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  2. SRAM

Beiträge von SRAM

  • Heute war URPS-Testtag

    • SRAM
    • 1. Juli 2003 um 19:31

    Hallo Oliver,

    Zitat

    SPL ca. 88dB
    FMS 37.7hz
    res 5,8ohm
    re 7,4 ohm
    qms 3.31
    qes 0,71
    qts 0,58
    rms 1,2kg/s
    cms 1,02 mm/n
    mms 17,5gr
    vas 17,1l d.h.
    RP 30ohm
    lp 46,6mh
    le 0,83mh
    CP 1017,4 uf.

    Alles anzeigen

    sorry, aber der angegebene Datensatz ist in sich nicht konsistent, hat sich da vieleicht ein Tippfehler eingeschlichen ?

    Gruß SRAM

  • BpHorn mit 50x50cm front möglich

    • SRAM
    • 1. Juli 2003 um 18:50

    Hallo Oliver,


    Zitat

    Also muss je größer das Stack wird das Gehäusevolumen kleiner werden damit ein optimaler "Kraftausgleich" besteht.

    Das ist leider ein Fehlschluss, denn damit wird ja nur (um im Bild zu bleiben) die Federkonstante der der backkammer erhöht und damit der Gesamthub verkleinert. Die Anpassung stimmt dann zwar wieder, aber leider auf niedrigerem Niveau, d.h. niedrigerem Schalldruck.

    Der Strahlungswiderstand strebt beim Flächenstrahler ja dem bekannten Grenzwert zu, dieser ist aber immer noch zu klein um eine optimale Anpassung zu erreichen (außer bei sehr schlappen speakern).

    Wie schon richtig ausgeführt wurde (Hannes und Farad) können noch höhere Strahlungswiderstände wie sie zur OPTIMALEN Anpassung notwendig sind nur durch eine Druckkammer erreicht werden.

    Dabei sind zwei Ausführung möglich:

    klassisch: Druckkammer mit hohem Übersetzungsverhältnis und davor ein Vollwellenhorn (kann auch aus einzelnen Hörnern bestehen, Bedingung ist aber Vollwellenhorn)

    "unbemerkt": wie schon einige male bemerkt wurde steigt der Strahlungswiderstand ab einer strahlenden Fläche, die der minimalen Mündungsfläche eines Vollwellenhorns entspricht, nicht weiter an. Weitere Fläche trägt dann nur noch additiv zur Leistung bei, erhöht aber nicht den Wirkungsgrad. Ein Ausweg besteht darin innerhalb des Radius in dem sich die speaker gegenseitig belasten können MEHR Membranfläche unterzubringen, als der abstrahlenden Fläche (Mündungsfläche) entspricht. Schon der allererste gebaute Entwurf von Farad zeigt wie mann das macht --> fraktales stacking. Die Verhältnisse sind dann auch nicht anders wie bei einem Druckkammerhorn, das Kompressionsverhältniss durch Membranfläche durch Abstrahlfläche gegeben.

    Gruß SRAM

  • BpHorn mit 50x50cm front möglich

    • SRAM
    • 1. Juli 2003 um 18:50

    Hallo Oliver,


    Zitat

    Also muss je größer das Stack wird das Gehäusevolumen kleiner werden damit ein optimaler "Kraftausgleich" besteht.

    Das ist leider ein Fehlschluss, denn damit wird ja nur (um im Bild zu bleiben) die Federkonstante der der backkammer erhöht und damit der Gesamthub verkleinert. Die Anpassung stimmt dann zwar wieder, aber leider auf niedrigerem Niveau, d.h. niedrigerem Schalldruck.

    Der Strahlungswiderstand strebt beim Flächenstrahler ja dem bekannten Grenzwert zu, dieser ist aber immer noch zu klein um eine optimale Anpassung zu erreichen (außer bei sehr schlappen speakern).

    Wie schon richtig ausgeführt wurde (Hannes und Farad) können noch höhere Strahlungswiderstände wie sie zur OPTIMALEN Anpassung notwendig sind nur durch eine Druckkammer erreicht werden.

