Ich wiederrufe, Hannes hat recht (mit dem B*L) :oops: :oops:
Gruß SRAM
(na ja, für ne Harley würds reichen
)
Ich wiederrufe, Hannes hat recht (mit dem B*L) :oops: :oops:
Gruß SRAM
(na ja, für ne Harley würds reichen
)
Ich wiederrufe, Hannes hat recht (mit dem B*L) :oops: :oops:
Gruß SRAM
(na ja, für ne Harley würds reichen
)
...nee, Gelb / Schwarz,
erspart das Absperrband und gefällt der Aufsichtsbehörde sicher außerordentlich.
Gruß SRAM
...nee, Gelb / Schwarz,
erspart das Absperrband und gefällt der Aufsichtsbehörde sicher außerordentlich.
Gruß SRAM
ZitatDiese sind nicht zu adaptieren!
Hier dreht es sich ja um ein ganz anderes Prinzip...
...also für mich sieht das sehr ähnlich aus.
Aber das gaaanz andere Prinziep wirst Du uns doch sicher erläutern ! (?)
Aber zur gezeigten Verstärkung:
wenn der einzige Zweck die Versteifung der Wände zur Vermeidung parasitärer Schwingungen ist, dann ist das viele Fleisch direkt hinter dem Magneten relativ unnütz und sollte besser in Richtung der zwei Öffnungen wandern, da nützt es einfach mehr.
Eine auf maximale Effizienz getrimmte Verstärkung einer ebenen Wand zwischen zwei Wänden (also z.B. der Rückwand einer Box, die ja mit den Seitenwänden im rechten Winkel verbunden ist) gegen Durchbiegung muß eine Profil haben, das in der Mitte am höchsten ist und gegen die Seitenwände zu immer schmaler wird. Eine Kettenlinie wäre schon ganz gut :wink: .
Aber das ist Optimierung im Grenzbereich, bei Boxen wohl eher etwas oversized
.
Gruß SRAM
Gruß SRAM
ZitatDiese sind nicht zu adaptieren!
Hier dreht es sich ja um ein ganz anderes Prinzip...
...also für mich sieht das sehr ähnlich aus.
Aber das gaaanz andere Prinziep wirst Du uns doch sicher erläutern ! (?)
Aber zur gezeigten Verstärkung:
wenn der einzige Zweck die Versteifung der Wände zur Vermeidung parasitärer Schwingungen ist, dann ist das viele Fleisch direkt hinter dem Magneten relativ unnütz und sollte besser in Richtung der zwei Öffnungen wandern, da nützt es einfach mehr.
Eine auf maximale Effizienz getrimmte Verstärkung einer ebenen Wand zwischen zwei Wänden (also z.B. der Rückwand einer Box, die ja mit den Seitenwänden im rechten Winkel verbunden ist) gegen Durchbiegung muß eine Profil haben, das in der Mitte am höchsten ist und gegen die Seitenwände zu immer schmaler wird. Eine Kettenlinie wäre schon ganz gut :wink: .
Aber das ist Optimierung im Grenzbereich, bei Boxen wohl eher etwas oversized
.
Gruß SRAM
Gruß SRAM
Das Leugnen physikalischer Gesetze ist offenbar high-end immanennt :wink: . Nicht nur bei hi-fi, sondern auch bei PA.
Gruß SRAM
Das Leugnen physikalischer Gesetze ist offenbar high-end immanennt :wink: . Nicht nur bei hi-fi, sondern auch bei PA.
Gruß SRAM
Hallo Farad,
die Aufregung begreif ich nur zum Teil, denn schließlich ist doch alles in Butter, wenn normales Musikmaterial 10 dB crest hat (Definition die von Dir angegeben wurde stimmt, aber das war nicht dir Aussage vom Hersteller) und mit einen 800 Watt Verstärker gefahren wird, der auf Spitze limitiert wird, denn dann kommen am Lautsprecher im Mittel eben nur 80 Watt an. Und auch meine Absicherung mit 100 Watt (thermisch !) überlebt´s :wink: .
Aber die Diskussion ist jetzt müßig, das muß mann jetzt messen und ich habe heute mal unsere Elektroniker gelöchert, wie am besten......
