1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Hobby Forum
  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

URPS (mal wieder)

  • TheRogue
  • 3. August 2002 um 14:27
  • Anonymous
    Gast
    • 30. September 2002 um 00:13
    • #161

    11 Seiten Bla bla bla...

    es langweilt wirklich langsam.

    Vermutungen, Behauptungen, Wunschdenken, Phantasien, Simulationen, Arroganz, Ignoranz, Selbstherrlichkeit... das haben wir jetzt Alle kennen gelernt aber nichts Konkretes erfahren !

    Zeitverschwendung !

    Was soll das ?

    Gruß

    Frank N.

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 30. September 2002 um 00:54
    • #162

    was haben wir erfahren siehe FAQ :smile:

    aber es kommen immer die äpfel die birnen und ganz andere einwürfe
    das da ein profi nur noch "gääääääääääähhn" von sich gibt ist eigentlich verständlich.

    für die simulations"geilen" ein tipp:
    aj horn in der demo runterladen damit spielen

    hornlänge = 0 mund = hals = membranfläche volumen klein
    schassisanzahl in richtiger diension eingeben nicht nur 3,5,7 stck. das bringt nix sondern 60,80,100,200 etc.
    dann mal sehen

    nciht berücksichtigt ist dass große membranen subotpimal funzen und mit zunehmender stackgröße immer noch suboptimaler werden

    wei gesagt wichtig ist was vorne rauskommt nciht welche hochglanzparameter im prospekt stehen

    einfach mal was bauen so 4x10 oder 6 x 8 usw. das mal probehören den klangcharakter merken
    pegel mit verdopplung chassisanzahl doppelt vorstellen

    @esx sub kann mri nciht vorstlelen dass ich da bei 30 hz noch viel tut - ich meine musik nicht irgendwelche töne
    wenn ja - es existiert gerade ein temporäres bassproblem das gerne gelöst werden kann ...
    (bei erfolg gibts auch geld)

    nochmals mit parameterdenken kommt man in bezug auf örps nicht weiter

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Oliver
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    2.639
    • 30. September 2002 um 03:04
    • #163

    Anscheinend haben hier manche ein URPS nicht verstanden.
    Der Wirkungsgrad eines URPS wird durch die hohe Chassisanzahl und durch das anheben der kritischen Frequenzen wieder ausgeglichen (ein URPS hat aber mehr Vorteile ans nur den).

    Zum Thema wieso nicht einfach 'ne Bassreflex entzerren oder 'nen passendes Gehäuse bauen.
    Wie sieht es mit dem Hub und dem Strahlungswiederstand der Chassis aus?

    Die URPS entzerrung ist nichts anderes als einen Buckel im oberen Frequenzbereich zu senken (gerade zu machen) und im Tiefbass eine Senke anzuheben (auch linearisieren) um einen glatten Frequenzbereich zu bekommen.

    Zum Thema geringerer Hub als der ESX. Ist der ESX so einem Strahlungswiederstand ausgesetzt? Die Membranen eines URPS machen nicht viel Hub.


    So ein URPS kann wenn ich alles richtig verstanden habe richtig saftig zur Sache gehen. Es hat einen hohen Wirkungsgrad und einen extrem glatten Frequenzverlauf. Man kann so tief gehen wie man will und hat durch den wirklich geraden (weil "entzerrten") Frequenzgang ein ganz neues Musikfeeling. Phasenprobleme gibt es auch keine. Die Impedanz bleibt auch stabil.


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • Anonymous
    Gast
    • 30. September 2002 um 11:16
    • #164

    Hi!

    Tthorsten schrieb am 29.09. 23:52 :
    Ich weiß nicht ob sich der Vorteil des URPS der starken Bedämpfung im
    geschlossenen Gehäuse...