    Dabei sind zwei Ausführung möglich:

    klassisch: Druckkammer mit hohem Übersetzungsverhältnis und davor ein Vollwellenhorn (kann auch aus einzelnen Hörnern bestehen, Bedingung ist aber Vollwellenhorn)

    "unbemerkt": wie schon einige male bemerkt wurde steigt der Strahlungswiderstand ab einer strahlenden Fläche, die der minimalen Mündungsfläche eines Vollwellenhorns entspricht, nicht weiter an. Weitere Fläche trägt dann nur noch additiv zur Leistung bei, erhöht aber nicht den Wirkungsgrad. Ein Ausweg besteht darin innerhalb des Radius in dem sich die speaker gegenseitig belasten können MEHR Membranfläche unterzubringen, als der abstrahlenden Fläche (Mündungsfläche) entspricht. Schon der allererste gebaute Entwurf von Farad zeigt wie mann das macht --> fraktales stacking. Die Verhältnisse sind dann auch nicht anders wie bei einem Druckkammerhorn, das Kompressionsverhältniss durch Membranfläche durch Abstrahlfläche gegeben.

    Gruß SRAM

  • BpHorn mit 50x50cm front möglich

    • SRAM
    • 30. Juni 2003 um 23:47

    Hallo Hannes,


    Farad:

    Zitat

    Das geht nur bis zu ner bestimmten Stackgröße, dann geht die auslenkung soweit zurück, dass das Chassis nichtmehr gekühlt wird und abbrennt. Ausserdem steigt der Schalldruck nichtmehr, weil das chassis gegen die "harte" Luft ncihtmehr ankommt. -> Man braucht mehr Antrieb.

    ersetze "gegen harte Luft nicht mehr ankommt" durch "Fehlanpassung", dann wird ein Schuh draus.

    Beispiel:

    - ich habe ein Masse-Feder-System, auf das ich an der Masse angreifend eine sinusförmige Kraft einwirken lasse

    - wenn ich das unterhalb der Resonanzfrequenz mache, dann geht praktisch die gesamte Antriebskraft in die Feder und verkürzt und verlängert diese periodisch. Der Hub ist dabei der antreibenden Kraft proportional

    - jetzt stelle ich mir die Aufgabe aus diesem System möglichst viel Leistung auskoppeln zu wollen.

    - dazu lasse ich auf die Masse eine Kraft einwirken, die ebenso wie die systemeigene Feder dem Hub, aber auch einer konstanten K proportional sei. Diese Kraft ist der antreibenden immer entgegengerichtet.

    - die Arbeit die der Antrieb an dieser zweiten, systemfremden Feder leistet ist Kraft X Weg, ist also dem Hub und dem Anteil der Kraft, der in die systemfremde Feder geht proportional.

    - Frage: bei welcher federkonstante der externen Feder wird die abgegebene Leistung maximal ?


    - Grenzfall 1 --> externe feder sehr weich

    --> der Hub ist dann zwar maximal, aber der Anteil der Kraft, die in die externe Feder geht gegen Null und damit auch das Produkt aus beiden, d.h. --> ausgekoppelte Leistung gleich null (es wird keine Arbeit an der externen feder verrichtet)


    - Grenzfall 2 --> externe feder sehr hart

    --> hier ist es umgekehrt: Hub geht gegen null, dafür geht die ganze Kraft in die externe feder --> aber auch hier: --> ausgekoppelte Leistung gleich null


    gewünschter Fall: externe federkonstante GLEICH der systemeigenen

    --> hier wird zwar der Hub halbiert (doppelte Federhärte !) aber auch die Kraft geht zu gleichen Teilen in beide Federn, wodurch die halbe Arbeit an der externen Feder und die halbe an der internen geleistet wird.

    Das ist gleichzeitig der Maximalfall.

    Und deshalb bin ich bereit mit jedem jeden beliebigen Betrag zu wetten, daß ein Konuslautsprecher oder Diaphragma-Treiber NIEMALS einen Wirkungsgrad größer 50% haben kann :wink: .


    Das zeigt auch, was passiert, wenn mann den Strahlungswiderstand entweder durch fraktales stacking oder Horn mit Druckkammer immer weiter hochtreibt:

    sobald der Strahlungswiderstand so hoch wird, daß dadurch der Anteil der antreibenden Kraft, die in die Überwindung dieses Widerstandes geht größer wird, als der Anteil, der in die Überwindung der Federwirkung von Chassis-Aufhängung und Luftfeder des Gehäuses geht,

    SINKT die ausgekoppelte Leistung wieder !

    (Programme, die dieses Grenzverhalten nicht richtig wiedergeben, kann mann im Extrembereich in die Tonne hauen !)

    Das sollte genug Anregung sein um die ein oder andere, durchaus richtige Beobachtung bei sehr großen "Lautsprecheransammlungen" --> stacks etwas weniger mystisch zu diskutieren.

