oder aber den einheimischen EV-Clone:
http://www.dieboxhifi.de/media/craaft/15_400LC(550).jpg
Gruß SRAM
oder aber den einheimischen EV-Clone:
http://www.dieboxhifi.de/media/craaft/15_400LC(550).jpg
Gruß SRAM
Zitatnehmen wir an ich hab eine kammer mit zwei woofern auf 110hz abgestimmt wo rutscht die hin wenn ich 8 oder 16 oder 32 oder 64 oder gar 128 chassis auf einem haufen habe
Nehmen wir stattdessen ein Luxus-Urps-Kickbass-Chassis:
Craaft 10/300 LC im 20 Liter Gehäuse
Angaben:
Anzahl / Schalldruck bei 100 HZ / Höchstkennschalldruck bei Hz / Impedanzpeak bei Hz = Reso
1 / 90 / 98 500 / 88 110
4 / 96 / 102 400 / 73 103
16 / 100 / 103 300 / 45 92
64 / 101 / 102 150 / 25 80
Wie mann sieht kommt selbst dieses starke Chassis (verhältnis Antrieb / Masse) bei 64 Chassis an seine Grenzen. Der Höchstkennschalldruck nimmt dann deshalb ab, weil über einen weiten Bereich oberhalb des Impedanzpeaks, d.h. oberhalb der Reso die Impedanz ANSTEIGT, während gleichzeitig der Impedanzpeak selber FLACHER wird.
Insgesamt sieht das genauso aus wie bei einem horngeladenen Chassis. Da die Impedanz in einem weiten Bereich bei 64 Chassis ansteigt, wird weniger Leistung gezogen, weshalb der Höchstkennschalldruck dann wieder abfällt --> Überanpassung wie auch beim Horn möglich.
Wohlgemerkt: das wäre ein Kickbass-Array, nicht unbedingt eine subwoofer-Anwendung.
Gruß SRAM
wire-wrap ist sehr hochwertig,..... wenn richtig angewendet.
http://www.okindustries.com/products/4.1.1.1.htm
....erst informieren, dann urteilen.
Gruß SRAM
wire-wrap ist sehr hochwertig,..... wenn richtig angewendet.
http://www.okindustries.com/products/4.1.1.1.htm
....erst informieren, dann urteilen.
Gruß SRAM
Ist kein Fehler: die 40 Liter sind nach "reiner Lehre". Chassis mit solch kleinem Q verhalten sich nunmal so, kann mann nicht ändern.
Aber 100 Liter bei 45 Hz tuning gehen auch, es gibt eben einen kleinen "Durchhänger" von ca. 2 dB bei 80 Hz.
Gruß SRAM
P.S.: bassreflex-tauglichere Chassis haben i.d.R. ein etwas höheres Q, wie hoch, das ist Geschmackssache, ich tausche lieber etwas mehr Volumen gegen Minimierung des Aufwandes an Chassis und Amping. :wink:
Ist kein Fehler: die 40 Liter sind nach "reiner Lehre". Chassis mit solch kleinem Q verhalten sich nunmal so, kann mann nicht ändern.
Aber 100 Liter bei 45 Hz tuning gehen auch, es gibt eben einen kleinen "Durchhänger" von ca. 2 dB bei 80 Hz.
Gruß SRAM
P.S.: bassreflex-tauglichere Chassis haben i.d.R. ein etwas höheres Q, wie hoch, das ist Geschmackssache, ich tausche lieber etwas mehr Volumen gegen Minimierung des Aufwandes an Chassis und Amping. :wink:
ZitatWas mich etwas stutzig macht sind die 113 dB bei so geringer Kompression.
Die Kompression definiert sich nicht durch das Verhältnis Treibermundfläche / Diaphragma-Fläche sondern durch Durchtrittsfläche Phase-Plug auf der Membran zugewandten Seite / Diaphragma-Fläche.
Und das kann je nach Expansionsfaktor IM phase-plug ganz erheblich viel höher sein !
Gruß SRAM
ZitatWas mich etwas stutzig macht sind die 113 dB bei so geringer Kompression.
Die Kompression definiert sich nicht durch das Verhältnis Treibermundfläche / Diaphragma-Fläche sondern durch Durchtrittsfläche Phase-Plug auf der Membran zugewandten Seite / Diaphragma-Fläche.
