die ist nichts anderes
imho ist in dem preissegment nicht viel vernünftiges zu bekommen. ich hab mir für "spezielle" geschichten mal 2 pa500p zugelegt. wenn man die pegelmäßig nicht überfordert, gehen die für konserve halbwegs brauchbar. tw fullrangetauglich. aber keine wunder erwarten!
Beiträge von Wulfson
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jbl und kme nervige höhen...wenn man von höhen sprechen kann (jede menge klirr und bei kme schnell mal ein zerstörter ht)
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wer hd15 im rudel hören möchte, kann gern am 6/7.8. zum festival nach leisnig kommen. am 6. wäre sicher auch noch genug zeit, das ein oder andere zu testen.
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wer hd15 im rudel hören möchte, kann gern am 6/7.8. zum festival nach leisnig kommen. am 6. wäre sicher auch noch genug zeit, das ein oder andere zu testen.
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könnte red beat audio sein..ich glaub die kommen aus österreich
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6 hd 15 pro seite mit ordentlich amping (yorkville) und 2 direkt strahlende 2x12"/2" tops (trennung bei 90 hz) verursachen bei open airs zumindest bei mir ein breeeiiites grinsen. da geht einiges ab..und auch tief! da ist nicht mal ein eq im signalweg und der controller hebt da auch nix an.
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6 hd 15 pro seite mit ordentlich amping (yorkville) und 2 direkt strahlende 2x12"/2" tops (trennung bei 90 hz) verursachen bei open airs zumindest bei mir ein breeeiiites grinsen. da geht einiges ab..und auch tief! da ist nicht mal ein eq im signalweg und der controller hebt da auch nix an.
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als tops gibts schon ein paar erfahrungen mit coax tops (12"/2")..einfach mal suchen. ich selbst nutze 2x12"/2" tops (6 bässe/2tops) pro seite. das ist für oa bis 500 leute absolut easy. da war noch genügend reserve (kann dieses jahr evt. mal mehr testen :wink: )
ansonsten gibts wohl auch nen vorschlag mit 4x10" usw.-also jede menge material. horntops kann ich nur für wirklich größere geschichten empfehlen...ist aber meine meinung
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als tops gibts schon ein paar erfahrungen mit coax tops (12"/2")..einfach mal suchen. ich selbst nutze 2x12"/2" tops (6 bässe/2tops) pro seite. das ist für oa bis 500 leute absolut easy. da war noch genügend reserve (kann dieses jahr evt. mal mehr testen :wink: )
ansonsten gibts wohl auch nen vorschlag mit 4x10" usw.-also jede menge material. horntops kann ich nur für wirklich größere geschichten empfehlen...ist aber meine meinung
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hi, also erstmal ist der infra, wie der name schon sagt, für infraschall zuständig. seeburg sagt zwar, das er auch höher kann...aber es ist ein (zweifacher) bandpaß. was soll der schon können außer tief und boooooohhm. die tke sind horngeladene tops...für den genannten zweck in dem raum VÖLLIG überzogen. der bereich von sagen wir mal 100-200 hz wird wohl völlig gefehlt haben und genau dort kommt der "druck". seeburg empfiehlt eigentlich den tse sub drunter und den infra als erweiterung nach unten. alles andere ist käse. ansonsten ne brauchbare kombi und mit entsprechend amping kommt da auch genug druck. ich kenn das material vom friedemann und damit wurden schon größere open airs gemacht.
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ww
da mußt du aber auch auf das alter der teile schauen...die sind aus der ersten generation... :wink: -
da ich fast ausschliesslich hardcore, heavy und punk mache (selten mal reggea und ska), kenn ich die brüder schon zur genüge...leider
beim soundcheck klappt es grad mal so-beim gig wird dann wieder aufgerissen :cry: das schärfste erlebnis war mit terror: einer der gittarristen hat mich schon dumpf angemacht, weil ich den amp etwas eingedreht hab :o der basser hat seinen amp soweit aufgedreht, das bei JEDEM anschlag der amp ins clipping ging (rote led ging quasi gar nicht mehr aus). als amp hatte der ne rmx1850 in brücke an einer 8x10er ampeg...soviel zu krach auf der bühne :wink: -
wie siehts denn aus mit sidefills? man könnte ja einen monitor für den sänger nehmen, für den drummer kopfhörer und die sidefills für den rest der band. somit kannst du über 4 aux-wege alle enstprechend anfahren.
die möglichkeit für in ear aus budget gründen mal ausser acht gelassen.
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Zitat von "Campfire"
man muss es halt auch wollen
also davon geh ich mal aus, ansonsten wäre wohl gärtner als job wesentlich entspannender :wink:
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mal abgesehen davon, das man sich mit zu lautem bühnensound auch entsprechend den gesamtsound zumüllt (die mics auf der bühne machen ja leider keinen unterschied, wo der krach herkommt), haben die sänger/innen auch ständig nur den daumen oben...soll heißen-mehr monitor. ich bin nicht bereit, auf kleinen clubgigs eine monitoranlage mit mehreren kw´s aufzufahren, nur damit sich irgendein möchtegern gittarrero zur virtuellen schw....verlängerung ein fullstack mit vollröhre und aufgerissenem gain um die ohren blasen lassen kann. ist nicht!! wenns vornraus schei..klingt, meckert auch keiner über die band. ich hab schon genug solche typen erlebt-meißt aus der semi liga oder schülerbands. wenn man was sagt, hat man ja eh keine ahnung :o
wenn einer nen fullstack braucht, soll er sich bittschön bühnen aussuchen, die groß genug sind...oder seinen "käfig" mitbringen

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..wenn die das nur hören könnten... :-?
übrigens hab ich den eindruck, das engländer und amis da einen ganz besonders großen vogel haben
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hallo,
wie sind die einzustufen? klanglich, durchsetzungskraft, handling? -
die frequenzgänge sind möglich...nur weiß keiner, mit wieviel db abfall nach oben und unten
das läßt glaub ich der verkäufer dieser holzkästen lieber weg. -
zum thema bass nur soviel..ich hatte schon mal geschrieben, das meine 18er br bei ca 50hz steil gecuttet werden. der grund wurde schon von sound klinik genannt.
zu den tops..hier wurde geschrieben, das 15er im top lieber benutzt werden als 12er-hää? für tecno und co evt ok...keine ahnung. aber rock und ähnliches mit viel tiefmitten und mitten (ich trimm die gitarren gern in richtung 500-1000hz-dann sind die bereiche drüber für stimmen "frei") unmöglich. dann hat man den beschriebenen matsch. eigentlich sind die 12er schon zu groß-kompromisse sind halt notwendig.
toms bekommen standardmäßig ein gate "aufgebrummt". ich habe kaum ein drumset gesehen, welches sauber geht. die meisten probleme macht das floortom mit wildem nachgerappel.
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erinnert mich irgendwie an den kappa pro