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Baupläne für die heftigsten und geilsten Bandpässe 18 Zoll g

  • bowdy
  • 8. Dezember 2002 um 18:23
  • bowdy
    Beiträge
    963
    • 8. Dezember 2002 um 18:23
    • #1

    Hallo Leute,ich bin auf der Suche nach den Geilsten und Bestklingensten Bandpass 1 x 18 Zoll.Die 2 Baupläne bei http://www.btinternet.com und http://www.speakerplans.com,habe ich mir schon mal aus dem Netzt gesaugt,vielleicht habt ihr ja noch was sehr gutes anzubieten und würde mich freuen.
    Ich möchte hier nicht hören wie scheisse Bandpässe oder das URPS besser ist,sorry!!!
    Gruss Bowdy

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: bowdy am 2002-12-08 23:50 ]</font>

  • Dj Mixfleck
    Beiträge
    560
    • 8. Dezember 2002 um 18:39
    • #2

    http://www.speakerplans.com

    Keine Ahnung, ob´s nun das ist, was Du suchst. Aber kannst ja mal draufgehen.

  • aw-audio
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    47
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    4.243
    • 8. Dezember 2002 um 19:29
    • #3

    Wenn der Bandpass häftig sein soll, brauchst du viel mundfläche. In diesem falle halt durch Rohr fläche.
    Gescheite Bastler wissen den Cubus so zu tunen, dass die Gesamte gehäuse frontfläche front bzw rear-Port darstellt.
    So erlangt man einen Optimal lauten und verhältnissmäßig weitragenden Bandpass, der nicht nach 1m zapfenstreich bekommt

  • bowdy
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    963
    • 8. Dezember 2002 um 23:49
    • #4
    Zitat


    Dj Mixfleck schrieb am 2002-12-08 18:39 :
    http://www.speakerplans.com

    Keine Ahnung, ob´s nun das ist, was Du suchst. Aber kannst ja mal draufgehen.


    Dj Mixfleck
    Dankeschön,aber das sind genau die gleichen Pläne.
    Gruss Bowdy

  • bowdy
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    963
    • 8. Dezember 2002 um 23:52
    • #5
    Zitat


    aw-audio schrieb am 2002-12-08 19:29 :
    Wenn der Bandpass häftig sein soll, brauchst du viel mundfläche. In diesem falle halt durch Rohr fläche.
    Gescheite Bastler wissen den Cubus so zu tunen, dass die Gesamte gehäuse frontfläche front bzw rear-Port darstellt.
    So erlangt man einen Optimal lauten und verhältnissmäßig weitragenden Bandpass, der nicht nach 1m zapfenstreich bekommt


    @ aw-audio
    Ich bin da er Laie, wie macht man das?
    Kennst du die Baupläne oder besser gesagt diese Bandpässe bei http://www.btinternet.com ?
    Gruss Bowdy

  • pm-acustics
    Profi
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    3.542
    • 8. Dezember 2002 um 23:54
    • #6

    Frag mal den Mister Wellenfront, der "liebt" Bandpässe, der kann dir bestimmt was dazu sagen.

    18" und Bandpass, nun ja

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • aw-audio
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    47
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    4.243
    • 9. Dezember 2002 um 15:22
    • #7

    *g* nun wie bei allen dingen im leben muss man halt auch beim sound kompromisse eingehen, entweder man hat geld und amp, für urps. oder man machts wie "fast" jeder andere disko freudige, und baut sich was, was laut und druckvoll ist.
    Bei Konservenmusik kommt man mit 18" wunderbar hin, bei rock muss man halt schon mal gucken was man da nimmt.

    so zu Bp:
    zu erst mal, so ein voll mund bp klappt nicht mit jedem chassi, mim Omega18" gehts nicht gut, mit dem L18p300 schon besser.
    Mit Win isd muss man halt ne weile rumprobieren, zwichen Backkammer volumen Vk und den Port tunings.
    Back ist meistens kleiner und tiefer getunt als Vk, die in der Regel bei 85hz getunt wird. Nun tut man den Port so dimensionieren dass die Rohrlänge = 0cm ist (0-2cm geht auch). Je höher man tunt ,je mehr mund fläche hat man bzw kürzeres rohr.
    Aufjedenfall gilt, je grösser die abzustrahlende fläche der Rohre, je mehr output und reichweite hat man.

