6 x 18" auf 150 Leute finde ich realitätsfern. Wenn das bezahlt wird, von mir aus. Aber mir reichen bei 150 Leuten auch 4 x 15"...
Beiträge von Seven
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die tiefere trennfrequenz hat den vorteil das man die bassbox eventuell visuell nicht mehr orten kann, weil sie überflüssig ist. unter 50hz machen einige bässe nämlich nüschd mehr. und tops die bis 50 hz runter spielen sind meist tops, die der topicstarter selbst nie im betrieb haben wird. also so was wie ein xn top aus der x-array serie von evoice.
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hups vertippt.. :oops: :oops:
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a&h wizard 16:2
2 semipara mittenbänder und 16 channels auf 5 auxe
gefällt mir besser als das 1604... -
die e 604 mit original halterung kannste an nem 8" tom vergessen, weil dann keine fläche mehr zum draufschlagen vorhanden ist. der sound ist aktzeptabel, aber nicht die anbringung.
so rein aus drummersicht.ansonsten
1) MD 421
2) SM 98
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..gehen tut auch immer ein sm57..
und eben diese beyer opus 87. gute klemme, stabil , und man kanns dahin drehen wo es eben nicht stört.... -
@all: ist es das nicht unser aller problem. immer mehr amp leistung wird verlangt, und sonst geht nix. da liebe ich mein D&B, wo ich mit wenig leistung eine ordentliche lautstärke bekomme........
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ich werde aber mit meinem unkostenbeitrag net eure schlechten leberwerte finanzieren....



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nutz ma die suche
hatten wir schon -
macht ihr nur jungs,
wird schon werden
für die cd melde ich mich auf jeden fall anwäre halt schön wenn viel auf der cd drauf ist
aber wer die arbeit hat, sollte auch entscheiden welche mikros beteiligt sind, von daher kann der rest ja nur wünsche äußern, entscheiden tun die, die auch was schaffen. -
rockline: das problem bei dieser va war ja, dass der "schlechte" techniker, der von der pa firma war, und der "gute" einen kofferjob hatte. aber das problem, dass ein schlechter sound auf die firma ein schlechtes licht wirft kenne ich zu gut. habe ich leider selbst schon erlebt und nicht die nötige konsequenz gezeigt und den mann vom pult verwiesen
gruß
seven, der sich freut am wochenende mal wieder ne L3000 statt ner V320 hingestellt zu bekommen und dazu ein rack voll bss, lexicon und was das herz begehrt. vorfreude....



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leute die IRGENDWIE trotz security in einen abgesperrten bereich hinter der bühne kommen und dort frontal bier in eine lab 2002 einfüllen, während wir am spielen sind.
die lab hats zerlegt und das konzert war auf dem höhepunkt für ne halbe stunde unterbrochen. aber zum glück hats außer der lab nichts gefetzt...











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leute die IRGENDWIE trotz security in einen abgesperrten bereich hinter der bühne kommen und dort frontal bier in eine lab 2002 einfüllen, während wir am spielen sind.
die lab hats zerlegt und das konzert war auf dem höhepunkt für ne halbe stunde unterbrochen. aber zum glück hats außer der lab nichts gefetzt...











