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  2. DJ Sawtooth

Beiträge von DJ Sawtooth

  • Spannung an 24V 250W ELC Lampe

    • DJ Sawtooth
    • 1. Februar 2004 um 16:38

    So, nur zum Abschluss der Threads ;o)

    Also, mit dem Gerät ist alles in Ordnung!

    Hab gestern die Spannung mal am Geni gemessen, liegt mit 21,3 Volt unter Belastung also nur knapp 0,5 bis 1,3 Volt darunter (je nach Netzspannung).

    Die Helligkeitsunterschiede fallen im Nebel fast nicht auf. Hab die beiden gestern im Einsatz gehabt, Helligkeit völlig ausreichend. Scheinbar hab ich zwei Omnilux mit fehlerhaftem Reflektor erwischt, da das Licht allein schon in der Lampe recht fleckig aussieht (scheinbar ist der Reflektor schon am "erblinden" ;o))

    Werd mal auf hochwertige Leuchtmittel umsteigen ;o)

    An alle die mitgeschrieben haben auf alle Fälle einen schönen Dank für eure Hilfe!!!

    Schönen Sonntag noch!

    MFG

    Tob

  • TS-5 VS. TS-150

    • DJ Sawtooth
    • 31. Januar 2004 um 14:46

    Der TS-5 macht auf mich ehrlich gesagt einen robusteren Eindruck.

    Der TS-150 wirkt ein bischen wackelig.

    Aber du musst dir die grundsätzliche Frage stellen: Willst du einen Halogenscanner (TS-5) oder einen Entladungsscanner (TS-150).

    Lass dich bitte nicht Helligkeitstechnisch von der Entladungslampe im 150er blenden ;o) Es gibt Haloscanner, die leuchten wesentlich heller als der TS!

    Am besten mal beide Geräte vergleichen (von der Helligkeit her)

    MFG


    Tob

  • Wie sieht ne kaputte Lampe aus?

    • DJ Sawtooth
    • 31. Januar 2004 um 14:40

    Denk dir nix! Manchmal sieht man garnix!

    Hab vor ein paar Tagen ein gutes, hochwertiges ;o) Omnilux ELC Leuchtmittel verloren. Hatte gerade mal drei Stunden drauf. Funktionierend ausgeschaltet, beim nächsten mal kein Licht mehr. Festinstallation.

    Kein Drahtbruch erkennbar. Multimeter: 600 Kiloohm Widerstand.

    Die Omnilux-Teile sorgen immer wieder für Überraschungen ;o)

    MFG

    Tob

  • Aggregat und Endstufe, was kann passieren?

    • DJ Sawtooth
    • 27. Januar 2004 um 16:41

    Selbst wenn ein hoher kurzzeitiger Strom geflossen WÄRE, müssten die Überstromschutzorgane (Sicherungen) auslösen...

    Also, ich denke, dass Überlast nicht die Ursache dafür waren.

    Haushaltszähler kannst du für sowas in der Regel leider nicht verwenden.

    Wir hatten auf ner Party mal ein kleines Honda-Aggregat, dass ist wirklich in die Knie gegangen! Und trotzdem ist es nicht abgeraucht.

    Das einzige, was mir jetzt spontan einfallen würde, wär entweder: defekt an der Maschine (Generator) oder Überspannung durch Resonanz, aber das wäre sehr, sehr unwahrscheinlich...

    Sorry, aber das ist echt ein blöder Fehler!

    MFG

    Tob

  • Spannung an 24V 250W ELC Lampe

    • DJ Sawtooth
    • 27. Januar 2004 um 11:41

    Ihr habt anscheinend recht!

    Hab heute Vormittag den kompletten Scanner auseinandergenommen.

    Als erstes hab ich mal diese wacklige Relaiskonstruktion für die Lampenschaltung überbrückt. Das Relais hält zwar laut Aufdruck bis 30A aus, was ich aber von den Lötklemmen an der Platine nicht recht glauben kann. Die Lampe leuchtet nun eben dauernd, was mir ehrlich gesagt lieber ist, als eine bei jedem Blackout ausschaltende Lampe.

    So, nun zurück zum Thema:

    Als ich dann den Trafo ausgebaut habe, hab ich endlich das Typenschild desselben gesehen:

    280 VA

    Eingänge: 0V --------------- 240V

    Ausgänge: 0V --------------- 12V

    0V ---------------- 22V

    Da fiel mir erstmal ein Stein vom Herzen... Also dann bringt der Trafo bei 240V eben gerade mal 22V. Am Regeltrenntrafo angeschlossen mit genau 240V... Ich messe 23,8 Volt Leerlauf... PUH!