  • Anonymous
    Gast
    • 12. Dezember 2002 um 02:33
    • #8

    [quote]
    bowdy schrieb am 2002-12-08 18:23 :
    Ich möchte hier nicht hören wie scheisse Bandpässe oder das URPS besser ist,sorry!!!
    Gruss Bowdy

    wer nicht hören will muss fühlen...
    Bandpässe waren schon immer, sind immer noch und werden immer sein: völlig unnötig, da aufwendiger und in der Summe immer schlechter als Bassreflex

    die Unbelehrbaren müssen ihre Erfahrungen halt selbst machen.......

  • bowdy
    Beiträge
    963
    • 12. Dezember 2002 um 03:15
    • #9
    Zitat


    Anonymous schrieb am 2002-12-12 02:33 :


    Oh und wieder einer der es besser weiß.Weißt du überhaupt für was ich die teile brauche?Kann es sein das ich diesen Megahaften Druck nur bis ca.1,5 - 2 Meter haben möchte?Es könnte ja sein!Hätte mich lieber über einen Geilen Bauplan gefreut anstatt diesen Kommentar zu lesen und falls du mein Forum genau gelesen hast,verstehe ich dein Kommentar sowieso nicht!!!!!!!!!!!!

    Gruss Bowdy

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 12. Dezember 2002 um 20:19
    • #10

    einfach die MAsse von einer


    B10 doer einem TSE Infra nehmen.


    dann hast du deine Bandpässe.

    aber besser wäre es evtl

    ne gute oder sehr gute BR bos zu bauen.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 12. Dezember 2002 um 20:49
    • #11

    aw-audio und alle anderen Bandpassfetischisten:
    ein korrekt abgestimmtes Bassreflexsystem macht IMMER mehr Efficiency als ein Bandpass bezogen auf gleiche Übertragungsbandbreite und gleiche Volumina (das weiß selbst das einfachste Simulationsprogramm). Außerdem ist das ganz einfach bildlich begreifbar:
    Stehen z.B. 180 Liter Boxenvolumen zur Verfügung, so "gehören" diese beim Reflexsystem vollständig dem einen Resonator (z.B. bei 40 Hz). Beim Bandpass hingegen wird dieses Volumen für 2 Resonatoren meistens in etwa 3 Teile, 2 Drittel für den tiefen (40Hz) und ein Drittel für den hohen Resontor (z.B. 80Hz) aufgeteilt. Dem tiefen Resonator fehlen somit bis zu einem Drittel des Volumens im Vergleich zur GLEICHGROßEN Reflexbox. Klingt zwar ein bissle bescheuert und simple, aber so ist es, simulierts mal nach....
    Deshalb zum hunderttausendsten Mal:
    Der ESX hat eine riesige Reflexöffnung die sich über die gekippten Speaker stetig auf die komplette Frontfläche erweitert wodurch eine optimale Ankopplung an das Schallfeld stattfindet (wie auch beim MD218 von MasterAudio, der aber höher abgestimmt ist).
    Bei solchen Konstrukten gibt es (wenn korrekt designed) keinerlei Strömungsverluste, weder im Tunnel noch im Gitter, im Gegensatz zu ALLEN Bandpässen und auch konventionellen Reflexkisten mit zu kleinen Tunneln bei denen nämlich bereits bei Viertelgas nur noch Wind aus den viel zu kleinen Löchern pfeift und folglich eine Erhöhung der Ampleistung lediglich für heiße Schwingspulen sorgt. Diese Abwärme muss dann durch geschickte Anordnung der zu Windkanälen degradierten Reflexrohre schön aus dem Gehäuse geblasen werden (siehe auch Staubspuren im Frontschaum)....
    Der ACL Infra ist nach meinen Erfahrungen mit allen Arten von Resonatorbässen ein völliges Fehlkonstrukt, welches theoretisch nur mit imenser Ampleistung überhaupt Tiefbass generieren kann, da es hier nahezu gar keine Luftvolumen gibt über die sich die Resonator vernünftig (mit brauchbarem Wirkungsgrad) aufbauen könnten. Habe die Kiste selbst noch nicht gehört nur offen begutachtet. Anwender berichten aber ganau das: untenrum muss ohne Ende geboostet werden und oberhalb 80 Hz wirds unerträglich laut -> also eine suuuuper optimale Leistungsbandbreite für einen Infra, hahaha...
    Und wer es jetzt immer noch nicht kappiert hat oder glaubt, der sollte sich doch den vielzitierten ESX einfach endlich mal anhören, und zwar am besten im Direktvergleich mit welchen Bandpässen oder konventionellen Reflexkisten auch immer, an ein und demselben Amp bei gleichem Inputpower und identischem EQing....
    Thema hiermit beendet !
    PS: noch ein kleines nicht ganz so ernst gemeintes Experiment zur Veranschaulichung gerade richtig zur Weihnachstzeit: Man unterteile die gesamte Frontfläche des Testobjektes (Subwoofer) mit Hilfe eines Drahtgeflechtes in ca. 12x12cm große Felder und befeuere das Objekt mit bandbegrenztem (35 bis 90 Hz) Rosarauschen mit Nennleistung. Nun nähere man sich dem Objekt vorsichtig mit einer brennenden Kerze in jedem der zuvor eingeteilten Felder und beobachte genau, wie unterschiedlich sich die Kerze in den jeweiligen Feldern und entsprechenden Abständen zum Frontgitter des Testobjektes verhält.......
    (Dr.Urps Wellenfront darf jetzt berechtigterweise grinsen....)