    Nix Bedämpfung!!! Straffe Federung!
    Zu bedämpfen gibt es wenig, da die mech. Reso außerhalb des Ü-Bereichs liegt.... (vereinfacht gesagt).
    -------------------------------------------
    -------------------------------------------

    Zur Forderung nach möglichst geringer SchwingMasse:

    a.) betrachten wir einmal ein oberhalb der mech. Reso arbeitendes Basschassis (in CB). Die bei einer Membranauslenkung zu leistende Federarbeit wird beim Einlenken wieder zurückgegeben.
    b.) Ein unterhalb der mech Reso betriebenes Chassis muss sowohl beim Ein- als auch beim Ausfahren Federarbeit aufbringen. Die zur Beschleunigung der Membrane benötigte Antriebsleistung wird relativ immer geringer, je weiter man unterhalb der mech. Reso anregt.
    Besser gesagt: die zur Beschleunigung der Membrane benötigte Antriebskraft bleibt gleich, verglichen mit einer großvolumigen CB (Fc beispielsweise 25 Hz). Beim UR-Betrieb ist aber die 2-100 fache Antriebsleistung gefordert... --> diese geht in die Feder!!! Die Membranmasse geht aber NUR in die Beschleunigungskräfte ein. 50-99% der Antriebsleistung wird zum Überwinden der FEDER verbraucht. (Die oben genannten Zahlen sind "Hausnummern".... sollen nur die Tendenz aufzeigen)

    Alles klar???

    Na ja, nicht wirklich... Denn obiges gilt eigentlich nur für einen HiFi-URPS mit 4-8 Membranen. Warum? Weil der gesamte Ü-Bereich dieses Konstrukts noch im "quadratisch" ansteigenden Teil der ´Strahlungswid-Kurve´ zu liegen kommt.
    Bei einem 100er Array ist geringe Membranmasse auch nicht sooo wichtig... das sollte aber andere Gründe haben! (Vgl: Horn: wenig Auslenkung, viel Druck. Wenig Auslenkung hat welche Konsequenz?)


    Gruß, maha

  • Anonymous
    Gast
    • 30. September 2002 um 11:26
    • #165

    Hi nochmals...

    Das Fettgedruckte in obigem Posting war nicht Absicht, es hätte kursiv werden sollen.
    -----------------------------------------
    -----------------------------------------

    Falls man mir bezüglich der Membranmasse zustimmen kann..... dann könnte man auch über den "optimalen Membranaufbau" nachdenken......
    Der Konus erscheint mir nämlich gar nicht so gut.

    Gruß, maha

  • Oliver
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    2.639
    • 30. September 2002 um 11:43
    • #166

    An was für eine Membrane denkst du denn? Wichtig ist ja das sie extrem stabil ist, bei Nawi Membranen klirrts und soviel auswahl gibts auf dem Markt nicht die bezahlbar ist.


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 30. September 2002 um 11:52
    • #167

    ah die sikussion wird wieder anspruchsvoller und sachlicher - *freu*

    bzgl. Feder ja das ist ja der unterschied kein nacheilendes signal wie bei CB sondern ein "trackendes" System also kein Schwinger
    prinzipiell wäre die Membranmasse egal ja wenn nciht eine hohe masse dazuführen würde dass bei gelichzeitig hohem antrieb die erf gehäusegröße in "unpassende" Regionen käme

    Masse gibts im stack "gratis" durch die Luftlast

    "interessant" nein eher logisch sit egal welcher Speaker eingesetzt wird der PEgel hängt vom Antrieb ab wenn wir mal den klirr ausser acht lassen

    hier zur Membran: Du Schreibst Konus scheint Dir nicht ideal - was dann?
    also Nawi geht bei mir gar nicht gut der klirr ist mir zu hoch
    die Flachen suppenschüsseln aus alu habe leider wegen Qaulitätsproblemen keinen antrieb klirren tut das dazu auch noch sehr stark
    es blieb nur der inhärent stabile konus übrig
    (keine Biegebenaspruchung nur Druck und Zug )

    was meinst Du ist Deiner Meinung nach die beste membran?

    Sicke ist auch nicht unproblematisch: diese "zittert" asynchron zum input signal und je breiter diese ist desto merkwürdigeres verhalten ...

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Brain
    Beiträge
    1.144
    • 30. September 2002 um 12:24
    • #168
    Zitat


    Oliver schrieb am 2002-09-30 03:04 :
    Anscheinend haben hier manche ein URPS nicht verstanden.
    Der Wirkungsgrad eines URPS wird durch die hohe Chassisanzahl und durch das anheben der kritischen Frequenzen wieder ausgeglichen (ein URPS hat aber mehr Vorteile ans nur den).

    Frequenzgang kompensieren wird durch eine Frequenzabhängige Leistungszufuhr erreicht. Das erhöht sicher nicht den Wirkungsgrad.

