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  2. Seven

Beiträge von Seven

  • IEM Systeme im Pro Bereich

    • Seven
    • 22. Januar 2005 um 17:03

    Moin
    wollte mal fragen was denn im Pro Bereich an IEM Systemen verwendet wird?
    Während im "Mid" Bereich doch eher Sennheiser 300er Serie oder auch db technologies eingesetzt werden als Strecken, wie siehts da im Pro Bereich aus?
    Und wenn sich jemand Stöpsel leistet ohne Otoplastiken um flexibel zu sein, auf was greift ihr zurück?

    Ich habe bis jetzt hier nur PSM 600&700 ausgemacht sowie die 3000er Serie von Sennheiser, mit der ich allerdings persönlich nur Probleme hatte.

    gruß
    Jan

  • Beschallung eines kleinen Fußballstations

    • Seven
    • 22. Januar 2005 um 16:35

    Also in Bezug auf Reichweite bei humanen Pegeln hat mich die K2 schon sehr, sehr überzeugt. Das war schon überraschend wie gut und weit die getragen hat.

    Alternativ halt noch was engerstrahlendes

  • Midas Venice 240

    • Seven
    • 22. Januar 2005 um 15:44

    Es ging darum was über ner Venice als nächstes kommt und das die Venice nach oben hin auf dem Markt auch preislich geschickt platziert ist.

    Denn wenn ich wirklich mehr Ausstattung als bei ner Venice will ohne im Klang einen Rückschritt zu machen dann muss ich wohl zur ML3K greifen.

    Aber diese bringt mir nicht nur mehr Ausstattung sondern auch über 80% Mehrpreis.

    Nach unten ist die Venice schon frech platziert, weil preislich für die Leistung hoch angesiedelt aber wenn ich wirklich mehr will und sich das mehr nicht auf 2 Extra Auxe beschränkt, dann kommen wir auf den Trichter ML3K.

    Was sagt uns das? Der Markt brauch eine 32er Konsole zwischen 5500 € und 6500 € Strassenpreis mit 8 Auxen (bitte auch single Pre/Post swichbar)richtig guten Preamps 8 Subgruppen und nem gescheitem EQ. Dann wollen wir mal sehen was die GB 8 bringt und was sie kostet....

  • Midas Venice 240

    • Seven
    • 22. Januar 2005 um 14:17

    Nehm die Preise beim Hans:
    - Venice 320 = 4200 €
    - ML3K 32 = 7700 €

    Sind ja "nur" über 80% mehr.....

  • Beschallung eines kleinen Fußballstations

    • Seven
    • 22. Januar 2005 um 14:04

    Wir haben so etwas einmal folgend gelöst.

    - Vor der Sprecherkabine (welche mittig in der Tribüne war) ein 3er Cluster Seeburg K2 in Richtung Gegengerade.
    - An den Seiten der Tribüne jeweils 2 Stacks K2 mit jeweils 2 B1801 auf Risern gerichtet jeweils Richtung hinter die Tore.
    - Dann auf der Gegengerade noch 4 mal d&b Mäxe gelegt und entsprechend delayed.
    - Die Haupttribüne ebenfalls mit 6 Mäxen beschallt.

    Ging eigentlich ganz gut, die Tribüne mit gut 1000 Leuten besetzt, der Rest vom Stadion ca 5000 Leute.
    Übertragung war natürlich nur Sprache.

  • MIDAS Siena

    • Seven
    • 22. Januar 2005 um 13:56

    Das Pult macht so vom ersten Betrachten auf jeden Fall VIEL mehr Sinn als die Verona. Vor allem wegen der nunmehr angemessenen Zahl der Auxwege, wollen wir nur noch hoffen das sich diese Midas sich nicht mit Gold bezahlen lassen wird.

  • Midas Venice 240

    • Seven
    • 22. Januar 2005 um 13:53

    Dann sag mir doch mal einer ein Pult das ne Nummer größer ist als die Venice (sagen wir mal mindestens 32 Inputs und mindestens 8 Auxe)
    dann mindestens so gut klingt wie die Venice und wo wir dann preislich rauskommen.
    Also imho bin ich dann bei ML 3000 angelangt und das ist dann größen und kostentechnisch ne andere Hausnummer.

