STRRRRIKE
kein regen heute. dafür 10 grad warm und kein leute da. aber mir wars recht. ich war auf scheiss wetter vorbereitet.
was ich aber auch ganz wenig gebrauchen kann:
wenn die hands sich vor dem abbau aus dem staub machen und man den ton für ein 1000 (naja sollte es sein, waren es aber lange net) mann open air alleine runterreißen muss.
wo ist der kotz-smilie?
Beiträge von Seven
-
-
was noch beschissener ist als regen aufm open air?
zu wissen, dass man morgen ein open air macht und es ziemlich sicher regnen wird... -
was noch beschissener ist als regen aufm open air?
zu wissen, dass man morgen ein open air macht und es ziemlich sicher regnen wird... -
wenn du mit erklären empfehlen meinst:
AdT DI Boxen. -
Also bis 2k sollte ein M5000 gebraucht gehen und da kommt für mich dann in der Preisklasse nix ran. Aber das ist nur meine Meinung...
-
Was immer ganz nett war, weil eben im Lager vorhanden:
XA-5 (mit F120 als Top).
USW mit 2 x UPA ist eine recht SCHÖNE Lösung
Geil sind 2 EV X-Subs mit 2 XCN Tops.Ein Stack Martin W8 war auch ok.
Tendenziell lieber 15" im Bass, ist halt auch Geschmackssache.
Vor allem wenn die Bühne nicht so groß ist -
-
Gute Aussage, gute Antwort ihr beiden.
Ich glaube gerne das die Audient gut ist. Aber wer glaubt das noch?
Und auf Ridern hab ich leider noch keine gesehen. Da wage ich mal die Behauptung, dass ich mit ner eventuell schlechteren Legend da besser fahre, weil eben Midas draufsteht. -
Mir sind hier nur zwei kleinere bis mittlere Bands im Raum bekannt, die mit Digitalpult arbeiten.
Einmal wird ein Behringer DDX für nur Drums eingesetzt und einmal ein Soundcraft 328 (glaube ich heisst so). Kaum einer will weg von der analogen Technik. Jede Firma oder Band hat genug analog Pulte und Sideracks auf Lager, die gerne noch Geld verdienen wollen und viele Bands haben eigene Techniker aber wechselnde Firmen, also tut ein Analogtisch sicher besser. Es fehlt halt meiner Meinung nach ein Standard Digitalpult mit dem in einem gewissen preislichen Rahmen diese Jobs erledigen lassen, so dass eine Akzeptanz bei Livetechnikern erreicht wird.Leute die in der PM1D Klasse arbeiten haben sicher weniger Probleme von einer PM4000 auf eine PM1D zu wechseln, als ein Coverbandtechniker von einer M3000 auf ein 02R. Liegt sicher auch daran, dass die kleineren Techniker meist weniger gut ausgebildet sind (sein müssen).
Ich würde auch nur ein Digitalpult nutzen, wenn ich eine feste Band mit einer gewissen Anzahl Gigs machen würde, oder besser mehrere Bands dieser Sorte. Dann kann ich die Recallfunktionen auch besser nutzen.
Wenn ich eh ein analoges Pult habe, das die Saison mit Siderack im Truck verbringt, warum brauch ich dann jeden Abend mehr als Line-Checks?
Ist dann ja auch eine Art Recall. :?
Auf Basis des 02R könnte man sicher ein gescheites Livepult bauen. Einfach 32 Preamps rein, 32 Fader. Dann wär das ganze imho schon deutlich brauchbarer.
gruß
Jan -
Geben tut es noch von dbtechnologies zwei Systeme und auch von Shure ist bissi was. PSM 200 sollte gehen finde ich aber nicht wirklich berauschend von den features.
Das PSM 400 gibbet beim T für gut 900 €. Dazu ein IE-3 Stöpsel von Sennheiser (Preis-Leistung der absolut beste imho). Dann bist du bei knapp unter 1000 € und auch gut bedient. Ich hab hier grade alle Wireless Systeme unserer Band liegen und mache das Frequenz Setting. Unser Sänger und ein Gitarrist haben sich beim T noch das alte Bundle geholt. Afaik hat Thomann noch 5 Stück. Also 2 Empfänger und 1 Sender für Dual Mono Betrieb für 859 €. Haben wir bis jetzt fast immer mit gearbeitet und sind sehr zufrieden. Aber auch über das große System von dbtechnologies habe ich noch nix schlechtes und eher gutes gehört. Das liegt bei 720 €, sollte aber mit anderen Hörern genutzt werden.Also Sennheiser absolut gut, G2 hatt ich noch nicht, sollte aber nicht schlechter sein. Shure als PSM 400 preislich sicher ne Alternative und db ist auch nicht wirklich schlecht. Würde aber persönlich Sennheiser nehmen.
