Auf den Boden..
Beiträge von Seven
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Also 25 kg als schwer zu bezeichnen, ich weiss ja net. Aber dann bin ich glaube ich falsch in der Branche.... :roll:
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Dazu müsste man definieren, was eine "normale Top40 Band" ist und was für eine normale Top40 Band ein "normaler Auftritt" ist.
In unseren Kreisen ist ein "normaler Top40 Auftritt" ein Gig in einer Räumlichkeit von 20x30 Meter bis 35x50 Meter. Hierfür reicht dann für die meisten Anwendungen ein Doppelstack eines ordentlichen horngeladenen (60 Grad im Top oder so) pro Seite aus. Das geht mit ACL K2 und macht Spass mit 2 Director Tops. Darunter gehören je nach System und Bedarf 2-4 18er pro Seite pro Top. Sprich im optimalen Fall 2 Director Tops auf 4 Director Bässen. Geht aber auch mit 3 B1801 auf eine K2. Bitte keine Grundsatzdiskussion ob ne K2 net viel schlechter als n GAE Top ist oder ob der B1801 scheisse ist. Es geht ums Prinzip.
[klugscheissmodus]So und diese Jobs soll dann eine Fiftyline übernehmen? Oder doch eher ein bis drei Nummern kleinere Jobs?
gruß
Jan -
Also einen Hochtöner ab 1k laufen lassen finde ich NORMAL ein wenig zu niedrig. Sinn macht in meinen Augen den "Sprachbereich" also von ca 300 hz bis knapp 3 k eine Membran übernehmen zu lassen, soweit dies möglich ist. Dies aber nur in der Therie. Die Martin W8 Lösung mit 15" unten im Top, 6,5 " für diesen Bereich und 1" obenrum ist imho theoretisch ein guter Ansatz allerdings finde ich die Umsetzung nicht SOO prickelnd. Crossoverpunkte sind hier 750 hz und 3,5 k. Die 750 sind auf wirken sofort auf dem Papier als auch in der Realität als zu hoch.
Obenrum mag ich eher 1,5" oder 1" als 2", löst in den mir bekannten Produkten meist besser auf. Den mangelnden Output sollte man durch entsprechend höhere Trennung wieder reinholen.
Soviel zu meiner "Theorie". Wieweit ich damit richtig liege, sei dahin gestellt.Problematisch ist desöfteren ja der Bereich zwischen 100 und 630 hz. Hier wird imho von den meisten FoH Leuten am meisten "gezogen". Ich mag weder hoch spielende Bässe (also über 120 hz trenne ich nur sehr ungern, am liebsten unter 100) noch Tops die unter 200 hz nix brauchbares mehr produzieren.
Sehr gut gefällt mir das Director Top, da dies imho ein ordentlich Brett in den Mitten liefert und dies auch recht "definiert" passiert. Es klingt halt zwischen 150 und 300 hz nicht so nach "Mulm", der Pegel ist nach eqing wohl ähnlich wie bei anderen Systemen, aber dort klingt es desöfteren "verwaschen" und weniger direkt.Wenn ich dann allerdings alles zusammenfasse, dann müsste das Top mit 2x12" für das Tiefmittenbrett, einem bis zwei ca 5" für den "Stimmbereich"
und einem 1" für den schön sauber aufgelösten Höhenbereich ausgerüstet sein. Dann habe ich ein 3 Wege Top, was sicher keiner tragen will und kann und auch wieder mindestens ein 4-Wege (am besten aktiv System) mit entsprechendem Amping. :roll:So genug gesponnen.
EAW 750 und GAE Director sind für mich als 60bzw 35 Grad Top ganz vorne dabei. Hier finde ich mein Tiefmittenbrett ziemlich am besten umgesetzt.
gruß
Jan -
Also einen Hochtöner ab 1k laufen lassen finde ich NORMAL ein wenig zu niedrig. Sinn macht in meinen Augen den "Sprachbereich" also von ca 300 hz bis knapp 3 k eine Membran übernehmen zu lassen, soweit dies möglich ist. Dies aber nur in der Therie. Die Martin W8 Lösung mit 15" unten im Top, 6,5 " für diesen Bereich und 1" obenrum ist imho theoretisch ein guter Ansatz allerdings finde ich die Umsetzung nicht SOO prickelnd. Crossoverpunkte sind hier 750 hz und 3,5 k. Die 750 sind auf wirken sofort auf dem Papier als auch in der Realität als zu hoch.
Obenrum mag ich eher 1,5" oder 1" als 2", löst in den mir bekannten Produkten meist besser auf. Den mangelnden Output sollte man durch entsprechend höhere Trennung wieder reinholen.
Soviel zu meiner "Theorie". Wieweit ich damit richtig liege, sei dahin gestellt.Problematisch ist desöfteren ja der Bereich zwischen 100 und 630 hz. Hier wird imho von den meisten FoH Leuten am meisten "gezogen". Ich mag weder hoch spielende Bässe (also über 120 hz trenne ich nur sehr ungern, am liebsten unter 100) noch Tops die unter 200 hz nix brauchbares mehr produzieren.
