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Mythos "Bass-Weitwurf" von Horn..BR..BP

  • AlphaC
  • 11. November 2003 um 18:54
  • AlphaC
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    • 11. November 2003 um 18:54
    • #1

    Hallo Leuts,

    vielerseits (vor allem aus dem Munde von Semi-Profis) hört man, wenn man nach dem Verwendungsgrund eines Horn-Subwoofers fragt, dass die besonders "weit werfen" würden... gerade Open Air. Auch sollen Bassreflexen (BR) "weiter kommen" als Bandpässe... Bandpasshörner (Begriffserfindung v. d&b), sollen durch die "Hornform" der vorderen Resonatoröffnung "weiter werfen"... Also mal ehrlich, das bisschen Hornstummelchen wirkt doch erst ab 250Hz als Horn, darunter koppelt es nur ein bisschen besser an das Schallfeld an... Ich meine, wenn ich mal ganz nüchtern an die Sache herangehe, so von trocken - physikalischer Seite... Das klingt mir alles sehr wie Kindergarten...

    Erst einmal "werfen" Boxen nicht wirklich... Sie holen nicht mit irgendeiner Art von Wurfhebel oder Schleuder weit aus und "werfen" dem Zuhörer den "Sound" um die Ohren... (Es gab tatsächlich schon Leute die mir erzählen wollten, dass der "Sound" beim Horn die Hornflächen entlang "herunterrollt" und daher weit käme... zum Heulen!) Lautsprecher versetzen lediglich die Luft in ihrer Umgebung in Schwingungen. Und zwar machen das alle Lautsprecher, ganz gleich ob Horn, BR oder BP! Wie stark, kann Anhand des Schalldrucks sehr griffig beschrieben werden.

    Angenommen, ich stelle nun drei Lautsprecherboxen der oben genannten Prinzipen nebeneinander. Ich lasse sie alle ein einheitliches Signal zwischen ca. 40Hz bis ca. 150Hz mit sagen wir.... 110 dB (in 1m) abstrahlen (der Frequenzgang wird dabei mittels Controller bei allen möglichst weit linearisiert). Dann werden von jeder Box, gleich welchen Typs, nach z.B. 10 m ca. 90dB "ankommen", also messbar sein, nach 20m ca. 84dB und nach 40m ca. 78dB. Der Schalldruck (die Schwingung des Luftdrucks) wird schließlich durch die Umgebungsluft überall gleichmäßig abgebaut!

    Also woher kommt dann dieser Mythos??? Hörner klingen oft "rauer", "härter". Diese Verzerrungen (mehr ist das ja nicht) im Tieftonbereich sind besser warnehmbar, daher scheinen sich Hörner besser im Klang "durchzusetzen". Dafür kommen die meisten Hörner nicht sonderlich weit hinab im Frequenzgang, wo BR und BP deutliche (messbare) Vorteile haben. Die Hörner haben dafür einen höheren Wirkungsgrad. Man kann also mit weniger Material gleich "laut machen".
    Aber mit Reichweite hat das alles nix zu tun...

    Fakt ist also, alle kommen gleich weit wenn sie gleich laut sind, egal ob Horn, BR oder BP!

    Oder bin ich da irgendeinem Fehler erlegen????


    PS: Komisch, dass man auch die d&b Subs B2 unter freiem Himmel superweit hören/spüren kann, obwohl das doch ganz gewöhnliche Bandpässe (6ter Ordnung) sind. Bandpässe taugen ja angeblich nur für Indoor....

  • SRAM
    Profi
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    • 11. November 2003 um 19:03
    • #2
    Zitat

    Fakt ist also, alle kommen gleich weit wenn sie gleich laut sind, egal ob Horn, BR oder BP!

    .....kleiner Zusatz:

    wenn alle die gleiche Basislinienbreite haben und damit in gleicher Weise bündeln.

    Ansonsten: zustimm :wink:


    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
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    straight razor, and surviving.

  • Wellenfront
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    • 11. November 2003 um 19:09
    • #3

    Na ja..... :oops: :cry:

    Lange Hörner und der ÖrpZ bilden eine Kohärente Wellenfront über die Frontfläche und kommen im Gegensatz zu "Mini" Phasenschiebern wie Reflüxloxch+18er eben weiter!!!!


