1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Hobby Forum
  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

  • DJ-JAJA
  • 8. Oktober 2003 um 11:17
  • mischpultschorsch
    Profi
    Reaktionen
    9
    Beiträge
    3.503
    • 8. Oktober 2003 um 19:25
    • #21
    Zitat von "trockenbassfetischist"

    wenn man nat. wie tttthorsten den schlechtesten 15er verwendet

    Könnte man vielleicht endlich für den täglichen Flamewar "tthorsten vs. TBF" einen eigenen Thread oder eine eigene Benutzergruppe einrichten? Dieses latente Angepisse mitten in den Sachthemen stört den Lesefluss ungemein..... :-?

    Und by the Way: Es gibt WEISS GOTT genug Tops mit 15ern drin, die funktionieren.

  • DJ-JAJA
    Reaktionen
    16
    Beiträge
    4.137
    • 8. Oktober 2003 um 20:04
    • #22

    So sehe ich das auch.
    TBF
    Entweder Du bleibst bei der Sache, oder Du lässt das Posten. Ich persönlich habe jedenfalls keine Lust zwischen den beschimpfungen etc. nach WERTVOLLEM INHALT suchen zu müssen. :-?

    Deine Abneigung gegen gewisse Personen und Chassis sind hinlänglich bekannt. Du brauchst hier niemanden zu überzeugen. Also lass es einfach mal gut sein. Denn es nervt! :cry:

    Es geht hier auch nicht darum den Selbstbau madig zu machen (Sonst würden wir es ja auch nicht genacht haben), sondern darum mal aufzuzeigen, wo Kostenfallen versteckt sind.
    Immerhin lesen dieses Forum auch Leute die zum ersten mal ne Box in hoher Quali bauen wollen. Und da muss man dann schon die Frage nach dem "Make or Buy" stellen.

    Und übrigens: Ohne den wegrazionalisierenden BWLer würde kein Mensch die geistigen Ergüsse so mancher Entwickler bezahlen. :wink:

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
    _____________________________________
    http://www.youtube.com/watch?v=uVMcMW2Jovs
    OHNE BÜROKRATENABBAU -
    KEIN BÜROKRATIEABBAU!!!

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 8. Oktober 2003 um 20:20
    • #23

    ein anmerkung sollte ja erlaubtsien das bezeiht sich nämlich daruaf wenn man einfac hpassendes verwendet ist der entwicklungsaufwand minimal wenn man allerdings lautsprecher nimmt die ungeeigent sind dann entwickelt man unendlich lange das war nur ein vergleich achenbach hat ja was ähnliches gemacht nur hat er nicht unendlich lange zeit was zu entwickeln und hateinfach geeignetere Chassis genaommen (auch wennich damit nicht überglücklich bin aber es sit zumind3est geeigneter)

    Kurzfassung: Durch auswahl geigneter Chassis kann die Entwicklungszeit ungemein verringert werden umkehrshluss durch auswahl völlig ungeigneter Sachen kann die ENtwicklungszeit unendlich lang werden

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 8. Oktober 2003 um 21:05
    • #24

    @ tbf jo aber das hat der user sound-klinik eine seite vorher auch schon geschrieben :)

  • Peerless
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    4.334
    • 8. Oktober 2003 um 23:11
    • #25

    um mal wieder zum thema zu kommen...eigentlich bastelt unsereiner ja auch nur die bässe selber... aber wenn man mal davon ausgeht das man nen top baut, das komplett aktiv getrennt wird ? dann sollte man doch ne menge kohle in der entwicklung sparen... klar muss man dann mehr geld in amping investieren, aber der klang wird am ende auch besser sein als mit nem passiven gebimsel... und wenn man von kauf-vergleichbarem selbstbau ausgeht kann man sich das eh sparen, weil die grossen firmen das material viel billiger einkaufen können und der wiederverkaufswert einfach da bleibt...

    http://www.ae-rental.de

  • slayer
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.478
    • 9. Oktober 2003 um 03:03
    • #26

