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  2. Seven

Beiträge von Seven

  • Mehrkanal Endstufen

    • Seven
    • 21. Juli 2003 um 16:59

    Kennen tu ich die Q4004 von Powersoft, die tut ganz gut und die Lab 1200c, die ein bissi wenig Leistung hat. Zumindest kann man sie als Monitoramp für normale Wedges vergessen. Dafür ist die Q4004 schon besser geeignet. Hat natürlich auch ein paar Wadd mehr. Aber bei 380 Watt an 4 Ohm sollte man bei der Lab natürlich auch keine Wunder erwarten. Für Sprache allemal ausreichend.
    Von Powersoft gibt es ja für jeden Leistungsbereich eine 4 Kanal Endstufe

    4x 350, 400, 600, 800 und 1000 jeweils an 4 Ohm.

    Ansonsten ist MIR im amtlichen Bereich außer den genannten nix bekannt.

  • Organisation

    • Seven
    • 20. Juli 2003 um 23:26

    Mal eine Frage an Leute die bei ihren VA öfter mal Pegel messen.

    Augehend von einem vollbesetzten Bierzelt. Was für ein Pegel wird von den anwesenden Gästen "verursacht"?

  • GUTES AMPING und alles wird gut

    • Seven
    • 20. Juli 2003 um 19:13

    tsja und der hannes der den kram bedient, der ist auch VERANTWORTLICH für den sound. sieh thread zur körperverletzung durch hohe lautstärke.

  • Diploingenieur (BA).......

    • Seven
    • 20. Juli 2003 um 13:51

    Du darfst je nach Firma Veranstaltungen planen und auch durchführen.
    Wobei von dir und der Firma abhängt, in welchem Bereich du zum Einsatz kommst.
    Von Vorteil ist immer, wenn du alles machen kannst. Also auch Praxiserfahrung hast, um auch richtig Konzepte oder Angebote erstellen zu können. Oder du brauchst die Erfahrung wenn du vor Ort eine Produktion leitest. Also heisst es wie so oft: unten anfangen.

    Und das heisst dann schleppen, putzen und was weiss ich was. Bis du dann irgendwann mal weisst, wie die ganze Sache läuft. Dann stehst du auch mal am Pult, wenn du tauglich bist. Und dann machst du mal ne Leitung einer Produktion und dann könntest du auch mal komplett eine Produktion planen, mit Kundenkontakt und allem.

    Und wenn du das alles beherrscht, wirst du irgendwo zum Einsatz kommen. Je nach Qualität deiner Arbeit kannst du dir mehr oder weniger aussuchen wo du zum Einsatz kommst, wobei bei der momentanen Situation überhaupt zum Einsatz kommen, schon ein Erfolg ist.

  • Uriah Heep

    • Seven
    • 18. Juli 2003 um 20:13

    Aber um mal eine Hausnummer zu sagen für Uriah Heep.
    Ich denke mit Vorbands und Technik wirst du mindestens 18000 € ansetzen dürfen.

  • Uriah Heep

    • Seven
    • 18. Juli 2003 um 20:08

    Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
    Es sind 130000 DM gewesen. Und die halte ich fast für angemessen, wenn man bedenkt das eine Zeltveranstaltung mit mäßigen Coverbands auch mal mind 10.000 € wegmacht (nur Bands und Technik bei ca 35x20m Zelt)

    Wir hatten vor paar Jahren mal Purple Schulz, wenn die überhaupt jemand kennt. Das war schon lange nach ihrer "guten" Zeit und genommen haben die auch 25000 DM + Sonderleistungen.

  • Uriah Heep

    • Seven
    • 18. Juli 2003 um 14:58

    Ähhhhh
    Hallo????

    Zitat

    schätze mal so leicht über 4stellige summe.

    Versuch mal ne Dorfcoverband zu bekommen, die "leicht über 4stellig" kostet, du wirst kein Glück haben.

