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Die ultimative Basswaffe heisst Föön E920HL !!!!!!!!!!!!!!

  • tufkawila
  • 2. Juni 2003 um 16:00
  • trockenbassfetischist
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    • 3. Juni 2003 um 12:55
    • #41

    ja langsam wirds sachlich :) istauch logisch dass wenn jemand gerade mal 2 Boxen kauft nicht gerade 80% rabatt bekommen muss soll.
    nur teilweise v.a. bei best. Firmen ist die rabattpolitik extrem merkwürdig sogar 3 stellige gibts wenn man nur das system einsetzt und mit XYZ auf Tour geht - man nennt sowas auch schleichwerbung um es mal so auszudrücken - die kosten müssen wieder reinkommen - logisch Firmen sind keine Sozialämter nur dass es unbedingt die "kleinen" sein müssen die bluten müssen ist nicht so toll - v.a. wenn man dann auch noch überzogene Gebrauchtpreise so ansieht.

    man muss auch betrachten was für viel Geld verkafut wird ein super druchdesigntes Konstrukt das fehlerlos musik wiedergibt dazu noch aufwendig produziert ist das muss!!! teuer sein
    wenn ich allerdigns so konstrukte ala B2 ESX etc ansehe merh oder weniger ein Bretterverschlag mit ein paar billigtönern drin dann sit das preisniveau geradezu masslos überzogen. man darf auch nie speakerpreisvergleiche mit den HändlerEK's anstellen - ab palettenabnahmemenge geht da noch seeeeeeeeeeeeeehr viel - auch logisch was sit an einem Lautsprecher teuer? magnet und Korb - deshlab ja immermehr "einerlei" - massenfertigung und aussterben "bedrohter" (meistens guter) Lautsprecher einen 18er kann man für z.B. 25 Euro verscherbeln aber nciht 2 12"er zum selben preis - Magnetpreis!
    wenn allerdings eine Firma - z.B. föön wenigstens etwas weiterdenkt als über Bretterverschalg also mal was "anderes" macht das viel aufwendiger zu fertigen ist dazu noch billgier als MArktübliches dann ist das eine rühliche aber sehr seltene ausnahme ...
    und dann kann man auch 18er akzeptieren weil es halt billig ist - wenn man sich darüber im klaren ist dass man da keine Bäume ausreisen kann

    bei teuer 18er produkten wrid halt immer Killer Bass usw. assoziert was aber nciht der fall ist (vgl. versagen ESX bzw. merkwürdigerweise nur bei 18ern wirksame "raumeinflüsse eines bekannten Testmagazins - anscheinend haben die 2 testräume *G*)

    soviel OT jetz kanns ja wieder Ontopic werden :)

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • tufkawila
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    • 3. Juni 2003 um 13:05
    • #42

    Ich weiss nicht was die Leute so toll finden an diese ESX Box. Die Chassis sind echt gut aber den Rest kannst du vergessen. Die ganze Kiste besteht nur aus Eigenresonanzen, ein wahrer Bassbrummer, es grummelt nur so vor sich hin. Das die ESX laut Papier anscheinend etwas lauter geht als die Föön mag sein, jedoch kommt aus der Föön wenigstens ein sauberer,
    definierter Bass raus. Wenn man sich das Zerfallsspektrum anschaut bei Production Partner dann kann man bei der Föön erkennen das quasi null Nachschwinger in der Kiste entstehen. Schaut man sich nun die ESX an, da besteht die Kiste nur noch aus Nachschwinger, wie schon gesagt, es grummelt nur so vor sich hin. Reicht gerade mal aus um als Erbebensimulation einzusetzen !!!!!!!!!!!!!!! mfg.FRED

  • trockenbassfetischist
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    • 3. Juni 2003 um 13:09
    • #43

    falsch! für ERdbeebensimulation hat der ESX viiiiiiiiiiiiel zu wenig output (PAK)

    der esx ist gute Schreinerarbeit - mehr nicht

    wie gesagt immer drauf schauen was bekommt man für X Euro beim ESX halt einen professionell gefertigten holzkasten viel Resonator wenig antrieb

    und PP .... mei immerwenn eine Box versagt sinds MEssraumeinflüsse ... die leben ja von den Boxenherstellern unabhänig ist da gar nix

