugeben :D

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • secluded
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    • 12. September 2016 um 17:37
    • #7

    ww

    stimmt...
    ...bißchen optimierung der Energiespareinstellungen gehören definitiv dazu (Ruhezustand / "Windos darf dieses Gerät zu Energiesparzwecken deaktivieren" aus schalten, Prozessor im Stromsparmodus betreiben, etc., pp.....).
    Meine Win-Rechner tun da, was ich will, so wie sie's sollen, und das ist auch gut so.
    Auf Linux (und auch mac) is die Auswahl an effektiv guten Programmen nun nicht so riesig, als auf Win...

    Jedoch könnte man hier sofort die Diskussion aufmachen Win vs. mac...... - bringt aber nicht vorwärts, außer tagelange Diskussionen - hab' ich 2002 schon abgestellt bei mir ;)
    Ich bin Windoofs, unser Theater ist Mac, meine Technikhäuser sind Win & Raucherbereich :D

    ...darf doch jeder mit dem arbeiten, was er für besser / vorteilhafter / effektiver hält für Ihn/Sie.
    Ich bin Windoofs-proofed, Mac-geplagt, schreie es trotzdem nicht in die Weltgeschichte hinaus, daß das eine besser sei, als das andere...


    sec

    btw.: was willste denn für den mini ? :)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

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  • wora
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    • 12. September 2016 um 20:16
    • #8
    Zitat von "barley"

    ja dann schick mir den Kollegen mal vorbei :wink:
    Es können sich auch andere wissende Personen angesprochen fühlen.
    Da liegt ja meine Schwierigkeit: wenn Du es nicht selbst kannst, brauchts jemand anderen der zuverlässig ist.


    ich sehe das so:
    wenn ich ein professionelles system haben möchte, dann muss ich auch ein gewisses knowhow investieren.
    und wenn ich etwas selbst nicht kann, dann beauftrage ich damit einen profi.
    das fordern wir in der veranstaltungsbranche ja eigentlich ständig... 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Wurst Werner
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    • 12. September 2016 um 20:21
    • #9

    Jo, ich bin ja auch in beiden Welten zu Hause. Hat beides seine Berechtigung und wenn man in Windows etwas Arbeit investiert, dann läuft auch beides vergleichbar gut.
    Mac hat in Puncto Recording einfach den Vorteil, dass viele Soundkarten direkt unter Core Audio laufen und kein deziderter Treiber installiert werden muss. Und Thunderbolt ist halt wirklich klasse. Echte PCI Geschwindigkeit und Stabilität, das vermisse ich einfach bei Windows Barebones, Mini PCs oder Laptops (wo halt keine fette PCIe Karte reinpasst). Es gibt zwar einige Win Laptops mit TB, aber die meisten Audiokarten Hersteller haben keine passende TB Treiber am Start..sehr Schade.

    LG
    WW

    PS secluded: Sie haben PN.

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  • wora
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    • 12. September 2016 um 22:21
    • #10

    in meinem falle war das so:
    ich habe eine RME MADI karte in einen mini-PC mit intel atom-prozessor.
    die firma thomann sagte: das wird nicht sauber laufen, weil der kleine rechner nur einen atom-prozessor hat.
    mein computermann sagte: "seit wann gibt´s diese karte? 2002? zu der zeit gab es kaum recher, die schneller als ein "atom" waren. und die daten konnten schon damals problemlos über den bus übertragen werden".
    deshalb war er sich absolut sicher, das es doch geht. der knackpunkt war, das man eine sehr schnelle festplatte brauchte und das winXP entsprechend konfiguriert werden musste.
    das wars, der rechner läuft wie gesagt seit 6 jahren - und bisher absolut störungsfrei. :wink:

    ja, es ist richtig:
    man muss bei windows einfach deutlich mehr wissen als bei mac. dieses wissen ist aber offensichtlich nicht sehr weit verbreitet, sonst würden sich die negativen gerüchte sicher nicht so hartnäckig halten.
    viele musiker kaufen sich also lieber die wesentlich teureren mac maschinen.
    wenn man aber bereit ist, einen teil dieses mehrbetrags in einen fähigen computermann zu stecken, dann kann man unter dem strich doch günstiger davon kommen. es bedeutet aber definitiv mehr vorarbeit, das ist korrekt.
    wer diese zeit nicht hat oder nicht haben möchte, beisst dann eben besser in den teuren apfel 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • treibsand
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    • 13. September 2016 um 15:42
    • #11