    Ich hab zwar keine Ahnung was die bekommen werden, aber da wirst du mal einen mit einem ordentlichen Faktor malnehmen dürfen.

    Wir wollten letzten Sommer ein Festival mit BAP als Headliner machen.
    Die Jungens wollten ca. 130000 DM haben. + Technik (also da is dann nix mit 4 Stacks Dynacord) + Bühne bist du du aber ganz schnell bei über 180000 DM.....

  • verbesserungs vorschlag

    • Seven
    • 17. Juli 2003 um 23:24

    das forum hat eine startsite???? :D:D:D

  • was haltet ihr von diesem live setup ?

    • Seven
    • 17. Juli 2003 um 00:21

    Naja es soll ja ein separates Monitorpult bei.
    Also ist es recht bumms, dass das 32.8 nur 4 Auxe hat. Vielmehr Effekte fährt man idR eh nicht. Die Preamps von Mackie sind eigentlich ok, die EQs gefallen MIR weniger, das mit den gemuteten Auxen ist bei der Verwendung, die angestrebt wird eigentlich egal.
    Ich würde halt mal wieder eine Venice nehmen. Die "klingt" besser und hat bessere EQs. Ein gescheites Splitsystem wäre denke ich auch angebracht.

    Allerdings wären ein paar Infos hilfreich.
    Was sagt das Budget? Unter 100000 € kann viel sein.
    Wieviele Kanäle werden benötigt? Muss es ein 32er Tisch sein? Es wird ja auch ein 1604 für Monitoring angedacht...
    Was genau soll alles damit gemacht werden?
    Livemitschnitte incl Livemix und Monitormix?
    Oder soll eher eine Band "live" also zusammen im Studio einspielen können? Muss das Zeugs bewegbar sein? Oder tut es auch ein "richtiger" Studiotisch mit ordentlich Gewicht?


    gruß
    Seven

  • Ich brauche Tipps zu einer PA für Probe und kleine Gigs...

    • Seven
    • 16. Juli 2003 um 16:42

    Ich würde mal erstens mal sehen, dass ihr was gebrauchtes bekommt. Da gibts dann für das Geld mehr Qualität.

    Vom Grundkonzept dann am besten

    - Mikros
    - Mischpult
    - Amp
    - Fullrangeboxen

    Mikros müsst ihr halt sehen, wieviele ihr braucht. Ich würde da SM 58 nehmen oder auch Beyer TGX-58, die sind imho besser und billiger als die SM58. (3 TGX 58 a 69 €)

    Pult richtet sich dann nach der Mikroanzahl. Gesangsmikros ist klar, dann Effektreturn und je nach Bedarf und Restbudget:
    - Bass
    - Gitarren
    - Bassdrum
    - Snare
    - Toms

    Also ein 12 Kanalpult, wenns erstmal reicht. Bei dem Budget geht NEU auf jeden Fall Behringer. Hier zb. das MX2642A (269 €)

    Bei den Amps kommt außer den T.Amps nicht viel in Frage, was nicht negativ gemeint ist, denn die sind vom Preisleistungsverhältnis echt stark.
    (398 €)

    Verbraten haben wir nun gut 880 €.

    Dann rechnet mal mit Zubehör wie Mikrokabel, Boxenkabel, Mikroständer nochmal 120 € ein, wobei das schon recht knapp ist.

    Dann würde noch ein Effektgerät gebraucht werden. Mal wieder was von Behringer, den Virtualizer. (149 €)

    Bleiben noch für Boxen gute 850 €.

    Da wirds SEHR eng, Bässe UND Tops zu bekommen. Also lieber erstmal nur Tops kaufen.

    Für mich finde ich da kaum was zufriedenstellendes, weil es auch nicht viel in dem Preissegment gibt. Vielleicht die PA1153 von KME, die liegt bei 480 € das Stück. Hier würde eventuell auch ein T.Amp 1400 reichen.
    Da sparst du dann nochmal einen 100er ein. Allerdings könnte man die Tops mit der 2400er nachher leichter mit Subs mit Passivweiche erweitern.

