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  2. Seven

Beiträge von Seven

  • Brot und Butter PA

    • Seven
    • 29. Februar 2004 um 15:22

    K2 ist eigentlich mit das beste Produkt aus dem Hause Seeburg. Wird von Forumusern gern und oft genutzt. Auch grade in der Kombi mit den B1801.
    Vom Preisleistungsverhältnis fast unerreicht. Mit Infill oder wenn kein breiter Winkel nötig ist, reichen auch 2 K2 fürst erste.
    Aber auch TSD 15 macht sich sehr gut finde ich. Wäre auch eine Art MuFu Box, die ich selbst sehr gerne nutze.
    Ich würde halt so investieren, dass eine Erweiterung später möglich ist und vielleicht auch danach schauen, was ich in der Nähe zuleihen kann.
    Wenn 12 K2 um die Ecke verfügbar sind, dann macht es vielleicht Sinn sich auch selber mal 2 zu holen.

    gruß
    Jan

  • Brot und Butter PA

    • Seven
    • 29. Februar 2004 um 14:34

    Wo ziehst du denn die Preisgrenze für deine Anlage?
    Muss sie neu sein?

    Mit nem 15er Top (zumindest an die, die ich denke, nachdem ich deinen Thread gelesen haben) bekomme ich bei 500 Leuten aber Probleme.
    Wie soll denn beschallt werden?
    500 Leute druckvoll? Oder schickt es wenn es auf der Tanzfläche ausreichend laut ist?

    Für mich ist ne XA-5 immer noch ne gute Butter&Brot PA. Passt komplett in nen Kombi. Mit Systemamp zwar nicht optimal geampt, aber idiotensicher zu verkabeln, also für mal eben rausgeben. Und alles recht leicht zu schleppen. Mit F8 im Bass wirds schöner, aber auch größer und wird nicht mehr in jeden Kombi gehen.

  • Welche Mikrofone für Konzertflügelabnahme

    • Seven
    • 29. Februar 2004 um 14:17

    Sind ganz nette Teile, wir haben davon einige im Lager und nutzen sie für Chorgeschichten. Ich nehm aber immer lieber Schoepse mit, wenn noch welche da sind. (CMC5 Ug mit unterschiedlichen Kapseln)

  • Monitor Anlage

    • Seven
    • 24. Februar 2004 um 13:42

    das große t sagt:
    4x dart = 3600 €
    6 x dart sogar 5400 €
    4 x fast = 2400 €
    wer mir jezz sagen kann, was 6 fast kosten, der bekommt in kostenrechnung 20 Punkte. :D

    Also nicht wirklich billiger.

    Billiger als 2x TA 1400 = 800 €
    und 4-6 x Eurolive F1220 gehts wohl neu nicht. das wären dann nochmal 720 bzw 1080 €.

    plus kabel und cases biste auch gut über 2000 €. Neu geht es einfach nicht billiger. und ob das dann was taugt, vermag zumindest ich nicht zu sagen.
    T.Amp sind, wie schon gesagt, für das Geld sehr ok. Dann lieber erst mal 2 gescheite Monitore kaufen und auch mal als Sidefill ausprobieren. Macht sicher mehr Spass, als 2000 € in Scheise zu investieren...

  • Digital-EQs

    • Seven
    • 24. Februar 2004 um 13:29

    Der digitale von Altair hat bei nem Kollegen mal den Varicurve abgelöst. Weil einige Fremdtechniker mit dem BSS nicht so klar kamen. Waren allerdings auch ein paar Luschen dabei (an Technikern). Mit dem Altair klappt das wohl besser. Genutzt hab ich ihn auch schon. Allerdings keine Zeit um viel zu testen. Funzt ganz gut, konnte keine Schwächen feststellen und auch der Besitzer ist hochzufrieden. Sein Equipment ansonsten. PCM70, DPR402, M2000, Midas XL 200. Also sicher recht amtliches Zeug, da fügt sich der Altair gut ein.

  • Was kann ein Behringer Kompressor nicht was BSS,Alesis

    • Seven
    • 21. Februar 2004 um 19:01

    Ja hab ich des öfteren gehört, das Big Mick sowas im Rack hat. Aber du kannst davon ausgehen, dass alle wirklich relevanten Signale keinen Ohringer durchlaufen. Big Mick hat ja nicht umsonst ne eigene modifizierte XL4. Soweit ich weiss, waren die Composer bei dieser S&M Geschichte für das Orchester am Start.