    Nix Zauberrei :D

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • tthorsten
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    17.024
    • 11. November 2003 um 19:12
    • #4

    @ alpha C

    ein mann der mir aus der sele spricht

    was soll mann da noch anfügen wo er recht hat hat er recht.

    und ich denke physikalisch zu 90% getroffen hat


    der rest sind verzerrungen.

    leider wird ja nicht bei allen systeme gleich getrennt aber so nen feld versuch das wär schon mal was wert.


    und hörner wie er sagt haben den wirkungsgrad gewinn zwischen 80 und 250hz drunter haben sie leider nur nachteile da machts dann die menge.


    ich frage mcih ja auch immer warum die grossen Companys zu 80% auf BR setzen.

    bei der grööse an anwendugne standart mässig 40 kisten in der luft könnte mann auch passende horn bässe nehmen die grösse wäre ja wurst.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

    Einmal editiert, zuletzt von tthorsten (11. November 2003 um 19:53)

  • Wellenfront
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    • 11. November 2003 um 19:19
    • #5

    Kleine Frage*ggg*
    Wohin strahlt eine reflüxbox oder Doppel BP nach Addition von Betrag und Phase der Zwei Schallquellen "Loch+Speaker" über die Frequenz.... :D

    Wie gross ist die Aussdehnung der Strahlerquellen*gg*

    Übrigends,dieses Planar Würg Guide Teil hat bei Anregung des Kastenresonators natürlich eine Kohärente Strahlerfläche über die ganze Front.....das ist ihr Weitfurfgeheimniss.........


    Alles Very Simple :wink:

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • AlphaC
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    • 11. November 2003 um 19:24
    • #6

    @ Wellenfront: Für eine kohärente Wellenfront (á la Line-Array) im Tiefbassbereich muss Du aber schon gewaltige Hörner mit Abmessungen von mehreren Metern (!) und massig Lamellen (damit die Welle in dem Mörder-Hornhals nicht zusammenbricht) an den Start bringen..., und Örpz kommentiere ich garnicht erst.

    Schon mal dran gedacht, dass die meisten PA's mit gewöhnlichen LKW der Klassen 2,8to bis 40to an ihren Einsatzort gebracht werden, wo sie in kurzer Zeit auf- und abgebaut werden müssen??? Tieflader mit Straßenabsperrung oder Einfliegen per Helikopter ersparen sich die meisten Kollegen, zumindest die, die ich kenne.... ;o)

  • SRAM
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    • 11. November 2003 um 19:24
    • #7
    Zitat

    Wohin strahlt eine reflüxbox oder Doppel BP nach Addition von Betrag und Phase der Zwei Schallquellen "Loch+Speaker" über die Frequenz....

    .....genau richtig, wenn Anordnung nach Achenbach :wink:


    Gruß SRAM

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  • Wellenfront
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    • 11. November 2003 um 19:26
    • #8

    ............... :( ................ :wink:

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • AlphaC
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    • 11. November 2003 um 19:31
    • #9

    Wellenfront: das PWH von Dynacord ist ein gewöhnlicher Kugelstrahler, bild' dir da mal nix ein. Dieses "Planar-Wave-Guide" ist nix anderes, als ein Bandpass 6ter Ordnung, bei dem allerdings der tiefabgestimmte Port zusammen mit dem Treiber in die hochabgestimmte Kammer strahlen. Das ganze hat eine bündelnde Wirkung, auch durch die große Anschlussfläche an das Schallfeld. Das PWH also hat einen recht hohen Wirkungsgrad, jaaa! Aber "weiter" kommt es dennoch nicht!!! Ähnlich ist da auch die XL-Bin von Stage Accompany.

    Einmal editiert, zuletzt von AlphaC (11. November 2003 um 19:33)

  • Wellenfront
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    2.083
    • 11. November 2003 um 19:31
    • #10

    Wir reden über Bass...nicht Tiefbass!

    Wenn du hier etwas über den "Ö" Ablässt......überlege dir doch mal,wenn deine Grundbildung bei diesem thema reicht was für Fehler denn bitte ein solches System machen kann??


    aber bitte nicht posten........

