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  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

holzentnahme an gehäusen (gewichtsersparnis) --> folgen ?

  • slamtofakie
  • 20. August 2003 um 07:09
  • slamtofakie
    Beiträge
    75
    • 20. August 2003 um 07:09
    • #1

    hallo

    ich wollte einmal fragen ob es schon leute gegeben hat die von ihren boxen(den gehäusen) holzmaterial abgetragen haben um gewicht zu sparen.

    könntet ihr so etwas unter ganz bestimmten umständen empfehlen ?
    wenn es wirklich extrem wichtig ist dass die boxen etwas leichter werden und man auch soundverlust in kauf nimmt, könnte man dann eventuell seinen boxen etwas zu leibe rücken ?

    * was wären die negativen folgen am frequenzgang ?
    würde es dann "gruben" und "löcher" im frequenzgang geben (insbes. bass zw 20Hz und 800 Khz) ?

    * würden die boxen viel an output verlieren ?

    * angenommen euer leben hinge davon ab, an welcher stelle würdet
    ihr als erstes material abtragen ?

    * würdet ihr alle flächen gleichmässig bearbeiten zb. abhobeln, oder würdet ihr löcher und quadrate in die hüllen schneiden und dann zB. mit leichten aluplatten verschliessen (fest anschrauben!) ?


    und das wichtigste:

    nein danke, mir geht es gut :)

    best,

    M

  • KREISS
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    4.542
    • 20. August 2003 um 07:17
    • #2
    Zitat von "slamtofakie"

    und das wichtigste:

    nein danke, mir geht es gut :)

    Ganz sicher...??? :D

  • Online
    pm-acustics
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    3.542
    • 20. August 2003 um 07:39
    • #3

    Moin,

    ich würde sagen die 70er Lochsäge raus und immer feste druff.....

    Modell Schweiz sozusagen... :)

    Das könnte dann aber doch zu tiefgreifenden Klangverfälschungen kommen, ne mal in ernst:

    Ich denke das hat wohl noch keiner gemacht und es ist auch nicht wirklich sinnvoll. Ich würde eher das Baumaterial wechseln....

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • slamtofakie
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    75
    • 20. August 2003 um 07:45
    • #4

    ja, ganz sicher.

    bitte etwas weniger häme und etwas mehr physik. :D

    links are welcome

    grüsse

    M

  • TOX
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    154
    • 20. August 2003 um 07:46
    • #5

    Da gebe ich meinen Vorrednern recht - entweder Baumaterial ändern oder noch ein paar "Bassreflexöffnungen" mehr ins Gehäuse integrieren :D

    Nur interressehalber :
    Wieviel Holz würdest du denn wegnehmen wollen um ein bischen Gewicht zu sparen ???

  • KREISS
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    • 20. August 2003 um 07:54
    • #6
    Zitat von "slamtofakie"

    ja, ganz sicher.

    bitte etwas weniger häme und etwas mehr physik. :D

    links are welcome

    grüsse

    M

    Na gut...dann also mein Vorschlag: mehr Griffe einbauen...! :D

  • KREISS
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    4.542
    • 20. August 2003 um 07:56
    • #7

    Ach so, und noch ein paar Boxenflansche an die Seite nageln - wenn Du die Box dann quer auf`s Stativ setzt hast Du dann ja praktisch fast ein Line Array... :D:D:D

    Ok, ich leg mich wieder hin...

    Einmal editiert, zuletzt von KREISS (20. August 2003 um 10:13)

  • JF
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    2.934
    • 20. August 2003 um 10:12
    • #8

    Beschreib mal die Box. Welches Material? Welche Speaker? Bildchen?

    mfg
    JF

  • KlangTerrorist
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    5.988
    • 20. August 2003 um 10:15
    • #9

    griffe ist doch bestimmt ok......
    mach halt 6griffe pro box rein......

  • alter ego
    Beiträge
    1.933
    • 20. August 2003 um 10:17
    • #10

    - ein Griff ist nicht leichter als ein gleich großes Stück Holz
    - am leichtesten ist Alufolie!

    laut statt hell!

  • Wulfson
    Verifiziert
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    • 20. August 2003 um 10:59
    • #11

    "- am leichtesten ist Alufolie!" :D:D

    und dann gibts den flatterbass :D

    mal im ernst;
    mein schreiner hat mal am material 1mm heruntergeschliffen, weil er sich im längenmaß etwas vertan hat. aber gewichtsreduzierung durch abhobeln oder schleifen? damit wird das konstrukt empfindlicher für resonanzen. je dünner die schale wird, um so schlimmer. mal ganz abgesehen von der schlagfestigkeit.
    wenns leicht werden soll--> kohlefaser :wink:

  • KlangTerrorist
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    • 20. August 2003 um 11:10
    • #12

    bau das gehäuse aus 8mm holz*fg* dann isses auch leichter...
    mfg

  • Online
    ERICH
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    • 20. August 2003 um 12:26
    • #13

    Mal ganz im ernst.

    wenn man 20mm Multiplex nimmt und da 10 tief Quadrate, besser Dreiecke ausfräst(richtig viele). Dann ist das stärker, als ohne.


    MfG


    ERICH

  • Thomas
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    • 20. August 2003 um 12:42
    • #14

    "Mal ganz im ernst.

    wenn man 20mm Multiplex nimmt und da 10 tief Quadrate, besser Dreiecke ausfräst(richtig viele). Dann ist das stärker, als ohne. "

    öhmm da hat wer in technische Mechanik nicht aufgepasst :D
    wenn du material wegnimmst wird es immer etwas instabiler, als wenn du die platte so lässt.

