Zobel, Nerz und Purpur (den echten von der Schnecke) fehlen noch :wink:
Gruß SRAM
VORSICHT: Sprühaktion von Greenpeace-Aktivisten droht !
Zobel, Nerz und Purpur (den echten von der Schnecke) fehlen noch :wink:
Gruß SRAM
VORSICHT: Sprühaktion von Greenpeace-Aktivisten droht !
Danke für den Hinweis !
..... eine PA-Transmissionline ...... :o
..... was es nicht alles gibt ...... :roll:
Gruß SRAM
Danke für den Hinweis !
..... eine PA-Transmissionline ...... :o
..... was es nicht alles gibt ...... :roll:
Gruß SRAM
In Deutsch wird das schwierig. Aber vieleicht kann mann gezielter helfen, wenn der Hintergrund etwas klarer ist:
- solls für ein line-array sein ?
- solls "nur" ein super-long-throw-horn werden ?
- soll die Verzerrung runter ?
- welcher Treiber (12", 10",8",6",4", 2", 1.5", 1") ?
- ???
Gruß SRAM
In Deutsch wird das schwierig. Aber vieleicht kann mann gezielter helfen, wenn der Hintergrund etwas klarer ist:
- solls für ein line-array sein ?
- solls "nur" ein super-long-throw-horn werden ?
- soll die Verzerrung runter ?
- welcher Treiber (12", 10",8",6",4", 2", 1.5", 1") ?
- ???
Gruß SRAM
maha:
ZitatDie Masse bleibt (hoffentlich) gleich...
ich sag nur: M = E / C^2 ![]()
AdamSelene ist es gelungen die Relativitätstheorie durch Messung der Resonanzfrequenz eines Lautsprecherchassis zu beweisen :o
... der Nobelpreis ist sicher.
Gruß SRAM
P.S.: Silikon gibt es von stark vernetzt --> (fast) ideal elastisch bis wenig vernetzte lange Molekülketten --> eher eine (sehr) zähe Flüssigkeit. Und dazwischen auch so rheologisch eklige Verhalten wie Thixotrophie. Da die Hersteller hohe Dämpfung wollen würde ich mal drauf tippen, daß eher wenig vernetztes Silikon verwendet wird.
maha:
ZitatDie Masse bleibt (hoffentlich) gleich...
ich sag nur: M = E / C^2 ![]()
AdamSelene ist es gelungen die Relativitätstheorie durch Messung der Resonanzfrequenz eines Lautsprecherchassis zu beweisen :o
... der Nobelpreis ist sicher.
Gruß SRAM
P.S.: Silikon gibt es von stark vernetzt --> (fast) ideal elastisch bis wenig vernetzte lange Molekülketten --> eher eine (sehr) zähe Flüssigkeit. Und dazwischen auch so rheologisch eklige Verhalten wie Thixotrophie. Da die Hersteller hohe Dämpfung wollen würde ich mal drauf tippen, daß eher wenig vernetztes Silikon verwendet wird.
JF:
Stimmt, mit EQ geht das auch. Und auch der Maximalpegel ist gleich, da durch den Maximalhub bestimmt.
Und es ist auch richtig, daß das Chassis dann ein geringes Q oder eine hohe Dämpfung behält.
Doch warum baut mann denn die Chassis mit geringem Q_Freiluft in ein tendenziell kleineres Gehäuse als die Chassis mit größerem Q_Freiluft ?
--> damit das Q im Einbauzustand ansteigt (!) und in den für Tieftonwiedergabe günstigen Bereich kommt. (was anderes machen WF und TBF mit den relativ kleinen Gehäusen auch nicht)
Verringere ich aber den Dämpfungsfaktor gezielt auf der elektrischen Seite des Übertragungsweges kann ich dieselben gewünschten Q_Werte im größeren Gehäuse realisieren, was mir aber mehr Schalldruck bei gleicher Eingangsleistung bringt.
Übrigens ist der Maximalschalldruck bei der Bassreflexbox im Frequenzbereich in dem der größte Anteil des Schalls vom Tunnel abgestrahlt wird größer als durch Membranfläche und X_max festgelegt. Darum ist auch der erzielbare Maximalschalldruck eines Chassis bei tiefer Frequenz im Bassreflexgehäuse immer höher als in einem beliebigen geschlossenen Gehäuse, selbst bei beliebiger Entzerrung.