  • Was kann ein Behringer Kompressor nicht was BSS,Alesis

    • Seven
    • 21. Februar 2004 um 17:18
    Zitat von "Wurst Werner"

    "Die alten Intelligates sollen recht gut sein (DS 201 Nachbau glaube ich), die Autoquads kannste in die Tonne treten."

    Find ich genau anders rum, aber is ja wie immer auch "Einstellungssache" :D
    Den alten Composter find ich auch brauchbar.

    Grüsse
    WW

    Also die Autoquads finde ich "persönlich" unbrauchbar. Die Intelligates hatte ich leider nicht in Händen, aber von einigen Leuten gehört, dass sie brauchbar wären. Deswegen auch "sollen" :)

  • Was kann ein Behringer Kompressor nicht was BSS,Alesis

    • Seven
    • 21. Februar 2004 um 10:31

    BSS tun halt das wofür man sie bezahlt: Sie arbeiten viel ohne das man es hört (zumindest die gates und compressoren, wenns bei den eqs so wäre, würde ich mir gedanken machen).
    wie schon gesagt, ohringer kompression ist viel eher hörbar.

    die auch erwähnten de-esser sind bei bss klasse und bei den DPR 504 liebe ich die led ketten. Ich sehe wunderbar wie weit ich vom Threshold weg bin. Wir nutzen BSS seit Jahren und zumindest bei uns gabs auch noch nie einen Ausfall. Behringer Geräte hab ich schon zur Genüge abrauchen sehen. Aber Behringer hat wohl auch ein paar Lichtblicke im Programm. Die alten Intelligates sollen recht gut sein (DS 201 Nachbau glaube ich), die Autoquads kannste in die Tonne treten.
    Die allerersten Composer waren auch ok. Lagen preislich aber auch bei einem vielfachen eines aktuellen Composers.
    Als Analyser lässt sich der alte Ultracurve ganz gut nutzen.

    Wobei bei die Ergebnis immer relativ zum Preis sehen sollte. Sowie im positiven als auch im negativen Sinne. Die andere Sache ist die, dass vielerorts kein Behringer erwünscht wird, und da kann das relative Ergebnis so gut sein wie es will. Ein gescheit eingestellter Composer wird allerdings die kleine Jugendclub PA oder die Anlage des Gesangsduos nicht viel schlechter klingen lassen und der Composer wird irgendwo seinen Dienst tun. Alles eine Sache des Anspruchs.

  • I don´t need THAT!!!

    • Seven
    • 20. Februar 2004 um 20:08

    1) Klausurenstress an Fasching
    2) Uni von 8 bis 17 Uhr und dann gleich auf die alljährliche Weiberfastnachtbaustelle, weil der Einlass kurzfristig nach vorne verlegt wurde :evil::evil:
    3) Wie jedes Jahr kein Geld für gescheites Equipment da. Hätte für einen Schweinepreis ein wenig X-Array bekommen und gestellt. Aber es darf ja weniger als nix kosten. Nächstes Jahr darf ich wohl noch bezahlen...
    4) Zwei Bands, zwei Monitoranlagen eine Selbstbau-PA.
    :evil:
    5) Grund: "Meine" Band will net auch noch über Selbstbaurotzmonitore spielen und bringt ihre eigene Anlage mit (PA leider nicht ausreichend vorhanden). Ich also mit kleinem Pultplatz auf der Bühne, gut unter 1500 rasenden Weibern als einziger Mann wollte ich auch nicht unbedingt stehen.
    6) Ich also alles von oben gemacht, aufgrund der Bühnenverhältnisse eher hinterm Drumriser als seitlich.
    7) Soundcheck fällt aus Zeitgründen aus. Linecheck und dann grob Monitor gedreht. Find ich gut wenn man auf der Bühne steht und eigentlich auch besser nicht in den Zuschauerraum gehen sollte. Also Beginn mit Blindflug.
    8) Band spielt mal wieder sehr schön laut, trotz wirklich leisem Drummer, und die Saxophonist hört sich mal wieder nicht. Ich höre ihn am Pultplatz in 8 Meter Entfernung noch, dem Gitarrist der neben ihm steht fliegen fast die Ohren weg, aber er hört sich sicher nicht. Naja Monitoramp schon am Clippen, also gibts auch nicht mehr sondern einen Tick weniger.
    Ab dem zweiten Set hört er sich dann. Keine Monitoreinstellung geändert. Selber Pegel laut meinem Ohr und laut Amp und laut anderen Bandmitgliedern (es war ja auch NUR Sax auf seinem Wedge)
    9) Abbau über einige Treppen hinweg, da der Aufbau weg versperrt war (war mittlerweile die vollbesetzte Sektbar) und ich keine Lust hatte durch die noch gutbesetzte Halle zu rollen.
    10) Morgends um 5 auf dem Heimweg ist der Stammstehtisch an meiner Lieblingstanke besetzt. Also Cordon Bleu im Auto mampfen und heim ins Nest.
    AAAAAAAARGH
    Zum Glück hab ich Klausuren nächste Woche, so dass diese dieses Jahr meine einzige Faschingsveranstaltung AN Fasching bleibt...