    (Hehehe, mann kanns auch ohne imaginäres erklären :D )


    Gruß SRAM

  • BpHorn mit 50x50cm front möglich

    • SRAM
    • 30. Juni 2003 um 23:47

    Hallo Hannes,


    Farad:

    Zitat

    Das geht nur bis zu ner bestimmten Stackgröße, dann geht die auslenkung soweit zurück, dass das Chassis nichtmehr gekühlt wird und abbrennt. Ausserdem steigt der Schalldruck nichtmehr, weil das chassis gegen die "harte" Luft ncihtmehr ankommt. -> Man braucht mehr Antrieb.

    ersetze "gegen harte Luft nicht mehr ankommt" durch "Fehlanpassung", dann wird ein Schuh draus.

    Beispiel:

    - ich habe ein Masse-Feder-System, auf das ich an der Masse angreifend eine sinusförmige Kraft einwirken lasse

    - wenn ich das unterhalb der Resonanzfrequenz mache, dann geht praktisch die gesamte Antriebskraft in die Feder und verkürzt und verlängert diese periodisch. Der Hub ist dabei der antreibenden Kraft proportional

    - jetzt stelle ich mir die Aufgabe aus diesem System möglichst viel Leistung auskoppeln zu wollen.

    - dazu lasse ich auf die Masse eine Kraft einwirken, die ebenso wie die systemeigene Feder dem Hub, aber auch einer konstanten K proportional sei. Diese Kraft ist der antreibenden immer entgegengerichtet.

    - die Arbeit die der Antrieb an dieser zweiten, systemfremden Feder leistet ist Kraft X Weg, ist also dem Hub und dem Anteil der Kraft, der in die systemfremde Feder geht proportional.

    - Frage: bei welcher federkonstante der externen Feder wird die abgegebene Leistung maximal ?


    - Grenzfall 1 --> externe feder sehr weich

    --> der Hub ist dann zwar maximal, aber der Anteil der Kraft, die in die externe Feder geht gegen Null und damit auch das Produkt aus beiden, d.h. --> ausgekoppelte Leistung gleich null (es wird keine Arbeit an der externen feder verrichtet)


    - Grenzfall 2 --> externe feder sehr hart

    --> hier ist es umgekehrt: Hub geht gegen null, dafür geht die ganze Kraft in die externe feder --> aber auch hier: --> ausgekoppelte Leistung gleich null


    gewünschter Fall: externe federkonstante GLEICH der systemeigenen

    --> hier wird zwar der Hub halbiert (doppelte Federhärte !) aber auch die Kraft geht zu gleichen Teilen in beide Federn, wodurch die halbe Arbeit an der externen Feder und die halbe an der internen geleistet wird.

    Das ist gleichzeitig der Maximalfall.

    Und deshalb bin ich bereit mit jedem jeden beliebigen Betrag zu wetten, daß ein Konuslautsprecher oder Diaphragma-Treiber NIEMALS einen Wirkungsgrad größer 50% haben kann :wink: .


    Das zeigt auch, was passiert, wenn mann den Strahlungswiderstand entweder durch fraktales stacking oder Horn mit Druckkammer immer weiter hochtreibt:

    sobald der Strahlungswiderstand so hoch wird, daß dadurch der Anteil der antreibenden Kraft, die in die Überwindung dieses Widerstandes geht größer wird, als der Anteil, der in die Überwindung der Federwirkung von Chassis-Aufhängung und Luftfeder des Gehäuses geht,

    SINKT die ausgekoppelte Leistung wieder !

    (Programme, die dieses Grenzverhalten nicht richtig wiedergeben, kann mann im Extrembereich in die Tonne hauen !)

    Das sollte genug Anregung sein um die ein oder andere, durchaus richtige Beobachtung bei sehr großen "Lautsprecheransammlungen" --> stacks etwas weniger mystisch zu diskutieren.

    (Hehehe, mann kanns auch ohne imaginäres erklären :D )


    Gruß SRAM

  • Reflexröhren teilen?

    • SRAM
    • 30. Juni 2003 um 21:55

    Hallo Adam,

    meinet die Herleitung, nicht die Mesung :wink:

    Irgendwie verspür ich heute Lust auf Mathematik ....... merkwürdig, muß ein Anfall sein.


    Gruß SRAM

  • Reflexröhren teilen?

    • SRAM
    • 30. Juni 2003 um 21:55

    Hallo Adam,

    meinet die Herleitung, nicht die Mesung :wink:

    Irgendwie verspür ich heute Lust auf Mathematik ....... merkwürdig, muß ein Anfall sein.


    Gruß SRAM

  • 10 Zoll Treiber

    • SRAM
    • 30. Juni 2003 um 21:52

    Okay Adam,

    aber er wollte ja ´n Ferrari, keinen Aston Martin.

