Und wieso soll da keine Versteifung reingehen ?
- speaker raus
- ausmessen
- Verstärkungskeil anfertigen (am besten bis zum speakerträger)
- reinkleben, fixieren (Zwinge)
- aushärten lassen
--> fertig
Gruß SRAM
Und wieso soll da keine Versteifung reingehen ?
- speaker raus
- ausmessen
- Verstärkungskeil anfertigen (am besten bis zum speakerträger)
- reinkleben, fixieren (Zwinge)
- aushärten lassen
--> fertig
Gruß SRAM
Der Klang wird durch Verstrebungen nicht zerstört sondern besser !
(außer Du stehst auch wuuummmerrr :mrgreen: )
Schaumstoff bring garnichts.
Gruß SRAM
Der Klang wird durch Verstrebungen nicht zerstört sondern besser !
(außer Du stehst auch wuuummmerrr :mrgreen: )
Schaumstoff bring garnichts.
Gruß SRAM
Hallo TBF,
danke für Deinen Beitrag.
Was würdest Du von einem Selenium HB1502B1 halten, das statt mit 2X15" mit 3X12" bestückt wird (oder eben einer auf 65 cm in der Höhe verkürzten Version mit 2X12") ?
Das Horn gefällt mir deshalb so gut, weil der Hornweg auf den letzten immerhin 85 cm völlig gerade und ungestört ist.
Wie müßte Deiner Ansicht nach die Halssektion mit den 12" ausgestaltet werden ?
Wieviele davon könnte mann stacken ?
Gruß SRAM
ZitatAber dann währe es ja egal, ob man denn Line-Array senkrecht hängt, oder einfach entsprechende anzahl von Boxen wagerecht auf den Boden nebeneinanderlegt.
http://www.jblpro.com/vertec1/vertec…irRadiation.pdf
....deswegen mißt ein bekannter Hersteller auch das line-array als horizontalen groundstack.
Gruß SRAM
Hallo Hellmich,
mit diesen Abmessungen ist der Öffnungswinkel doch recht groß. Damit verteilt sich auch die Energie auf einen großen Winkel. Den nicht so großen Schalldruck auf Achse sollte mann unter dieser Randbedingung bewerten.
Gruß SRAM
Einfluß der Halsfläche:
Dem ein oder anderen wird aufgefallen sein, daß beim Vergrößern der Halsfläche im obigen Beispiel im Tieffrequenten Teil <80 Hz beim Einzelhorn bis zu 3 dB mehr an Schalldruck herauszuholen wären (bei 880 cm^2 Halsfläche).
Grund ist das immer kleiner werdende Verhältnis von Mund- / Halsfläche, die den resonanten Anteil der Strahlungsanpassung immer höher treibt, während die eigentliche Flächentransformation des Hornes kleiner wird (was sich dann in verringertem Schalldruck bei 80-140 Hz bemerkbar macht).
Klartext: das "Horn" wird immer mehr zum Resonator !
Gleichzeitig wird auch das Abklingen immer schlechter (die Güte des Resonators wird immer größer). Mit einem Wort, der sound wird fetter und (leider) auch dröhniger.
Ab vier Einheiten gleicht die Variante mit kleinerer Halsfläche den Wirkungsgradnachteil wegen der nun ausreichenden Strahlungswiderstandtransformation aus. Die Nachteile der Variante mit großer Halsfläche bleiben aber bestehen !
Was Ihm letzlich wichtiger ist, muß jeder selber entscheiden. Am besten baut man bei solchen Projekten zwei Protos und nimmt dann die Variante, deren Klang mehr zusagt.
Gruß SRAM
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P.S.: Es gibt mächtigere Werkzeuge als die beschriebenen, die aber den Vorteil haben, jedem zugänglich zu sein.
Wenn die Gesamtfläche der Öffnungen der des Hornes an dieser Stelle entsprach sieht das eigentlich ganz o.k. aus.
Welche Öffnungsrate (oder Länge, Hals und Mundfläche) hatte denn das Horn ?