  • I don´t need THAT!!!

    • Seven
    • 20. Februar 2004 um 20:08

    1) Klausurenstress an Fasching
    2) Uni von 8 bis 17 Uhr und dann gleich auf die alljährliche Weiberfastnachtbaustelle, weil der Einlass kurzfristig nach vorne verlegt wurde :evil::evil:
    3) Wie jedes Jahr kein Geld für gescheites Equipment da. Hätte für einen Schweinepreis ein wenig X-Array bekommen und gestellt. Aber es darf ja weniger als nix kosten. Nächstes Jahr darf ich wohl noch bezahlen...
    4) Zwei Bands, zwei Monitoranlagen eine Selbstbau-PA.
    :evil:
    5) Grund: "Meine" Band will net auch noch über Selbstbaurotzmonitore spielen und bringt ihre eigene Anlage mit (PA leider nicht ausreichend vorhanden). Ich also mit kleinem Pultplatz auf der Bühne, gut unter 1500 rasenden Weibern als einziger Mann wollte ich auch nicht unbedingt stehen.
    6) Ich also alles von oben gemacht, aufgrund der Bühnenverhältnisse eher hinterm Drumriser als seitlich.
    7) Soundcheck fällt aus Zeitgründen aus. Linecheck und dann grob Monitor gedreht. Find ich gut wenn man auf der Bühne steht und eigentlich auch besser nicht in den Zuschauerraum gehen sollte. Also Beginn mit Blindflug.
    8) Band spielt mal wieder sehr schön laut, trotz wirklich leisem Drummer, und die Saxophonist hört sich mal wieder nicht. Ich höre ihn am Pultplatz in 8 Meter Entfernung noch, dem Gitarrist der neben ihm steht fliegen fast die Ohren weg, aber er hört sich sicher nicht. Naja Monitoramp schon am Clippen, also gibts auch nicht mehr sondern einen Tick weniger.
    Ab dem zweiten Set hört er sich dann. Keine Monitoreinstellung geändert. Selber Pegel laut meinem Ohr und laut Amp und laut anderen Bandmitgliedern (es war ja auch NUR Sax auf seinem Wedge)
    9) Abbau über einige Treppen hinweg, da der Aufbau weg versperrt war (war mittlerweile die vollbesetzte Sektbar) und ich keine Lust hatte durch die noch gutbesetzte Halle zu rollen.
    10) Morgends um 5 auf dem Heimweg ist der Stammstehtisch an meiner Lieblingstanke besetzt. Also Cordon Bleu im Auto mampfen und heim ins Nest.
    AAAAAAAARGH
    Zum Glück hab ich Klausuren nächste Woche, so dass diese dieses Jahr meine einzige Faschingsveranstaltung AN Fasching bleibt...

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • Seven
    • 19. Februar 2004 um 11:37

    [/offtopic an]
    so zur info, der neue 7er (und wohl auch 5er) bmw sind dahingehend entwickelt, dass sie von anfang NUR mit esp, abs, tc und konsorten fahrbar sind!!! die helfer sind auch nicht mehr abschaltbar. in einem test wurden die ganzen kleinen helfer mal abgeschaltet (eingriff in motormanagement etc), was normalen kunden nicht möglich ist.
    ergebnis: der reinst horror, die autos wären unfahrbar nach heutigen massstäben. das geld was früher in die entwicklung von fahrwerken ging, kann somit eingespart werden. anscheinend ist esp und co billiger als aufwendige fahrzeugtests, da esp auch im labor simuliert werden kann.
    [/offtopic aus]
    da sind ja wohl ganz deutlich parallelen zu sehen. aber solange das endprodukt funktioniert, stört sich eigentlich keiner wirklich dran.

    das mit dem unterrepräsentierten mitten kann man auch im radio hören.
    im hessenlandlande ist nur noch hr1 glaube dabei nach dem alten sendestandard (keine ahnung wie der heisst) zu senden. alle anderen sender haben eine art badewanne geschaltet....
    übrigens vom hr3 wellenchef persönlich bestätigt bekommen, der findet das auch nicht so prall, aber sind wir nicht alle dienstleister???