Doch zu einer Sache möcht ich noch Stellung nehmen:
Zitatdass der lautsprecher mti seinen 400 Watt zusätzlich noch Spitzen mit der 10-Fachen leistung aushält, wie es eben bei echter Musik gefordert ist)
Das würde bedeuten 4000 Watt. Nehmen wir mal an das Chassis hat ein BXL von 26 (solche gibt es ja wohl), dann kann es bei
100 Watt 9,1 kg hochheben (glaube ich weil selber schon probiert
)
400 Watt 36,4 kg hochheben (na wer wagt es, ich nicht)
4000 Watt 364 kg hochheben (Glaub´st Du das ?)
Wenn ja solltest du Wetten Dass folgende Wette anbieten:
"wetten dass vier Handelsübliche Lautsprecher in der Lage sind einen S-Klasse Mercedes um 16 mm anzuheben" (einen Nullagenanschlag damit das Teil nicht bei Ruhe auf den Lautsprechern steht ist zwingend, aber trivial).
Viel Spaß bei der Wette ! ![]()
Gruß SRAM
Hallo Farad,
die Aufregung begreif ich nur zum Teil, denn schließlich ist doch alles in Butter, wenn normales Musikmaterial 10 dB crest hat (Definition die von Dir angegeben wurde stimmt, aber das war nicht dir Aussage vom Hersteller) und mit einen 800 Watt Verstärker gefahren wird, der auf Spitze limitiert wird, denn dann kommen am Lautsprecher im Mittel eben nur 80 Watt an. Und auch meine Absicherung mit 100 Watt (thermisch !) überlebt´s :wink: .
Aber die Diskussion ist jetzt müßig, das muß mann jetzt messen und ich habe heute mal unsere Elektroniker gelöchert, wie am besten......
Doch zu einer Sache möcht ich noch Stellung nehmen:
Zitatdass der lautsprecher mti seinen 400 Watt zusätzlich noch Spitzen mit der 10-Fachen leistung aushält, wie es eben bei echter Musik gefordert ist)
Das würde bedeuten 4000 Watt. Nehmen wir mal an das Chassis hat ein BXL von 26 (solche gibt es ja wohl), dann kann es bei
100 Watt 9,1 kg hochheben (glaube ich weil selber schon probiert
)
400 Watt 36,4 kg hochheben (na wer wagt es, ich nicht)
4000 Watt 364 kg hochheben (Glaub´st Du das ?)
Wenn ja solltest du Wetten Dass folgende Wette anbieten:
"wetten dass vier Handelsübliche Lautsprecher in der Lage sind einen S-Klasse Mercedes um 16 mm anzuheben" (einen Nullagenanschlag damit das Teil nicht bei Ruhe auf den Lautsprechern steht ist zwingend, aber trivial).
Viel Spaß bei der Wette ! ![]()
Gruß SRAM
Hallo medimax,
- egal welches material --> auf wasserfesten binder achten ! Es gibt jedes Material mit dem gleichen wasserfesten Binder, egal ob multiplex, MDF, Spanplatte, OSB, oder Siebdruckplatte (ich muß es wissen schließlich stellen wir einen Großteil der Klebstoffe für diese Holzbaustoffe her :wink: ). Die Suchfunktion wird Dir hier im forum ne Menge Antworten zu diesemThema ausspucken, werten mußt Du selber.
Meine persöhnliche Wertung: Multiplex, MDF, OSB, Spanplatte (Siebdruckplatte nimmt Sonderstellung ein, da Oberfläche bis auf die Kanten schon endversiegelt, aber sehr robust, sieht allerdings auch so aus --> eher was für den großen PA-speaker, der sowieso hinter Gaze verschwindet, aber robust sein soll)
- Einen Prototypen würde ich in dem Fall bauen, dann so billig wie möglich --> Span 0815 d.h. nicht wasserfest.
- Eckausbildung: Ecken immer stark verrunden, je mehr desto besser --> oberfräse nehmem. Daher macht Gehrung weniger Sinn --> stumpfe Ecke. Ich nehme innen immer eine Kantleiste mit mindestens Plattenstärke und verleime und verschraube das Ganze von außen (Schrauben bündig eindrehen). Tipp: Spanplattenschrauben mit innenvielzahn, da rutsch mann nicht ab. Platten bohren.
- bei der Tunnelusbildung würde ich beim prototyp den Tunnelzunächst zu kurz machen und dann hinten ein zu langes Brett unter Zuhilfenahme der Mittelstrebe und einer Randleiste rechts und links ansetzen (dichtband auf die Stirnfläche). Natürlich obenund unten.
Tja, und dann messen, hören, ausbauen, 5 mm absägen, wieder einbauen und dann das Ganze rekursiv bis gefällt.
Gruß SRAM
Hallo medimax,
- egal welches material --> auf wasserfesten binder achten ! Es gibt jedes Material mit dem gleichen wasserfesten Binder, egal ob multiplex, MDF, Spanplatte, OSB, oder Siebdruckplatte (ich muß es wissen schließlich stellen wir einen Großteil der Klebstoffe für diese Holzbaustoffe her :wink: ). Die Suchfunktion wird Dir hier im forum ne Menge Antworten zu diesemThema ausspucken, werten mußt Du selber.
