P.S.:
Unser alter Test:
.... wenn das Basshorn am Hornmund bei einem Schlag der Bassdrum ein Feuerzeug auspustet ist das Horn gut. ![]()
Gruß SRAM
(ich liebe einfache Experimente mit klarer Aussage :wink: )
P.S.:
Unser alter Test:
.... wenn das Basshorn am Hornmund bei einem Schlag der Bassdrum ein Feuerzeug auspustet ist das Horn gut. ![]()
Gruß SRAM
(ich liebe einfache Experimente mit klarer Aussage :wink: )
.... hoffentlich wohnt Hannes nicht in der Nähe der Erdbebenwarte der ETH ![]()
Gruß SRAM
.... hoffentlich wohnt Hannes nicht in der Nähe der Erdbebenwarte der ETH ![]()
Gruß SRAM
Genau !
oder für weitere Experimente:
bei freier Konvektion (d.h. ohne Lüfter der das Kühlblech anpustet) maximal 20 W pro m^2 Kühlfläche und Grad Temperaturunterschied
--> also bei den so beliebten "500" Watt-Chassis unter full-load und einem viertel m^2 Kühlfläche so um die 100 Grad Temperaturdifferenz
Ob das gutgeht....... :-?
Gruß SRAM
Genau !
oder für weitere Experimente:
bei freier Konvektion (d.h. ohne Lüfter der das Kühlblech anpustet) maximal 20 W pro m^2 Kühlfläche und Grad Temperaturunterschied
--> also bei den so beliebten "500" Watt-Chassis unter full-load und einem viertel m^2 Kühlfläche so um die 100 Grad Temperaturdifferenz
Ob das gutgeht....... :-?
Gruß SRAM
ZitatTjo jo, das erste selbstgebaute horn , macht immer euphorisch.
.... a horn every day keeps the doctor away.
SRAM
ZitatTjo jo, das erste selbstgebaute horn , macht immer euphorisch.
.... a horn every day keeps the doctor away.
SRAM
Zitatman kann schon sagen, wenn man aus möglichst wenig Treiber möglichst viel Output holen möchte, ist das BEC1 schon quasi optimal.
![]()
![]()
SRAM
Zitatman kann schon sagen, wenn man aus möglichst wenig Treiber möglichst viel Output holen möchte, ist das BEC1 schon quasi optimal.
![]()
![]()
SRAM
Darf ich mal raten ?
- speaker zur Rückwand strahlend
- phaseplug ein Kegel in Form der Lautsprechermembran (noch besser von dieser abgeformt) mit ca. x_lin_horn_max des speakers /2 Abstand zur Membran auf die Rückwand montiert
- es ergibt sich ein Ringspalt, an den nun nach vorne das Horn angesetzt wird. Die backkammer des Speakers ist damit in den phaseplug integriert.
- nach vorne kann in diesen zentralen phaseplug sehr schön der Mittel/Hochtontreiber sammt Horn integriert werden
- ein sehr kompaktes Koaxialhorn, muß allerdings relativ früh getrennt werden, je nach Masse/BL-Verhältnis des Konuslautsprechers.
...... allerdings als Konzept so ca. 35 Jahre alt :wink:
Gruß SRAM
Darf ich mal raten ?
- speaker zur Rückwand strahlend
- phaseplug ein Kegel in Form der Lautsprechermembran (noch besser von dieser abgeformt) mit ca. x_lin_horn_max des speakers /2 Abstand zur Membran auf die Rückwand montiert
- es ergibt sich ein Ringspalt, an den nun nach vorne das Horn angesetzt wird. Die backkammer des Speakers ist damit in den phaseplug integriert.
- nach vorne kann in diesen zentralen phaseplug sehr schön der Mittel/Hochtontreiber sammt Horn integriert werden
- ein sehr kompaktes Koaxialhorn, muß allerdings relativ früh getrennt werden, je nach Masse/BL-Verhältnis des Konuslautsprechers.