  • Erfahrungen mit KME QS3?

    • Seven
    • 21. Januar 2005 um 18:44

    Ich kenne nur das QS-5 System. Das geht ziemlich in die Richtung Dynacord XA. Sowohl vom Format als auch vom Klang.

    Das Top hab ich als recht plärrig bei Rock n Roll Lautstärke in Erinnerung und den Bass weder als Wirkungsgrad- noch als Tiefbasswunder.

    Eine Seeburg K2 lässt das QS-5 System recht alt aussehen.

    Wobei ich direkt zum QS-3 nix sagen kann.

  • Diskussion über

    • Seven
    • 21. Januar 2005 um 16:03

    WIE? Schwein ist aus?
    Das kann net sein?
    Dann will ich net mehr!!
    Löscht alle meine Beiträge ich mach mir mein eigenes Forum
    "mit Blackjack und Nutten"

  • Yamaha 01V96 Live ???

    • Seven
    • 21. Januar 2005 um 14:35

    Osla
    ich habs zwar schon ein oder zweimal geschrieben und ich verweise dann auf meine Ausführung.

    Du kannst, wenn du auf die Nutzung der Inputs 25 bis 32 verzichten kannst, die Möglich die Kanalbearbeitungsfunktionen dieser Kanäle für die Auxe zu verwenden. Sicher nicht die tollste Lösung aber es geht.


    Zitat

    Wegen EQ und Dynamics in den Aux Sends.

    "Die Option AUX/MMR dient in erster Linie dazu, den Aux Sends Kanalbearbeitungsfunktionen (EQ, Dynamics) zur Verfügung zu stellen. So besteht die Möglichkeit den Kanälen 25-32 über die Einstellung AUX/MMR die Aux Sends 1-4, den MAIN L+R und den Solo Bus L+R zuzuweisen.
    Sie sollten die Kanäle 25-32 dann auf die Busse 9-16 schicken.
    Die können den MULTIausgängen die Busse 9-12 zuweisen und erhalten so vier Auxwege mit kompletten Kanalbearbeitungsfunktionen"


    Quelle: Behringer DDX 3216 MANUAL Seite 37

  • HK ACTOR

    • Seven
    • 20. Januar 2005 um 21:49

    Also das Actor liegt bei 5000 € was gibts da bei anderen Herstellern.
    Gehen wir mal ein einem Standard Amping aus:
    - 2 x LD 1000 Amp - 800 €
    - Altodrive 2.3 Controller - 500 €

    Macht für das Amping 1300 €

    Bleiben 3700 € für Holz:
    - Man nehme zwei Acousticline A6 a 825 € macht 1650 €
    - Dann bleiben noch 2100 € für 3 B1801 Subs übrig. Packst halt noch einen Sub drauf und Ende Gelände.
    Im Endeffekt sicher teurer aber schöner, lauter, runder und besser. Wenn du den Preis drücken willst nimm halt andere Amps ins Auge.

  • Soundcraft GB 8

    • Seven
    • 20. Januar 2005 um 17:31

    Sehe ich das richtig, dass der Tisch "nur" 4 Gruppen mehr hat und ich "nur" noch die Auxe nunmehr alle single switchen kann?

    Oder kann der Tisch noch mehr? (als das GB4)

    gut ein oszi ist noch drin aber sonst?

    Dann dürfte das GB8 ja maximal 10% über dem GB4 liegen rein preislich.

    Oder kein Mensch kauft das GB8.

  • Midas Venice 240

    • Seven
    • 20. Januar 2005 um 16:47

    Ist doch egal ob Midas drauf steht in dem Fall oder ob die Preamps von der XL3 sind oder der EQ von Mr. Smith aus Castrop-Rauxel entwickelt wurde. Das Ding klingt einfach gut.