Sehr gut gefällt mir das Director Top, da dies imho ein ordentlich Brett in den Mitten liefert und dies auch recht "definiert" passiert. Es klingt halt zwischen 150 und 300 hz nicht so nach "Mulm", der Pegel ist nach eqing wohl ähnlich wie bei anderen Systemen, aber dort klingt es desöfteren "verwaschen" und weniger direkt.Wenn ich dann allerdings alles zusammenfasse, dann müsste das Top mit 2x12" für das Tiefmittenbrett, einem bis zwei ca 5" für den "Stimmbereich"
und einem 1" für den schön sauber aufgelösten Höhenbereich ausgerüstet sein. Dann habe ich ein 3 Wege Top, was sicher keiner tragen will und kann und auch wieder mindestens ein 4-Wege (am besten aktiv System) mit entsprechendem Amping. :roll:So genug gesponnen.
EAW 750 und GAE Director sind für mich als 60bzw 35 Grad Top ganz vorne dabei. Hier finde ich mein Tiefmittenbrett ziemlich am besten umgesetzt.
gruß
Jan -
guma: natürlich kann man M5000 und LXP-1 oder 5 nicht in einem Atemzug nennen, aber findest du das LXP-1 oder LXP-5 für den momentanen Gebrauchtmarktpreis wirklich so schlecht?
Ich finde die Räume, die die beiden erstellen eigentlich recht angenehm und vor allem plug&play, ohne großartig editieren zu müssen (oder auch können=heisst aber auch nix falsch machen können
)gruß
Jan -
Also ein wenig Chorus wird von vielen als angenehm empfunden. Ein wenig Hall auch, aber davon bin ich weniger Fan.
Chorus auf keinen Fall zu schnell, wie schon gesagt und auch nur dezent zumixen. Ansonsten mit parametrischem EQ eventuell je nach Wertigkeit und Sound von Gitarre und Abnahmesystem noch ein wenig nachregeln.
Wenn die Gitarre an sich halt nix klingt, dann wirds auch mit FX nix mehr.
Desöfteren gebe ich der Gitarre untenrum noch ein wenig Bauch und zwischen 5-6 K gibts auch noch ein wenig, so setzt sie sich in der Regel besser durch. Aber vorsichtig mit Anhebungen, sonst klingt schnell klirrig oder dumpf.
Hatte letztens mal wieder einen Gitarristen mit einer Lakewood Acoustic. EQ linear, FX blieb aus und das ganze wurde nur minimalst (wegen der Spielweise) komprimiert. Fertig und traumhafter Sound.
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Beim HR sowie bei vielen Anwendungen der beiden öffentlich-rechtlichen Anstalten kommen Neumann U87 an Mindprint EnVoice zum Einsatz, zweifelsohne eine Kombi die funzt.
Ansonsten ist der Channel One sicherlich auch eine sehr nette Lösung.
gruß
Jan -
Mal was anderes.
Wer garantiert denn, dass bei einer Pegelbegrenzung auf xy db keine Schädigungen mehr auftreten?Was ist wenn jemand einen Tinnitus erleidet, und die Pegelgrenze von xy wurde beachtet? Kann das "Opfer" dann nicht klagen? Denn "relativ" laut war es ja trotzdem. Und wer sagt, dass das BJ Konzert der Auslöser war? Ich kenne in meinem familiären Umfeld einige Fälle von stressbedingtem Tinnitus. Ein Fall:
Der Musiker bekommt nach Kündigung, Tod eines Familienmitgliedes und Beziehungsstress beim Gig einen Tinnitus. Der Arzt meinte, dass es recht sicher sei, dass die Lautstärkepegel nicht Hauptgrund für den Tinnitus sind.
So und jetzt seid ihr dran
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Auf solche Messung wird es ja auch herauslaufen denke ich.
Aber die stecken Bon Jovi halt leichter weg als die Club Band, die für 300 € im Pub spielt und auch die "Kirmes-Band" tut sich schwer, wenn das Gesamtbudget nur ein paar tausend € beträgt. -
Also ich hab BJ schon einige Male gehört und stand dabei auch schon recht weit vorne. Wenn der blonde, kleine Mann die Bühne betritt hörst du vom PA System erstmal nichts mehr. Das ist Fakt.
Wie sieht denn eine DIN Leq Messung in einem Stadion aus? Was gibt es da für Messpunkte?
Ich habe BJ wie gesagt schon einigemale gehört und empfand die Jungs NIE als sehr oder zu laut und kann mir dementsprechend nicht vorstellen, dass hier abnormale Pegel gefahren wurden. Da gibt es ganz andere Verdächtige die an Pegel einiges mehr fahren.