...... allerdings als Konzept so ca. 35 Jahre alt :wink:
Gruß SRAM
ZitatOberhalb der Bündelungsfrequenz braucht man keine Nierenförmige Abstrahlung mehr - da bündelts sowieso :wink:
...stimmt JF .....
aber bei einer hinten "offenen" Box eben leider auch nach hinten :wink:
und dann is nix mehr mit Auslöschung ![]()
Gruß SRAM
ZitatOberhalb der Bündelungsfrequenz braucht man keine Nierenförmige Abstrahlung mehr - da bündelts sowieso :wink:
...stimmt JF .....
aber bei einer hinten "offenen" Box eben leider auch nach hinten :wink:
und dann is nix mehr mit Auslöschung ![]()
Gruß SRAM
Fux:
Ja, diesen hier z.B.:
http://www.jblpro.com/pub/technote/PD%20LF%20TechNote.pdf
(Ist deren Bassarray --> URPS-ähnlich, die erwähnte elektronische Richtkeulenschwenke)
Geht aber nur bei entsprechenden Abmessungen im Meterbereich, da nur Laufzeitverzögerung und nur bei "over-delay" (leicht) gegenphasig. Sonst wäre auch die Wirkungsgradeinbuße zu groß, schließlich geht´s um Stadionbeschallung.
Gruß SRAM
Fux:
Ja, diesen hier z.B.:
http://www.jblpro.com/pub/technote/PD%20LF%20TechNote.pdf
(Ist deren Bassarray --> URPS-ähnlich, die erwähnte elektronische Richtkeulenschwenke)
Geht aber nur bei entsprechenden Abmessungen im Meterbereich, da nur Laufzeitverzögerung und nur bei "over-delay" (leicht) gegenphasig. Sonst wäre auch die Wirkungsgradeinbuße zu groß, schließlich geht´s um Stadionbeschallung.
Gruß SRAM
Nachtrag:
Mir fällt gerade auf, daß es noch ein weiteres Indiez für die beschriebene Wirkungsweise gibt:
Das Ganze kann natürlich oberhalb der Bündelungsfrequenz des Tieftöners nicht mehr funktionieren
...... und wo finden wir die Übergangsfrequenz ![]()
![]()
![]()
Gruß SRAM
Nachtrag:
Mir fällt gerade auf, daß es noch ein weiteres Indiez für die beschriebene Wirkungsweise gibt:
Das Ganze kann natürlich oberhalb der Bündelungsfrequenz des Tieftöners nicht mehr funktionieren
...... und wo finden wir die Übergangsfrequenz ![]()
![]()
![]()
Gruß SRAM
Wie erhalte ich eine Nierencharakteristik ?
- chassis auf Schallwand 50X50: --> Dipol, vorne und hinten gleichlaut, seitlich Auslöschung --> Doppelkeule, bei tiefen Frequenzen fast vollständige Auslöschung auch auf Achse.
- nun Tunnel Schallwand nach hinten (Resonanz dieses Tunnels zunächst mal nicht betrachtet), d.h. hinten offene Box:
--> a) Hörerposition auf Achse vor der Box --> Schall von der rückwärtigen Seite des Chassis ist um minimal zweimal Tiefe der Box verzögert (oder phasenverschoben, wie immer mann das betrachten will) --> tiefe Frequenzen werden nun VOR der Box nicht mehr so stark ausgelöscht, dort also (akzeptablen) Schalldruck
--> b) Hörerposition auf Achse hinter der Box --> Schall von Vorder- und Rückseite des Chassis haben nun fast die selbe Strecke bis zum Hörer zurückzulegen --> tiefe Frequenzen werden nun wie bei der Schallwand oben ausgelöscht (aufzeichnen, sieht mann dann ganz gut wie gemeint).
Der Umweg bei a) ist so ca. 1.1 m , bei b) vieleicht 20 cm (halbe Chassis durchmesser). Hinweis: deshalb ist das Gehäuse auch sehr schmal gebaut (nicht breiter wie das Chassis) und "frei" im Raum ahgehängt (siehe Konstruktion des Ständers).
So funtioniert auch ein Nierenmikrofon (Prinzip).
Problem: Resonanz der Luftsäule --> deshalb nun die "Röhre" bedämpfen. Daß dabei der Umweg länger wird ist windfall-profit. Je stärker allerdings gedämpft wird, umso geringer ist die Rückwärtsdämpfung der Box --> Optimum durch Messen finden (Hinweis: die Rückwärtsdämpfung ist mit 8 dB nicht gerade hoch, daraus kann mann schließen, dass ganz ordentlich gedämpft wurde).
Auch die Dämpfung findet mann beim Nierenmikrophon wieder.
Dennoch wird der Gesamtwirkungsgrad der Anordnung im Tieftonbereich doch ordentlich leiden (gegenüber geschlossener oder Bassreflex-Box), aber das macht ja bei einem Monitor nicht soviel aus (insbesondere, wenn aktiv betrieben und damit direkt angepaßt entzerrbar).