    Anscheinend ist für viele Leute eine Selbstgebaute Anlage billiger, weil sie einfach irgendwelchen Mist zusammen schrauben und sich keinen Kopf machen ob das überhaupt zusammen spielt. Darum steht auch auf so ziemlich allen Rider, auch meinem kein Eigenbau !!! Man trifft dann leider doch immer wieder auf solche Kanonen und die sind einfach immer Scheiße, zumindest was ich bisher gesehen und gehört habe. Zu ordentlichen Boxen gehört einfach Erfahrung, Entwicklung, Zeit und Gutes Material. Das ist einfach mal nicht billig. Und ich bin der Meinung das die selbstgezimmerten und auch die "amtlichen" Eminence-Kisten immer Scheiße klingt, da kann man sich auf den Kopf stellen. Sind nun mal Gurgen und darum so billig, ne gute Pappe kostet halt mehr als 400€.

    slayer

    hauptsarre gitarre !

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 9. Oktober 2003 um 06:47
    • #27

    ich finde es gut , das der DJ hier mal so ne auflistung gemacht hat.

    mann sieht auch die unterschiedlichen level und erfahrungen die die leute mit selbstbau haben an hand der postings.

    Selbstbau ist nicht billig aber mann kann sich mehr gönnen als mann in einer standart box bekommt.

    das fängt mit den griffen an über speakon anschlüss hochständer flansche , fräsungen die sinn machen, füsse etc.

    dann das wichtigste das Design.


    diese ganzen faktoren machen nur sinn, wenn mann das in kleinserie also über 10-20stk beim schreiner auf einer CNC maschine machen lässt denn die maschine spart das geld die zeit nicht das material oder mein einsatz in stunden an der box.

    Auch muss das material gut sien sonst macht es keinen sinn warum soll ich billig zeug verwenden mit dem ich nur ärger habe und die weiche deutllcih auf wendiger gestalten muss als bei einem guten chassi.


    Das ist mein ansatz im mufu projekt .


    nicht billig selbstau wie mann ihn kennt hauptsach billiger und was sinnlos zusammen gedroschen es kommt ja immer nen ton raus, sondern auf höchst möglichem niveau.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Peerless
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    4.334
    • 9. Oktober 2003 um 09:21
    • #28

    ich kann mir ja eigentlich nicht vorstellen das multiplex gegenüber mdf nen wirklichen klanglichen vorteil hat... is eventuell etwas stabiler was ich aber anzweifeln möchte.... und man braucht auch keine bluewheels für 15 euro das stück, da tun auch welche aussem baumarkt aus stahl mit vollgummirolle und kugellager in der selben grösse, die dann die hälfte kosten... akustikschaumstoff kostet bei mp beispielsweise 30euronen den m² und den bekommt man bei ebay für 6 euro(ich glaub sogar der kommt von audio-zenit) den m², also wenn das den selbstbau nicht rechtfertigt (gehäuseausfräsung und zusammengebastelsart sei mal dahingestellt)...

    http://www.ae-rental.de

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 9. Oktober 2003 um 09:45
    • #29
    Zitat von "Peerless"

    ... klar muss man dann mehr geld in amping investieren, aber der klang wird am ende auch besser sein als mit nem passiven gebimsel...

    Mit vernünftigen Weichen-Bauteilen lassen sich - auch bei großen Leistungen - sehr gute passive Tops bauen (mein größtes Passivtop - 2x12"-Horn mit 1,5"er - , daß ich entwickelt habe macht 108 ... 109 dB/1W/1m und braucht nicht einmal einen EQ !!!).

    Wenn eine passive Weiche mit Know-How gebaut wird, trennt sie nicht nur die Frequenzbereiche auf die verwendeten Chassis auf, sondern entzerrt das Gesamtsystem auch sehr effektiv und gleicht damit Schwächen der Chassis aus.