    Ich nutze für's Wolkenkuckucksheim.tv seit ein paar Jahren einen 2009er Mac Mini server, den ich günstig aus der Bucht habe (~€300,-). Bei mir läuft allerdinsg presonus studioOne, weil das bei meiner AudioBox-USB als Promo rumflog. Vielleicht hatte ich es auch schon vorher mit dem alten StudioLive mit Capture.
    Jedenfalls gesellte sich der Faderport dazu und an einem BlackFriday hab ich auch die Demoversion auf StudioOne2 Artist geupgraded. Lief alles problemlosestens :wink:
    Das sollte mit der Crimson nicht anders sein, auch die QU verstand sich mit dem Mac; wenngleich: seitdem recorde ich mit der QU auf eine USB-Platte und editiere mit dem Mac...
    Im Vergleich zu meinem ersten 19" Win-XP Recording PC mit drei geebayten ARC88-Karten (wow, was war das ein günstiges 24Spur System) brauchte es keine Nachtschichten, um stabil zu laufen.

    Bei mir steht es leider wg. Umzug, Platzmangel und zur zeit ruhender Vereinsarbeit (http://popkultur-luebeck.org/) leider in der Ecke rum :cry:

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Dosenfutter
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    • 13. September 2016 um 17:30
    • #12
    Zitat von "secluded"

    primär-Tip:

    Windows aufsetzen (gerne Win7), alles draufspielen, was man benötigt (Treiber, Software, etc ), alles zum funktionieren bringen, tagelang ausprobieren, danach 'n Grundbackup vom fertig installierten System machen, dann nie mehr updates drauf machen - sprich kein Internet an die Kiste ranlassen... ;)


    Sehr guter Tip! Zusätzlich auch noch sämtliche Auto-Update-Funktionen disablen, selbst ohne INet versuchen so manche Programme 'nach hause zu telefonieren' und blockieren das System dabei für eine kurze Zeit - oft lang genug um die Aufnahme zu versauen. Also Win-Updates ausschalten, auto-updates bei allen Programmen disablen aber auch Mediaplayer, Auto-Tagger von Playern, geplante Tasks, Indexing, defrag oder anti-viren programm abschalten, letzteres am besten garnicht erst installieren, meckert sicher irgendwann, daß die Datenbanken veraltet sind, deshalb Virencheck am besten mit einer Boot-CD oder Boot-Stick machen. Genauso nicht die Grafikkartentreiber usw. vergessen, die spucken einem auch gerne mal in die Suppe.

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • oton
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    • 13. September 2016 um 18:18
    • #13
    Zitat von "Dosenfutter"


    Sehr guter Tip! Zusätzlich auch noch sämtliche Auto-Update-Funktionen disablen, selbst ohne INet versuchen so manche Programme 'nach hause zu telefonieren' und blockieren das System dabei für eine kurze Zeit - oft lang genug um die Aufnahme zu versauen. Also Win-Updates ausschalten, auto-updates bei allen Programmen disablen aber auch Mediaplayer, Auto-Tagger von Playern, geplante Tasks, Indexing, defrag oder anti-viren programm abschalten, letzteres am besten garnicht erst installieren, meckert sicher irgendwann, daß die Datenbanken veraltet sind, deshalb Virencheck am besten mit einer Boot-CD oder Boot-Stick machen. Genauso nicht die Grafikkartentreiber usw. vergessen, die spucken einem auch gerne mal in die Suppe.