Es MUSS für Veranstalter und Techniker und alle Beteiligten eine Möglichkeit des Haftungsausschluss geben für solche Events, denn sonst wird sich in Zukunft keiner mehr "trauen" eine Veranstaltung durchzuführen, wenn er Angst haben muss von jedem zweiten verklagt zu werden.
my 2 cents
Jan -
Rockband Bon Jovi zu laut: Schmerzensgeld für Konzertbesucherin
Mittwoch, 8. Dezember 2004, 10.33 Uhr
Die Veranstalter eines Bon-Jovi-Konzertes in Nürnberg müssen wegen des Hörschadens einer Besucherin Schadensersatz und Schmerzensgeld zahlen. Das hat das Landgericht Nürnberg-Fürth entschieden. Ein Arzt hatte bei der Frau nach dem Open-Air-Konzert der Gruppe am 8. September 2000 ein akutes Lärmtrauma und eine Innenohrschädigung mit Tinnitus festgestellt. Nach Meinung des Gerichts haben die Beklagten die so genannte Verkehrssicherungspflicht zum Schutz der Konzertbesucher vor Lärmbelästigung schuldhaft verletzt, weil sie keinen Einfluß auf die Tontechniker der Band genommen hatten, den Lärmpegel zu reduzieren. Das Gericht verurteilte den lokalen als auch den überörtlichen Veranstalter zur Zahlung eines Schmerzensgelds in Höhe von 4000 Euro. Außerdem müssen die entstandenen Arztkosten ersetzt werden. -
Yo guck ma bei alternate.de oder avitos.de rein. da kauf ich meist ein.
Acer hab ich in letzter zeit viel empfohlen und alle die acer gekauft haben sind ziemlich zufrieden.
aber generelle firmenempfehlungen sind eigentlich nicht so das wahre. -
Yo guck ma bei alternate.de oder avitos.de rein. da kauf ich meist ein.
Acer hab ich in letzter zeit viel empfohlen und alle die acer gekauft haben sind ziemlich zufrieden.
aber generelle firmenempfehlungen sind eigentlich nicht so das wahre. -
Schließe mich als AMD Fan auch an.
Im Notebook kommt momentan AMD in keinster Weise an die Centrino ran. Wieso da nix passiert weiß ich auch nicht, normal ist die Entwicklung auf dem Sektor recht schnell aber hier scheint AMD richtig gepennt zu haben.Grade in Punkto Akkulaufzeit verlieren die AMD hier gnadenlos gegen die Centrino. Was halt Strom frisst sind Displays, je kleiner desto besser für die Laufzeit.
Ein Kollege macht mit nem 1.5er Centrino mit 14" Screen fast 7 Stunden mit einer Ladung. Davon träumt ein AMD Notebook User nur. -
Schließe mich als AMD Fan auch an.
Im Notebook kommt momentan AMD in keinster Weise an die Centrino ran. Wieso da nix passiert weiß ich auch nicht, normal ist die Entwicklung auf dem Sektor recht schnell aber hier scheint AMD richtig gepennt zu haben.Grade in Punkto Akkulaufzeit verlieren die AMD hier gnadenlos gegen die Centrino. Was halt Strom frisst sind Displays, je kleiner desto besser für die Laufzeit.
Ein Kollege macht mit nem 1.5er Centrino mit 14" Screen fast 7 Stunden mit einer Ladung. Davon träumt ein AMD Notebook User nur. -
Yo es gibt desöftern mal Kabel so günstig, dass es kaum lohnt selber den Kolben anzuwerfen. In Firmen in denen desöfteren Praktikanten, auch Schulpraktikanten sind, werden wohl als Beschäftigungstherapie Kabel gelötet. Ist zumindest bei uns usus. Ist ja auch nicht schlecht, sowas mal zu lernen.
Die Standardlängen allemal fertig kaufen, alles was aus dem Rahmen fällt wird oft selber gemacht. Auch mal auf die Schnelle vor der Abfahrt auf die Baustelle.
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Yo es gibt desöftern mal Kabel so günstig, dass es kaum lohnt selber den Kolben anzuwerfen. In Firmen in denen desöfteren Praktikanten, auch Schulpraktikanten sind, werden wohl als Beschäftigungstherapie Kabel gelötet. Ist zumindest bei uns usus. Ist ja auch nicht schlecht, sowas mal zu lernen.
Die Standardlängen allemal fertig kaufen, alles was aus dem Rahmen fällt wird oft selber gemacht. Auch mal auf die Schnelle vor der Abfahrt auf die Baustelle.
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Beim werten Mister Watts kommt in der Bassdrum desöfteren ein U87 zum Einsatz...
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Der Channel One kommt doch auch um die 1000 €. Wäre da für mich erste Wahl.
So wie ich das raushöre, willst du ja klangliche Färbungen des Gerätes.Anhören würde ich mir noch
- Trak One
- dbx 376 (gefällt mir persönlich sehr gut)
- der bereits genannte EnVoice von Mindprint