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 13. Dezember 2002 um 03:42
    • #12

    An TThorsten

    Mag ja alles richtig sein. Aber was eine tief (40Hz) abgestimmte Bassreflex nicht hat, das ist eine zweite Polstelle, an der der Hub nahezu Null ist. Beim Bandpass 6.O. liegt die typischerweise zwischen 80Hz und 100Hz, also dort, wo eine moderne Bassdrum puncht.
    Deshalb bleibt dem (richtig gemachten) BP auch ein Schicksal vieler BRs erspart: Nämlich mitten im Passband an zuviel Hub zu sterben. Und dieses weniger an Hub im gesamten Bereich 60 Hz bis zum oberen Übertragungsende (also der ganze Bereich, wo bei "normalem" R&R die Bassenergie sitzt) hört man.
    Bzw. was man halt nicht hört, ist, dass der Speaker bei jedem Bassdrumschlag die Sicke straffzieht - wie bei einer mit Nennleistung betriebenen BR.
    Ich will ja gar nicht behaupten, dass jeder Mensch unbedingt einen BP sein eigen nennen muß, aber sowohl BP als auch BR haben Vor- wie Nachteile.
    Der große Vorteil der BR ist mit Sicherheit, dass man 18er Pappen problemlos bis 1 kHz ausnutzen kann. Das ist natürlich extrem ökonomisch :smile:

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • DSH-Audio
    Beiträge
    1.176
    • 13. Dezember 2002 um 12:46
    • #13

    Danke ADAM!

    tthorsten:
    Wie breitbandig willst Du eigentlich nen 18" SUB einsetzen?
    Gruss Dirk

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 13. Dezember 2002 um 14:25
    • #14

    Adam Selene

    Öhm du willst doch nicht sagem, dass ein 15" oder 18" bei über 60 hz viel hub machen muss oder?
    Gefährlich wirds für Bassreflexkisten eigentlich erst unter 60-70 Hz.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Thomas am 2002-12-13 14:26 ]</font>

  • martin
    Beiträge
    3.234
    • 13. Dezember 2002 um 14:34
    • #15

    Noe, da hat er schon recht. Wenn du dir die Auslenkung fuer eine BR Box (so die klassische Abstimmung im Bereich 40Hz) ansiehst, dann hubt das Chassis zwischen 50 und 70 Hz am meisten. Ausgenommen natuerlich die Frequs unterhalb der tuningfrequenz.