(Sorry, bin von Beruf neugierig)
Gruß SRAM
Zitat2 x 5mm sollte doch diesbezüglich kein Problem sein. Oder?
Nicht die Stärke, aber die Kleberschicht, die ist nicht so gut durchlässig !
Gruß SRAM
Zitat2 x 5mm sollte doch diesbezüglich kein Problem sein. Oder?
Nicht die Stärke, aber die Kleberschicht, die ist nicht so gut durchlässig !
Gruß SRAM
ZitatAlso die Eisspraymethode macht den Schaumstoff sehr hart für etwa 2-3 Minuten habs grad ausprobiert
Na also, jetzt noch schnelles Arbeiten und gut (so kann brainstorming laufen !)
Gruß SRAM
ZitatAlso die Eisspraymethode macht den Schaumstoff sehr hart für etwa 2-3 Minuten habs grad ausprobiert
Na also, jetzt noch schnelles Arbeiten und gut (so kann brainstorming laufen !)
Gruß SRAM
Zitatbr, möglichst klein, laut, tief, wirkungsgradstark
teilweise in sich widersprüchliche Spezifikationen müssen gewichtet werden, sonst machen sie keinen Sinn.
Gruß SRAM
Zitatbr, möglichst klein, laut, tief, wirkungsgradstark
teilweise in sich widersprüchliche Spezifikationen müssen gewichtet werden, sonst machen sie keinen Sinn.
Gruß SRAM
Wie groß sind denn die Löcher ?
Und welches Volumen hatte die ventilierte Druckkammer eines 8" ?
Gruß SRAM
So, dann mal die Eröffnung mit einer etwas ungewöhnlichen Methode, bitte nicht zu sehr hauen :wink:
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Quick and dirty Entwurf eines Bandpasshornes (array):
Auswahl eines Treibers --> BMS 15S330
Einen Bandpass (!) dimensionieren --> 29 Liter geschlossen, 15 Liter vented, min.port dia. 14 cm
(optimized for low frequency in unibox genügt)
Jetzt diese Volumina in hornresp eingeben (geschlossen = rear, vented = Vorkammer, Hornkontur = Hypex)
Halsfläche muß mindestens der port-Fläche aus der Bandpasssimulation entsprechen, zum Effekt der Halsfläche später. Normalerweise sollte die Kompression nicht so hoch sein --> Kompression gesetzt = 2 d.h. Halsfläche 440 cm^2
Jetzt die Mundfläche auf Halsfläche plus 1 (!) cm^2 einstellen. Länge des so gebildeten Kanales so einstellen, dass die sich einstellende Resonanzspitze etwa 10 bis 15 Hz unter der später gewünschten unteren Grenzfrequenz liegt. --> gewählt wurden 140 cm, entsprechend etwa 40 Hz, d.h. erwartet 50 bis 55 Hz.
Jetzt Mundfläche soweit vergrößern, daß die Schulter im Frequenzgang fast eben ist, oder die maximale Mundfläche die angestrebt wird erreicht ist. --> im Beispiel 3600 cm^3 (60X60 cm Mund).
Wurde die maximale angestrebte Mundfläche erreicht (was meist der Fall ist), dann das Rückkammervolumen soweit erhöhen, daß die Schulter im Frequenzgang eben wird. --> hier ca. 35 Liter.
Jetzt kontrollieren, ob das Hubvermögen des Chassis auch ausgenutzt wird. Zuwenig Hub = Enden der Spule in Gefahr, Zuviel Hub = mechanische Überlastung der Aufhängung oder des Konus) Anmerkung: die Mindest-PC ist bei Hochleistungschassis, die die max. Temperatur der Schwingspule ausnutzen immer - 3 dB, daher hier die Hälfte der maximalen Dauerleistung eingeben. --> d.h. 300 Watt, dabei ergibt sich ein Maximalhub von 9 mm was gut mit dem x_max von 8 mm harmoniert.
