Das geht garantiert am schnellsten und ist sehr sauber :wink: :
http://www.dryiceclean.de/pages/german/verfahren02.html
....zumindest funktioniert das bei uns auch mit dem klebrigsten Schmutz in jedem Apparat :mrgreen:
Gruß SRAM
Das geht garantiert am schnellsten und ist sehr sauber :wink: :
http://www.dryiceclean.de/pages/german/verfahren02.html
....zumindest funktioniert das bei uns auch mit dem klebrigsten Schmutz in jedem Apparat :mrgreen:
Gruß SRAM
Diese beiden links:
haben mich zur Frage geführt, wo mann denn am besten trennen soll, wenn möglichst hohe Verständlichkeit für Stimmen das Ziel ist.
Betrachtet mann nur die Energieverteilung, dann wären 100 (150) bis 1200 (1000) Hz ja ganz in Ordnung, kommt aber der Beitrag der einzelnen Frequenzen zur Verständlichkeit hinzu, dann hat mann ein Problem:
- ausgerechnet da, wo am häufigsten getrennt wird, bei 1500 bis 2000 Hz ist der Beitrag zur Verständlichkeit sehr hoch
- den höchsten Beitrag zur Verständlichkeit liefern Frequenzen, bei denen die Energie schon um 15 bis 20 dB abgefallen ist --> und jetzt denke mann mal an K2 und K3 der etwas tieferen Frequenzen.....
Am Günstigsten wäre aus meiner Sicht damit ein Wandler, der etwa 150 bis 3000 Hz abdecken kann, und das mit einem Klirrpegel unter -30 dB.
D.h. "Kleinpappen" (ja TBF, Du hast ja recht, aber ich habe gerne Daten zur Bestätigung :oops: )
Könnte auch der Grund sein, wieso Systeme mit 5" oder 6" Konus oder sehr tief trennenden Treibern (M2, BMS) als "gut klingend" empfunden werden.
Was meint Ihr ?
Gruß SRAM
Hier mal ein lehrreicher link zu Lautsprecherdesign allgemein und Druckkammertreibern im Besonderen:
http://www.rentcom.com/wpapers/commun/cover.html
Es lohnt sich auch die Querverweise anzuschauen, ist das ein oder andere Nützliche dabei, z.B.:
Gruß SRAM
Hier mal ein lehrreicher link zu Lautsprecherdesign allgemein und Druckkammertreibern im Besonderen:
http://www.rentcom.com/wpapers/commun/cover.html
Es lohnt sich auch die Querverweise anzuschauen, ist das ein oder andere Nützliche dabei, z.B.:
Gruß SRAM
http://pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=22544&sid=33cbe6e11a705bc4a699fbd2d1ee59f2
....weniger ist oft mehr.
Gruß SRAM
Zitat... Das H860 von O.ton ist leider für 1,4" oder mit adapter deswegen RCF
....deswegen mit Zwischenplatte :wink:
Gruß SRAM
Zitat... Das H860 von O.ton ist leider für 1,4" oder mit adapter deswegen RCF
....deswegen mit Zwischenplatte :wink:
Gruß SRAM
Könnte es das Top gewesen sein ? Der enge Abstrahlwinkel bringt mich drauf.
Gruß SRAM
Bei tiefer Trennung praktisch nicht:
http://www.schalltechnik-mm.de/konfiguration/…n_pur_sinus.pdf
Gruß SRAM
Bei tiefer Trennung praktisch nicht:
http://www.schalltechnik-mm.de/konfiguration/…n_pur_sinus.pdf
Gruß SRAM
zum EVM10M: vergleiche mal Abmessungen und Daten mit dem 10/300 AL :wink:
Gruß SRAM
zum EVM10M: vergleiche mal Abmessungen und Daten mit dem 10/300 AL :wink:
Gruß SRAM
Alles (und insbesondere den Klirr) oberhalb der Übergangsfrequenz zum MT/HT wegdämpfen und stehnde Wellen im Horn verhindern. Bei richtiger Dicke des Schaumstoffes geht das recht gut frequenzselektiv.
Gruß SRAM
Alles (und insbesondere den Klirr) oberhalb der Übergangsfrequenz zum MT/HT wegdämpfen und stehnde Wellen im Horn verhindern. Bei richtiger Dicke des Schaumstoffes geht das recht gut frequenzselektiv.
Gruß SRAM
Da beide Hörner gleich gebaut sind (das H110 sieht aus wie ein aufgeblasenes H100) kann mann durch Bestimmung der Charakteristik beider Hörner das Verhältnis der möglichen unteren Grenzfrequenzen recht gut bestimmen:
H100 ab 1800 Hz volle akustische Ladung
H110 ab 1500 Hz
Das H860 von Oberton (dann mit Zwischenplatte) ist praktisch baugleich.
Gruß SRAM
Da beide Hörner gleich gebaut sind (das H110 sieht aus wie ein aufgeblasenes H100) kann mann durch Bestimmung der Charakteristik beider Hörner das Verhältnis der möglichen unteren Grenzfrequenzen recht gut bestimmen:
H100 ab 1800 Hz volle akustische Ladung
H110 ab 1500 Hz
Das H860 von Oberton (dann mit Zwischenplatte) ist praktisch baugleich.
Gruß SRAM
wenn Ihr einfach nur die Themen auflistet, seid Ihr mit der Auflistung bald da, wo die einzelnen Bretter jetzt sind --> es sind zu viele Eintragungen und das Ganze wird unübersichtlich.
Dann braucht es eine sinnvolle Unterteilung in hierarchische Verzeichnisse, die wiederum aufeinander verweisen. Faustregel: alle Einträge eines Verzeichnisses oder Metaverzeichnisses sollten auf eine Bildschirmseite passen.
Beispiele sind z.B. Suchmaschinen für Suchmaschinen. Ihr solltet es aber nicht soweit treiben, daß wie in einer berühmten science-fiction-story nach Verlust eines irrtümlichen rekursiven Verzeichniseintrages in das 10^34-te Metaverzeichnis die gesamte Datenbasis der Zivilisation der ganzen Galaxis zusammenbricht :mrgreen: .
Gruß SRAM
....doch !
Gruß SRAM
........ähemmm, manchmal kann ich es TBF nachfühlen, das mit P......
Gruß SRAM