    Ich wundere mich immer wieder (und hab das auch ein paar mal gepostet), dass sich alle den Kopf wegen des lowcuts zerbrechen, aber kaum jemand, dass er seine Chassis mitten im Uebertragunsbereich voellig ueberfordert (mechanisch). Die Hubbegrenzung ist ja auch nur sehr schmalbandig, dann hast du den gleichen Hub wie in einer riesen closed box.

    CU
    Martin

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 13. Dezember 2002 um 15:53
    • #16

    Bei allen "offenen" Konstruktionen ist natürlich der Bereich unter der untersten Polstelle am gefährdetsten - für Sinussignale. Offene Kontruktionen sind dabei rear loaded horns, BPs 6.O., BRs, Horn-BR-Mischkonstruktionen, TLs ... Bei allen gilt: Nennleistung bei 1/2*fb1 = Speaker innerhalb einiger 10 min platt.

    Aber z.B. eine 18er BR mit 200 L und fb= 40Hz hat auch bei 55Hz ein Hubproblem (ca. +/-12mm) und bei 80Hz eigentlich auch noch (ca. +/-7mm). Dabei herscht genau dort die größte Energiedichte. Dort kann der Hub eines gleichgroßen BPs nahezu Null sein. Und das hört man.

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • Jens Droessler
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    2
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    9.074
    • 13. Dezember 2002 um 17:27
    • #17

    Man muss eben wählen zwischen Pegelbegrenzung (wegen Mangel an Hubfähigkeit) und schlechtem Ein-/Ausschwingverhalten. Kompromisse eingehen eben. Wie immer.

  • Adam Selene
    Profi
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    2.271
    • 13. Dezember 2002 um 17:46
    • #18

    Ich denke auch, die BPs (6.O., andere machen m.E. keinen Sinn) spielen ihren Charme hauptsächlich bei kleineren Setups aus. Eine kleine Party, 2 18er BPs zu je 150 Liter + lauten Topteilen mit einer korrekten (geht sogar passiv!) Weichung und fitten Amps - da staunt man, was aus so wenig Material raus kommt.
    Ist man erstmal sowieso mit einem Sattelschlepper unterwegs, relativiert sich der Vorteil.

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 13. Dezember 2002 um 23:06
    • #19

    Diese Banpässe haben ein problem.


    je mehr mann hinstellt desto weniger passiert.

    es findet keine wirkliche kopplung mehr statt.


    hab ich versucht. 4xB5 gengen 1x B10.

    die 4xB5 sidn unten rum einfach nicht laute beworden.

    mann hat die B10 gespürt, wenn si ean war.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Anonymous
    Gast
    • 14. Dezember 2002 um 01:11
    • #20

    [quote]
    Adam Selene schrieb am 2002-12-13 15:53 :
    Bei allen "offenen" Konstruktionen ist natürlich der Bereich unter der untersten Polstelle am gefährdetsten - für Sinussignale. Offene Kontruktionen sind dabei rear loaded horns, BPs 6.O., BRs, Horn-BR-Mischkonstruktionen, TLs ... Bei allen gilt: Nennleistung bei 1/2*fb1 = Speaker innerhalb einiger 10 min platt.

    Aber z.B. eine 18er BR mit 200 L und fb= 40Hz hat auch bei 55Hz ein Hubproblem (ca. +/-12mm) und bei 80Hz eigentlich auch noch (ca. +/-7mm). Dabei herscht genau dort die größte Energiedichte. Dort kann der Hub eines gleichgroßen BPs nahezu Null sein. Und das hört man.

    Ja, Bandpässe sind an deren hohen Reso-Frequenz hubmäßig im Vorteil gegenüber BR, allerdings ist die Eff. des BP im Regelfall von vornherein 1 bis 2 dB niedriger als die des BR (bei gleichem Boxenvolumen und brauchbarer Güte !), so dass sich dies auch wieder etwas relativiert, mit Bassyst lässt sich das wunderbar simulieren (auch mal die Erwärmung der Schwingspule eingeben und staunen was da passiert!).
    Aber OK, die Technofreaks (90Hz Kickbass) dürften mit nem guten Bandpass (à la Syrincs) vermutlich besser bedient sein.

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