    Mit Lampe mess ich knappe 21,3 Volt, was meiner Meinung nach für nen mit 10A belasteten Trafo in Ordnung geht.

    Mit 220V hab ich dann ja logischerweise auch weniger SEK.-Spannung. Leerlauf knapp 22 Volt, Belastung zwischen 20 und 18,7 Volt.

    Hab dann mal probeweise eine OSRAM 250W HLX drangehängt und verglichen mit den Omnilux brennt einem die die Augen aus dem Kopf. Grellhelles weis, wie im Geni (der einwandfrei funktioniert).

    Hab auch mal nen Vergleich Helligkeit bei 220V und bei 240V gemacht, nicht wirklich nennenswert, der Unterschied!

    Scheinbar sind die beiden letzten Omnilux Leuchtmittel, die ich noch hier habe, ein bischen dunkler geraten!

    Werd mir dann wohl mal ein paar Osram, bzw. Phillips Longlife Lampen holen.


    Danke für eure Hilfe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Wenn jemanden doch noch was einfällt, bitte reinschreiben ;o)


    MFG

    Tob

  • Leuchtdioden-Stroboskop im Turntable?

    • DJ Sawtooth
    • 27. Januar 2004 um 09:47

    Okay, werd mich dann mal hinter den Lötkolben klemmen ;o)

    Besten Dank nochmal an alle hier!!!

    Habt mir echt geholfen!!!

    MFG

    Tob
    !

  • Leuchtdioden-Stroboskop im Turntable?

    • DJ Sawtooth
    • 27. Januar 2004 um 09:47

    Okay, werd mich dann mal hinter den Lötkolben klemmen ;o)

    Besten Dank nochmal an alle hier!!!

    Habt mir echt geholfen!!!

    MFG

    Tob
    !

  • Spannung an 24V 250W ELC Lampe

    • DJ Sawtooth
    • 26. Januar 2004 um 22:45

    Tach!

    Nachdem mir heute in meinem Skytec Explorer 250W ELC die Lampe hopsgegangen ist, hab ich sie alsgleich gegen ein Leuchtmittel von Omnilux ersetzt.

    Danach kam mir der Scanner etwas dunkel vor, gut im Vergleich zum Geni NS-2 war er schon immer dunkler, nur jetzt ist es mir besonders stark aufgefallen. Nach dem Einsetzen eines zweiten neuen Omnilux Leuchtmittels (davor war auch ein Omnilux Leuchtmittel eingesetzt) wurde der Scanner aber nicht heller.

    Habe dann das Gerät zerlegt, in der Annahme, dass evtl die Relaiskontake verbrannt seien...

    Nach einer Messung stellte ich im Leerlauf am Lampensockel knapp 21,9 Volt fest, die bei eingesetzter Lampe auf knapp 20 bis 21 Volt sinken.

    Die Relaiskontakte stellten sich als funktionsfähig heraus, die Spannung kommt also scheinbar schon vom Trafo zu niedrig.

    Nun folgende Frage: Auf dem Gerät steht: 220 - 240V AC.

    Wenn ich mit einem regelbaren Trenntransformator 240V Spannung einstelle, messe ich 23,8 Volt am Lampensockel (Leerlauf), die dann auf 22 Volt zusammenbrechen (mit Lampe).

    Welche Spannung liegt also normalerweise an so ner Lampe an? Sind 20 - 21 Volt noch vertretbar oder hab ichs da mit nem defekt zu tun.

    Im Vergleich mit Nebel ist das Teil nämlich garnicht so dunkel...

    Und das es ein Windungsschluß im Trafo ist, naja, damit 4 Volt abgehen müssten ja schon viele Windungen weg sein, ist ein Ringkerntrafo...

    Was meint ihr dazu?

    MFG

    Tob

  • Leuchtdioden-Stroboskop im Turntable?

    • DJ Sawtooth
    • 25. Januar 2004 um 00:00

    DAS IST ES!!!!!!!!!!!!

    DANKE FÜR DIE ANTWORT!!!!

    MFG

    Tob

  • Leuchtdioden-Stroboskop im Turntable?

