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  2. SRAM

Beiträge von SRAM

  • Langhubchassis: doch keine so schlechte Idee ?

    • SRAM
    • 23. März 2003 um 20:25

    @ TheRogue:

    --> nein ist nicht die Fortsetzung, die kommt dort, wenn Ergebniss.
    außerdem bastle ich an der eigenen website (Einfachstversion) und stelle dann das Ganze dort ein, muß ja nicht unnötig den webspace vom Forum verbraten, link reicht auch.

    --> gilt ja gerade unter der Voraussetzung
    "Druck überall gleich"
    bzw.
    "Abmessungen Rückkammer viel kleiner Wellenlänge"
    bzw.
    "Laufzeit in Rückkammer sehr klein im Verhältnis zur Frequenz"

    Ist einfach nur das Verhalten der Luftfeder im quasistatischen Fall, d.h. Frequenz sehr tief.

    --> beide im gleichen Volumen. Mich interessiert einfach wieviel Volumen ich für eine benötigte akustische Leistung herumschleppen muß und wie ich das ziel "möglichst wenig Volumen" mit geringer Leistung, d.h. mit möglichst hohem Wirkungsgrad erreichen kann.

    Erstens kostete Ampleistung auch was, zweitens toastet hohe und dann auch noch nicht in akustische Leistung umgesetzte Leistung nur unnötig die Spule, drittens werden die Treiber unnötig mechanisch belastet und kosten dann auch noch mehr.

    Muß ich nicht haben :wink:

    Gruß SRAM

  • Langhubchassis: doch keine so schlechte Idee ?

    • SRAM
    • 23. März 2003 um 19:23

    Hallo,

    beim Auswahl des Gehäuses für einen unterhalb der Resonanzfrequenz betriebenen Treiber (na was wohl) habe ich mich gefragt, welches Gehäusevolumen denn den höchsten Wirkungsgrad verspricht.

    Habe einfach mal angenommen, daß der Treiber weit unterhalb seiner Resonazfrequenz und zunächst auch als einzelner Treiber (kein stack) betrieben wird (Grenzfall).

    Die Herleitung spar ich mir jetzt, wer sie will kann ja mailen.

    Aber das Ergebniss hatte ich so eigentlich nicht erwartet:

    bei gegebenem Antrieb (BXLXI) wächst der akustische output mit

    - dem Volumen der Box zum Quadrat (1)
    - umgekehrt ( :o ) zur Membranfläche (!) (2)

    (Voraussetzungen: Rückstellkraft im wesentlichen durch die Luftfeder bestimmt; Kraft zur Beschleunigung der Membranmasse noch vernachlässigbar klein)

    (1) war ja schon keine so gute Nachricht, :roll:

    aber (2) habe ich zunächst nicht geglaubt. :-?

    Kann mann zwar rechnen, aber auch am einfachen Beispiel klarmachen:

    bei gleichem Verschiebevolumen ist der in der Box erzeugte Druckunterschied beim Langhubchassis mit kleiner Fläche genauso groß wie beim kürzer hubenden Chassis mit großer Fläche.

    Die Rückstellkraft ist aber Druckunterschied X Fläche, d.h. beim Chassis mit großem Durchmesser größer. Damit wird aber auch mehr Antriebskraft für dasselbe Verschiebevolumen benötigt. Ist das BXL beider Chassis gleich, dann braucht es daher beim Langhubchassis weniger Eingangsleistung.

    Wer´s nicht glaubt: mit dem on-line-Rechner bei Strassacker für ein Chassis mit einfacher/doppeltem Durchmesser und dazu passend einfachem/4-tel Hub P_ak berechnen --> identisch und Verschiebevolumen gleich. Der Rest ist ausrechnen der Luftfeder, aber eher trivial (mal vorausgesetzt das Gehäuse ist nicht so klein, daß mann in den nichtlinearen Bereich kommt).

    Ist jetzt der Langhuber mit halbem Durchmesser wirklich besser ?
    --> zunächst mal braucht er ja den vierfachen Hub.

    Dazu muss aber bei gleichem Verhältnis von Spulenlänge im Luftspalt zu Spulenlänge gesamt der Luftspalt viermal so hoch sein und die Spule viermal so lang.

    Das hört sich zunächst nicht so gut an.

    Allerdings darf mann jetzt auch unter Beibehaltung der wärmeabgebenden Fläche der Spule (Belastbarkeit !) den Spulendurchmesser auf ein viertel verkleinern.

    Bei gleicher relativer Durchmesser-Toleranz der Spule ist damit das Luftspaltvolumen gleichgeblieben. Damit herrscht wieder Gleichstand in Bezug auf die benötigte Größe des Magneten.