    Natürlich könnte man das alles auch aktiv machen, aber dann müßte der Controller genau auf die LS eingemessen sein - also für "Selbstbauer" eher problematisch, weil mit "Soundkarten-Messplätzen" sowas wohl i.d.R. nicht zu leisten sein wird. Ich hab schon "Digitalcontroller-Kunden" bei mir gehabt, die dann ihre LS doch besser mit MLSSA messen lassen wollten, weil es mit andere "Messprogrammen" einfach nicht funktionierte ...

    ...und man braucht (Kosten !!) einen - digitalen - Controller und eine weitere Endstufe ...

    Am pflegeleichtesten und auch flexibelsten sind daher gut abgestimmte Passivtops, die man nur anschließen muß - und es "klingt" !

    Besser und "noch toller" geht es immer (...man könnte auch noch mit Sense-Leitungen arbeiten - mit Beschleunigungsaufnehmern auf die Membranen ... und was weiß ich noch alles. Nur: Hört Ihr das auf einer Veranstaltung dann heraus ???

    Viele Grüsse sendet

  • wg
    Beiträge
    576
    • 9. Oktober 2003 um 10:32
    • #30

    Hallo,
    ob Selbstbau billiger ist muss doch jeder selbst Entscheiden und ist auch egal!

    Qualität ist doch auch eine Frage der Finanzen!

    Billiger kann immer gebaut werden die Industrie macht es auch vor!

    Der Spaßfaktor durch Selbstbau steht doch im Vordergrund.

    Selbstgebaute - Sachen sind immer besser als fertig gekauft der „Stolz der Selbstbauer!“
    Gruß
    wg

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 9. Oktober 2003 um 11:42
    • #31

    wg
    ... das ist doch - vom Ansatz her - mal 'ne gesunde Einstellung.

    Bei HiFi-Boxen "für zu Hause" oder Keller-"Blastern" kommt es ja (bei den heutigen, z.T. versauten Hörgewohnheiten ...) vieleicht (?) nicht sooooo sehr drauf an, ob es dann wirklich neutral klingt - die Hauptsache ist dann doch wohl: eigener Sound - aber "selbstgebaut" !

    ... aber:
    Bei der Eigenentwicklung von Weichen für LS-Systeme, die man auch anderen Leuten zumutet (z.B. auf Veranstaltungen), sollte man besser erst abklären, ob man auch weiß, wie sowas "geht" ... und ob man auch die erforderlichen Möglichkeiten (Messmikrofon, Messverstärker, Audiomessplatz, Sortiment an Weichenbauteile mit "gängigen" Werten, ggf. professionelle Simulations-Software ...) verfügbar hat, um es "richtig" zu machen.

    Andernfalls sollte man (nur mal als Anregung ...) sich das fehlende Know-How (mit Equipment ...) besser woanders beschaffen/leihen/anzapfen, damit man keine Enttäuschung erlebt.

    Viele Grüsse sendet


    Viele Grüsse sendet

  • wg
    Beiträge
    576
    • 9. Oktober 2003 um 12:33
    • #32
    Zitat von "Sound-Klinik"

    wg

    ... aber:
    Bei der Eigenentwicklung von Weichen für LS-Systeme, die man auch anderen Leuten zumutet (z.B. auf Veranstaltungen), sollte man besser erst abklären, ob man auch weiß, wie sowas "geht" ... und ob man auch die erforderlichen Möglichkeiten (Messmikrofon, Messverstärker, Audiomessplatz, Sortiment an Weichenbauteile mit "gängigen" Werten, ggf. professionelle Simulations-Software ...) verfügbar hat, um es "richtig" zu machen.

    Andernfalls sollte man (nur mal als Anregung ...) sich das fehlende Know-How (mit Equipment ...) besser woanders beschaffen/leihen/anzapfen, damit man keine Enttäuschung erlebt.