    Zitat


    Zum Thema wieso nicht einfach 'ne Bassreflex entzerren oder 'nen passendes Gehäuse bauen.
    Wie sieht es mit dem Hub und dem Strahlungswiederstand der Chassis aus?

    Vom Bassreflex entzerren hat hier keiner gesprochen, da der Hub rapide ansteigt aber Pak durch den akustischen Kurzschluss kaum ansteigt. Aber was willst Du mit dem Strahlungswiderstand sagen?

    Zitat


    Die URPS entzerrung ist nichts anderes als einen Buckel im oberen Frequenzbereich zu senken (gerade zu machen) und im Tiefbass eine Senke anzuheben (auch linearisieren) um einen glatten Frequenzbereich zu bekommen.

    Zum Thema geringerer Hub als der ESX. Ist der ESX so einem Strahlungswiederstand ausgesetzt? Die Membranen eines URPS machen nicht viel Hub.

    Der ESX Sub hat eine "kleine" Strahlungswiderstandsanpassung. Die gesamte Frontfläche ist praktisch Schallabstrahlend.
    Somit ist der Strahlungswiderstand gleich wie bei einem URPS mit derselben Membranfläche.

    Zitat


    So ein URPS kann wenn ich alles richtig verstanden habe richtig saftig zur Sache gehen. Es hat einen hohen Wirkungsgrad und einen extrem glatten Frequenzverlauf. Man kann so tief gehen wie man will...

    Sicher nicht! Entweder hat man einbussen im SPL max oder man zerstört die Tieftöner elektrisch (wegen zu großer Leistung), mechanisch (ja auch ein URPS kann mechanich überlastet werden) oder beides.

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 30. September 2002 um 12:25
    • #169

    Es wird hier öfter gefragt, was wir vergleichen oder simulieren.


    wir wollen eine Bassbox, die im üblichen mass von 1,2x0.6m

    eienn üblichen 2x18" sub nass macht.

    wenn mann das mit 8" 10" oer 12" besser erreicht dann nehmen wird das beste chassis.

    aus der range.

    auch wollen wir ein system , das sich einfach anschliessen lässt.
    speakon 4 pol und fertig.


    also 2x8ohm hat. und somit an jedem amp funktioniert.


    das es einen seperaten controller gebeun muss ist jedem klar .

    nur nicht wirktlich

    welche TSP das Cahssis habne soll oder welche anderen kriterien es erfüllen soll.


    für mich stellt sich das so dar.

    das chassis braucht eien möglichts gorsse schwingspule im verhältnis zur mebran fläche.


    8" 50mm

    10" 75mm

    12" 100mm

    dann ein fs von min 40hz.

    ein qts von 0,3-0,2

    und BL


    8" 10BL

    10" 18 BL

    12" 26BL

    Membran masse so leicht wie geht.


    Sicke ambesten doppel rolle wie beim RCF 12P540.

    oder Gummi sicke wie bei 12W801 von 18sound

    -hub so zwischen +- 3,5 - 6mm

    Vas rlativ klein

    spl nahe 98dB


    kann mann nun nach diesen kriterien ein chassis aus wählen oder den rest der TSP aus den angaben berechenen ??


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: tthorsten am 2002-09-30 12:27 ]</font>

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Brain
    Beiträge
    1.144
    • 30. September 2002 um 12:28
    • #170
    Zitat


    Anonymous schrieb am 2002-09-30 11:16 :

    Die zur Beschleunigung der Membrane benötigte Antriebsleistung wird relativ immer geringer, je weiter man unterhalb der mech. Reso anregt.

    Falsch. Die geringste Leistungsaufnahme ist bei der Resonanzfrequenz. Resonanz = Eigenschwingung, d.h. der Lautsprecher schwingt am liebsten bei dieser Frequenz. Daher kommt auch die Impedanzspitze. Der Lautsprecher hat bei der Resonanzfrequenz den besten Wirkungsgrad. Nicht darüber und auch nicht darunter.

  • Anonymous
    Gast
    • 30. September 2002 um 12:33
    • #171

    Hi!

    TBF meinte gerade eben: "Masse gibts im stack "gratis" durch die Luftlast"

    UND??? Wird dann die Membranmasse wichtiger oder unwichtiger???

    40 Gramm Membranmasse + 2 Gramm Luft
    60 Gramm Membranmasse + 30 Gramm Luft
    Welche Kombination "wirkt" besser?
    Welche Kombination lenkt weniger aus, verbleibt daher eher im linearen bereich des Antriebs?