  • Audiotechnika 1400er 16 kanäle simultan möglich ??

    • Seven
    • 17. Februar 2004 um 09:56

    Überleg dir doch mal WARUM es nicht geht?
    Die wollen für Pro Anwender (wie du dich durch deine Argumentation hier nicht darstellst) einfach kein System, dass alles kann. Wenn du das willst, dann sollst du auch investieren. Es gibt ja auch keinen VW Polo mit dem Laderaraum eines Passat. Würde sicher auch gehen für den Preis, irgendwie. Aber das ist sicher nicht im Interesse des Herstellers.

    Sieh doch einfach mal ein, dass es nicht geht. Oder bau, wie schon gesagt, deine eigene Funkstreckenserie

  • Audiotechnika 1400er 16 kanäle simultan möglich ??

    • Seven
    • 16. Februar 2004 um 20:28

    ob es demnächst eine mufu funkstrecke geben wird? mit 256 kanälen in Stuttgart und 512 in Köln? :D

  • Das leidige Thema wieder: Fliegen

    • Seven
    • 15. Februar 2004 um 14:36

    Nur sone Frage, warum willst du 3 Boxen fliegen, von denen 2 Bässe sind?
    Die Relation erscheint mir sehr ungewöhnlich.

  • Welche Art/Anzahl von Moving Lites für RnR Veranstaltung?

    • Seven
    • 13. Februar 2004 um 20:32

    Wir hatten halt letztes Jahr eine Show mit 6 250ern und 2 2000ern.
    Die 2000er liefen wohl so auf 50 % und waren immer noch brachial hell, gerade im Vergleich zu den 250ern. Habe bis jezz leider nur 250er und 250+ bewusst gesehen, und kann Krypton oder Entour nicht einordnen.

    Hab halt Bedenken, dass ich von den Lichtbeams der 250er bei ordentlichem konventionellem Licht (30 x 1000er Par 64, 2x 8.Lite, 4 Acl Sätze etc.) nicht mehr allzuviel sehe. Da mache ich mir bei den Giottos halt keine Gedanken.

  • Welche Art/Anzahl von Moving Lites für RnR Veranstaltung?

    • Seven
    • 13. Februar 2004 um 19:09

    Achso,
    die Standardbühne ist denke ich 12x6m. Höhe habe ich dann noch ca 4,5 Meter, ab und an auch mehr.

  • Welche Art/Anzahl von Moving Lites für RnR Veranstaltung?

    • Seven
    • 13. Februar 2004 um 17:41

    Hab mal ne Lichtfrage.
    Wir suchen grade an neuer Firma für Ton und Licht. Ton ist halt mein Gebiet, Licht ist ok, aber dort ist die Praxiserfahrung schon geringer.

    Also angeboten sind für VA mit ca 700 bis 1500 Leute einiges an Par Licht, ACLs, 8.Lites, Floorspots und so. Das passt auch alles.

    Nun liegen uns in Bezug auf Movinglites 3 verschiedene Angebote vor:

    1) 8 x SGM Giotto 400 Spot ( Aufbauvorschlag: 6 x Backtruss, 2 x Floor)

    2) 6 x Martin Mac 2000 (Aufbauvorschlag 4x Backtruss, 2 x Floor)

    3) 12 x Martin Mac 250 (entweder als Plus oder als Krypton, dass muss ich noch in Erfahrung bringen) (Aufbauvorschlag 6 x Backtruss, 4 x Floor und 2 x Fronttruss)

    Musik ist eben Rock/Pop Cover, normales Zeugs eben.

    Was würdet ihr bevorzugen als Techniker?