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ich hätte nach möglichkeit gerne das Opus 87 (Condenserkapsel) Clip mit sehr geiler Befestigung im Test dabei, falls das jemand zusteuern kann.
Erinnert mich sehr an das Beta 98, ist allerdings sehr viel billiger.
Würde dann dem eben genannten Testcharakter entsprechen...
gruß
Seven -
ich denke es muss hier, wie gert schon sagte, einfach einen standard geben, bzw was fixes. fixe ins, fixe outs, und fixe auxe (also fix in anzahl)
wer mehr braucht, muss eben auch mehr zahlen. 100 % flexibilität kostet halt leider auch seinen Preis. (siehe Innovason)
Wenn dann noch 2-4 gescheite effekte drin wären und Comp/Gate pro Kanal, sowie die Recallfunktion, dann ist doch den meisten geholfen oder?
wobei die auxsektion eigentlich ja nicht so riesig sein muss, da ICH mit einer Digi Konsole live kein Monitor vom Foh machen würde. Oder liege ich da falsch???- Vielleicht 2 Effektgeräte a la SPX 990 oder M-One intern, erweiterbar auf 4.
- Wer sein PCM 90 haben will, muss es eben extern fahren.
- Ein großes TFT Display sollte Pflicht sein
- gescheite gates und comps intern
- 24/32 und 40 mono inputs
- 4 stereo inputs
- 4 band vollparametrik
- 8/12/16 auxe (alle pre/post event. in 2er gruppen)
- 8 subgruppen
- schneller parameterzugriff
- eventuell ein kompletter kanalzug mit allen reglern, der dann zur regelung immer dem entsprechenden kanal zugewiesen wird
- alle Inputs auf Fadern, kein Switch a la 02RIm Grunde sollte man auf bewährte Strategien aus dem Analog bereich zurückgreifen und diese mit ausgwählten, wichtigen features aus dem Digitalbereich erweitern, wenn das Budget eben der haupte limitierende Faktor ist.
- Sprich die 4 Stereoinputs
- sprich 8/12/16 auxe a la A&H ML
etcdas wären so meine grundgedanken dazu.
gruß
seven -
übertreibt ihr mit der amp leistung nicht ein wenig?
eine 15" /1,5" Box mit Digam 7000 im Bass antreiben?? Auch für einen Single 15" Bass halte ich das für zuviel. Da stimmts dann imho irgendwo nicht. Ne Digam 7000 würde ich an Doppel18er schicken oder so. Wenn 1 bis 2 15er soviel Leistung brauchen, passt es doch net. PL 4.0 reicht für max 2 Kisten????
Ich denke die Mufu braucht einfach zuviel Leistung. Oder stehe ich da mit meiner Meinung alleine?? -
also die band wäre locker in den griff zu bekommen gewesen, das equipment war sehr amtlich und beide mischer sind sicherlich erfahren und auch "gut".
nur der betreffende mixer fährt IMMER viel zu viel "brett" und hat probleme wenn der raum an sich nicht klingt. er versucht halt immer dem raum seinen sound "aufzuzwingen". das geht selten gut. liegt wohl an mangelnder kompetenz, mit einem terzbandeq umzugehen, vermute ich jezz mal.waren eben zwei dance combos mit ordentlich keys, sampling aber einer sehr humanen bühnenlautstärke, eigentlich ein easy going job.
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also folgendes:
ist schon einen augenblick her, aber ich kam eben drauf, als ich den thread über das "reinreden" laß.ich war als gast auf einer zeltveranstaltung mit 2 bands. beide bands kannte ich persönlich recht gut und auch den pa verleiher (selber nicht answesend)und die beiden jungs, die die bands gemischt haben, kannte ich ganz gut.
also alles locker und viel shake hands.
band a hatte ihren eigenen mischer dabei und band b hatte quasi den man am pult vom verleiher.
ich kam beim set von band a (die mit eigenem mischer) und der sound war ok, net super aber ok.
es kamen schon einige gäste zu mir und sagten, dass die andere band grauenhaft und viel zu laut gemischt wäre. nach und nach kamen dann die mitglieder von band b (die sich mit dem mischer des verleihers zu vergnügen hatten) zu mir, und baten mich, ab dem nächsten set (die bands spielten im wechsel) zu "übernehmen", da auch der bühnensound eine rein katastrophe gewesen sein muss.ich, der alle beteiligten persönlich kennt, sollte nun eine angefangene va auf wunsch von band (und wohl auch veranstalter) "übernehmen.
WIE HÄTTET IHR IN DER SITUATION REAGIERT?????
also ich habe es abgelehnt.
am ende hat der eigene mischer von band a, auch noch band b auf deren wunsch gemacht und der mischer des verleihers ist mit finsterer miene und verärgert abgezogen. ich habe mich dem entleeren von gerstensaftgläsern hingegeben und hatte einen fiesen kater am nächsten tag.vielleicht hätte ich doch besser mischen sollen....???....????
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Zitat
'SM 91 tut fast immer kann dann auch mal richtig scheisse sein.
ZitatPL 20 tut immer meist richtig gut.
:roll: :roll: :roll:
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gert: dann plauder doch noch mal bitte so ein wenig aus dem mischkistchen. was hattest du für einen tisch? outboard? wedges?
rein interessehalber
gruß
seven -
oder durch richtig getunte bassdrums...