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Beiträge von SRAM

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • SRAM
    • 21. März 2004 um 19:08

    .....mit Dachschräge, d.h. der besten Hornverlängerung, die ein Wohnhaus bietet, glaube ich die 30 Hz gerne, hatte ich früher auch.

    Da wirst Du mit Messung nicht viel Glück haben.

    Freifeld, Grenzflächenmikro, Box auf Boden, Abstand so um die 5 m, keine senkrechten reflektierenden Flächen in < 15 m und dann mit Sinussweep messen, das gibt vernünftiges.

    (drück dem Platzwart vom nächsten Fußballplatz einen 10er in die Hand und schleppe Deine Box in die Mitte. Alternativ: leihe einmal im Jahr die PA fürs Vereinsfest aus und Du bist gerngesehener Gast, auch wenn Du mal wieder schwarze Kästen im Mittelfeld auf Euro-Paletten stapelst :mrgreen: )


    Gruß SRAM

  • Dröhn und Tiefbass gewünscht.....Und das möglichst laut.....

    • SRAM
    • 21. März 2004 um 18:57
    Zitat

    mythos Bassweitwurf


    .....das ist der richtige Ausdruck :wink:


    @KT: das die HD15 DIE Bassrevolution sind und mit EQ schon alles gut wird hast Du doch auch mal geglaubt, oder ?

    Folgendes Zitat ist gut gemeint:

    "Wer aus der Geschichte nichts lernt, der ist dazu verdammt, sie zu wiederholen"


    Gruß SRAM

  • Dröhn und Tiefbass gewünscht.....Und das möglichst laut.....

    • SRAM
    • 21. März 2004 um 18:57
    Zitat

    mythos Bassweitwurf


    .....das ist der richtige Ausdruck :wink:


    @KT: das die HD15 DIE Bassrevolution sind und mit EQ schon alles gut wird hast Du doch auch mal geglaubt, oder ?

    Folgendes Zitat ist gut gemeint:

    "Wer aus der Geschichte nichts lernt, der ist dazu verdammt, sie zu wiederholen"


    Gruß SRAM

  • Frequenzweiche...

    • SRAM
    • 21. März 2004 um 12:54

    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

    Treiber ist der HD 120, bekommt mann z.B. bei Strassacker.

    Damit entspricht das Ganze ziemlich genau dem FR101 Bauvorschlag von 18-sound.


    Gruß SRAM

  • Frequenzweiche...

    • SRAM
    • 21. März 2004 um 12:54

    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

    Treiber ist der HD 120, bekommt mann z.B. bei Strassacker.

    Damit entspricht das Ganze ziemlich genau dem FR101 Bauvorschlag von 18-sound.


    Gruß SRAM

  • Frequenzweiche...

    • SRAM
    • 21. März 2004 um 10:30

    Treiber ebenfalls 18-sound:

    .......der ganz kleine.


    Wenn Du uns jetzt noch den C rumdrehst, damit mann den Aufdruck lesen kann, steht einem Nachbau wohl nicht mehr im Wege :mrgreen:

    Gruß SRAM

  • Frequenzweiche...

    • SRAM
    • 21. März 2004 um 10:30

    Treiber ebenfalls 18-sound:

    .......der ganz kleine.


    Wenn Du uns jetzt noch den C rumdrehst, damit mann den Aufdruck lesen kann, steht einem Nachbau wohl nicht mehr im Wege :mrgreen:

    Gruß SRAM

  • Hilfe! Schalldruckgradient

    • SRAM
    • 21. März 2004 um 10:23

    Die obige Definition ist zwar etwas ungewöhnlich, aber richtig und eindeutig.

    Wo liegt denn das Problem ? Soll das interpretiert werden ? Oder was sonst ?

    Gruß SRAM

  • Hilfe! Schalldruckgradient

    • SRAM
    • 21. März 2004 um 10:23

    Die obige Definition ist zwar etwas ungewöhnlich, aber richtig und eindeutig.

    Wo liegt denn das Problem ? Soll das interpretiert werden ? Oder was sonst ?

    Gruß SRAM

  • Mülltonnen-Sub

    • SRAM
    • 21. März 2004 um 10:20

    Meines Wissens ist der gezeigte Sub eine Doppelwandkonstruktion (Holzeinsatz, Zwischenraum zur Tonne ausgeschäumt), das dürfte von der Stabilität und Dämpfung eine normale Holzkiste übertreffen :wink: .

    Und mann beachte die integrierte Transportabdeckung in Warnfarbe :mrgreen:


    Gruß SRAM

  • HD15 Bestückung

    • SRAM
    • 21. März 2004 um 10:00

    Hallo Wulfson,

    welcher B&C war denn eingebaut ?

    2/3 der Leistung heißt z.B 200 von 300 Watt oder anders ?

    Zum Klangeindruck gehört eben mehr als der Grundton, daher kann der B&C durchaus Deinen Hörgewohnheiten entgegenkommen.