    Also mit T.Amp 1400, KME PA1153, Behringer MX2642A und den TGX-58 bist du für 2000 € erstmal gerüstet.

    Besser kommt hier allerdings eine Lösung mit gebrauchten Geräten, die dir von den Kollegen hier im Forum sicher angeboten werden.
    Da bekommste du einfach mehr für dein Geld, speziell bei den Boxen bist du mit 900 € doch stark eingeschränkt, wenns neu sein soll.


    gruß
    Seven

  • Was ist diese Anlage Wert ????

    • Seven
    • 16. Juli 2003 um 14:04

    Ich würde mal 4000 € ansetzen. Für 5500 bekomme ich schon gebrauchte XA Systeme mit dem großen Top und 4 Bässe. Da helfen auch die EX Amps nicht viel. Pult, Ohringer und Vitalizer vielleicht getrennt verhobeln, dann wirds vielleicht noch ein oder zwei € mehr.

    Aber je nach Zustand kann der Preis natürlich auch nach unten gehen.

    Aber momentan siehts auf dem Markt eh nicht so pralle aus, so dass es denke ich MOMENTAN noch weniger wird.

  • An alle Musiker - In Ear Monitor Empfehlungen

    • Seven
    • 15. Juli 2003 um 15:31

    Man kann nur raten es auszuprobieren. Ich möchte es nicht mehr missen, ich hatte nie einen so guten Monitorsound aus Wedges oder Fills, wenn ein halbwegs gescheiter Mann am Pult steht, hab ich das Gefühl zu einer Live CD zu spielen und das bei Rock, einer guten Spiellautstärke und absolut relaxter Spielweise.

    Je leiser und disziplinierter die Band auf der Bühne an sich ist, desto geringer sehe ich die Notwendigkeit eines In Ear Systems.

    Weil

    1) Der Monitorsound bei geringer Lautstärke den Frontsound weniger beeinflusst.
    2) Die Musiker sich bei guter Disziplin und gutem Monitorsound sich auch so hören.
    3) Die Musiker keine Gehörschäden aufgrund hoher Bühnenlautstärke davon tragen.

    Aber wieviele undisziplinierte Gitarristen gibt es denn bitte? Wieviele Drummer können einfach nicht kontrolliert und leise spielen?

    Ich vermute, dass dies im RnR / Top40 Bereich mehr sind, als andere.
    Und ein Depp pro Band reicht doch schon. Und wenns der Basser ist, der seinem armen Gitarristen von hinten Bundfalten in die Jeans spielt...
    Alles schon erlebt.

  • An alle Musiker - In Ear Monitor Empfehlungen

    • Seven
    • 15. Juli 2003 um 12:22

    Eine Band hier aus dem Raum splittet die relevanten Kanäle auf der Bühne und vom FoH gibts dann sie Drumsubgruppe hoch.
    Das ganze über einen A&H Wizard. Der hat schöne 6 Auxe, damit bekommt dann jeder der 5 Musiker seinen eigenen Mix, den er auf der Bühne selbst regeln kann und an den Einstellungen haste nicht mehr allzuviel zu drehen, da immer selbes Setup und bei Inear kaum Raumeinflüsse.

    Ich hab letztes Jahr ne VA mit zwei Bands gemacht. Ich eine Band mit 4 Kanal Monitor von unten. Und über selbes Pult eine andere Band mit eigenem Mixer UND In Ear, auch von unten. Der hat im Endeffekt 7 Wege von unten gefahren und der ganze Monitor war fürn Arsch, so wie der restliche Sound leider auch.

    Also bei In Ear möglichst Monitortech, oder eben selbst Pult auf der Bühne.

  • Sound of Frankfurt

    • Seven
    • 11. Juli 2003 um 14:43

    ohne dagewesen zu sein:

    Ich finde es lustig.

    Einer meint es wäre zu wenig Bass, und wer sagt das?