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • Wellenfront
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    2.083
    • 11. November 2003 um 19:42
    • #11

    "Das ganze hat eine Bündelne Wirkung"-----"Aber weiter kommt es dennoch nicht"

    Absolut cool diese Aussage.....- :lol: :lol: :lol:

    Och Manno :oops:

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • tthorsten
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    17.024
    • 11. November 2003 um 19:55
    • #12

    Bass definition


    Bass ist fpr mich zwischen 40 und 95hz


    techno oder horn bass ist zwischen 70 und 180hz allgemein TÖCK genannt


    Fürs töck ist bei mir das top zuständig stichwort fullrange fähig kein 3 weg im top oder sochn intgreiert sieheh KF 750

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Adam Selene
    Profi
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    2.271
    • 11. November 2003 um 20:03
    • #13

    Auf jeden Fall könnte ich mich immer beömmeln, wenn ich irgendwo "long throw woofer" lese. Das wäre dann so was wie ein "Weitwurfspeaker" und lässt an Sportarten wie das schottische Baumstämmewerfen denken.

    Wenn man aus 60 cm x 60 cm eine nennenswerte Bündelung ab 400 Hz rauskriegt, dann braucht man halt 2,4 m x 2,4m um eine ähnliche Bündelung bei 100 Hz zu erreichen.

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • tthorsten
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    17.024
    • 11. November 2003 um 20:15
    • #14

    mal über legen mann nimmt für richtig gross in der rege

    4-8 doppel 18er pro seite macht 1,2x0,6m stk also 1,2 x 2,4 oder 2,4x2,4 m

    und siehe da es erfüllt die bedingugn jetztz gehen wir davon aus , dass das schallfeld optimal ankoppelt ein konsturkt mit E.X lässt gürssen

    und es richtet wirklich spür und hörbar im nachfeld und im fernfeld

    auf 40m reisst es mti 2stk openair noch an den E.....rn .


    wers nicht galubt PMacoustic oder PA peter fragen.

    bei noch mehr holzt wird es nur noch geiler. hmm an was das wohl liegen mag.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • TBF
    Beiträge
    1.785
    • 11. November 2003 um 20:34
    • #15

    Hauptschule! (wenn überhaupt druchgekommen) sag ich nur zu best. postern hier ...

    erst wird 40...80 gefordert jetzt bis 95 jeder Trhead braucht einen anderen Bass *GGGGGGGGGGGGG*

    wenn man natrülich nur den Klirr vom bass hört (weil man 18krach speaker einsetzt) dann ist das natürlich essentiell weil man dann effektiv von 80...160 hört *G*

    Klirr von hörnern ..... ich frage mich warum ich seit ewigkeiten klirrarme systeme hier predige

    ESX von ChinaAudio: ja der koppelt genau auf der Portfrequenz unheimlich guuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuut! volle zustimmung geheimnis die kohärente wellenfront
    NAchteil wei auch Dröhnaskkord etc. konstrukte - es koppelt nur da alle anderen Frequenzen ist der arme 18er Biegwellenwandler auf sich alleine gestellt

    nichts destotrotz für lowend / Billig tuts auch 18" (RCF z.B) man hat halt nachteile mit denen man leben muss

    und das "böse" arbeitet sowieso ganz anderst, die Bündlung ist enorm, der PAK ebenfalls deshlab enorme wurfweite um dieses Wort ebenfalls zu verwenden :)

    wenn Ihr die PAS immer mitm LAster transportiert WF transportiert Openair Groß PA im Sprinter ....

    edit:
    P,acustics sprach beim ESX von einer netten Wummerkiste für Bandpassliebhaber - das sage ich ja auch es sit ein nettes konzept arbeite ja auch damit (nur halt "gerinigfügig" verbesert) für kelines besteck tuts das ja und Vortiel es ist "unendlich" billig - 4 x vermiten und Geld ist herin - so wie man das halt kalkuliert

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • tthorsten
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    17.024
    • 11. November 2003 um 20:44
    • #16

    @ TBF

    bitte formulier deine postings besser aus ich will diese allgemeinplatze und andeutungs ansammlung hier nicht mehr lesen


    das macht null spass immer irgend was interpretieren zu mussen.


    und pass auf bub dein 15xb600 ist nen dreck sound verarbetungs und haltbarkeits mässig und pappe mässig im vergleich zum


    15lw1401

    beim 18er wird es ähnlich sein.