Nun ausprobieren, wieviele der Hörner für einen Volleinsatz mindestens gestackt werden müssen (daran erkennbar, dass die Schulter im Frequenzgang eben wird und der Schalldruck auf das obere Maximum ansteigt).
--> in diesem Falle mindestens 4 Stück, die dann ca. 135 dB bei 2400 Watt Amping erreichen (Kennschalldruck ca. 105 dB bei 50 Hz). Da das gewählte Chassis auch bei multiplem stacking nicht wesentlich einbricht (rein antriebsmäßig, zur Verarbeitung kann mann noch nichts sagen) wäre ein 3X3 stack machbar.
Schwieriger wird es jetzt beim Falten des ganzen, aber das ist eine andere Geschichte......(kommt später)
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Disclaimer: das ist eine quick and dirty methode, die keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit erhebt. Zur Genauigkeit: das 15“ Horn von SK habe ich mit diesen Werkzeugen nachgerechnet und komme auf ausreichende Genauigkeit (siehe früheren Beitrag) bei der Beschreibung von Schalldruck und Verlauf.
Gruß SRAM
Ist jetzt nur eine Idee:
Früher haben wir immer Bühnennebel mit Trockeneis in Wasser erzeugt (kriegt mann in jedem Getränkehandel). Dabei sind wegen der -86°C des Trockeneises die Kunstoffbehälter beim Transport immer sehr spröde geworden.
Das könnte mann ausnutzen:
- Brett mit Ausschnitt in der Mitte plan auf Tisch spannen, in den Auschnitt eine Trockeneisplatte (ist s ca. 20 mm dick)
- Schaumstoff drauf
- Abdeckung mit Frässchablone (Abstandhalter !) daraufspannen
- warten bis Schaumstoff spröde (Vorsicht, den kann mann dann wahrscheinlich mit dem Finger zerbröseln !)
- Fräsen
Vorsicht: Trockeneis NIE mit bloßen Händen anfassen und auch keine Metallteile, die mit Trockeneis abgekühlt wurden, sonst Könnt Ihr Eure Haut vergessen ! Und IMMER gut lüften oder im Freien arbeiten ! (Immer nur kleine Mengen verwenden. Trockeneis hält sich in einer Kühlbox mindestens 12 Stunden, die Blöcke immer dick mit Zeitungspapier einwickeln, sonst habt Ihr nachher keine Kühlbox mehr)
Gruß SRAM
Ist jetzt nur eine Idee:
Früher haben wir immer Bühnennebel mit Trockeneis in Wasser erzeugt (kriegt mann in jedem Getränkehandel). Dabei sind wegen der -86°C des Trockeneises die Kunstoffbehälter beim Transport immer sehr spröde geworden.
Das könnte mann ausnutzen:
- Brett mit Ausschnitt in der Mitte plan auf Tisch spannen, in den Auschnitt eine Trockeneisplatte (ist s ca. 20 mm dick)
- Schaumstoff drauf
- Abdeckung mit Frässchablone (Abstandhalter !) daraufspannen
- warten bis Schaumstoff spröde (Vorsicht, den kann mann dann wahrscheinlich mit dem Finger zerbröseln !)
- Fräsen
Vorsicht: Trockeneis NIE mit bloßen Händen anfassen und auch keine Metallteile, die mit Trockeneis abgekühlt wurden, sonst Könnt Ihr Eure Haut vergessen ! Und IMMER gut lüften oder im Freien arbeiten ! (Immer nur kleine Mengen verwenden. Trockeneis hält sich in einer Kühlbox mindestens 12 Stunden, die Blöcke immer dick mit Zeitungspapier einwickeln, sonst habt Ihr nachher keine Kühlbox mehr)
Gruß SRAM
Zitatund auf die andere kleben.
Das kann aber die Durchlässigkeit sehr stark reduzieren :?
Gruß SRAM
Zitatund auf die andere kleben.
Das kann aber die Durchlässigkeit sehr stark reduzieren :?
Gruß SRAM