    Viele Grüsse sendet


    Viele Grüsse sendet

    Alles anzeigen

    Hallo Sound – Klinik,
    bei der Industrie sind so manche Arbeiten auch Laienhaft und ohne professionellen Audiomessplatz gemacht.
    Ob immer alles so Hochwissenschaftlich und Geheimnisvoll sein muss?
    Was ist Richtig, das Forum ist voll davon!
    Gruß
    wg

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 9. Oktober 2003 um 18:42
    • #33
    Zitat von "wg"

    Hallo Sound – Klinik,
    bei der Industrie sind so manche Arbeiten auch Laienhaft und ohne professionellen Audiomessplatz gemacht.
    Ob immer alles so Hochwissenschaftlich und Geheimnisvoll sein muss?
    Was ist Richtig, das Forum ist voll davon!
    Gruß
    wg


    ... es kommt darauf an, was man von einer Kiste erwartet.

    Ich mache seit Ende der 70er Mucke und hab schon über viel Schrott spielen müssen. Ich bin jedenfalls froh, daß ich heute über vernünftiges Material spielen kann - und es macht auch einfach mehr Spaß, man hat (schon beim Soundcheck) einfach weniger Stress.

    Daß in der Industrie laienhaft rangegangen wird, kommt sicher auch heute noch vor - war aber vor 15 Jahren sicher viel verbreiteter als heute (weil die Testredakteure auch mit Testequipment massiv aufgerüstet haben und es "merken" ...).

    Wenn man (wie ich ...) recht hohe Ansprüche an die Übertragungsqualität stellt, kommt man an professionellem Equipment und fundiertes Know-How nicht vorbei. Es kann einfach zu viel "schiefgehen".

    Ich hab ab 1990 jahrelang als LS-Entwickler (ELA- und PA-Systeme) in der Industrie gearbeitet und kenne die Bedingungen und "Spielregeln" dort recht genau.

    Mit 16 Jahren hatte ich übrigens auch nicht viel Ahnung und mir damals Boxen gebastelt, auf die ich total stolz war.
    Später - während meines Studiums - hatte ich Gelegenheit, diese Kisten dann auch zu messen ... und war dann nicht mehr so stolz.

    Viele Grüsse sendet

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 9. Oktober 2003 um 19:00
    • #34

    Na ja....
    Die Frage ist was wird gemessen und wie werden die ergebnisse bewertet.

    Die Tests im PP zb. haben recht wenig aussagekraft,und das sind schon die Aussagekräftigsten der "Fachblätter"

    Ich sehe in Laienhand....und dazu zähle ich auch einige hier und einige Entwickler.. Messysteme eher als FLUCH!
    Das bezieht sich ganz besonders auf diese HaiFei "Entwickler"


    ------------------------------------------------------------
    http://www.alphaproject-dynacord.de
    Da werden sie geholfen :o

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 9. Oktober 2003 um 19:31
    • #35
    Zitat von "Wellenfront"

    Ich sehe in Laienhand....und dazu zähle ich auch einige hier und einige Entwickler.. Messysteme eher als FLUCH!
    Das bezieht sich ganz besonders auf diese HaiFei "Entwickler"


    ... da ist sicher was dran. Man muß sich mit Schallausbreitung schon "ein wenig" auskennen, wenn man Akustikmessungen macht.

    Ich hab schon Messungen von Boxen, die ich sehr gut kannte (auch Entwicklungen von mir ...) gesehen, wo ich den stolzen Besitzern eines "Messplatzes" hinterher sagen konnte, wie weit denn beim "Messen" die Wand entfernt war ...

    Viele Grüsse sendet

  • wg
    Beiträge
    576
    • 10. Oktober 2003 um 09:06
    • #36
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Hallo,
    es gibt die Abhängigkeit der Testredakteure von Werbungen (Geld).
    Merken ja, aber Schreiben!
    Gruß
    wg

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 10. Oktober 2003 um 09:20
    • #37
    Zitat von "wg"


    Hallo,
    es gibt die Abhängigkeit der Testredakteure von Werbungen (Geld).
    Merken ja, aber Schreiben!
    Gruß
    wg


    ... das soll schon mal vorgekommen sein (... hab ich mal irgendwo "gehört" ...).
    Man sollte das aber auch nicht verallgemeinern.
    Es gibt Testredakteure, die rufen einen Hersteller an, wenn eine Kiste wirklich so schlecht ist, daß die Messungen sogar von einem Trottel richtig interpretiert werden können. Dann wird so eine Kiste "zurückgezogen" ...