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    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • tufkawila
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    • 3. Juni 2003 um 13:16
    • #44

    Ich habe einmal mit ESX gearbeitet und war super enttäuscht. Da kam einfach nichts sauberes raus, bei extremer Lautstärke konnte man nichts mehr erkennen bzw. den Baseschlag hören, es brummte und grummelte nur so vor sich hin, horror. Tief ging das Ding auch nicht, als der Keyboarder sein Intro startete mit sehr tiefen Frequenzen fingen die Chassis an zu schlagen. Die Föön-Kiste dagegen ging tiefer und schaffte es dieses Intro ohne schlagen oder klopfen zu überleben. Für ein Horn einfach nur unglaublich !!!!!!!!!!!!!! mfg. FRED.

  • chb
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    • 3. Juni 2003 um 13:20
    • #45

    wo bleibt tthorsten, ist der heute krank? :lol:

  • tufkawila
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    • 3. Juni 2003 um 13:22
    • #46

    Ach ja genau, unser ESX Spezialist, dann geht es wieder richtig zur Sache, hi hi. mfg. FRED.

  • trockenbassfetischist
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    • 3. Juni 2003 um 13:24
    • #47

    der sit zZt schwer damit beschäftigt seine ESXe zu verkaufen - evtl. in nem Verkaufsgespäch? oder beim Örps hören keine ahnung wo er ist aber er wird kommen :)

    ....edit das meine ich :) http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=8340

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  • tufkawila
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    • 3. Juni 2003 um 13:34
    • #48

    Gut erraten, bin mal gespannt ob er seine Brummer verkauft bekommt.
    mfg. FRED.

  • chb
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    • 3. Juni 2003 um 13:37
    • #49

    wäre ich boshaft, würde ich jetzt sagen: wenn er beim verkaufsgespräch so spricht wie er hier schreibt, sehe ich schwarz - bin aber nicht boshaft :D

  • HaasEffekt
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    12
    • 3. Juni 2003 um 15:19
    • #50

    @willaudio Hallo Fred, wie würdest Du denn die Föön Bässe im Vergleich zu den 2x15er Bässen
    einschätzen, die Du früher (letztes Jahr) im Einsatz hattest ?

    mfg
    Robert

  • schallereignisssortierer
    Beiträge
    434
    • 3. Juni 2003 um 15:34
    • #51

    @ all,

    jawoll, Friede den Hörnern!
    Krieg den Resonatoren!


    Einer der vor 6 Tagen erleuchtet wurde, Danke TBF!

  • tufkawila
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    • 3. Juni 2003 um 15:40
    • #52

    Die Föön geht natürlich tiefer, 18" gegen 15". Meine 15" waren bei 50 Hz getunt, die 18" sind bei 35 Hz getunt. Die Föön klingt noch präziser und fülliger oder besser gesagt etwas wärmer. Ansonsten waren meine 15" nicht so schlecht. Das einzige was mich störte an meinen 15" war beim Einsatz vieler Kisten,durch die Kopplung halt,eine fiese Resonanz so bei 80 Hz, war aber baubedingt. Schlecht waren die auf keinen Fall, würde eher sagen für Konservenmucke würde ich die 15" bevorzugen, bei Liveanwendungen dagegen waren die 15" super schnell am Limit, da geht die Föön bedeutend besser, vor allen Dingen im Tiefbass, mfg. FRED.

  • aw-audio
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    • 3. Juni 2003 um 19:22
    • #53

    tja aber wie ist der Föön nun beschaffen? welche geometrie,
    ich hab diverses mal angedacht.
    http://mitglied.lycos.de/webspacer1/gef%f6%f6nt.jpg

  • Jens Droessler
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    • 3. Juni 2003 um 19:53
    • #54

    @ aw-audio: FÜNF mal gefalten...... evtl. sogar 3dimensionale Faltung.....