Meine persöhnliche Wertung: Multiplex, MDF, OSB, Spanplatte (Siebdruckplatte nimmt Sonderstellung ein, da Oberfläche bis auf die Kanten schon endversiegelt, aber sehr robust, sieht allerdings auch so aus --> eher was für den großen PA-speaker, der sowieso hinter Gaze verschwindet, aber robust sein soll)
- Einen Prototypen würde ich in dem Fall bauen, dann so billig wie möglich --> Span 0815 d.h. nicht wasserfest.
- Eckausbildung: Ecken immer stark verrunden, je mehr desto besser --> oberfräse nehmem. Daher macht Gehrung weniger Sinn --> stumpfe Ecke. Ich nehme innen immer eine Kantleiste mit mindestens Plattenstärke und verleime und verschraube das Ganze von außen (Schrauben bündig eindrehen). Tipp: Spanplattenschrauben mit innenvielzahn, da rutsch mann nicht ab. Platten bohren.
- bei der Tunnelusbildung würde ich beim prototyp den Tunnelzunächst zu kurz machen und dann hinten ein zu langes Brett unter Zuhilfenahme der Mittelstrebe und einer Randleiste rechts und links ansetzen (dichtband auf die Stirnfläche). Natürlich obenund unten.
Tja, und dann messen, hören, ausbauen, 5 mm absägen, wieder einbauen und dann das Ganze rekursiv bis gefällt.
Gruß SRAM
ZitatEs gibt keine Speaker die unterhalb 30Hz gehen, ich korrigiere kein halbwegs vernünftiger LS-Hersteller verkauft Speaker der bei -3db <32 Hz macht ist doch kontraproduktiv!! Das was nicht mein Ohr hört ist für mich "out of control"!!! Ab 30Hz wird mit der Weiche schön gecuttet!!!
Demnach ist der Hersteller hochgradig unvernünftig :wink: .
http://65.104.178.66/bagendnew/bassault-r.htm
Oder er hat nur Helikopter-Hersteller und Anwender als Kunden ![]()
Gruß SRAM
Nee, so:
"chchchcschschschooochcchachachachssssssfffddddschschooachachfffsssschsch"
![]()
Nee, so:
"chchchcschschschooochcchachachachssssssfffddddschschooachachfffsssschsch"
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Zitat"chchchcschschschooochcchachachachssssssfffddddschschooachachfffsssschsch"
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ich fall vom Stuhl.....
Zitat"chchchcschschschooochcchachachachssssssfffddddschschooachachfffsssschsch"
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ich fall vom Stuhl.....
Klar, war ernst gemeint, mein Gehäuse für je 8 URPSi sieht fast genauso aus, allerdings mit zwei Tunneln als Verstärkung.
Die Durchtrittsfläche Deiner Versteifungen sind sicher ausreichend und wenn jetzt noch der gebaute Tunnel dazukommt ist das Ganze so stabil wie´s nur geht.
Gruß SRAM
Klar, war ernst gemeint, mein Gehäuse für je 8 URPSi sieht fast genauso aus, allerdings mit zwei Tunneln als Verstärkung.
Die Durchtrittsfläche Deiner Versteifungen sind sicher ausreichend und wenn jetzt noch der gebaute Tunnel dazukommt ist das Ganze so stabil wie´s nur geht.
Gruß SRAM
ZitatUnd erlichgesagt, wenn ich glaube das ich Recht habe und jemand behauptet es sei anders, lass ich nicht nach bis ich die Warheit weiss, oder jemand mir das Gegenteil beweisen kann.
Das imponiert mir !
Am besten wäre eine Widerstandsmessung bei verschiedenen Leistungen (Effektivleistung messen) während des Betriebes.
Da das Schwingspulenmaterial Kupfer bekannt ist kann mann dann die Temperatur bestimmen.
Temperaturkoeffizient Kupfer 0.004
Hat die Schwingspule beispielsweise bei 20°C einen Gleichstromwiderstand von 6 Ohm, so steigt der Gleichstromwiderstand bei 200°C auf 10.32 Ohm (PC läßt grüßen :wink: , wie mann sieht versteht der speaker es schon sich selber zu schützen
, vieleicht sollte mann die Leistungsangaben mal vor dem Hintergrund betrachten :wink: )
Das sollte meßbar sein, Adam Selene fällt dazu sicher was ein....
(Berechnung: Widerstand = Widerstand bei 20°C * ( 1 + (Temp.VC - 20°C) * 0.004) )
Gruß SRAM