    Interessant ist aber nicht der Eindruck B&C gegen Kappa, sondern ob und wie sich der Höreindruck bei beiden Bestückungen ändert, wenn einmal 1 und dann 6 speaker zum Einsatz kommen.

    Im übrigen gilt für den PL40 (nehme mal an, der wurde verwendet, dasselbe wie für den PD -------> der bass wird grundsätzlich deutlich trockener wie beim Kappa klingen, Grund: ----> siehe Hinweis oben)


    Gruß SRAM

  • HD15 Bestückung

    • SRAM
    • 21. März 2004 um 10:00

    Hallo Wulfson,

    welcher B&C war denn eingebaut ?

    2/3 der Leistung heißt z.B 200 von 300 Watt oder anders ?

    Zum Klangeindruck gehört eben mehr als der Grundton, daher kann der B&C durchaus Deinen Hörgewohnheiten entgegenkommen.

    Interessant ist aber nicht der Eindruck B&C gegen Kappa, sondern ob und wie sich der Höreindruck bei beiden Bestückungen ändert, wenn einmal 1 und dann 6 speaker zum Einsatz kommen.

    Im übrigen gilt für den PL40 (nehme mal an, der wurde verwendet, dasselbe wie für den PD -------> der bass wird grundsätzlich deutlich trockener wie beim Kappa klingen, Grund: ----> siehe Hinweis oben)


    Gruß SRAM

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • SRAM
    • 21. März 2004 um 09:49
    Zitat

    Stellt Euch "einfach" die Frage, was passiert mit einer Schallwelle an einer bestimmten Stelle im Horn - z.B. an einem "Knick" - und wie könnte sich dies auf die Übertragung - wie auch immer - auswirken.

    Da gibt es grob zwei Möglichkeiten (und natürlich alles dazwischen):

    Wellenlänge an dieser Stelle << Querschnitt: Unstetigkeit im Querschnittsverlauf, läßt sich mit Horn an Horn (d.h. Horn strahlt in Mund von weiterem Horn) incl. der dadurch bedingten Reflektion recht gut voraussagen (und damit meine ich: berechnen).

    Wellenlänge an dieser Stelle >> Querschnitt: das ist ungleich schwieriger, aber bei Tieftonhörnern so gut wie nie der Fall.

    Ersteres tritt bei Falthörnern auf, geht aber mit etwas Gehirnschmalz und den richtigen Programmen recht gut und habe ich in diesem Falle auch gemacht (wollte ja wissen, wo die dadurch bedingten zusätzlichen Resonanzen liegen :wink: ).

    Klar bekommt mann nicht alle Feinheiten, dazu müßte mann den Hornverlauf recht fein diskretisieren und das Ganze durch einen Simulator für kompressible Strömungen jagen (und dabei ordentlich Rechenzeit verbraten), aber wozu ? Glücklicherweise ist das Ohr ein logarithmisches Instrument, und 2 dB Genauigkeit reichen dicke.

    Wenn die Voraussetzung des ersten obigen Falles erfüllt ist, würde ich mir durchaus getrauen, ein solches Horn in Bezug auf die Grundton-Frequenzen nur am Reißbrett zu designen, was das Teil dann mit dem Klirr der Membranresonanzen des eingebauten speakers macht wissen sowieso nur die Götter, da hilft sicher nur messen (oder gezielt wegdämpfen :wink: ). Letzteres ist aber im Bereich < 100 Hz sowieso kein Problem, außer es verlangt Einigen nach gezielt erzeugtem Klirr, das soll es ja geben :mrgreen: .

    Klar kann mann Hörner auch mit dem Taschenrechner designen, habe ich 1976 auch gemacht, aber spätestens seit EXCEL auch Hyperbolische Funktionen im Funktionsumfang hat wirklich nicht mehr notwendig.

    Gruß SRAM

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • SRAM
    • 21. März 2004 um 09:49
    Zitat

    Stellt Euch "einfach" die Frage, was passiert mit einer Schallwelle an einer bestimmten Stelle im Horn - z.B. an einem "Knick" - und wie könnte sich dies auf die Übertragung - wie auch immer - auswirken.

    Da gibt es grob zwei Möglichkeiten (und natürlich alles dazwischen):

    Wellenlänge an dieser Stelle << Querschnitt: Unstetigkeit im Querschnittsverlauf, läßt sich mit Horn an Horn (d.h. Horn strahlt in Mund von weiterem Horn) incl. der dadurch bedingten Reflektion recht gut voraussagen (und damit meine ich: berechnen).

    Wellenlänge an dieser Stelle >> Querschnitt: das ist ungleich schwieriger, aber bei Tieftonhörnern so gut wie nie der Fall.

    Ersteres tritt bei Falthörnern auf, geht aber mit etwas Gehirnschmalz und den richtigen Programmen recht gut und habe ich in diesem Falle auch gemacht (wollte ja wissen, wo die dadurch bedingten zusätzlichen Resonanzen liegen :wink: ).