    Damit wäre nach meinem jetzigen Stand unter der Voraussetzung daß Toleranzen und Führung der Membran und Spule im beherrschbaren Bereich bleiben ein Langhubchassis günstiger wenn maximaler Wirkungsgrad bei gegebenem Boxenvolumen gefordert bzw. geringstmögliches Boxenvolumen bei zu erreichendem Wirkungsgrad.

    Das Ganze wird übrigens für die Chassis mit großer Fläche noch deutlich ungünstiger, wenn der Strahlungswiderstand schon konstant ist (z.B. im Großstack mit vielen Chassis).

    hmmmm....... :-? :-? :-?


    Gruß SRAM


    ____________________________

    korrigiert am 24.März (Korrektur)

  • Langhubchassis: doch keine so schlechte Idee ?

    • SRAM
    • 23. März 2003 um 19:23

    Hallo,

    beim Auswahl des Gehäuses für einen unterhalb der Resonanzfrequenz betriebenen Treiber (na was wohl) habe ich mich gefragt, welches Gehäusevolumen denn den höchsten Wirkungsgrad verspricht.

    Habe einfach mal angenommen, daß der Treiber weit unterhalb seiner Resonazfrequenz und zunächst auch als einzelner Treiber (kein stack) betrieben wird (Grenzfall).

    Die Herleitung spar ich mir jetzt, wer sie will kann ja mailen.

    Aber das Ergebniss hatte ich so eigentlich nicht erwartet:

    bei gegebenem Antrieb (BXLXI) wächst der akustische output mit

    - dem Volumen der Box zum Quadrat (1)
    - umgekehrt ( :o ) zur Membranfläche (!) (2)

    (Voraussetzungen: Rückstellkraft im wesentlichen durch die Luftfeder bestimmt; Kraft zur Beschleunigung der Membranmasse noch vernachlässigbar klein)

    (1) war ja schon keine so gute Nachricht, :roll:

    aber (2) habe ich zunächst nicht geglaubt. :-?

    Kann mann zwar rechnen, aber auch am einfachen Beispiel klarmachen:

    bei gleichem Verschiebevolumen ist der in der Box erzeugte Druckunterschied beim Langhubchassis mit kleiner Fläche genauso groß wie beim kürzer hubenden Chassis mit großer Fläche.

    Die Rückstellkraft ist aber Druckunterschied X Fläche, d.h. beim Chassis mit großem Durchmesser größer. Damit wird aber auch mehr Antriebskraft für dasselbe Verschiebevolumen benötigt. Ist das BXL beider Chassis gleich, dann braucht es daher beim Langhubchassis weniger Eingangsleistung.

    Wer´s nicht glaubt: mit dem on-line-Rechner bei Strassacker für ein Chassis mit einfacher/doppeltem Durchmesser und dazu passend einfachem/4-tel Hub P_ak berechnen --> identisch und Verschiebevolumen gleich. Der Rest ist ausrechnen der Luftfeder, aber eher trivial (mal vorausgesetzt das Gehäuse ist nicht so klein, daß mann in den nichtlinearen Bereich kommt).

    Ist jetzt der Langhuber mit halbem Durchmesser wirklich besser ?
    --> zunächst mal braucht er ja den vierfachen Hub.

    Dazu muss aber bei gleichem Verhältnis von Spulenlänge im Luftspalt zu Spulenlänge gesamt der Luftspalt viermal so hoch sein und die Spule viermal so lang.

    Das hört sich zunächst nicht so gut an.

    Allerdings darf mann jetzt auch unter Beibehaltung der wärmeabgebenden Fläche der Spule (Belastbarkeit !) den Spulendurchmesser auf ein viertel verkleinern.

    Bei gleicher relativer Durchmesser-Toleranz der Spule ist damit das Luftspaltvolumen gleichgeblieben. Damit herrscht wieder Gleichstand in Bezug auf die benötigte Größe des Magneten.

    Damit wäre nach meinem jetzigen Stand unter der Voraussetzung daß Toleranzen und Führung der Membran und Spule im beherrschbaren Bereich bleiben ein Langhubchassis günstiger wenn maximaler Wirkungsgrad bei gegebenem Boxenvolumen gefordert bzw. geringstmögliches Boxenvolumen bei zu erreichendem Wirkungsgrad.

    Das Ganze wird übrigens für die Chassis mit großer Fläche noch deutlich ungünstiger, wenn der Strahlungswiderstand schon konstant ist (z.B. im Großstack mit vielen Chassis).

    hmmmm....... :-? :-? :-?