Und das kann je nach Expansionsfaktor IM phase-plug ganz erheblich viel höher sein !
Gruß SRAM
Zitat... aber es will doch wohl jetzt keiner ernsthaft "hifi-taugliche" PAs mit einer ganzen "Batterie" von Gewebekalottenhochtönern (geringer Wirkungsgrad ... hohe Materialkosten ...) aufbauen - oder ?
...ne, eigntlich nicht, obwohl....... vor einiger Zeit gabs da doch mal von einer bekannten Firma so einen line-array-Ansatz, oder ![]()
ansonsten: es lebe bullet oder slotty.
Zitat... mal abgesehen von der Problematik, daß Konus-LS mit steigender Frequenz auch noch immer enger abstrahlen (Problem bei Clustern) ...
na ja, nehmen wir mal den 6": wenn ich hier mit einem Einzelchassis 30° abdecken will, dann geht das bis etwa 4 kHz. Nehme ich zwei Chassis nebeneinander und kippe die Hauptstrahlungsachsen um 30° gegeneinander an, dann geht das noch bis ca. 3 kHz. (Immer vorausgesetzt das Einzelchassis kann das auch). Die resultierenden 60° reichen i.d.R. aus.
Gruß SRAM
Zitat... aber es will doch wohl jetzt keiner ernsthaft "hifi-taugliche" PAs mit einer ganzen "Batterie" von Gewebekalottenhochtönern (geringer Wirkungsgrad ... hohe Materialkosten ...) aufbauen - oder ?
...ne, eigntlich nicht, obwohl....... vor einiger Zeit gabs da doch mal von einer bekannten Firma so einen line-array-Ansatz, oder ![]()
ansonsten: es lebe bullet oder slotty.
Zitat... mal abgesehen von der Problematik, daß Konus-LS mit steigender Frequenz auch noch immer enger abstrahlen (Problem bei Clustern) ...
na ja, nehmen wir mal den 6": wenn ich hier mit einem Einzelchassis 30° abdecken will, dann geht das bis etwa 4 kHz. Nehme ich zwei Chassis nebeneinander und kippe die Hauptstrahlungsachsen um 30° gegeneinander an, dann geht das noch bis ca. 3 kHz. (Immer vorausgesetzt das Einzelchassis kann das auch). Die resultierenden 60° reichen i.d.R. aus.
Gruß SRAM
Zu dem Problem der Interferenz beim Einsatz mehrer gleichartiger Chassis:
unstrittig dürfte sein, dass bis zu der Frequenz zu der die Chassis koppeln kein substantielles Problem zu erwarten ist. (Übergang natürlich fließend)
Setze ich die Chassis Korb an Korb, dann ist das gleichzeitig die Frequenz, ab der das Einzelchassis zu bündeln beginnt.
Das kann mann sich aber zunutze machen:
Niemand zwingt einem, die Chassis nebeneinander auf eine plane Schallwand zu montieren !
--> in diesem Fall ist der Schalldruck der Einzelchassis auf einem bestimmten Winkel zur Zentralachse zunächst gleich, bei einem entsprechenden Gangunterschied kann es daher bis zur totalen Auslöschung des Signals kommen --> destruktive Interferenz
Kippt mann die Chassis hingegen an, dann ist wegen der ja schon vorhandenen Richtwirkung des Einzelchassis das Signal der Einzel-Chassis nicht mehr gleich (das "abgewandte" Chassis hat deutlich weniger Schalldruck) und eine vollständige Auslöschung ist nicht mehr möglich, der Einbruch fällt sehr viel geringer aus (immer bedenken: wir reden hier von potenzen --> einfach mal die maximale destruktive Überlagerung (maximale Phasenverschiebung) ausrechnen, wenn der eine speaker wegen Bündelung schon 6 dB gegenüber dem anderen verloren hat, dann sieht mann was gemeint ist :wink: ).
Funktioniert bei Tweetern genauso wie bei 6"-Chassis oder andern Durchmessern.