    Klar bekommt mann nicht alle Feinheiten, dazu müßte mann den Hornverlauf recht fein diskretisieren und das Ganze durch einen Simulator für kompressible Strömungen jagen (und dabei ordentlich Rechenzeit verbraten), aber wozu ? Glücklicherweise ist das Ohr ein logarithmisches Instrument, und 2 dB Genauigkeit reichen dicke.

    Wenn die Voraussetzung des ersten obigen Falles erfüllt ist, würde ich mir durchaus getrauen, ein solches Horn in Bezug auf die Grundton-Frequenzen nur am Reißbrett zu designen, was das Teil dann mit dem Klirr der Membranresonanzen des eingebauten speakers macht wissen sowieso nur die Götter, da hilft sicher nur messen (oder gezielt wegdämpfen :wink: ). Letzteres ist aber im Bereich < 100 Hz sowieso kein Problem, außer es verlangt Einigen nach gezielt erzeugtem Klirr, das soll es ja geben :mrgreen: .

    Klar kann mann Hörner auch mit dem Taschenrechner designen, habe ich 1976 auch gemacht, aber spätestens seit EXCEL auch Hyperbolische Funktionen im Funktionsumfang hat wirklich nicht mehr notwendig.

    Gruß SRAM

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • SRAM
    • 21. März 2004 um 08:20

    Da ich zumindest den Bauplan benötige um simulieren zu können habe ich einfach mal genommen was da war.

    Mit zusätzlichem Resonator wird es etwas schwieriger und nicht mehr mit den Standard-Versionen zu erschlagen, aber einen vernünftigen Erstentwurf bekommt mann damit immer hin.

    Immerhin reden wir von einem sehr einfachen System............mechanisch betrachtet und in Relation zu technischen Systemen gesehen :wink:

    IMHO SRAM

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • SRAM
    • 21. März 2004 um 08:20

    Da ich zumindest den Bauplan benötige um simulieren zu können habe ich einfach mal genommen was da war.

    Mit zusätzlichem Resonator wird es etwas schwieriger und nicht mehr mit den Standard-Versionen zu erschlagen, aber einen vernünftigen Erstentwurf bekommt mann damit immer hin.

    Immerhin reden wir von einem sehr einfachen System............mechanisch betrachtet und in Relation zu technischen Systemen gesehen :wink:

    IMHO SRAM

  • vollbereichs-trichter-lautsprecher

    • SRAM
    • 21. März 2004 um 07:48
    Zitat

    Wie wirkt sich nun dieser Hornverlauf akustisch aus (erst schnell dann langsamer öffnend)?

    Der Strahlungswiderstand steigt mit zunehmder Frequenz langsamer an, als z.B. einem Exponentialhorn oder gar Hypex-Horn. Muß aber bei den verwendeten Chassi nicht unbedingt von Nachteil sein, da diese zwar bassstark, aber wie für hohe Frequenzen erforderlich, nicht sehr kräftig sind.

    Da es ja ein Versuchsmuster ist: Nimm einen Styroporblock mit Innenhöhe Horn, setze Ihn in die Hornmitte und rasple den so ab, daß er im jeweiligen Querschnitt genauso viel vom Querschnitt wegnimmt, dass insgesamt ein exponentieller Verlauf herauskommt.

    Gruß SRAM

  • vollbereichs-trichter-lautsprecher

    • SRAM
    • 21. März 2004 um 07:48
    Zitat

    Wie wirkt sich nun dieser Hornverlauf akustisch aus (erst schnell dann langsamer öffnend)?

    Der Strahlungswiderstand steigt mit zunehmder Frequenz langsamer an, als z.B. einem Exponentialhorn oder gar Hypex-Horn. Muß aber bei den verwendeten Chassi nicht unbedingt von Nachteil sein, da diese zwar bassstark, aber wie für hohe Frequenzen erforderlich, nicht sehr kräftig sind.

    Da es ja ein Versuchsmuster ist: Nimm einen Styroporblock mit Innenhöhe Horn, setze Ihn in die Hornmitte und rasple den so ab, daß er im jeweiligen Querschnitt genauso viel vom Querschnitt wegnimmt, dass insgesamt ein exponentieller Verlauf herauskommt.

    Gruß SRAM

  • Doppel 21 Zoll Bandpass und Horn

    • SRAM
    • 21. März 2004 um 06:55
    Zitat

    Das Reflexgehäuse hat 140 Liter Nettovolumen pro Kammer.


    ......und wieviel Volumen hat der 21" Bandpass pro Chassis ?

    So weis mann noch nicht mal ob Apfel mit Apfel oder mit Birne, oder gar mit Grapefruit verglichen wurde, nicht wahr Dirk :?


    Gruß SRAM

  • Doppel 21 Zoll Bandpass und Horn

    • SRAM
    • 21. März 2004 um 06:55
    Zitat

    Das Reflexgehäuse hat 140 Liter Nettovolumen pro Kammer.


    ......und wieviel Volumen hat der 21" Bandpass pro Chassis ?

    So weis mann noch nicht mal ob Apfel mit Apfel oder mit Birne, oder gar mit Grapefruit verglichen wurde, nicht wahr Dirk :?


    Gruß SRAM

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