    Ich würde es sicher auch net raushören. Aber ich würde merken wenn ich blind an nem EQ in der Preisklasse kurbele ob es der Venice EQ ist oder ein anderer.

    Ob den EQ jemand mag oder net ist mir egal, ich mag ihn, kann aber auch die verstehen, denen es net gefällt wenn auf den ersten Milimetern schon viel passiert.

  • Diskussion über

    • Seven
    • 20. Januar 2005 um 16:30

    Ich hätt gern ne halbe Sau auf Toast
    aber net soviel Toast
    denn Toast macht dick

  • Midas Venice 240

    • Seven
    • 20. Januar 2005 um 16:22

    MOMENT STOP IT

    Mein Dad ist Ende 40 und macht seit gut 30 Jahren Musik, dabei muss man sagen er hat sich meistens keine Gedanken über Technik Krams und so gemacht, weil eigentlich immer Techniker vor Ort waren oder zur Crew gehörten.
    Nun macht er eben seit einiger Zeit alles eine Nummer kleine und spielt oft auch zu zweit mit zwei Gitarren und zwei Stimmen in kleinen Pubs und Clubs.
    Ich hab ihm zb 100 mal die Funktionsweise eines parametrischen EQs erklärt, was eigentlich trivial ist, aber er hat einfach auch keine Lust sich damit auseinander zusetzen. Er gibt lieber etwas Geld mehr aus und das Zeug soll halt klingen. Nun geb ich dem alten Herrn die Empfehlung sich eine Venice zu kaufen.
    Hier klingen die Preamps halt richtig gut und man muss viel weniger EQ einsetzen als bei nem GL 2200 zb.
    Die Frequenzen der Semiparametrik hab ich ihjm gestellt, da immer gleich Kanalbelegung so das er nur die Gains am EQ drehen muss.
    Er ist so überglücklich mit dem Gerät was einfach klingt. Vor her gabs lange ein Mitec Pult dann ein Mackie 1604 VLZ und das ist einfach keinerlei Vergleich zum Klang einer Venice.
    Also kann es sich schon lohnen so ein Pult zu kaufen und auch Musiker müssen für die Steuer investieren und da macht eine höhere Investition auch manchmal Sinn
    gruß Jan

  • Aufteilung/Verkablung, usw. ->Ampracks

    • Seven
    • 20. Januar 2005 um 12:10

    Die flexibelste Lösung ist nunmal ein Controller pro Amprack. Für deinen Anwendungsfall auf jeden Fall und teurer wirds auch net.

    Verkabelungsaufwand ist auch net größer, ob du jezz bis zu 4 mal ein Core durchpatcht (und anderem ein Core das mind 15 Meter hat, weil du ja auch auf die andere Seite musst) oder jedes Amprack mit einem bis zwei XLR durchpatcht ist doch bummsegal.

    Jedes Rack mit 2 mal XLR in und 2 mal Thru sowie 4 Speakon Outs, eventuell noch 2 weitere die dann 4 Pol komplett belegt sind.

    Und nun kannst du problemlos jedes Amprack jedem erdenklichen Zweck zuführen.

  • Aufteilung/Verkablung, usw. ->Ampracks

    • Seven
    • 20. Januar 2005 um 01:39

    Is auch was dran, noch zwei Ultradrives werden unwesentlich teurer sein als die komplette Verkabelung mit Patchfeldern und Cores und und...

  • Frage zur richtigen Master EQ Einstellung

    • Seven
    • 20. Januar 2005 um 01:38

    Rock n Roll war noch nie leise... nur waren früher die Systeme net laut genug :D:D:D

  • Aufteilung/Verkablung, usw. ->Ampracks

    • Seven
    • 19. Januar 2005 um 22:36

    Würde es genauso machen wie SMPTE

  • Diskussion über

    • Seven
    • 19. Januar 2005 um 21:08

    Wer im Glashaus sitzt...
    sollte sein Frau besser im Keller... die Blumen zeigen....

    :D

    tthorsten: und du entfernst dich mit jedem thread mehr von der möglichen chance, vielleicht doch noch als tthorsten hier weitermachen zu dürfen.

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