Gruß SRAM
Zu dem Problem der Interferenz beim Einsatz mehrer gleichartiger Chassis:
unstrittig dürfte sein, dass bis zu der Frequenz zu der die Chassis koppeln kein substantielles Problem zu erwarten ist. (Übergang natürlich fließend)
Setze ich die Chassis Korb an Korb, dann ist das gleichzeitig die Frequenz, ab der das Einzelchassis zu bündeln beginnt.
Das kann mann sich aber zunutze machen:
Niemand zwingt einem, die Chassis nebeneinander auf eine plane Schallwand zu montieren !
--> in diesem Fall ist der Schalldruck der Einzelchassis auf einem bestimmten Winkel zur Zentralachse zunächst gleich, bei einem entsprechenden Gangunterschied kann es daher bis zur totalen Auslöschung des Signals kommen --> destruktive Interferenz
Kippt mann die Chassis hingegen an, dann ist wegen der ja schon vorhandenen Richtwirkung des Einzelchassis das Signal der Einzel-Chassis nicht mehr gleich (das "abgewandte" Chassis hat deutlich weniger Schalldruck) und eine vollständige Auslöschung ist nicht mehr möglich, der Einbruch fällt sehr viel geringer aus (immer bedenken: wir reden hier von potenzen --> einfach mal die maximale destruktive Überlagerung (maximale Phasenverschiebung) ausrechnen, wenn der eine speaker wegen Bündelung schon 6 dB gegenüber dem anderen verloren hat, dann sieht mann was gemeint ist :wink: ).
Funktioniert bei Tweetern genauso wie bei 6"-Chassis oder andern Durchmessern.
Gruß SRAM
Siehe hier:
http://www.papl.co.uk/asps/ShowDetails.asp?id=15
Wickelhöhe 28 mm
HAG 11.5 mm
d.h. x_max auch nicht höher wie bei den anderen.
Gruß SRAM
Siehe hier:
http://www.papl.co.uk/asps/ShowDetails.asp?id=15
Wickelhöhe 28 mm
HAG 11.5 mm
d.h. x_max auch nicht höher wie bei den anderen.
Gruß SRAM
Hat jemand das Teil mal gehört ?
http://www.mlaudio.de/Produkte/PA-Sy…musicanova.html
Erfahrungen ? Richtwirkung ? Klang ?
Gruß SRAM
Hallo Adam,
danke für die Korrektur. Werde es oben korrigieren.
Gruß SRAM
Korrekturfaktor ist etwas irreführend, da bei beiden Enden des ports additive Luftmassen zu berücksichtigen sind und mithin von der rechnerischen Portlänge zwei Längentherme abgezogen werden müssen.
Gute Zusammenstellung der Grundlagen hier:
http://www.geocities.com/f4ier/vents.htm
bei offenem Ende ist 0.613 mal der Tunnelradius abzuziehen,
bei geflanschtem Ende (Schallwand) 0.85 mal der Radius
quadratische rechteckige ports auf rund umrechnen:
geflanscht 0.54 mal die Seitenlänge abziehen
offen 0.39 mal die Seitenlänge abziehen
Ecktunnel kann mann virtuell zu einem quadratischen Tunnel (wenn es 4 Stück sind) zusammenziehen und dann für diesen die Korrektur rechnen. Diese Symmetriebeziehung kann mann auch für alle an Wänden anliegenden Tunnel als Berechnungshilfe nutzen.
Bei schmalen Tunneln (Höhe << Breite) gilt:
0.58 mal die Höhe des Schlitzes beim offenen Ende abziehen
und 0.81 mal die Höhe des Schlitzes beim geflanschten Ende
Auch hier kann mann günstig die Symmetrie bei anliegenden Tunneln nutzen.
Als Beispiel habe ich mal den 15" Achenbach Neo-Sub gerechnet, dabei komm ich so auf ca. 54 Hz f_b. Würde mich interessieren, wo der gemessene Wert liegt und wieweit die tatsächliche Länge dann abweicht (der Fehler in Frequnz interessiert mich weniger, da nur sekundär).
(sorry für die falsche Ableitung, Adam Selene hat darauf aufmerksam gemacht)
Gruß SRAM
audio-zenit hat recht :oops: .
Für eine Instrumentalbox ist das Chassis eher nicht gedacht.
Gruß SRAM