    Gruß, maha

  • Anonymous
    Gast
    • 30. September 2002 um 12:35
    • #172
    Zitat


    tthorsten schrieb am 2002-09-30 12:25 :
    wir wollen eine Bassbox, die im üblichen mass von 1,2x0.6m

    eienn üblichen 2x18" sub nass macht.

    Also so ein kleiner URPS wird das sicher nicht schaffen.

    Zitat


    welche TSP das Cahssis habne soll oder welche anderen kriterien es erfüllen soll.

    Ui, Thorsten, das wird Wellenfront oder TBF gar nicht gefallen, wenn Du schon wieder nach den absolut Sinnlosen TSP fragst. Bist wohl etwas Katalog Angaben geil :wink:

    Zitat


    für mich stellt sich das so dar.

    das chassis braucht eien möglichts gorsse schwingspule im verhältnis zur mebran fläche.


    8" 50mm

    10" 75mm

    12" 100mm

    dann ein fs von min 40hz.

    ein qts von 0,3-0,2

    und BL


    8" 10BL

    10" 18 BL

    12" 26BL

    Alles anzeigen

    Ich glaube kaum, dass irgend welche Chassis in der genannten Größe den genannten BL Faktor haben.

    Zitat


    Membran masse so leicht wie geht.

    Sicke ambesten doppel rolle wie beim RCF 12P540.

    oder Gummi sicke wie bei 12W801 von 18sound

    -hub so zwischen +- 3,5 - 6mm

    Vas rlativ klein

    spl nahe 98dB

    kann mann nun nach diesen kriterien ein chassis aus wählen oder den rest der TSP aus den angaben berechenen ??

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: tthorsten am 2002-09-30 12:27 ]</font>

    Alles anzeigen

    Ich glaube unsere URPSler meinen das ungefähr so. Nur gibt es ein kleines Problem. Die geforderten Daten wird allerhöchstens ein 12" schaffen. Aber dessen Membran ist wieder zu instabil.

    Folgerung: Es gibt keine Chassis, die diese Forderungen erfüllen :wink:

  • Anonymous
    Gast
    • 30. September 2002 um 12:41
    • #173

    @ Brain!

    JA! Natürlich! Darum geht es aber kaum.....
    Übrigens! Du zitierst den Satz ohne Zusammenhang!

    Gruß, maha

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 30. September 2002 um 12:57
    • #174

    der asu dem visaton forum machts jetzt doch mit boxer hintereinander geht also doch.

    http://www.visaton.de/ubb/Forum1/HTML/201035.html

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Oliver
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    2.639
    • 30. September 2002 um 13:05
    • #175
    Zitat


    Brain schrieb am 2002-09-30 12:24 :
    Der ESX Sub hat eine "kleine" Strahlungswiderstandsanpassung. Die gesamte Frontfläche ist praktisch Schallabstrahlend.
    Somit ist der Strahlungswiderstand gleich wie bei einem URPS mit derselben Membranfläche.

    Sicher nicht! Entweder hat man einbussen im SPL max oder man zerstört die Tieftöner elektrisch (wegen zu großer Leistung), mechanisch (ja auch ein URPS kann mechanich überlastet werden) oder beides.

    Also auch wenn der ESX Subwoofer eine kleine Strahlungswiederstandsanpassung hat wird ihm das nicht viel bringen. Was machen denn große unstabile Membranen wenn sie gegen großen Druck spielen müssen?

    Und das du Chassis eines URPS zerstörst ist auch eher unwahrscheinlich. Der Hub wird durch den großen Strahlungswiederstand gemindert und die elektrische Belastbarkeit steigt dadurch das man mehere Chassis nimmt.


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • Anonymous
    Gast
    • 30. September 2002 um 13:07
    • #176

    Hi!

    Zur MembranForm:

    1.) Natürlich sollte die IDEALE Membrane NullMasse aufweisen!

    2.) Der Antrieb eines oberhalb der mech Reso betriebenen Chassis (1 Stk. 12er als Hifi- SubBass) kämpft hauptsächlich gegen seine Masse. Eine Verringerung derselben wird einen besseren Wirkungsgrad zur Folge haben.