    (wie die Jugend halt so ist.

    .......auch ich ziehe den Aston Martin vor 8) )


    Gruß SRAM

  • 10 Zoll Treiber

    • SRAM
    • 30. Juni 2003 um 21:52

    Okay Adam,

    aber er wollte ja ´n Ferrari, keinen Aston Martin.

    (wie die Jugend halt so ist.

    .......auch ich ziehe den Aston Martin vor 8) )


    Gruß SRAM

  • Reflexröhren teilen?

    • SRAM
    • 30. Juni 2003 um 21:31

    Hallo Adam,

    Zitat

    "Sie hören von mir."

    "Rufen Sie nicht mich an, ich rufe Sie an" :D


    Gruß SRAM


    Hannes: stell ich noch genauer ein, aber vieleicht mal für Mitdenker (wozu Du offenbar gehörst): wenn ich zwei Massen an eine Feder hänge, schwingt die dann mit einer anderen Frequenz, statt mit einer Masse derselben Größe ? (das ist der triviale Fall) Der schwierigere Fall tritt aber auf, wenn die Tunnel nicht nur unterschiedliche Länge, sondern auch unterschiedlichen Querschnitt aufweisen, dann ist die Feder nämlich unterschiedlich ( :D aber nur auf den ersten Blick) --> dazu brauch ich etwas länger :wink: .

  • Reflexröhren teilen?

    • SRAM
    • 30. Juni 2003 um 21:31

    Hallo Adam,

    Zitat

    "Sie hören von mir."

    "Rufen Sie nicht mich an, ich rufe Sie an" :D


    Gruß SRAM


    Hannes: stell ich noch genauer ein, aber vieleicht mal für Mitdenker (wozu Du offenbar gehörst): wenn ich zwei Massen an eine Feder hänge, schwingt die dann mit einer anderen Frequenz, statt mit einer Masse derselben Größe ? (das ist der triviale Fall) Der schwierigere Fall tritt aber auf, wenn die Tunnel nicht nur unterschiedliche Länge, sondern auch unterschiedlichen Querschnitt aufweisen, dann ist die Feder nämlich unterschiedlich ( :D aber nur auf den ersten Blick) --> dazu brauch ich etwas länger :wink: .

  • 10 Zoll Treiber

    • SRAM
    • 30. Juni 2003 um 21:17

    Hallo MasterMatze,

    bei so hohen Frequenzen als Abstimmung ist ein ringförmiger Reflexkanal direkt um den Korb des speakers die beste Lösung. Aber Vorsicht: der Abfall ist dann sowas von steil :D . Aber: störende Interferenzen minimiert.

    Gruß SRAM

    edit: ja, der RCF ist sehr gut, aber schau dir mal die neue Ciare serie oder die Beyma Nd-mids an

  • 10 Zoll Treiber

    • SRAM
    • 30. Juni 2003 um 21:17

    Hallo MasterMatze,

    bei so hohen Frequenzen als Abstimmung ist ein ringförmiger Reflexkanal direkt um den Korb des speakers die beste Lösung. Aber Vorsicht: der Abfall ist dann sowas von steil :D . Aber: störende Interferenzen minimiert.

    Gruß SRAM

    edit: ja, der RCF ist sehr gut, aber schau dir mal die neue Ciare serie oder die Beyma Nd-mids an

  • Bauvorschlag für RCF - L15P200AK bzw tip's zum Bau

    • SRAM
    • 30. Juni 2003 um 21:08

    Hallo Chip1000,

    nehme an mit ende meinst Du an eine Seitenwand der Box angelehnt.

    Kochrezept:

    a) WINISD 0.44 nehmen

    b) ein Gehäuse mit zwei deiner Chassis, dem doppelten Volumen, und einem rechteckigen Tunnel der gewünschten Breite (wahrscheinlich Breite der Box ?) aber der doppelten gewünschten Höhe simulieren.

    c) der Tunnel der Box mit nur einem Chassis, und dem halben Volumen hat nun dieselbe Länge, aber nur die halbe Höhe im Vergleich zu der obigen Simulation.

    Beim Vergleich mit der direkten Simulation wirst Du feststellen, daß der Tunnel nun etwas kürzer geworden ist, das ist die Auswirkung der Wand.

    Ist nur die einfache Ausnutzung des Symmetrieprinzieps, bei Aufstellung auf dem Boden mit Tunnel am Boden ist die Herleitung sogar exakt.

