Ich könnte 2 Carver Amps gebraucht kriegen . Ich glaube eine heißt PM 1.5 und eine PM 2000 oder 2500 !
Taugen die was ? Sollen zusammen 800 ,- Euro kosten !
Gruß Micha
Ich könnte 2 Carver Amps gebraucht kriegen . Ich glaube eine heißt PM 1.5 und eine PM 2000 oder 2500 !
Taugen die was ? Sollen zusammen 800 ,- Euro kosten !
Gruß Micha
kauf dir lieber 2 neue tamps 2400 die kosten zusammen genausoviel, sind neu und bringen zusammen 4800 watt an 4 ohm
mfg
ocb
carver sind sicher keine Schlechten Amps, nur hab ich die noch nicht sehr oft gesehen, weiss nur einen der welche im Verleih hat, er is sehr zufrieden damit. Klar, wenn du nicht unbedingt "amtliches zeug" brauchst bist du mit den t-amps von Thomann und den 2Jahren Garantie sicher nicht schlecht beraten.
Carver kriegst du eben nicht mehr los ...
und PM ist alter als Pt Serie. PT2400 ist schwer und wird von ner Fat FPA2.9 platt gemacht.
Nimm T-amp wenn dir Gewicht egal ist.
Ansonsten numm lieber was neues leichtes ... ala MTC, PSE, Fat, Amptec oder so...
Gruß
Alex
Die PM 1.5 bringt 2x600W/4Ohm, ist ca. 15 Jahre alt, hat ein paar Tücken, ist aber nicht schlecht. PM 2500 kenne ich nur als Pult von Yamaha
, könnte es sich um die PT2400 handeln? das ist technisch das selbe wie die PM 1.5, nur größer. Falls du die PM 1.5 weitergeben willst, ich würde mich da anbieten...
Hui , hört sich ja nicht so berauschend an .
Wieviel Leistung hat den die Carver PT2400 ?
Ich dachte da könnte ich ein Schnäppchen machen . Was könnte ich denn dafür geben ?
ich hab auch ein paar carver amps im verleih. hab nix zu bemängeln. sind sehr unaufällig, will heisen tun das was sie sollen, egal unter welchen umständen.
gruß benny
Sorry Leute!
Carver mit T-Amp gleichstellen??? :roll:
Da haben hier aber einige mal gar keine Ahnung!
Die Kisten sind made in USA. Absolut hochwertig und auch nicht gerade billig!
Hier in Deutschland allerdings nicht sehr verbreitet, was in der Tat dazu führt, dass sie gebraucht nicht viel bringen. Das heißt aber wiederum, dass diese sehr hochwertige Amps dann zu einem kleinen Kurs zu bekommen sind!
Deutschlandvertrieb liegt übrigens bei Kling & Freitag.
@ocb & CO: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal F... halten
Nix für ungut...
Gruß Oliver
Ja, ich find auch, langsam gerät es außer Kontrolle.... wann immer jemand nach etwas unbekannteren Amps fragt, kommt gleich "Nimm nen T.Amp". Das kanns ja wohl nicht sein. Carver würde ich in jedem Fall deutlich oberhalb den T.Amps ansiedeln. Ich hab zwar selber noch nicht damit gearbeitet, ein mir bekannter Verleiher arbeitet damit (an einer K&F PA) und ist sehr zufrieden damit.
@ Oliver: Ja, jetzt versteh ich auch, warum ich so oft Carver an K&F sehe...... ![]()
Sorry, aber jedesmal, wenn ich "nimm nen´T-Amp" lese, wird mir schlecht.
... die carver-amps gingen anfang der 90er einfach zu oft kaputt ...
ich nehme an, das sie sich deshalb nicht am markt etablieren konnten.
als LAB dann stabile leicht-amps brachte, sprach niemand mehr von carver...
>>@ocb & CO: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal F... halten
Nix für ungut... <<
vielen dank auch... bin auch schon 20 Jahre dabei und ich kenn auch carver schon 'ne weile und ihr magt ja recht haben dass die carvers die besseren sind,
aber wenn ich die wahl habe zwischen einem 15 jahre alten carver und einem neuen tamp seid ihr ganz im ernst der meinung der carver wäre immer noch die bessere wahl ?
mfg
ocb
Haben seit Anfang der 90er sechs Carver im Verleih
(von PM600 bis 1200) und sind äusserst zufrieden damit.