    Gruß SRAM


    ____________________________

    korrigiert am 24.März (Korrektur)

  • Lautsprecher und Imprägnierspray

    • SRAM
    • 23. März 2003 um 01:43

    Gonzo:

    Kenne das Problem, hab mal vor ettlichen Jahren Lautsprecher für Eisbahn im Freien gebaut. Damals waren wasserfeste Mangelware (oder mit sehr miesem Wirkungsgrad).

    Membranen werden gerne "weich" wenn bei Temperaturwechsel Schwitzwasser auftritt.

    Hab mir damals mit Teflonspray geholfen, weis aber nicht ob es das heute noch in der Qualität gibt (es grünt so grün in diesem Lande ..).

    Die Sicke abdecken (Ring aus Pappe ausschneiden, der die Sicke abdeckt, aber grade so in die vordere Öffnung der Dichtung paßt. Dann größere Pappe mit Loch da drauf kleben oder tackern. Diese Schablone zentriert sich dann selbst und mann kann auch größere Serien von Chassis imprägnieren, geht ganz schnell und ohne Risiko daß der overspray auf Sicke oder Korb gelangt), dann schnell mit wenig Spray einsprühen und trocknen lassen (Heizraum oder fön ist zwingend, das Trocknen muß schnell gehen).

    Das ging ganz gut, jedenfalls war die Lebensdauer deutlich höher.

    Heute würd ich einfach Chassis von PHL nehmen, die gibt es auch Schwitzwasserresistent, viel einfacher, sicherer und auch noch mit Garantie.

    Wenn Dein Problem in einer Festinstallation auftritt (wie erwähnte Eisbahn oder andere Freiluftanlagen) kannst Du dir auch mit einer Stillstandsheizung (2 Volt Gleichstrom auf die Spule) helfen: schon eine sehr geringe Übertemperatur des speakers gegen die Umgebung sorgt mit Leichtigkeit dafür, daß dieser frei von Schwitzwasser bleibt (kenn ich in anderem Zusammenhang beruflich).

    Gruß SRAM

  • Lautsprecher und Imprägnierspray

    • SRAM
    • 23. März 2003 um 01:43

    Gonzo:

    Kenne das Problem, hab mal vor ettlichen Jahren Lautsprecher für Eisbahn im Freien gebaut. Damals waren wasserfeste Mangelware (oder mit sehr miesem Wirkungsgrad).

    Membranen werden gerne "weich" wenn bei Temperaturwechsel Schwitzwasser auftritt.

    Hab mir damals mit Teflonspray geholfen, weis aber nicht ob es das heute noch in der Qualität gibt (es grünt so grün in diesem Lande ..).

    Die Sicke abdecken (Ring aus Pappe ausschneiden, der die Sicke abdeckt, aber grade so in die vordere Öffnung der Dichtung paßt. Dann größere Pappe mit Loch da drauf kleben oder tackern. Diese Schablone zentriert sich dann selbst und mann kann auch größere Serien von Chassis imprägnieren, geht ganz schnell und ohne Risiko daß der overspray auf Sicke oder Korb gelangt), dann schnell mit wenig Spray einsprühen und trocknen lassen (Heizraum oder fön ist zwingend, das Trocknen muß schnell gehen).

    Das ging ganz gut, jedenfalls war die Lebensdauer deutlich höher.

    Heute würd ich einfach Chassis von PHL nehmen, die gibt es auch Schwitzwasserresistent, viel einfacher, sicherer und auch noch mit Garantie.

    Wenn Dein Problem in einer Festinstallation auftritt (wie erwähnte Eisbahn oder andere Freiluftanlagen) kannst Du dir auch mit einer Stillstandsheizung (2 Volt Gleichstrom auf die Spule) helfen: schon eine sehr geringe Übertemperatur des speakers gegen die Umgebung sorgt mit Leichtigkeit dafür, daß dieser frei von Schwitzwasser bleibt (kenn ich in anderem Zusammenhang beruflich).

    Gruß SRAM

  • URPS ????

    • SRAM
    • 23. März 2003 um 01:04

    @ alle die noch am URPS werkeln:

    Professionelle Anwendung (allerdings ohne sehr großes array, deshalb entzerrung ein bisschen anders)

    http://www.bagend.com/what_is_elf.htm (den "ELF-guide" runterladen)

    sehr gute Beschreibung nebst Anleitung zur Entzerrungsschaltung (sollte für einen Elektroniker sehr einfach nachzubauen sein)

    Die entzerren teilweise bis 8 (!!) Hz

    Und schaut Euch das an

    http://www.bagend.com/bassault-r.htm

    1000 Liter / 4 X 21" / 8 bis 50 Hz (die 50 Hz sind nicht der low, sondern der high-cut !!!!!) :o :o :o :o

    Frank wird seine speakeranordnung wiedererkennen.