Aber was solls --> einfach mal ausprobieren :wink: (zunächst mit der Leistungsverbratmethode und einem doppelt so großen Gehäuse, die Methode vom AmpChamp kommt dann erst bei Erfolg zum Einsatz, nochmals danke für den Tip).
Was besser klingt (EQ-Methode oder Dämpfungsfaktor) wird eben genommen. ![]()
Gruß SRAM
JF:
Stimmt, mit EQ geht das auch. Und auch der Maximalpegel ist gleich, da durch den Maximalhub bestimmt.
Und es ist auch richtig, daß das Chassis dann ein geringes Q oder eine hohe Dämpfung behält.
Doch warum baut mann denn die Chassis mit geringem Q_Freiluft in ein tendenziell kleineres Gehäuse als die Chassis mit größerem Q_Freiluft ?
--> damit das Q im Einbauzustand ansteigt (!) und in den für Tieftonwiedergabe günstigen Bereich kommt. (was anderes machen WF und TBF mit den relativ kleinen Gehäusen auch nicht)
Verringere ich aber den Dämpfungsfaktor gezielt auf der elektrischen Seite des Übertragungsweges kann ich dieselben gewünschten Q_Werte im größeren Gehäuse realisieren, was mir aber mehr Schalldruck bei gleicher Eingangsleistung bringt.
Übrigens ist der Maximalschalldruck bei der Bassreflexbox im Frequenzbereich in dem der größte Anteil des Schalls vom Tunnel abgestrahlt wird größer als durch Membranfläche und X_max festgelegt. Darum ist auch der erzielbare Maximalschalldruck eines Chassis bei tiefer Frequenz im Bassreflexgehäuse immer höher als in einem beliebigen geschlossenen Gehäuse, selbst bei beliebiger Entzerrung.
Aber was solls --> einfach mal ausprobieren :wink: (zunächst mit der Leistungsverbratmethode und einem doppelt so großen Gehäuse, die Methode vom AmpChamp kommt dann erst bei Erfolg zum Einsatz, nochmals danke für den Tip).
Was besser klingt (EQ-Methode oder Dämpfungsfaktor) wird eben genommen. ![]()
Gruß SRAM
@Alle: Danke für die vielen Antworten ![]()
ADMIN: Gegenkopplung des Verstärkers reduzieren --> wie weit kommt mann da denn runter mit dem Dämpfungsfaktor ? :-?
Adam Selene: stimmt: ich will runter mit dem Dämpfungsfaktor, nicht hoch. Widerstand ist natürlich die einfachste Lösung, aber dadurch verbrate ich halt unnötig Leistung. ![]()
JF: zum experimentieren nehme ich ja einen Widerstand, aber für einen realen Einsatz würde es mir schon weh tun, wenn ich z.B. von 500 Watt Verstärkerausgangsleistung 200 verbraten müßte und nur noch 300 am Chassis ankommen --> Heizen geht auch billiger. :wink:
AmpChamp: das ist sehr interessant, da werde ich mal im Netz auf die Suche gehen. Wie niederohmig darf denn der Widerstand werden ? Gibt es da Anhaltswerte ? Das ist übrigens genau das was ich will --> "da jubelt der Lautsprecher beim Impedanzmaximum"
(na ja nicht ganz soweit, siehe unten)
TheRogue: guter Tip !
.... und wer zahlt den multicore-Pfannkuchen nachdem sich eine crest darüber entladen hat ? :wink:
Ja, was will ich damit:
Hat vermutlich jeder hier unibox.
Mal folgende Rechnung durchführen:
Chassis RCF L18P200-4, eine recht gute Abstimmung sind 45 Hz in einem 130 Liter-Gehäuse --> Eckfrequenz so um die 45 Hz.
nun 2 Ohm Widerstand vorschalten (in unibox kann mann das auch simulieren, daher dieses Programm): Abstimmung nun im 260 Liter-Gehäuse 30 Hz, die Eckfrequenz ist ebenso 30 Hz.