    3.) Der Antrieb eines nach dem UR-Prizip verbauten Chassis wird STÄNDIG Leistung zum Überwinden der FEDER benötigen. Viel Leistung!! Die MembranMasse fällt daher weitestgehend aus der Rechnung. Daher darf man gerade bei UR-Subs schwerere Membranen verwenden. Für den Wirkungsgrad ist das fast wurst. Betonung auf "fast".

    Daher 4.)
    Meine Reihung der geeignetsten Membrane
    a.) hochbauender Sandwich (auch flach)
    b.) Kalotte
    c.) sehr v-förmige NAWI
    d.) Konus
    e.) Normal-NAWI

    Gruß, maha

    PS: Nochmals meine Meinung: Bei im UR-Betrieb verwendeten Chassis darf man fast ungestraft schwerere Membranen einsetzen. NullMasse wäre natürlich immer ideal.

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 30. September 2002 um 13:14
    • #177

    @ Thorsten
    lies den Visaton Thread mal genau :grin:
    Die beiden sind sich noch nicht ganz einig, ob das so funktioniert.
    Farad
    willst du davon einen oder mehrere bauen (sprich wird es ein PA URPS?)

    Stefan

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 30. September 2002 um 13:20
    • #178

    also wenn jemand mit TSP rumlangweilt hat er gar nix von lautsprechern begriffen

    dir richtige frage lautet welche membran ist geeignet
    dann kommt die Frage mit welchem Antreib muss diese Membran angetreiben werden

    die Antworten: eine stabile kleine membran mit einem Kräftigen Antrieb - hier muss der passendste Kompromiss gesucht werden - isophon fällt aufgrund nicht mehr erhältlich aus :/

    sich auf eni mass von 1,2 x 0,6 meter festzulegen sit sowieso quatsch - wer soll denn bitte so ein monster transportieren / stacken??

    visaton forum habe da asudrücklich gesagt dass mir 2 hintereinander *nicht* gefallen
    kann jeder machen wie er meint ...

    @Membrangewichte:
    luftlast immer z.B!!! aus derluft gegriffen
    50 gramm
    welcher antreib muss mehr leisten:
    50 gramm membran + 50 gramm luft = 100gramm
    oder
    20 gramm + 50 gramm luft = 70 gramm?


    in der praxis aber eher so um die 100....900 gramm Luftlast

    oder anderst gesagt deshlab die forderungnach antrieb und Membrangewicht wenn es hoch ist, dann muss der antrieb umso stärker sein

    und schon wiedereine richtige erkenntniss: eine reflüx schwingt "gern" bei der Rsonanzfrequenz
    .schwingt .....
    .gern ....
    .eine Frequenz ...

    aha das Rätsel einton bass ist gelöst (je stärker man den Speaker treibt desto stärker tritt der effekt in Kraft weil der speaker nix merh kontrolliert weil kraftlos bei hohen auslenkungen)

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Anonymous
    Gast
    • 30. September 2002 um 13:45
    • #179

    @ TBF!

    HALLO.....

    Membran- + Luftmasse (egal wie groß) müssen beschleunigt werden! Das ist schon klar.

    Aber beim UR-Betrieb muss STÄNDIG, immer und in jeder Bewegungsphase auch die Feder überwunden werden. Die Feder gibt fast nix zurück! DIE FEDER schluckt fast die gesamte AntriebsLeistung.

    Deshalb funkt ein Vierer-Hifi-URPS nicht so toll. Erst ein Array aus vielen Membranen bewirkt den erhöhten Strahlungswid.... welcher dann die WirkungsgradNachteile kompensiert. Ein Array aus vielen Membranen lässt sich nur durch ´zu kleine´ Gehäuse realisieren.....
    -------------------------------------
    -------------------------------------

    Ein Märchen:

    "Stimmt" der Strahlungswid.......
    dann wird vom Antrieb Druck produziert.......
    nicht NUR Membranschnelle.......

    Bedeutet auch: weniger Hub......
    Bedeutet weiters: der böse GehäuseInnendruck wäre dann gar nicht mehr so schlimm! *ggg*

    Daraus folgt: Die in der Feder verbratene ASntriebsLeistung geht zurück, Membran- und "angekoppelte Luft-Masse" gewinnen wieder etwas an Bedeutung.

    Ein Märchen????


    Gruß, maha

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 30. September 2002 um 14:57
    • #180

    nein

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  2. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  3. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  4. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  5. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  6. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  7. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  8. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  9. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  10. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44

Benutzer online in diesem Thema

  • 3 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™