    Gruß SRAM

    p.s.: damit dürften sich dann auch Erdbeben spielend simulieren lassen ...

  • Line Array

    • SRAM
    • 20. März 2003 um 23:11

    JF:

    tja,

    so ein 1 m langes Bändchen, 10 mm breit, ein Horn davor (mit oder ohne Druckkammer)

    das wärs ...... :)


    Nachtrag: äh.. die Lösung mit dem Diffraktionshornhals ist

    a) uralt
    b) seit den Manta-Ray-Hörnern common
    c) hat definitiv auch Nachteile !!!!

    aber ....... ist für den Selbstbauer geeignet, weil einfach.


    Gruß SRAM

  • Line Array

    • SRAM
    • 20. März 2003 um 23:11

    JF:

    tja,

    so ein 1 m langes Bändchen, 10 mm breit, ein Horn davor (mit oder ohne Druckkammer)

    das wärs ...... :)


    Nachtrag: äh.. die Lösung mit dem Diffraktionshornhals ist

    a) uralt
    b) seit den Manta-Ray-Hörnern common
    c) hat definitiv auch Nachteile !!!!

    aber ....... ist für den Selbstbauer geeignet, weil einfach.


    Gruß SRAM

  • Line Array

    • SRAM
    • 19. März 2003 um 20:05

    Arieba:

    bei 1.4" Schlitzbreite wie angegeben wird der -6 dB Punkt bei 30° off-axis (60° gesamt) bei ca. 12kHz erreicht
    --> nicht besonders gut, aber o.k.

    bei 1" Treiber (hab ich weil billiger) und damit 1"Schlitzbreite wird der -6dB Punkt bei 30° off-axis bei ca. 16 kHz liegen

    --> das reicht mir, wer braucht denn für PA mehr (Frequenz und Öffnungswinkel) ?

    Sich verjüngende wave guides (und anders gehts nun mal nicht wenn der Schlitz kleiner als die Treiberöffnung werde soll) haben andere Probleme....


    Gruß SRAM

  • Line Array

    • SRAM
    • 19. März 2003 um 20:05

    Arieba:

    bei 1.4" Schlitzbreite wie angegeben wird der -6 dB Punkt bei 30° off-axis (60° gesamt) bei ca. 12kHz erreicht
    --> nicht besonders gut, aber o.k.

    bei 1" Treiber (hab ich weil billiger) und damit 1"Schlitzbreite wird der -6dB Punkt bei 30° off-axis bei ca. 16 kHz liegen

    --> das reicht mir, wer braucht denn für PA mehr (Frequenz und Öffnungswinkel) ?

    Sich verjüngende wave guides (und anders gehts nun mal nicht wenn der Schlitz kleiner als die Treiberöffnung werde soll) haben andere Probleme....


    Gruß SRAM

  • Line Array

    • SRAM
    • 18. März 2003 um 23:29

    Hallo tthorsten,

    was hältst Du davon ?

    http://www.pbaudio.nl/Techcorner/show_construction.asp?Id=19

    Gruß SRAM

  • Line Array

    • SRAM
    • 18. März 2003 um 23:29

    Hallo tthorsten,

    was hältst Du davon ?

    http://www.pbaudio.nl/Techcorner/show_construction.asp?Id=19

    Gruß SRAM

  • Selbstbau Boxen Bespannen

    • SRAM
    • 11. März 2003 um 22:20

    Zerg:

    Fürs Wohnzimmer oder für on the road ?

    Ausprobiert hab ich schon:

    Kunstleder, ganzflächig verklebt --> nie wieder, ist überhaupt nicht belastbar, hatte schon nach dem ersten Transport ne Macke

    Mit Dispersionsfarbe (Abtönfarbe, mit bischen Wasser verdünnen) vorstreichen und dann mit Nitrolack transparent drüber --> hält schon was aus und kann mann leicht reparieren. Da kann mann auch wirklich knallige Farben erzielen :wink: und der Nitrolack (ja, ja ich weis, Umweltschutz ....) ist nach < 1 Minute staubtrocken, ganz günstig wenn keine staubfreie Lackierkabine verfügbar. (Nur bei guter Lüftung, mit Maske und alle Zündquellen verbannen).
    Alternative zum Nitrolack: Parkettlack, der hat allerdings deutlich längere Trocknungszeit, dafür nach dreimal überschleifen (Wasserschleifpapier)und lackieren auch fast Schleiflackqualität (was fürs Wohnzimmer und die Türpanele beim Triumph....) und ist verhältnismäßig robust (läuft mann ja normalerweise auch drauf rum)

    Teppich / Filz: ganzflächig verklebt (Kleber wo es auch Teppichboden gibt)
    --> schont auch die Umgebung und ist sehr belastbar (wenn auch schnell schmutzig), wer schon mal schwarze Streifen auf Marmor hinterlassen hat weis das zu schätzen ....

