ZitatBeim höheren Strom ist die Gegen-EMK bei 45Hz größer und bei 55Hz kleiner als bei dem niedrigeren Strom.
Habe ich jetzt oft lesen müssen um zu verstehen --> d.h. die Resonanzfrequenz ist bei geringerem Strom höher, oder ?
--> bei geringerem Strom = weniger Hub muß also entweder die Feder steifer sein oder aber die mitschwingende Masse geringer.
Kann ja durchaus sein, insbesondere Geele (wie Silikone u.ä.) sind rheologisch ja nicht gerade einfach zu beschreiben. Tendenziell haben diese das von Dir vermutete Verhalten: kleine Scheerbeanspruchung --> noch elastisch; große Scheerbeanspruchung --> zunehmende "Verflüssigung".
Ob´s der spider oder die Sicke (wird ja auch oft imprägniert) würd ich mal kurz mit dem Fön testen:
Sicke leicht warmmachen --> Verschiebung zu tieferer Frequenz ?
Spider warmmachen --> dito ?
welches stärker ?
Das Ganze zeigt aber eines sehr deutlich:
Eine Messung mit mindestens 10 Watt muß her !
(mal überlegen wie am besten .......)
Gruß SRAM
P.S.: an den lustigen Versuchen mit L,C, anderen Lautsprechern (brrrr) oder dem Teddybären bin ich nicht interessiert,
was ich will ist ein Lautsprecher mit eingebauter Wirbelstrombremse für die schwingende Einheit (richtig: das ist normalerweise die Schwingspule über den Dämpfungsfaktor des Verstärkers), die unabhängig vom Verstärker arbeitet ! Die Doppelschwingspule ist nur eine möglichkeit recht einfach Versuche zu machen, besser ist natürlich eine Kurzschlußwindung mit entsprechendem widerstand in Form des Schwingspulenträgers.