    • DJ Sawtooth
    • 25. Januar 2004 um 00:00

    DAS IST ES!!!!!!!!!!!!

    DANKE FÜR DIE ANTWORT!!!!

    MFG

    Tob

  • ???? Welches Michpult ???

    • DJ Sawtooth
    • 24. Januar 2004 um 19:32

    Zum Reinigen von Fadern etc, bitte KEIN Kontaktspray verwenden! Ist in 99% aller Fälle zu aggressiv und bindet den Schmutz auf den empfindlichen Kohlebahnen! Das Knacken kommt dann bald wieder!

    Am besten ist dafür eigentlich Tunerspray (Kontakt Tuner).

    Nur so am Rande...

    MFg

    TOb

  • ???? Welches Michpult ???

    • DJ Sawtooth
    • 24. Januar 2004 um 19:32

    Zum Reinigen von Fadern etc, bitte KEIN Kontaktspray verwenden! Ist in 99% aller Fälle zu aggressiv und bindet den Schmutz auf den empfindlichen Kohlebahnen! Das Knacken kommt dann bald wieder!

    Am besten ist dafür eigentlich Tunerspray (Kontakt Tuner).

    Nur so am Rande...

    MFg

    TOb

  • Ersatzfader für Behringer

    • DJ Sawtooth
    • 24. Januar 2004 um 19:07

    Also, soweit ich in meinem Behringer DJX-700 gesehen habe, sind da "Alpha" Fader verbaut. Möglicherweise handelt es sich dabei um den Hersteller "Taiwan-Alpha". Auch ein Blick auf deren Homepage lässt dies vermuten.

    Diese Alpha-Teile sind glaub relativ oft in diesen eher günstigeren Mixern verbaut (u.a. auch in Omnitronic,Reloop und auch Behringer)

    Schau mal hier rein, vielleicht hilft dir ja das weiter ;o)

    http://www.taiwanalpha.com.tw/chinese/Copy%20of%20p_a_70-5.htm

    MFG

    Tob

  • Ersatzfader für Behringer

    • DJ Sawtooth
    • 24. Januar 2004 um 12:27

    Wie es aussieht, sind das diese Teile: http://www.fwd.com.tw/products/potentiometer/rv/rvbc.htm

    Vielleicht hilft dir das weiter...

    MFG

    Tob

  • Leuchtdioden-Stroboskop im Turntable?

    • DJ Sawtooth
    • 23. Januar 2004 um 12:56

    So, danke mal für alle eure Vorschläge!

    Werde es jetzt wohl doch mit Leuchtdioden und einem Diskriminator versuchen.

    Einstellbare Schwelle und wenn der Sinus die Schwelle erreicht hat: Leuchten!

    Die Frequenz des Netzes ist genau genug (Arbeite bei nem Energieversorgungsunternehmer ;o)!

    Da sind die Gleichlaufschwankungen meines Decks wesentlich höher!

    Also nochmals Danke an euch alle!!!

    MFG

    Tob

  • Leuchtdioden-Stroboskop im Turntable?

    • DJ Sawtooth
    • 23. Januar 2004 um 12:56

    So, danke mal für alle eure Vorschläge!

    Werde es jetzt wohl doch mit Leuchtdioden und einem Diskriminator versuchen.

    Einstellbare Schwelle und wenn der Sinus die Schwelle erreicht hat: Leuchten!

    Die Frequenz des Netzes ist genau genug (Arbeite bei nem Energieversorgungsunternehmer ;o)!

    Da sind die Gleichlaufschwankungen meines Decks wesentlich höher!

    Also nochmals Danke an euch alle!!!

    MFG

    Tob

  • Leuchtdioden-Stroboskop im Turntable?

    • DJ Sawtooth
    • 22. Januar 2004 um 21:45

    Naja, Sägezahn nützt auch nix.

    ;o)

    Das Problem ist: Um einen sauberes, stehendes Bild zu bekommen, darf die Leuchtdiode (bzw. Glimmlampe) nicht für eine komplette Halbperiode (10 ms) leuchten, sondern sie darf nur in diesen 10 ms eine ganz kurze Zeit aufblitzen, d.h. für die Dauer, die der Sinus seine höchste Spannung hat.