Gibbet bei euch keinen Verleih wo du mal testen könntest? Wo kommst du denn her?gruß
Jan -
Hatten wir am Wochenende erst wieder.
Drumfill: 1xUSW und 2xUPA direkt an der Birne.
Amps: Anschlag
Aber dem Drummer war es zu leise.
Dafür war es am Monitorplatz (neben dem Drumriser) lauter als vor der PA.... -
Ausgegangen ist es noch nicht. Die Anschaffung wird wohl erst im Laufe der Saison erfolgen, wenn die Liquidität da ist. Bis dahin wird eine XL 200 zugeliehen, wenn es erforderlich ist.
Ich persönlich tendiere zur Legend, da sie für Monitor-vom-FoF Anwendungen sehr schön konzipiert ist.
Aber ich bezahle ja auch nicht, muss nur manchmal damit arbeiten.
-
war das nicht der grund für das große treffen wozu es einen bericht gibt?
afaik wurde es doch director.. -
Ich würde mir eher "nochmal" einen analogen Tisch holen. Dein Siderack sieht ja recht ordentlich aus und dazu würde ich eine größere analoge Konsole nehmen. Mindestens mal ne GL 3300 und eben mehr Inputs.
Wie hier schon oft gesagt wurde, gibt es in einem gewissen Preisrange noch nix wirklich ordentliches, wo man sagen könnte, das isses, das löst die analogen Plätze ab.
Einziges Argument wäre für mich, wenn du dich auf wenige Acts beschränkst. Dann ist total recall halt was feines. Und 4 Band Vollparametrik ist halt recht net.
Comp/gate in jedem Kanal sicher auch, aber ich komprimiere persönlich nicht so gern, bzw wirklich nur da, wo es auch sein muss. Ebenso mit
Gates. Aber das ist wohl Geschmackssache?Was anderes?
Wer nutzt deinen Frontplatz? Nur du? Fremdtechniker? Rider?
Mit ner GL 2200 muss erstmal jeder klar kommen. Mit ner 02R sieht das schon wieder anders aus.Ich würde mir wie gesagt ne größere GL holen, vielleicht auch gebraucht oder wenn es das Geld zulässt auch ne ML.
Ich tippe mal, dass ein Pult mit Dynamics in der Klasse von Klark und BSS schon eine gute Stange mehr kostet als ein 02R 96.
Und wenn du sagst, dass du lieber auf analog arbeitest, dann würde ich das doch weiterhin tun. es sei denn es spricht in deinem fall, alles andere für die 02R 96.
gruß
Jan -
Ich würde ab 10-12 Meter Bühnenbreite zumindest mit Infill arbeiten. Kommt dann auf die Veranstaltung an ob 2 Tops pro Seite oder Infill.
Ich würde es auch fast mehr von der Art der Veranstaltung abhängig machen. Je nachdem wieviel Coverage erwünscht ist. Ich kenne Firmen die machen Zeltrockveranstaltungen mit 8 Doppel18er und nur 2 geflogenen 60° Tops. Und machen damit breitere Locations als 18 Meter.
Bei 25*15 Meter wäre für mich die Grenze. Mehr würde ICH mit nur einem Top nicht machen.
-
afaik hat der amp ab thomann diese ganzen schutzschaltungen nicht.
wenn er die alle nachgerüstet hat, dann soll er doch den preis verlangenangebot und nachfrage werden den preis schon regeln
-
bestell doch einfach bei thomann und probier es aus.
dafür gibt es doch 30 tage money back. -
Normalerweise haben wir die Bässe im so gestackt. Also den oberen gedreht um 180 Grad. In letzter Zeit stacken wir öfter einfach 3 Stück auf der Seite liegend. So bekommt man auch eine schöne Stackinghöhe für kleinere Events. Und klanglich funzt es auch recht gut.
gruß
Jan -
Zitat
Mir ist die Entwicklung zu aufwendig
^
kannst du das mal erläutern?
Wieso ist dir als User die Entwicklung zu aufwendig?
Ich bin doch froh wenn sich der Hersteller/Entwickler viele Gedanken gemacht hat und diese auch umsetzt. Kann doch nur zum Vorteil des Users sein. -
WSX ist ein richtig schönes Teil. Ein guter RnR Bass. Aber unter 3 pro Seite hab ich ihn leider noch nicht genutzt oder gehört.
Aber mit 3en pro Seite kann man einige andere Single18er verblasen.
Aus B1801, F17, F18 oder den KME Prestige kommt lange net so viel heraus.