der tamp steuert mit 0,775 v voll aus, "amtliche" endstufen dagegen mit 1v. hier liegt der hase im pfeffer. dein pult gibt den amtlichen pegel raus und das überfordert den tamp :wink:
Beiträge von Wulfson
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im schlimmsten fall schlägt die spule auf der polplatte auf...kann passieren, wenn der ultrabass sehr tief arbeitet, pegelspitzen die endstufe verlassen, ohne clip zu zeigen (wie genau arbeitet der clip..marke?) und evt. das gehäuse falsch ausgelegt ist. sprich zu tiefe tuningfrequenz. dann kommt der speaker viel schneller an sein hublimit.
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rode nt3, gibts im set mit 2 stück und geht klasse. sehr empfindliches condenser
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also wenn man das so liest, werd ich wohl die vorstellung eines 1066 für vocals gegen die eines dynamax tauschen...
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die 1122 ist als topteil konzipiert. dementsprechend kommt da so gut wie kein bass raus; zumindest kein tiefbass.
am 3/4" ht mußt du dich nicht stören, in der klasse ist das standard.solang die box pegelmäßig nicht belastet wird, macht sie, was sie soll. steigt der pegel, kann es schnell nervend werden. klingt dann kreischig.
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wie schon geschrieben; 266 nur als "rausch- und brummunterdrückung" :-?
das gate im 166 ist nicht anders. ich nutze, wenn überhaupt, das gate im comp für snare oder s.o.
ich gate die bd und toms mit nem 4fach glockenklang und geb die bd dann an nen comp weiter. snare direkt gate/comp kombi (166)
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eine noch elegantere lösung ist das einschleifen der vocals in den sidechain, quasi als ducking nutzen.
allgemein werden die frequenzen angehoben, bei denen der comp früher arbeiten soll. das bringt z.b. dann auch ne deesser funktion auf einfache weise :wink:
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ergo haben die koaxe einen schlechteren ruf als es tatsächlich der fall ist?
auf jeden fall rüste ich meine kleinen wedges (12"-3/4" horn :oops: ) alle auf koaxe um. ich muß auch mal die weiche testen. mal schauen, was da rauskommt.
als vergleich werde ich wohl mal nen b&c testen. als denn
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ergo haben die koaxe einen schlechteren ruf als es tatsächlich der fall ist?
auf jeden fall rüste ich meine kleinen wedges (12"-3/4" horn :oops: ) alle auf koaxe um. ich muß auch mal die weiche testen. mal schauen, was da rauskommt.
als vergleich werde ich wohl mal nen b&c testen. als denn
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der 166 ist völlig ausreichend. oder machst du high end beschallung? :wink:
was auch helfen könnte; nimm einen eq, schleif den in den sidechain und hebe die frequenzen etwas an, die deiner meinung nach den ganzen sound zum "muffeln" bringen.. :wink:
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du greifst den signalweg vor dem comp ab, gehst zum eq, vom eq in den sidechain; oder per insert in den sidechainweg einschleifen. das ist bei manchen geräten unterschiedlich, bewirkt aber das gleiche.
mit dem eq kannst du nun den bereich rausziehen oder hervorheben, den du bearbeiten willst (hier sprachband). im vorgegebenen fall eignet sich ein param. eq.
ach ja, der comp hängt im signalweg der gitarre. :wink:
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als gate nen glockenklang double two...funzt gut und ist easy zu bedienen
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du willst quasi frequenzselektiv komprimieren. das geht wunderbar...nur an der bd? diese möglichkeit nutze ich gern für gitarren, um die vocals drüber platzieren zu können.
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der alesis spielt in der gleichen liga wie 266/behringer; nix für vocals.
imho für unter 300eur bekommst du max nen 166 von dbx; evt mal nach gebrauchtem umsehen.
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t-boxen pa500a oder so inkl. eingebautem amp...gibts auch als passiv version und reicht für so sachen allemal. ist billig und rumpelt. tiefbassorgien sind aber nicht drin. dafür gibts von gleicher firma ne rumpelkiste.
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solche dinge sollta man zuallererst mit der entsprechenden Firma klären. tut sich dort nix, kann man sich weitere "geschädigte" suchen, auch hier im forum, um evt. gemeinsam besser druck machen zu können. tut sich noch immer nix, produkt wechseln!
entscheidend ist die wortwahl. nicht mit schlagworten und groben reden aufputschen sondern ruhig und sachlich (auch wenns ob der mängel evt. schwerfällt) disskutieren. ist der entsprechende vertrieb/firma etc. mitleser, wird er/sie sich sicher melden, um weiteren schaden zu begrenzen.
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der 266 ist für vocals nicht geeignet. der beschneidet die transienten. dann klingts halt dumpf. min. ist der 166 besser der 1066 (liegt jedoch jenseits der 300 euronen)
über dein equipement möchte ich ohne es gehört zu haben kein urteil abgeben
leih dir mal nen 166/1066 oder vergleichbares und teste das mal; du wirst erstaunt sein.
ähm der dynamax von spl soll wohl auch sehr gut gehen
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Hermann
da gibts nix besonderes. mit winisd simuliert, gebaut, nachgebessert und los gehts.
ich schau mal, ob ich die zeichnung finde...tja, wie war das mit dem genie und dem chaos?? könnte also etwas dauern -
Hermann
da gibts nix besonderes. mit winisd simuliert, gebaut, nachgebessert und los gehts.
ich schau mal, ob ich die zeichnung finde...tja, wie war das mit dem genie und dem chaos?? könnte also etwas dauern -
ich hab nun mal endlich den monitor fertig und gestern abend beim konzert testen können.
das gehäuse ist ein normales wedge in br. nix besonderes; die geschlossene version ist durchgefallen. das ist dann trotz controller nur ein "lautmacher"...absolut ungeeignet.
die treiber werden aktiv über controller angefahren. die aktivweiche hats nicht gebracht...was ja zu erwarten war.
testmodell war der beyma 12kx. nach einigen veränderungen am controllersetup lag das teil gestern abend auf der bühne...ungläubige blicke ob des kleinen kastens. erste stimmprobe..soundcheck...monicheck und ein grinsen macht sich breit

feedbackarm, laut, ausgewogener klang, auch bassig (bei bedarf) sehr einfach zu handeln. das sind meine eindrücke dazu. ich hatte mit meinen anderen monitoren mehr schwierigkeiten bezüglich des feedbacks (harte wände und kleiner saal
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