  • aw-audio
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    • 3. Juni 2003 um 20:02
    • #55

    ok
    -> Hobelkunst

  • Oliver
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    • 3. Juni 2003 um 22:15
    • #56

    Föön ist wir Syrincs ein leider unterschätzter Hersteller. Beide haben Sahneteile im Programm und natürlich auch Boxen um Kohle zu verdienen. Meiner Meinung nach dürfen Boxen auch keine Resonatoren haben (Flöte spielen). Der Föön Sub ist bestimmt nicht extrem verkehrt und wird wohl den Leuten gefallen die nichts wirklich gutes kennen obwohl ein langer Hornweg und wenig Antrieb eigentlich nicht so optimal sind.


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • xxchrissixx
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    232
    • 3. Juni 2003 um 22:28
    • #57

    Hi! was würdet ihr euch kaufen?
    vorteile nachteile?
    danke schonmal christian

  • Oliver
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    2.639
    • 3. Juni 2003 um 22:35
    • #58

    Ich würde mir Syrincs MPA Tops (10"/2") kaufen und ein ordentliches großstack Kurzhörner oder einen URPS.
    Bei Fragen bitte erstmal die Suchmaschine benutzen.


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • tthorsten
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    • 3. Juni 2003 um 22:52
    • #59

    so jetzt darf ich auch mal.


    also das Föön teil ist ja anscheinde so aufgebaut wie nen PSE

    http://www.pse-audio.com/produkte/b5.htm

    http://www.pse-audio.com/produkte/b8.htm

    eben mit zwei 18" in pushpull - wo bei wir ja gelernt haben dass pushpull nicht so der bringer sein soll - in nemm andern thread.

    dann haben wir gelernt das hörner möglichst nur 1 mal gefaltet sein sollen. hier ist das horn fünf mal gefaltet. das sit doch für den imupuls und die basswelle der horror.

    Naja hab den bass ja in 2001 auf der mayday gehört. bzw beim MIKE
    guter bass. guter preis. gute firma . netter entwickler.


    ZUM B2 ESX GEDISSE
    beides sind bässe die mir sehr gut gefallen die in einer menge von 3stk pro seite bzw pro häufchen sehr gut funktionieren.

    über den preis und sound mag mann streiten ich hab da keine lust mehr zu .


    Ach ja meine ESXe verkaufe ich deshalb wiel ich für nen 150 leute club PAvillion im kulturprojekt keine doppel 18er brauche. und ihc das geld leiber fürs projekt freisezte denn ich musste die damals aus landes fördergeldern kaufen und konnte nur die kaufen war so beantragt. also ich im zugzwang war und es seinerzeit so aussah das ich das movida 300 leute ein altes kino mit richtig decken höhe für immer bekommen würde.
    tja stadt dann doch nicht mit gezogen.
    Ach im kulturprojekt gibt es MUFU bässe und als zwischen lösung einen halben ESX


    zum preis gebabbel


    es mag ja alles sein das bei gewissen mengen also 100er ter bis 1000ender stückzahlen. die von TBF favoristieretn preise zu kalkulieren sind. aber das sind reine produktions rohmaterial kosten ohne die ganzen nehben kosten.
    habt ihr in gemeinschafts kunde nicht auf gepasst.


    der gemeine selbst bauer bzw klein verleiher baut 2-8 stk in der regel und nach einer zeit von ca. 2-6 jahren nochmal die gleiche menge.
    das sind kleine stückzahlen. da gibt es eben nur 20-30% rabatt.

    das bezieht sich auf gross pa. bei den kleinen boxen mag die menge knapp doppelt so gross sein aber auch nicht deutlich mehr.


    zu den kosten .

    noch was wir reden hier von einer fertigung bzw zumindest endmontage das kostet geld.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

    Einmal editiert, zuletzt von tthorsten (3. Juni 2003 um 23:31)

  • aw-audio
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    • 3. Juni 2003 um 23:27
    • #60
    Zitat

    also das Föön teil ist ja anscheinde so aufgebaut wie nen PSE

    http://www.pse-audio.com/produkte/b5.htm


    Hmm interesant, einerseits, nur so möglich das der Föön so tief kommt, aber andererseits soll der Föön so gut und trocken klingen, aber bei Rearloadern ist das eigentlich nicht der Fall, denn solche klingen im Nutzbass eher unterbetont. und von der gesamt charakterisitk eher Schwammig. korrigiert mich, falls ich das zu allgemein sehe.

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