es hängt hierbei von so vielen faktoren ab, dass es kein allgemeines rezept geben kann.
man kann ja auch nicht sagen, wie man einen terzbandeq einstellen muss, damit eine pa klingt.
dazu kommt dann noch die subjektivität der betroffenen. tanzmusiker haben gerne einen mächtigen fx auf der stimme, während ein schöner hall von jazzern auch mal verboten wird.
wenn der mischer gerne delays einsetzt, dann wird er es an passenden stellen tun und zwar ein 520er delay mit xy wiederholungen, ein anderer meint, das hier eher ein kürzeres delay mit mehr wiederholungen hin passt.
ICH persönlich nutze Effekte meist als das was sie imho sind. Bei mir hört man sie fast nur, wenn sie nicht vorhanden sind. Das heisst man merkt erst wenn sie fehlen, DASS etwas fehlt.
Ansonsten mal ein richtig dicker hall auf eine ballade, aber dann NUR da und nicht immer.
oder ein schönes kurzes RnR Echo tut auch gut.
aber die effekte sollten MEIST nicht im vordergrund stehen und sich nicht "abnutzen".
Dabei kommt dann natürlich immer noch die Musikrichtung dazu.