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  4. Selbstbau und Reparatur Technik

Netzwerk LED (A/G) zur Gehäusefront legen

  • xperience
  • 3. Januar 2017 um 16:52
  • xperience
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    103
    • 3. Januar 2017 um 16:52
    • #1

    Hallo,

    ich würde gerne die zwei Status LED, die in der RJ45 Buchse integriert sind, in meine Gehäusefront verlegen.

    Hat jemand eine Idee wie ich das am besten lösen kann?

    Vielen Dank :)

  • TobiWan
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    6
    • 4. Januar 2017 um 12:56
    • #2

    Hallo,

    ich würde es mal mit Lightpipes / LED-Lichtleitern versuchen.

    Gruß vom Bodensee
    Tobi

    Videotechniker, Kameramann

  • Scyte
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    • 4. Januar 2017 um 15:28
    • #3

    Gucken wo die LEDs Ihre Spannung her bekommen, dort zwei neue low current LEDs einlöten und nach vorne legen. evtl noch die hinten LEDs von der Spannungsversorgung abtrennen. Wenn das nicht geht, musst du dir was mit Transistoren basteln, wo die Spannung der original LEDs die Transistoren ansteuern und damit die neuen LEDs

    Gruß

    Scyte

  • HenrySalayne
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    • 4. Januar 2017 um 18:21
    • #4

    Ich würde auch einfach die Spannung an den LEDs als Steuerspannung für einen Transistor nehmen. Dann spielt es auch keine große Rolle mehr, was hinter dem Tranistor für LEDs hängen und welche Spannung diese benötigen. Zusätzlich kann man ausschließen, dass eine zu hohe Strombelastung irgendwelche Schäden verursacht.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • chris216
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    • 4. Januar 2017 um 19:27
    • #5

    LEDs brauchen keine Spannung, sondern einen Strom. Ohne Vorwiderstände rauchts!

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • HenrySalayne
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    • 4. Januar 2017 um 19:47
    • #6

    Das sollte jedem, der auch nur auf so eine Idee kommt, wohl geläufig sein.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • chris216
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    • 4. Januar 2017 um 20:07
    • #7

    Wem sowas geläufig ist, der fragt nicht in einem Forum für eine so simple Sache. Und wer die Antwort von Scyte oben wörtlich umsetzt, konstruiert ein Gerät, das kurz orange leuchtet und danach gar nicht mehr.

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • marcoboy
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    • 4. Januar 2017 um 21:03
    • #8

    Ich wäre da auch etwas vorsichtig. Die LEDs werden von der PHY gesteuert und sind meist als Pulldown ausgeführt, also die LEDs werden zur Masse gezogen.

    Wozu soll das denn sein? Es gibt auch andere Möglichkeiten den Status der PHY auszulesen.

  • Scyte
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    • 4. Januar 2017 um 23:07
    • #9

    ok, ich habe mich unklar ausgedrückt, ich wollte die LED parallel zur anderen schalten wenn die Schaltung das mit macht, bzw. der Strom durch die LEDs nicht so niedrig wird das sie nicht mehr leuchten.

    Aber die Transistorlösung ist natürlich die beste.

    Mich würde allerdings auch interessieren warum...?

    Gruß

    Scyte

  • chris216
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    • 5. Januar 2017 um 09:11
    • #10

    Wenn du LEDs parallel schaltest, musst du vor dem Vorwiderstand parallel schalten. Sonst leuchtet stets nur die mit der niedrigeren Flussspannung. Der Strom teilt sich bei einer korrekten Parallelschaltung nicht auf, sondern erhöht sich um den Strom durch die zweite LED.

    Um eine LED parallel zu hängen, musst du den Vorwiderstand der vorhandenen LED finden. An der (signaltechnisch!) von der LED abgewandten Seite kannst du das Signal abgreifen, über einen weiteren Vorwiderstand auf deine LED führen. Das zweite Bein deiner neuen LED lötest du parallel zu dem Signal der vorhandenen LED, das nicht mit dem Vorwiderstand verbunden ist. Typischerweise schaltet der Phy auf Masse, also muss dieses Bein auf die Versorgung. Bei der LED gehört die Anode auf das höhere Signal, die Kathode auf das niedrigere. Schaltet der PHY gegen die Versorgung, muss die LED gedreht werden.

    Nach meinen Erfahrungen mit vielen vielen Kunden, die unsere Elektronik selbst reparieren wollten: ich denke, das wird (im Moment noch?) nix. Der Einstieg in das Basteln mit Elektronik ist aber auch nicht soooo schwer: besorg dir einen Kosmos Experimentierbaukasten (dafür muss man sich nicht schämen!) und spiele mit den Grundschaltungen, die dir da gezeigt werden. Danach holst du dir einen Arduino und startest in die wunderschöne Welt der Mikrocontroller. Irgendwo dazwischen lachst du über die Frage, die du "damals im PA-Forum" gestellt hast, und schüttelst sowas einfach aus dem Ärmel. :)

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • marcoboy
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    • 5. Januar 2017 um 17:28
    • #11

    Naja ob die PIO der PHY den Strom bewältigt ist dann fraglich. Außerdem greift man 3.3V etc. direkt aus der Karte ab. Geht dabei was schief ist diese Schrott.

    Unter jeden OS kann man den Status der PHY abfragen und somit bessere Lösungen bauen. Ist die RJ45 eine SMD Version kommst du gar nicht an die Pins heran. Denn solch ein Layout ist nicht gerade Problemfrei. Mitunter kommt es zu Störungen oder EMV Problemen.

  • nasi
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    • 6. Januar 2017 um 01:31
    • #12

    Blöde Frage, aber rein praktisch gesehen: kommt man bei einem RJ45-Einbaumodul überhaupt an die "Anschlüsse", sprich Lötpunkte, sinnvoll ran? Also unter vertretbarem Aufwand?! Ich habe so ein Modul noch nie geöffnet, aber allein auf Grund der Baugrösse würde ich vermuten, dass das gar nicht so einfach ist. Scheint alles eher "verkapselt" zu sein. Der Beitrag von Marcoboy geht ja durchaus auch in diese Richtung.

    Viele Grüsse,
    Mario Henkel

  • chris216
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    • 6. Januar 2017 um 08:11
    • #13

    "Kommt drauf an."

    Es gibt solche und solche Buchsen. Selbst wenn die Kontakte sichtbar sind, die Abstände bleiben klein. Ohne Löterfahrung ist da nix zu machen.

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

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