    Was ist aber denn die Alternative, um sich möglichst umfassend zu informieren ?
    So sehr viel Fachmagazine gibt es ja im Bereich "Beschallung" auch nicht (Frauenzeitschriften soll es wohl mehr geben ...).
    Wenn man mit einer vorsichtigen, kritischen Sichtweise solche Hefte liest, dann erfährt man schon etwas.

    Viele Grüsse sendet

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 10. Oktober 2003 um 14:08
    • #38

    MEsswerte angucken der skalierung und das ding selbst über den messplatz zerren.


    dann meinung bilden


    dann anwender fragen oder slebst an wednen


    dann text lesen.


    wenn dann immer noch die box käse ist obwohl im text steht sie ist in ordnung dann ist sie wohl wirklich nix


    und der redakteur durfte nicht so vom leder ziehen , wei das noch vor 5 jarhen der fall war.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Farad
    Beiträge
    1.071
    • 10. Oktober 2003 um 17:12
    • #39

    *seufz* warum bleibt hier im Forum eigentlich immer soviel Scheiss ungeahndet stehen?

    1. Also: Wer amtliche PA-Boxen als Referenz nimmt, der muss auch mit amtlichem Selbstbau vergleichen.
    2. Multiplex ist MDF akustisch in keinem einzigen Kriterium überlegen! MPX ist schlichtweg sehr stabil. OSB kommt am nächsten.
    3. Dieser Irrsinn mit den Stunden die man sich selbst rechnet ist schon sehr dämlich. Wenn du, DJ-Jaja dir immer 10€ in den Sparstrumpf steckst, weil du ne Stunde vor dem Fernseher hockst ist das deine Sache. Betriebswirte können das sehen wie sie wollen. Wenn es mir aber egal ist, wie ich meinen Samstagmittag verbringe, dann kann ich auch n paar Bretter zusammensetzen.
    4. Niemand mit Ahnung hat je behauptet, dass LS-Selbstbau kompromisslos billig ist und das man nichts können braucht und nur billigchssisundallesganztoll... Natürlich muss man ne ahnung haben! Das ist aber bei allem so und wohl Grundvoraussetzung.
    5. Gute Chassis gibts auch unter 400€!
    6. Messen muss man können! Selbstverständlich kann man scheiss Messen, aber was soll diese Aussage? Wenn mans nicht kann, muss mans lassen.
    7. Selbstbau kann gut klingen! Auch wenn es manche immernoch nicht glauben. Auch professionelle Hersteller kochen nur mit Wasser.
    8. Man kann beim Selbstbau an den Ecken Sparen, an denen es einem nicht so wichtig ist.
    9. Unumstritten fällt die Gewinnspanne des Händlers weg. Ja, für die Bretter zahlt man auch geld, das steht aber in keinem Verhältnis zum prozentualen Anteil des Gehäuses einer Fertigbox. (Endkaufpreis!)

    Es wird demnächst nen Hörtermin für unsere Anlage geben. Wir werden dann ja sehen, wenn sich jemand hertraut.

    Für 9000€ gibts beim amtlichen Hersteller gerade zwei Tops, wenn man glück hat. Bei uns ne ganze Anlage. Und für mich zählt, was auf dem Konto fehlt, nicht die zeit die ich hätte auch vor der Glotze verbringen können.


    farad

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 10. Oktober 2003 um 17:42
    • #40

    Farad
    ... nur mal so aus Interesse: Womit mißt Du denn bei Deinen Entwicklungen ?

    Viele Grüsse sendet

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™