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Wieviel Subbass ersetzt wieviel Midbasspegel?

  • Anonymous
  • 4. September 2002 um 15:20
  • Anonymous
    Gast
    • 4. September 2002 um 15:20
    • #1

    Sicher kennt jeder hier die alte Regel, dass PAs unter 40 Hz nichts brauchen. Die schlechteren Systeme fangen sogar erst ab 60-80 Hz an zu spielen. Um damit die Musik auch in der Brust zu spüren, werden dann Pegel >140dB/1m gefahren. Unterhalten kann sich der Zuschauer da nicht mehr, sondern nur sich die Ohren ruinieren (Profis denken ja immer an den Gehörschutz ab 85 dBA, nicht wahr???).

    Inzwischen haben scheinbar erste, vereinzelte Beschaller gemerkt, dass das begehrte Feeling im Zwerchfell auch bei *VIEL* geringeren dB-Pegeln zu bekommen ist, wenn nur ordentlich Subbass (ca. 16-40 Hz?) dabei ist. Man fühlt sich massiert, kann sich aber trotzdem ohne zu schreien dabei unterhalten. Da das Ohr für tiefe Töne sehr unempfindlich ist, ist auch ein Gehörschaden unwahrscheinlich.

    Nur jetzt die Fragen: *Wieviel* Subbass? Gibt es irgendwelche Regeln für die Empfindung von Körperschall/fühlbaren Schall? So wie die Fletcher-Munson-Kurven für den reinen Hörschall? Wieviel Subbass muss ich dazugeben, und wie weit kann ich den Rest runterdrehen, um noch dasselbe Empfinden zu haben wie bei Musik ohne Subbass?

    Bin für jede Meinung dankbar. Aber bitte Geduld mit meinen Antworten, bin jetzt ein paar Tage offline.

    -

  • Anonymous
    Gast
    • 4. September 2002 um 18:39
    • #2

    Oops, das gehörte wohl ins Forum "Sonstiges"

    Ich schreib es da nochmal, sorry

    -

  • Anonymous
    Gast
    • 5. September 2002 um 19:30
    • #3

    Die tiefen Töne empfindest du zwar als leiser, sie schädigen bei ebensogroßer Lautstärke die Löffel genauso stark. Schade gell:-)

    Grüße Fux

  • Farad
    Beiträge
    1.071
    • 5. September 2002 um 21:58
    • #4

    Nicht Phon schädigen das Gehör, sondern Bel! Der Druck aufs Ohr ist nicht geringer. Subbass brummelt rum, und drückt nicht auf der Brust.

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