    Strukturlack hab ich noch nicht verwendet.

    Gruß SRAM

  • Selbstbau Boxen Bespannen

    • SRAM
    • 11. März 2003 um 22:20

    Zerg:

    Fürs Wohnzimmer oder für on the road ?

    Ausprobiert hab ich schon:

    Kunstleder, ganzflächig verklebt --> nie wieder, ist überhaupt nicht belastbar, hatte schon nach dem ersten Transport ne Macke

    Mit Dispersionsfarbe (Abtönfarbe, mit bischen Wasser verdünnen) vorstreichen und dann mit Nitrolack transparent drüber --> hält schon was aus und kann mann leicht reparieren. Da kann mann auch wirklich knallige Farben erzielen :wink: und der Nitrolack (ja, ja ich weis, Umweltschutz ....) ist nach < 1 Minute staubtrocken, ganz günstig wenn keine staubfreie Lackierkabine verfügbar. (Nur bei guter Lüftung, mit Maske und alle Zündquellen verbannen).
    Alternative zum Nitrolack: Parkettlack, der hat allerdings deutlich längere Trocknungszeit, dafür nach dreimal überschleifen (Wasserschleifpapier)und lackieren auch fast Schleiflackqualität (was fürs Wohnzimmer und die Türpanele beim Triumph....) und ist verhältnismäßig robust (läuft mann ja normalerweise auch drauf rum)

    Teppich / Filz: ganzflächig verklebt (Kleber wo es auch Teppichboden gibt)
    --> schont auch die Umgebung und ist sehr belastbar (wenn auch schnell schmutzig), wer schon mal schwarze Streifen auf Marmor hinterlassen hat weis das zu schätzen ....

    Strukturlack hab ich noch nicht verwendet.

    Gruß SRAM

  • 4 BB15 vs. 4 HD15

    • SRAM
    • 11. März 2003 um 21:56

    TBF:

    schenke einen Fisch und er hat einen Tag zu essen.

    zeige Ihm wie mann fischt und er hat für immer zu essen.


    und Gräten helfen garnicht.


    Gruß SRAM (der wenigstens versucht zu fischen)

  • 4 BB15 vs. 4 HD15

    • SRAM
    • 11. März 2003 um 21:56

    TBF:

    schenke einen Fisch und er hat einen Tag zu essen.

    zeige Ihm wie mann fischt und er hat für immer zu essen.


    und Gräten helfen garnicht.


    Gruß SRAM (der wenigstens versucht zu fischen)

  • URPS ????

    • SRAM
    • 11. März 2003 um 21:49

    willi2:

    ist nicht vergessen, aber halte mich da an den Aufruf vom Frank:

    erst bauen, dann wieder posten !

    dauert noch bis fertig (Testmodul)


    Gruß SRAM

  • An die Basspezialisten

    • SRAM
    • 11. März 2003 um 21:43

    mojo:

    Wenns wirklich tief gehn soll, dann bau den subwoofer von Achenbach.

    Bist viel flexibler und klanglich besser dran, wenn nur einen oder zwei im Einsatz.

    Außer Du steht auf ´ner Resonanzspitze so um 90 Hz im single-Einsatz.....


    Gruß SRAM

  • An die Basspezialisten

    • SRAM
    • 11. März 2003 um 21:43

    mojo:

    Wenns wirklich tief gehn soll, dann bau den subwoofer von Achenbach.

    Bist viel flexibler und klanglich besser dran, wenn nur einen oder zwei im Einsatz.

    Außer Du steht auf ´ner Resonanzspitze so um 90 Hz im single-Einsatz.....


    Gruß SRAM

  • 2er Stack HD 15

    • SRAM
    • 11. März 2003 um 20:35

    Thomas:

    sagt ich doch, grobe Rechnung !

    Allerdings: soviel anders wirds leider nicht.


    Gruß SRAM

    Nachtrag: ich korrigiere mich --> es wird überhaupt nicht anders, auch mit der Induktivität.

    Thomas: welches Programm nutzt Du ?

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