    Ein DJ

    Oh Wunder....

  • wie klingt englisch???

    • Seven
    • 10. Juli 2003 um 18:25

    kewl
    ich dachte immer "englisch" wär nicht warm. sprich mittig und bissi ins gesicht, direkt eben so wie ein marshall stack oder eine schöne, alte martin pa.

  • GAE Director

    • Seven
    • 10. Juli 2003 um 15:04

    Wobei immer noch zu klären wäre, wieviel Pegel in welcher Entfernung gewünscht wird.
    Und "sogar" bei Acts wie Bon Jovi ist es auf der Tribüne oft angenehm/zu leise.

    Wenn ich 30m druckvoll (was auch immer das heisst) beschallen kann, und das mit einem Abstrahlwinkel von 100° bis 120°, dann habe ich doch für 95 % der Fälle eine ausreichende Abdeckung mit Pegel oder?

    Bei Covermusik wollen sowieso meist nicht mehr als die 30m an Leuten druckvoll beschallt werden. Und bei Konzerten mit Bands, die Originals spielen, und ALLE druckvoll beschallt werden sollen, kommen entweder nicht mehr als 1200 Leute oder aber es stehen ganz andere Systeme da.
    Zum Bleistift bei Gotthard waren es 12 Stacks EAW 750, was pro Seite 6 engstrahlende Tops und 6 Doppel18er waren. Und das wurde auf 800-1500 Leute "losgelassen".

    Also wiederhole ich mich wohl wieder nur wenn ich sage, das Director ist für seinen Zweck wirklich eine Waffe.

  • KME CA 6 PU vs. HK Actor vs. Dynacord PowerMax 5

    • Seven
    • 10. Juli 2003 um 13:04
    Zitat

    Aber Dyna und HK würde ich links liegen lassen! Denn für live-Anwendungen sind die nicht zu gebrauchen!

    Achso, deswegen werden die ja NIE von Musikern eingesetzt.
    Ich denke es geht hier vielmehr um Anspruch und Realität. Und ein Satz PS15 oder UPAs mit Bassextension liegt dann preislich für die meisten Hobbymusiker etwas zu hoch, so dass hier KME, HK oder Dynacord ins Spiel kommen.

    Wir fahren ja auch nicht alle BMW oder Benz, angeblich soll sogar Fiat noch Autos verkaufen... :wink:

  • GAE Director

    • Seven
    • 10. Juli 2003 um 07:04

    ei wora dann lass uns net dumm sterben und erzähl was du nutzt.
    und wo du die vorteile zum director siehst.... :wink:

  • GAE Director

    • Seven
    • 10. Juli 2003 um 00:42

    Und genau das war doch bekanntlich das Ziel von GAE bei der Entwicklung der Director Serie.
    Für die kleineren und mittleren Verleiher die VA in der Größenordnung wie hier im Thread besprochen machen. Und dabei hauptsächlich Live-RnR-Mucke. Dafür "rockt" das System einfach.
    Große Produktionen kommen eh meist mit eigenem Holz (Clair..) oder verlangen Line Arrays, die nur wenige Firmen in Deutschland haben, weil sie nicht flexibel genug nach unten sind.
    Und bei 30° Systemen a la C4 oder 750 braucht man halt IMMER recht viel Holz.
    Und da sind 60° Systeme halt ein guter Kompromiss. Und unter diesen 60° System ist das Director imho ganz vorne dabei. Für RnR VA bis 2500 Leute.
    Ziel erreicht.
    Danke setzen.

    :D:D

  • QSC RMX vs. QSC PLX

    • Seven
    • 9. Juli 2003 um 22:42

    Mmm die MX hab ich als dicke schwere zuverlässige Arbeitstiere im Gedächtnis hinten rechts abgelegt.
    Die RMX eher als Budget Butter und Brot Amps.

    Oder bewerte ich die RMX zu Unrecht so??

    Ich hab die bis jezz nur mal im Monitor benutzt.Lief halt problemlos.

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