    (hab immerncoh kein muster obwohl sochn 15mal angefordert und 20mal versprocchen seit Januar 2003 macht da der vertrieb rum )
    18sound und B&C 2 monate zappeln lassen udn dasnn gings.


    also lass deine allgemeinplätze und vermutungen

    und geh mir damit nimmer auf den sack.


    ich habs dicke


    bau deine HD 15 werde damit glücklich ich und vilee leute haben sich damit jahren lang gequält denn es stand turbosound drauf und das war damals das angesagte holz

    nie glücklich also was solls ich habs für mich abgelegt.

    selbst der wulfson findet die teile scheisse obwohl er 8stk hat

    zu eingeschränkter anwendugns bereich

    also geh nach hause mti dem oldtimer scheiss und lass mich in ruhe.


    ich kann das nimmer hören


    wenn du Mumm in dne knochen hasst dann wirfste HD 15 ins auto und lässtes gegen ESXeantreiten


    gleiches amping gleicher controller gleiches top


    korrekt phasen mässig eingemessen open air monostack

    aber das trauste dich ja nicht geschweige denn mister urps.

    hab das nun sochn so 100mal angeboten kostet mich viel geld und vorberietung ich nehm das aber in kauf.
    wenn mann nicht kommt dann ist mann feige.


    also bleibt zu hause mit dem alten kram.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • AlphaC
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    • 11. November 2003 um 20:57
    • #17
    Zitat von "Wellenfront"

    "Das ganze hat eine Bündelne Wirkung"-----"Aber weiter kommt es dennoch nicht"

    Absolut cool diese Aussage.....- :lol: :lol: :lol:

    Ja. Denn sie stimmt! Bündelung bedeutet nämlich nur, dass das System weniger Schalldruck nach hinten strahlt, als nach vorn (was mit steigender Frequenz schon naturgemäß passiert...) und damit unter umständen einen höheren Wirkungsgrad hat! Es wird lauter! Es kann daher (auch in größerer Entfernung) höhere Pegel erzeugen... Alles nicht die Frage gewesen, weil logisch!!!

    Aber der Fakt ist, dass alle Konzepte gleich weit "werfen", da der Schalldruck sich mit Verdoppelung der Entfernung immer um 6dB verringert! IST SOOOO! Das einzige, was da eine physikalische Ausnahme bildet ist die (kohärente) Zylinderwelle eines Line-Arrays, wo der Schalldruck nur um 3dB pro Entfernungsverdoppelung abfällt. Ein LA "wirft" tatsächlich weiter. Aber im Bass ist das kaum machbar...!

  • Adam Selene
    Profi
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    2.271
    • 11. November 2003 um 21:09
    • #18
    Zitat von "AlphaC"

    Aber im Bass ist das kaum machbar...!


    Das ist so nicht ganz richtig.
    Niemand schreibt ja vor, dass ein (Bass-)LA vertikal sein muß.
    Auch z.B. 16 Stk 18er in Meterabständen auf den Boden gestellt richten ganz gut.

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • AlphaC
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    • 11. November 2003 um 21:20
    • #19

    @ Adam Selene: Hmm. Ich versuche mich ja schon so deulich wie möglich auszudrücken, aber das ist mir doch furchtbar klar! Selbstverständlich kann man mit geschickter Aufstellung eine Richtwirkung erzielen! Man kann die Schallausbreitung in eine Richtung "lenken" bzw. korrekter Weise auf eine bestimmte Ausbreitungsrichtung begrenzen! Das ist ja klar! Nur entsteht daraus noch lange kein (gleich ob horizonales oder vertikales) Line-Array mit Zylinderwelle(!!!)...

    Wenn man sich ein Spectrogramm eines solcheb Bass-Arrays, wie es Du beschrieben hast, mal anschaut, wird man erkennen, dass die Richtwirkung aus der Summe der Überschneidungen (Verstärkungen und Auslöschungen) der einzelnen Quellen und aus der vergrößerten Koppel- bzw. Trennfläche (zur Rückseite des Arrays) resultiert.

    @ alle: Diese Kopplung / Richtwirkung gilt im übrigen für alle (bekannten) Prinzipien Horn, BR, BP und Derivate (ja, für die ganz schlauen: für geschlossene Boxen natürlich auch...)

  • Wellenfront
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    2.083
    • 11. November 2003 um 21:21
    • #20

    Stimmt A.Selene

    Mein Compact Stack hat ca.2,4x2,4M

    Genau wie "ImpulZverhalten" nicht bei 200,0006Hz plötzlich aufhört("Bass hat kein ImpulZverhalten"no comment) fängt Bündelung nicht bei 100Hz bei 2,3990001Metern an......

    Dat is doch nich digitol oder?? :lol:

    gruss

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

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