Beide Ergebnisse vergleichen:
--> bei 30 Hz 10 db (!) mehr leistung im größeren Gehäuse.
Zwar kann mann das Chassis auch ohne Verschlechterung des elektrischen Dämpfungsfaktors soweit runterziehen im größeren Gehäuse und auch der Schalldruckgewinn ist fast identisch, aber die Abstimmung bei weitem nicht so gut.
Der Effekt ist natürlich umso ausgeprägter, je geringer das ursprüngliche Q_es des Chassis war, versucht mal spasseshalber den TBX40.
Was bringt´s ?
Wenn der Dämpfungsfaktor am Verstärker einstellbar wäre, so könnte mann ein Chassis unter Beibehaltung der optimalen Abstimmung (und ohne Entzerrung !) in deutlich größere Gehäuse einbauen und hätte dadurch die Möglichkeit die Eckfrequenz ganz nach den eigenen Bedürfnissen zu wählen. Je nach Einsatzzweck ist der Gewinn erheblich und ich tausche gerne doppelte Gehäusegröße gegen 10 dB mehr Schalldruck. (zwei der kleinen Gehäuse mit der entsprechenden Bestückung bringen bei gleicher Verstärkerleistung ja nur 3 dB Gewinn, und das Chassis kostet ja auch etwas).
Außerdem könnte mann dann auch problemlos Chassis mit noch größerem BXL und damit sehr kleinem Q_es im Bassbereich mit hohem Wirkungsgrad einsetzen.
Beschreibt übrigens auch Strassacker in seinen Technikseiten, allerdings für geschlossene Gehäuse (?). Bin bisher immer drüberweggegangen, weil ich dachte "Wirkungsgradverschwendung", aber das muß ja nicht so sein, wie mir eure Antworten gezeigt haben.
.... Verstärker mit Stromausgang .... gut Idee ![]()
Gruß SRAM
@Alle: Danke für die vielen Antworten ![]()
ADMIN: Gegenkopplung des Verstärkers reduzieren --> wie weit kommt mann da denn runter mit dem Dämpfungsfaktor ? :-?
Adam Selene: stimmt: ich will runter mit dem Dämpfungsfaktor, nicht hoch. Widerstand ist natürlich die einfachste Lösung, aber dadurch verbrate ich halt unnötig Leistung. ![]()
JF: zum experimentieren nehme ich ja einen Widerstand, aber für einen realen Einsatz würde es mir schon weh tun, wenn ich z.B. von 500 Watt Verstärkerausgangsleistung 200 verbraten müßte und nur noch 300 am Chassis ankommen --> Heizen geht auch billiger. :wink:
AmpChamp: das ist sehr interessant, da werde ich mal im Netz auf die Suche gehen. Wie niederohmig darf denn der Widerstand werden ? Gibt es da Anhaltswerte ? Das ist übrigens genau das was ich will --> "da jubelt der Lautsprecher beim Impedanzmaximum"
(na ja nicht ganz soweit, siehe unten)
TheRogue: guter Tip !
.... und wer zahlt den multicore-Pfannkuchen nachdem sich eine crest darüber entladen hat ? :wink:
Ja, was will ich damit:
Hat vermutlich jeder hier unibox.
Mal folgende Rechnung durchführen:
Chassis RCF L18P200-4, eine recht gute Abstimmung sind 45 Hz in einem 130 Liter-Gehäuse --> Eckfrequenz so um die 45 Hz.
nun 2 Ohm Widerstand vorschalten (in unibox kann mann das auch simulieren, daher dieses Programm): Abstimmung nun im 260 Liter-Gehäuse 30 Hz, die Eckfrequenz ist ebenso 30 Hz.
Beide Ergebnisse vergleichen:
--> bei 30 Hz 10 db (!) mehr leistung im größeren Gehäuse.
Zwar kann mann das Chassis auch ohne Verschlechterung des elektrischen Dämpfungsfaktors soweit runterziehen im größeren Gehäuse und auch der Schalldruckgewinn ist fast identisch, aber die Abstimmung bei weitem nicht so gut.
Der Effekt ist natürlich umso ausgeprägter, je geringer das ursprüngliche Q_es des Chassis war, versucht mal spasseshalber den TBX40.