    Wenn nicht ist es eine sehr gute Näherung mit der Tendenz einen etwas zu kurzen Tunnel zu liefern.

    Wie immer gilt: dies ist nur ein (guter) Startwert, die Feinabstimmung mit Messung oder nach Gehör ist notwendig.

    Gruß SRAM

  • Bauvorschlag für RCF - L15P200AK bzw tip's zum Bau

    • SRAM
    • 30. Juni 2003 um 21:08

    Hallo Chip1000,

    nehme an mit ende meinst Du an eine Seitenwand der Box angelehnt.

    Kochrezept:

    a) WINISD 0.44 nehmen

    b) ein Gehäuse mit zwei deiner Chassis, dem doppelten Volumen, und einem rechteckigen Tunnel der gewünschten Breite (wahrscheinlich Breite der Box ?) aber der doppelten gewünschten Höhe simulieren.

    c) der Tunnel der Box mit nur einem Chassis, und dem halben Volumen hat nun dieselbe Länge, aber nur die halbe Höhe im Vergleich zu der obigen Simulation.

    Beim Vergleich mit der direkten Simulation wirst Du feststellen, daß der Tunnel nun etwas kürzer geworden ist, das ist die Auswirkung der Wand.

    Ist nur die einfache Ausnutzung des Symmetrieprinzieps, bei Aufstellung auf dem Boden mit Tunnel am Boden ist die Herleitung sogar exakt.

    Wenn nicht ist es eine sehr gute Näherung mit der Tendenz einen etwas zu kurzen Tunnel zu liefern.

    Wie immer gilt: dies ist nur ein (guter) Startwert, die Feinabstimmung mit Messung oder nach Gehör ist notwendig.

    Gruß SRAM

  • Heute war URPS-Testtag

    • SRAM
    • 29. Juni 2003 um 22:57
    Zitat

    ich sag es jetztz noch mal 4l war scheisse 1,5l war deutlich besser.

    getret´ner Quark

    wird breit,

    nicht stark.

    (Volksmund)


    Gruß SRAM

  • kleines high-output top

    • SRAM
    • 29. Juni 2003 um 20:58

    Beyma 12MI100 --> Wirkungsgrad sehr hoch

    wenns etwas höher sein darf in der Frequenz --> Beyma 122 Nd


    Gruß SRAM

  • kleines high-output top

    • SRAM
    • 29. Juni 2003 um 20:58

    Beyma 12MI100 --> Wirkungsgrad sehr hoch

    wenns etwas höher sein darf in der Frequenz --> Beyma 122 Nd


    Gruß SRAM

  • Reflexröhren teilen?

    • SRAM
    • 29. Juni 2003 um 20:46

    Tja, kleines XL-sheet:

    Durchmesser / Vol.Kugel / Vol.Zyl. / Vol.Ges. / Länge
    20 / 4189 / 7226 / 11414 / 23,0
    2* 14,1 / 2962 / 8453 / 11414 / 26,9


    .... O.K., das proggy hat sich um 1 mm geirrt :) .

    Gleiches Volumen, gleiche Luftmasse, gleicher Querschnitt, gleiches Boxenvolumen --> gleiche Resonanzfrequenz.

    (zugegeben: das Volumen der inneren Halbkugel, die noch dazu bei völlig freistehendem Rohr zu einem Rotationsellipsoiden mutiert, muß mann strenggenommen vom Boxenvolumen abziehen, genauso wie das Volumen des Bassreflexrohres; und wenn Wände in der Nähe sind .......)

    Aber für das was zu zeigen war eher untergeordnet.

    Gruß SRAM

  • Reflexröhren teilen?

    • SRAM
    • 29. Juni 2003 um 20:46

    Tja, kleines XL-sheet:

    Durchmesser / Vol.Kugel / Vol.Zyl. / Vol.Ges. / Länge
    20 / 4189 / 7226 / 11414 / 23,0
    2* 14,1 / 2962 / 8453 / 11414 / 26,9


    .... O.K., das proggy hat sich um 1 mm geirrt :) .

    Gleiches Volumen, gleiche Luftmasse, gleicher Querschnitt, gleiches Boxenvolumen --> gleiche Resonanzfrequenz.

    (zugegeben: das Volumen der inneren Halbkugel, die noch dazu bei völlig freistehendem Rohr zu einem Rotationsellipsoiden mutiert, muß mann strenggenommen vom Boxenvolumen abziehen, genauso wie das Volumen des Bassreflexrohres; und wenn Wände in der Nähe sind .......)

    Aber für das was zu zeigen war eher untergeordnet.

    Gruß SRAM

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