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • Seven
    • 12. Februar 2004 um 17:23

    Ein Set gut stimmen ist halt immer eine Sache für sich. Und Set für sich zum klingen zu bringen und über PA sind leider auch wieder zwei paar Schuhe.
    Mein altes Set ist ein recht günstiges Pearl Export. Ich stimme eigentlich auch recht offen und verzichte idR auch auf jeglich Dämpfung (außer in der Bassdrum). Nun klang mir das Pearl an sich ohne PA nicht offen genug und auch untenrum hätte mehr Druck da sein dürfen.
    Über PA hat es bei mir aber nie Gates gebraucht und der Sound war über PA immer richtig gut.
    Mit meinem Ayotte Set, das in natura 5 Klassen besser klingt, habe ich über PA dann aber schon ab und an Probleme, eben weil es offener klingt.
    Da müssen dann leider immer mal wieder Gates ran, aber eigentlich nur bei großen Toms.
    Da wir viel unplugged und auch in Clubs spielen, in denen wirklich nur Bassdrum auf der PA liegt, kann ich mein Set auch schlecht in eine Richtung optimieren, also so tunen das es über PA klingt. Ist halt immer mal wieder ein wenig Nachtuning angesagt, wenn ich auf ner größeren Bühne aufbaue.

    Zum Thema tiefe Bässe:
    Ich mag halt auch richtig geile Simon Phillips Bassdrums. Und bei großen Shows mit richtig viel Equipment wird im Bassbereich ja auch oft ordentlich mit Druck UND tief geblasen. Sowas will natürlich jeder Musiker auch im kleineren gerne haben. (Zumindest alle Musiker die ich kenne)
    Es macht einfach mehr Spass mit tief abgestimmten Subs bis 40 hz oder darunter noch Luft zu bewegen, als bei 63 hz Schluss zu machen. Allerdings darf der Bassbereich nicht großartig überbetont werden. Das versteht sich von alleine. Denn die Musik spielt eigentlich woanders. Im Livebereich wird halt meist der Bass im Vergleich zur CD mehr betont. Das ist nun einfach so und ich persönlich finde das auch ok. Ich finde einen Sound live, der "wie-auf-CD" klingt, schön und gut und aber es fehlt mir dann irgendwas. Das ist auch genau mit ein Grund, warum wir mit der Band unsere letzte PA Firma geknickt haben. Die Jungs waren materialtechnisch zwar halbwegs in der Lage unseren gewünschten Sound zu verwirklichen, aber sie hatten halt eine andere Philisophie von Live Sound. Eben diese CD Nummer. Und da die Jungs Dienstleister sind, und nicht bereit unsere Forderungen zu erfüllen, haben wir nun eine neue Firma. Die zwar deutlich teurer ist aber eben mehr leistet.

    Zum Thema Backing Vocals.
    Bei mir sind die Backings in der Regel, dh. wenn die Backingsänger singen können, zu 99 % gleichberechtigt und fast gleich laut wie der Leadgesang. Liegt wohl auch daran, dass ich die meisten meiner Shows als Mixer mit Gruppen gemacht habe, die sehr hohen Wert auf Chorgesang legen. Und in einem homogenen Chor (Eagles, America oder CSN&Y) sieht das nunmal so aus. Ich bekomme immer einen Hals, wenn ich sehe, wie die Fader für Backings bei Mixern 20 db unterhalb der Leadvocals sind. Dann kann ich meist die Backings nur erahnen. Besser noch wenn ich zwei Leadsänger habe und einer singt dann erst Lead und dann Backings. Die Jungs sind schon meist so gut, dass sie sich im Chor von alleine zurücknehmen, da muss ich nicht noch 10 db runterfahren im Kanal und damit den homogenen Chor kaputt machen.

    so viel Text
    viel Spass
    gruß
    Seven

  • Welche Mischpult nutzt ihr für Kleinbeschallungen?

    • Seven
    • 12. Februar 2004 um 17:00

    Mein Erstwahl wäre:
    Midas Venice 160

    Zweitwahl:
    A&H Wizard in 16 in 2 / 14 in 4 in 2 oder 12 in 2

  • Welche Mischpult nutzt ihr für Kleinbeschallungen?

    • Seven
    • 10. Februar 2004 um 14:55

    mm also ich hab bei meinen Behringern nie ein SEHR störendes Rauschen gehabt. Nutze aber Behringer nur im Bandproberaum und für mein IEM System. Na Gut für n 40. Geburtstag geht es auch mal raus.

    ZUM THEMA:
    Kleinbeschallungen mit Mackie 1202, 1402 oder eben Venice 160

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