Leider gibt es in der Schweiz zur Zeit keinen Vertrieb mehr,
so dass wir uns im Problemfall an Kling&Freitag wenden müssen.
Das erwähnte/ein Ruhestromproblem hatten wir gerade,
lässt sich aber regeln und einstellen. Dies war übrigens der erste
Problemfall überhaupt mit diesen Amps!
Doch der zweite folgt sogleich: gestern abend hat's mir eine
PM600 zerkocht.
Was ich sagen will:
Die Carver sind leicht, tun was sie sollen, kommen aber
irgendwann in ein Alter mit leichten Gebrechen. Da sind wir alle
nicht immun dagegen. Und bei unseren mit 10 und mehr
Dienstjahren scheint's soweit zu sein.
Hallo,
nach 10 und mehr Jahren, wiedrigsten Einsatzbedingungen, andauernd wechselnden klimatischen Verhältnissen usw. usw. leiden am allermeisten die Kondensatoren.
Die fangen dann auch gerne mal an auszutrocknen und welche Wirkung das auf ihre Funktion hat muss wohl nicht weiter erklärt werden... irgendwann sind die dann einfach fertig.
Ich würde nicht gerade nen T-Amp als Alternative vorschlagen aber andererseits 15 Jahre alte Verstärker... da ist der Ausfall irgendwie schon vorprogrammiert.
Gruß
Frank N. Stein
Lasst die Finger von Carver !!!!!!! Einmal Carver, nie mehr Carver !!!!!!!
Ich hatte eine ganze Staffel von den PM 1400 am laufen. Ich bin fast verzweifelt, die Dinger waren mehr in Reparatur als im Betrieb. Haben tyrische Probleme mit dem Netzteil, der Trafo brannte immer durch. Wenns es im Laufe des abends mal wieder nach verbrannter Spule roch, dann wars mal wieder eine Carver die gerade ihre letzten Töne herauspustete bevor sie im Ruhestand ging !!!!!!!! ![]()
![]()
mfg. FRED.
Tach,
also wir haben einen ganzen Haufen PM1200 am laufen und noch NIE großartige Probleme mit den Dingern gehabt obwohl sie alle alt sind und aus alten Rocksound-Beständen stammen (seit ca. 7 Jahren bei uns)...
Viele Grüße,
Thomas
Also afaik ist ein aktueller Bose Amp (1800 Serie V) ein OEM Carver PM 1400. Und das Teil ist zwar sehr zuverlässig aber übelst bassschwach.
Wenn man an einer Bose 502BP (= 1x12") einen Mono gebrückten Amp laufen lassen muss, dann passt es einfach nicht und dafür ist der Amp einfach viel zu teuer. Für Tops mag es dann halbwegs gehen, aber im Bassbereich macht eine TA-2400 die PM1400 im A/B Vergleich ganz schön nass und das bei einem Bruchteil des Preises. Die PM1400 macht 2x700 an 4 und die TA2400 halt 2x1200 an 4, was natürlich das ganze nicht wirklich vergleichbar macht, aber wenn man über den Preis geht dann reicht ja eine TA2400 für das was 2 PM1400 erledigen (im Bassbereich).
Oder die Amps sind halt ähnlich wie Vortex bevorzugt im Top-Bereich einzusetzen...
Zitat von "ocb">>@ocb & CO: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal F... halten
Nix für ungut... <<vielen dank auch... bin auch schon 20 Jahre dabei und ich kenn auch carver schon 'ne weile (...)
mfg
ocb
Naja, dann nochmal sorry!
Zitat von "text&ton"Dies war übrigens der erste
Problemfall überhaupt mit diesen Amps!Doch der zweite folgt sogleich: gestern abend hat's mir eine
PM600 zerkocht.
Ursache war übrigens ein kleiner Widerstand im Netzteil.
Getauscht und läuft wieder.
Die kleinen Macken nach 10 und mehr Jahren sind bisher
einfach zu beheben.
Und wie erwähnt: Dies sind die ersten Defekte seit dem Kauf,
also seit Anfang der 90er! (1990 - 1993)