Gruß SRAM
Wie erhalte ich eine Nierencharakteristik ?
- chassis auf Schallwand 50X50: --> Dipol, vorne und hinten gleichlaut, seitlich Auslöschung --> Doppelkeule, bei tiefen Frequenzen fast vollständige Auslöschung auch auf Achse.
- nun Tunnel Schallwand nach hinten (Resonanz dieses Tunnels zunächst mal nicht betrachtet), d.h. hinten offene Box:
--> a) Hörerposition auf Achse vor der Box --> Schall von der rückwärtigen Seite des Chassis ist um minimal zweimal Tiefe der Box verzögert (oder phasenverschoben, wie immer mann das betrachten will) --> tiefe Frequenzen werden nun VOR der Box nicht mehr so stark ausgelöscht, dort also (akzeptablen) Schalldruck
--> b) Hörerposition auf Achse hinter der Box --> Schall von Vorder- und Rückseite des Chassis haben nun fast die selbe Strecke bis zum Hörer zurückzulegen --> tiefe Frequenzen werden nun wie bei der Schallwand oben ausgelöscht (aufzeichnen, sieht mann dann ganz gut wie gemeint).
Der Umweg bei a) ist so ca. 1.1 m , bei b) vieleicht 20 cm (halbe Chassis durchmesser). Hinweis: deshalb ist das Gehäuse auch sehr schmal gebaut (nicht breiter wie das Chassis) und "frei" im Raum ahgehängt (siehe Konstruktion des Ständers).
So funtioniert auch ein Nierenmikrofon (Prinzip).
Problem: Resonanz der Luftsäule --> deshalb nun die "Röhre" bedämpfen. Daß dabei der Umweg länger wird ist windfall-profit. Je stärker allerdings gedämpft wird, umso geringer ist die Rückwärtsdämpfung der Box --> Optimum durch Messen finden (Hinweis: die Rückwärtsdämpfung ist mit 8 dB nicht gerade hoch, daraus kann mann schließen, dass ganz ordentlich gedämpft wurde).
Auch die Dämpfung findet mann beim Nierenmikrophon wieder.
Dennoch wird der Gesamtwirkungsgrad der Anordnung im Tieftonbereich doch ordentlich leiden (gegenüber geschlossener oder Bassreflex-Box), aber das macht ja bei einem Monitor nicht soviel aus (insbesondere, wenn aktiv betrieben und damit direkt angepaßt entzerrbar).
Gruß SRAM
Mal das Horn bestückt mit dem RCF L12P110K betrachten:
--> sehr große Rückkammer (80 Liter): unterhalb der Horngrenzfrequenz von so ca. 150 Hz wird der Treiber nicht mehr durch das Horn belastet und der Hub kann X-damage erreichen.
--> kleinere Rückkammer (20 Liter): der Hub wird nun bei tiefen Frequenzen <100 Hz schon deutlich begrenzt, aber viel interessanter --> im Bereich bis 160 Hz steigt der Hub sogar an !
--> sehr kleine Rückkammer (9 Liter): Hub liegt nun auch bei sehr tiefen Frequenzen unter X-damage. Der Hub ist nun im Bereich 100 bis 250 Hz nochmals angestiegen !
Erklärung: die Resonanzfrequenz liegt nun bei ca. 100 Hz. Dies führt im Bereich zwischen 100 und 250 Hz zu einer Anhebung des Hubes. Solange mann das nicht übertreibt und die Resonanzfrequenz IN den Übertragungsbereich des Horns verschiebt (noch kleinere Rückkammer) ist das auch infolge der großen Dämpfung durch das Horn nicht schädlich für die Impulsantwort. Im Gegenteil, mann kann diesen Effekt zur optimalen Abstimmung des Treibers an das Horn verwenden und erhält dazu noch einen sicheren (weil passiven) Schutz gegen zuviel Auslenkung des Treibers (den Versuch nun am unteren Übertragungsbereichsende des Horns zu eq-en sollte mann allerdings tunlichst unterlassen, das gibt sofort ein Desaster
).
Bei Bass-Hörnern sind die Verhältnisse oft deutlich anders, hier liegt die Resonanz (oft gewollt) innerhalb oder sogar oberhalb des Übertragungsbereiches.
Gruß SRAM