    Da ist es egal, ob es ein Sinus, Sägezahn oder Rechteck ist. Wichtig ist, dass es ein ganz kurzer Impuls ist! Je länger der Impuls, umso mehr verschwimmen die Punkte (klar, denn umso mehr Bewegen sich die Punkte während die Lampe leuchtet)

    Ich bräuchte also eine Schaltung, die nur den Spitzenwert (Gleichspannungsanteil am höchsten und niedrigsten Punkt) des Sinuses herausfiltert, bzw. während diesem Punkt schaltet...

    MFG

    tob

  • Leuchtdioden-Stroboskop im Turntable?

    • DJ Sawtooth
    • 22. Januar 2004 um 21:45

    Naja, Sägezahn nützt auch nix.

    ;o)

    Das Problem ist: Um einen sauberes, stehendes Bild zu bekommen, darf die Leuchtdiode (bzw. Glimmlampe) nicht für eine komplette Halbperiode (10 ms) leuchten, sondern sie darf nur in diesen 10 ms eine ganz kurze Zeit aufblitzen, d.h. für die Dauer, die der Sinus seine höchste Spannung hat.

    Da ist es egal, ob es ein Sinus, Sägezahn oder Rechteck ist. Wichtig ist, dass es ein ganz kurzer Impuls ist! Je länger der Impuls, umso mehr verschwimmen die Punkte (klar, denn umso mehr Bewegen sich die Punkte während die Lampe leuchtet)

    Ich bräuchte also eine Schaltung, die nur den Spitzenwert (Gleichspannungsanteil am höchsten und niedrigsten Punkt) des Sinuses herausfiltert, bzw. während diesem Punkt schaltet...

    MFG

    tob

  • Leuchtdioden-Stroboskop im Turntable?

    • DJ Sawtooth
    • 22. Januar 2004 um 13:34

    Habe folgendes Problem: In meinen beiden Decks sind als Strobes zwei Glimmlampen eingebaut.

    Da das Lämpchen mit dem 230V 50HZ Sinus des Netzes gespeist wird, verschwimmen die Punkte am Plattenteller.

    Dasselbe tritt bei Leuchtdioden auf (sofern sie mit einem Sinus gespeist werden). Da bei 1210 und co. die Punkte gestochen scharf sind, hab ich mal etwas nachgeforscht. Hab mich an nen Frequenzgenerator gesetzt und rumexperimentiert. Also, das Bild ist gestochen scharf, sobald die Impulsdauer so klein wie möglich ist (also praktisch nur die oberste Spitze des Sinusses an die Led weitergeht).

    Nun meine Frage: Wie realisiere ich das (am besten mit der Glimmlampe).

    Kann ich die Glimmlampe mit Hilfe zweier antiseriell geschalteter Z-Dioden , bzw. eines Diacs auf diese fast Spitzenspannung triggern, sodass nur noch dieser kurze Spitzenimpuls das Lämpchen zum leuchten bringt? Ist der Strom der Glimmlampe groß genug, damit er vom DIAC, bzw. den Dioden gesperrt wird?

    Hat jemand eine Quelle für eine Bauanleitung für ein LED-Strobe?

    MFG

    Tob

  • Leuchtdioden-Stroboskop im Turntable?

    • DJ Sawtooth
    • 22. Januar 2004 um 13:34

    Habe folgendes Problem: In meinen beiden Decks sind als Strobes zwei Glimmlampen eingebaut.

    Da das Lämpchen mit dem 230V 50HZ Sinus des Netzes gespeist wird, verschwimmen die Punkte am Plattenteller.

    Dasselbe tritt bei Leuchtdioden auf (sofern sie mit einem Sinus gespeist werden). Da bei 1210 und co. die Punkte gestochen scharf sind, hab ich mal etwas nachgeforscht. Hab mich an nen Frequenzgenerator gesetzt und rumexperimentiert. Also, das Bild ist gestochen scharf, sobald die Impulsdauer so klein wie möglich ist (also praktisch nur die oberste Spitze des Sinusses an die Led weitergeht).

    Nun meine Frage: Wie realisiere ich das (am besten mit der Glimmlampe).

    Kann ich die Glimmlampe mit Hilfe zweier antiseriell geschalteter Z-Dioden , bzw. eines Diacs auf diese fast Spitzenspannung triggern, sodass nur noch dieser kurze Spitzenimpuls das Lämpchen zum leuchten bringt? Ist der Strom der Glimmlampe groß genug, damit er vom DIAC, bzw. den Dioden gesperrt wird?

    Hat jemand eine Quelle für eine Bauanleitung für ein LED-Strobe?

    MFG

    Tob

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