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 20. August 2003 um 13:56
    • #15

    Zur Gewichtsersparnis Holz wegnehmen?
    Wegen 1- 2kg Gewichtsersparnis eine Riesenaktion veranstalten?
    Aus was sind die Kisten? Spanplatte oder MDF ?

    Mein Vorschlag: Neues Gehäuse aus 9mm Sperrholz heftig verstrebt. Oder alle Treiber raus und Neodym rein.

    Es bezweifelt ja keiner, daß es dir gut geht, aber: wieviel Bier waren es? :D

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

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    ERICH
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    • 20. August 2003 um 15:13
    • #16

    Schonmal was von Oberflächenspannungsmoment gehört?

    Ein Rohr kann bei richtiger Dimensionierung wesentlich (Faktor3 und mehr!) größere Kräfte aufnehmen, als vollmaterial mit gleichem Durchmesser.

    Zudem sind Dreiecke etwas sehr einfaches und sehr stabiles.

    Soviel zur TMA.

    Ob es einen praktischen Nutzen bringt, bezweifele ich stark.


    MfG


    ERICH

  • sonic
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    • 20. August 2003 um 15:54
    • #17

    wozu willst du weniger gewicht haben? bei nem auto würds mir ja einleuchten, das bewegst du ja die ganze zeit, da kommts dann (u.a.) auf verbrauch an beschleunigung an aber bei lautsprechern??

    bau dir rollen drunter oder tragt die boxen zu zweit. die probleme, die durch material wegnehmen entstehen würden, wurden ja schon aufgezählt.

  • Arieba
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    • 20. August 2003 um 17:22
    • #18

    Sooo:

    Also, da hast du was angefangen: (Rechtschreibfehler AN (keine Korrektur, würde zu lange dauern, gell tthorsten?)

    Theorethisch wäre es möglich, die Box wie einen Schweizer Käse zu fräsen ohne merkliche stabilitäts-Unterschiede. Dazu müßtest du die Box mit nem 3-d Simulationsprogramm, am besten in FEM, simulieren. Gutes Programm dafür : IDEAS, Kostet schlappe 70.000 Euronen. Probiers mal zu saugen ;o)~

    Eventuell wird das Ding sogar besser als vorher, da du bestimmte Raumoden rausbekommst, die du durch unterschiedlich tiefe Fräßungen unterdrückst.
    Leider ist Musik bzw ein reeler Lautsprecher nicht ganz so einfach zu simulieren, der ist alles andere als linear (sniff, siehe meinen urps-versuch). So könnte es sein, dass der Lautsprecher das Gehäuse in einer Ebene zum Schwingen bringt, die nix mit den Wänden zu tun hat und so eventuell deine stabilitätsberechnung fürn ar... sind. (zb. gute steifigkeit in der horizontalen, aber nix in der schräge (klar, der lautsprecher schwingt nicht schräg... oder?)

    Also ein guter Tip von mir zum thema stabilität beim Neubau: Verstrebungen einziehen mit querbalken, die ca. 2-5mm zu kurz sind. Dann mit mächtig-langen schrauben das Gehäuse "verbiegen". Da kann man locker 25% Holzstärke sparen.

    Wie siehts mit Nd Chassis aus? daran gedacht?

    Ah, es gibt übrigens so ne Schweizer-Käsebox. Die hatte auch nen namen wie ein skelett...hmm, muss mal daheim gucken...


    gruss

    arieba

    ... und W-Bins sind doch lauter als der Rest!

  • slamtofakie
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    • 20. August 2003 um 19:27
    • #19

    hideeho :D


    erstmal ein sorry dass ich das ins selbstbau-brett gepostet hab, aber ich denke dass es hier am besten reinpasst weil hier die gehäusetüftler herumlümmeln :)

    @ tox: ich dachte daran, mindestens 10-15% material wegzunehmen.

    @ kai: wenn ich brauchbare griffe nehm und die richtig verschraub bin ich wieder da wo ich vorher war vom gewicht her.
    boxenflansche brauch ich net. :)

    @ JF: ich spreche
    einerseits von ner zeck 15/3 er
    andererseits von nem jbl subwoofer 4642A mit 2x 18´´ drin.
    der sub wiegt 75 kg. der zeck wiegt

    zur zeck muss man sagen, dass das eine recht brauchbare aber sehr schwere box ist. das einfachste wäre natürlich diese verkaufen und neuere hochwertigere boxen kaufen, die mit weniger masse mehr klang bringen, aber das kostet halt 8) und wenn ich weiss dass ich die boxen selber behalten will kann man das basteln ja schon mal in betracht ziehen.

    @ alterego: wützüsch, mit alufolie kann man essen verpacken :)

    @ helldunkel: ich trinke nicht. die zeck haben an der front 17 mm holz.
    ich tippe auf birkenmultiplex. ich mess mal noch die anderen
    wandstärken.

    @ arieba: das programm ist wohl zu teuer, und saugen issnich :)

    also wie es aussieht gibt es 2 möglichketien:

    1: man verschandelt die boxen und versucht sein glück in fräsungen.

    2: man verkauft das schwere holz und holt sich teuren leichtbau.

    grüsse

    MB

  • hell&dunkel
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    • 20. August 2003 um 20:09
    • #20

    Freu´dich drüber, wenn es Birkemultiplex ist.
    Hättest du Dynamord FE 15.3 währe es Spanplatte mit Reflexrohr aus Pappe. Bau doch einfach eine anderes Gehäuse für die Zeck 15/3, dann kannst du auch die 15/3er-Optik eliminieren.

    Der Doppel-18er finde mit 75kg einigermaßen in Ordnung.

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

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