    Wie du siehst macht es durchaus Sinn in einen Mac zu investieren ;)

    Ich würde einen gebrauchten Mac Mini oder ein gebrauchtes Macbook kaufen, mit Thunderbold, dazu eine Thunderbold Platte für die Daten. Die Kisten können auch ruhig 2-3 Jahre alt sein.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

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  • Wurst Werner
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    • 13. September 2016 um 18:48
    • #14

    LG
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  • marcoboy
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    • 13. September 2016 um 20:53
    • #15

    Ihr habt noch gar nicht über die Hardware gesprochen. Für solche Sachen sind mittlerweile Digitale Kleinpulte sehr gut zu gebrauchen. Die machen den Mix etc. im Studio gleich mit. XR18 oder etwas ähnliches sind dazu hervorragend geeignet und sehr flexibel. Mit dem P16 lässt sich auch das Kopfhörerproblem lösen und jeder kann seinen Mix selbst einstellen.

    Das mit dem MAC ist er Ansichtssache, man kommt auch ohne klar. Den Vorteil den Apple eben hat ist das sie die Hardware kennen für die sie ihre Sachen Programmieren. Nicht nur das Sie kennen auch ihre Anwender ganz genau, MS$ hat das mit WIN10 getoppt die wissen wann der Klodeckel nach unten klappt.

  • oton
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    • 13. September 2016 um 21:47
    • #16
    Zitat von "marcoboy"

    Ihr habt noch gar nicht über die Hardware gesprochen.

    ähem ...

    Zitat von "barley"


    Ach ja, das bereits vorhandene SPL Crimson und der Presonus Faderport sollten schon das Apple-Lied mitsingen können.


    Zitat von "marcoboy"

    MS$ hat das mit WIN10 getoppt die wissen wann der Klodeckel nach unten klappt.

    DAS hätte ich jetzt wirklich gerne mal erklärt ..... :D:D:D

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  • marcoboy
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    • 16. September 2016 um 16:34
    • #17

    Auch wenn das gesprochene Wort vermutlich bis auf Stichwörter nicht ausgewertet wird erkennt man mit der Analyse der Stimme die Stimmung eines Menschen. Cortana hört alles mit, sämtliche Eingaben werden ausgewertet bis zum letzten Click.

    Cortana merkt an der Stimme das du aufs Klo musst und wenn du den Deckel nicht leise runter machst auch das du fertig bist.

    Kein Scherz das ist stand der Technologie und diese wird auch genutzt. Schon wenn du unbeliebte Werbeanrufe erhältst werden Daten aus "Big Data" zusammen geführt die Stimme analysiert und dem Call Agenten Produkte angezeigt die er bewerben soll. Ohne das du es mitbekommst wirst du manipuliert.

    Es ist einfach erschreckend welche ethnischen Grundsätze mittlerweile dem Profit geopfert wurden.

  • oton
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    • 16. September 2016 um 18:18
    • #18
    Zitat von "marcoboy"

    Es ist einfach erschreckend welche ethnischen Grundsätze mittlerweile dem Profit geopfert wurden.

    Ich finde es eher erschreckend wie viel Schulbildung mittlerweile dem Profit geopfert wird ...

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  • marcoboy
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    • 16. September 2016 um 19:43
    • #19

    Mag sein wenn man gerade zu auf solche wartet um so zu kommentieren. Jedenfalls verstehe ich die Möglichkeiten der Technologien trotzdem, die korrekten "ich habe nichts zu verbergen" Fraktion versteht sie weniger. Das ist besorgniserregender als die "ethischen Grundsätze" .

  • secluded
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    • 16. September 2016 um 20:39
    • #20

    äääh...
    ethnisch, oder ethisch ?!


    ...sind wir in der Flüchtlingspolitik tätig oder in der Veranstaltungstechnik !?


    sec

    p.s.: btw.: never change a running System... (egal, ob Windoofs oder angebissener Apfel ((auf Linux is ja nicht viel effektives unterwegs im ASIO-tauglichem-Mehrspur-Recording-Segment... )) )
    p.p.s: Klammern richtig gesetzt ?!?

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    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

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