Was bringt´s ?
Wenn der Dämpfungsfaktor am Verstärker einstellbar wäre, so könnte mann ein Chassis unter Beibehaltung der optimalen Abstimmung (und ohne Entzerrung !) in deutlich größere Gehäuse einbauen und hätte dadurch die Möglichkeit die Eckfrequenz ganz nach den eigenen Bedürfnissen zu wählen. Je nach Einsatzzweck ist der Gewinn erheblich und ich tausche gerne doppelte Gehäusegröße gegen 10 dB mehr Schalldruck. (zwei der kleinen Gehäuse mit der entsprechenden Bestückung bringen bei gleicher Verstärkerleistung ja nur 3 dB Gewinn, und das Chassis kostet ja auch etwas).
Außerdem könnte mann dann auch problemlos Chassis mit noch größerem BXL und damit sehr kleinem Q_es im Bassbereich mit hohem Wirkungsgrad einsetzen.
Beschreibt übrigens auch Strassacker in seinen Technikseiten, allerdings für geschlossene Gehäuse (?). Bin bisher immer drüberweggegangen, weil ich dachte "Wirkungsgradverschwendung", aber das muß ja nicht so sein, wie mir eure Antworten gezeigt haben.
.... Verstärker mit Stromausgang .... gut Idee ![]()
Gruß SRAM
Daß eine Eigenschwingung außerhalb des Übertragungsbereiches liegt heißt nicht daß sie nicht durch Frequenzen innerhalb des Übertragungsbereiches angeregt werden kann.
Mal angenommen das Basschassis wird bei 120 Hz getrennt und wir übertragen eine Frequenz von 110 Hz, dann liegen die harmonischen Klirranteile des Chassis schon oberhalb der Trennfrequenz und einige im Bereich der Partialschwingungen und regen diese an bzw. werden durch diese erzeugt.
Die Frequenz des Klirranteiles läßt sich nunmal nicht mit einer Weiche abtrennen :wink: .
Mein Hinweis bezog sich auch eher auf die innere Dämpfung, die bei sogenannten "brettharten" Membranen oft leidet (nicht immer). Der (unvermeidliche) Klirranteil wird dann nicht mehr sogut bedämpft und kann an Amplitude gewinnen.
Ein in jüngster Zeit wieder aktuelles Beispiel sind die Lautsprecher mit Metallmembran (die billigen): die Partialschwingungen werden zwar in der Frequenz nach oben verschoben, aber leider sind sie auch wenig bedämpft, was zu recht merkwürdigen "hohen Klirrfrequenzen" aus vermeintlichen Basschassis führen kann.
Gruß SRAM
Daß eine Eigenschwingung außerhalb des Übertragungsbereiches liegt heißt nicht daß sie nicht durch Frequenzen innerhalb des Übertragungsbereiches angeregt werden kann.
Mal angenommen das Basschassis wird bei 120 Hz getrennt und wir übertragen eine Frequenz von 110 Hz, dann liegen die harmonischen Klirranteile des Chassis schon oberhalb der Trennfrequenz und einige im Bereich der Partialschwingungen und regen diese an bzw. werden durch diese erzeugt.
Die Frequenz des Klirranteiles läßt sich nunmal nicht mit einer Weiche abtrennen :wink: .
Mein Hinweis bezog sich auch eher auf die innere Dämpfung, die bei sogenannten "brettharten" Membranen oft leidet (nicht immer). Der (unvermeidliche) Klirranteil wird dann nicht mehr sogut bedämpft und kann an Amplitude gewinnen.
Ein in jüngster Zeit wieder aktuelles Beispiel sind die Lautsprecher mit Metallmembran (die billigen): die Partialschwingungen werden zwar in der Frequenz nach oben verschoben, aber leider sind sie auch wenig bedämpft, was zu recht merkwürdigen "hohen Klirrfrequenzen" aus vermeintlichen Basschassis führen kann.
Gruß SRAM
Hallo Forum,
ich packe mal die Frage hier rein, bin mir aber nicht sicher welches Brett das richtige ist:
Den Dämpfungsfaktor einer Endstufe zu verringern indem mann Boxenkabel mit ungenügendem Querschnitt und damit hohem Widerstand nimmt ist ja nicht schwer (soll dem einen oder anderen ja unbeabsichtigt passieren :wink: ).
Wie aber verringert mann den Dämpfungsfaktor einer Endstufe gezielt ohne Leistung in einem ohmschen widerstand zu verbraten ? (Induktivitäten und Kapaztäten sind auch ausgeschlossen)
Am besten wäre ein einstellbarer Dämpfungsfaktor
.
Geht so was ? Würde mir sehr weiterhelfen.
Bin halt kein Elektroniker .......
TIA SRAM
Hallo Forum,
ich packe mal die Frage hier rein, bin mir aber nicht sicher welches Brett das richtige ist:
Den Dämpfungsfaktor einer Endstufe zu verringern indem mann Boxenkabel mit ungenügendem Querschnitt und damit hohem Widerstand nimmt ist ja nicht schwer (soll dem einen oder anderen ja unbeabsichtigt passieren :wink: ).
Wie aber verringert mann den Dämpfungsfaktor einer Endstufe gezielt ohne Leistung in einem ohmschen widerstand zu verbraten ? (Induktivitäten und Kapaztäten sind auch ausgeschlossen)
Am besten wäre ein einstellbarer Dämpfungsfaktor
.
Geht so was ? Würde mir sehr weiterhelfen.
Bin halt kein Elektroniker .......
TIA SRAM
Genau hingucken:
http://www.schuette-lanz.de/3_%20handel/siebdruck.htm
ab 6.5 mm,
Zur Wahl stehen die Lagen:
- finnische Birke Nordhang, extrem feinjährig und saunafest
- osteuropäische Birke, Restbestände aus der Ukraine ´86
- und asiatisches Bambus-Sperrholz, fertig mit Rhizomsperre beschichtet
Gruß SRAM
P.S.: Vieleicht sparen die Firmen auch wo sie können ?
PP.S.: die Abriebwerte von PVC und Phenolharz sagen zwar fast alles, aber bitte sehr .... jeder nach seiner fasson
Genau hingucken:
http://www.schuette-lanz.de/3_%20handel/siebdruck.htm
ab 6.5 mm,
Zur Wahl stehen die Lagen:
- finnische Birke Nordhang, extrem feinjährig und saunafest
- osteuropäische Birke, Restbestände aus der Ukraine ´86
- und asiatisches Bambus-Sperrholz, fertig mit Rhizomsperre beschichtet
Gruß SRAM
P.S.: Vieleicht sparen die Firmen auch wo sie können ?
PP.S.: die Abriebwerte von PVC und Phenolharz sagen zwar fast alles, aber bitte sehr .... jeder nach seiner fasson
wie immer macht es die Qualität:
http://www.schuette-lanz.de/2_carplex/carplex.htm
gemeint ist dieses.
- Abriebfester geht nicht
- Hartholzfunierschicht drunter (selbst tiefe Kratzer gehen nicht durch)
- auch farbig erhältlich (kostet natürlich)
Vermutlich hat dein Kistenschlepper (der mit den 4 oder 6 Rädern) ne Ladefläche aus dem Material :wink: (nur wenn er gut ist natürlich)
Gruß SRAM
wie immer macht es die Qualität:
http://www.schuette-lanz.de/2_carplex/carplex.htm
gemeint ist dieses.
- Abriebfester geht nicht
- Hartholzfunierschicht drunter (selbst tiefe Kratzer gehen nicht durch)
- auch farbig erhältlich (kostet natürlich)
Vermutlich hat dein Kistenschlepper (der mit den 4 oder 6 Rädern) ne Ladefläche aus dem Material :wink: (nur wenn er gut ist natürlich)
Gruß SRAM
LEIF:
Grundsätzlich würde ich beim Mittelton immer die maximale Annäherung an den exponentiellen Hornverlauf anstreben --> gebogen
Gruß SRAM
(die wenns und abers laß ich jetzt mal (fast) weg: nur soviel --> das konische Horn wäre mir auch lieber ..... wenn ich es denn groß genug bauen könnte; und am liebsten wäre mir ein Tractrix-Horn, aber wer bezahlt mir die Form und wo nehm ich den Bauraum her ?)