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  2. Seven

Beiträge von Seven

  • Martin Wavefront

    • Seven
    • 14. April 2003 um 14:31

    Vorredner recht geb.
    Gegen ein F2 sieht das Wavefront recht alt aus, bis auf den WSX. Für einen Bass mit einem 18er eigentlich ziemlich gut.
    Toto hab ich auf dem System auch gehört. Das war eine Katastrophe, die letzte Tour mit Turbosound war net optimal aber sicher 10 Klassen besser..

  • Martin Wavefront

    • Seven
    • 11. April 2003 um 15:19

    Also das Wavefront System ist für RnR eigentlich ganz gut geeignet. Für anspruchsvollere Sachen gibt es deutlich bessere Systeme. Es bummst ganz gut und löst obenrum gescheit auf und hat obenrum auch Power. Badewanne eben. Die Mitten könnten besser aufgelöst sein. Mit dem Original Martin Controller hatte ich immer zuviel zwischen 2 und 3 K. Da wirds dann eklig, nachher fehlt dir der Bereich dann oft um die Stimme drüber zu bekommen, auf Stimme ist das System nicht wirklich ausgelegt.
    Der kleine Bass W8CS macht schon mehr Bass als viele 18er. Davon 2 Stück pro Top und man kann schon nette Top40 Geschichten machen. Spass macht es dann mit dem WSX. Hier werkelt dann ein 18er und der rummst halt ein wenig mehr. So richtig tief wirds auch hier nicht aber für RnR denke ich mehr als ausreichend, wenn man mal auf einen B2 abgrundtief Bass verzichten kann. Da kommt dann der WSX, dem hier dann ein 18" fehlt und der auch viel höher spielen muss nicht mit.
    Das Top macht 55° breit, ergo sollte man unter 2 pro Seite nicht anfangen. Mit 4 WSX pro Seite und 2 W8C kann man schon eine Menge Spass haben. Hatte dieses Setup letztes Jahr in einem Zelt mit ca 1600 Leuten und richtig lautem Rock. Das Zelt war auch gut 50m lang. Nach 40 m wirds dann obenrum schon recht dünn, aber das ist in nem Festzelt auch oft so gewollt. Wir hatten auch schon Veranstaltungen mit 3 Tops pro Seite, aber das wird dann schon recht breit.

    Amping sollte mal wieder ausreichend sein. So eine lab fp6400 im Bass und ne fp 3400 an die Tops macht schon Sinn. Oder eben sowas in der Größenordnung.

    Das Holz ist richtig gut, wenn man viel Live bzw. Rock macht. Aber sehr vielseitig ist es eben leider nicht. Es ist eigentlich auch immer was am EQ zu drehen, grade im Bereich zwischen 1,5 und 4 k. Ist teilweise net einfach, erst klingts eklig direkt und dann ist die Stimme auf einmal weg.

    EDIT:
    Man sollte vielleicht nicht nach einem Frühschoppen Threads schreiben...
    Das mit der Badewanne ist natürlich Mist. Ich wollte (glaube ich :D ) sagen, das der Mittenbereich sehr problematisch ist und es oben und untenrum recht gut geht.
    Das Problem mit den aufdringlichen Mitten habe ich eben auch meist bei sehr lauten Sachen. Wenn ich Hardrockbands mache, steht da eben meist das Wavefront System und da wird eigentlich zu laut gefahren (Stichwort: Banddisziplin :evil: ). Wie unten schon geschrieben, reagiert das System recht gut auf EQ-Schiebereien, da man bei höherer Lautstärke dann das Top gut entschärfen muss, kann bei bei zu viel Absenkung Probleme bekommen, die Stimme gut im Mix zu platzieren (ih Linksschreibreform).
    Wenn die Lautstärke im Rahmen bleibt, kann man problemlos mit dem System arbeiten.
    Das System hat dann im direkten Vergleich für mich gegen Director verloren, eben weil das Director richtig laut kann, dabei aber nicht eklig wird. Andererseits muss ich das System ja auch nicht bezahlen und auch nicht schleppen. Da wird das ganze wieder ein wenig relativiert.

  • Welchen amtlichen Monitor ?!

    • Seven
    • 9. April 2003 um 21:56

    Wenn du Kunden hast, denen eine GAE 4475 zu "hässlich" ist und du diese dann net einsetzen kannst, dann sollen diese Kunden doch so viel zahlen, dass du eine PS15 oder sonst irgendwas zuleihen kannst.

    Wir mussten bei einer Produktion für VW auch mal von irgendwo ein weisses Funkmic einfliegen lassen, weil der Herr P. es gerne so hätte, da kommt aber dann das entsprechende Geld rüber.

    Ich finde das Design von GAE auf jeden Fall ok bis gut, es mag besseres geben aber sicher mehr schlechteres.

    Du hast dich ja auch schon gegen ACL ausgesprochen, die imho die db mäxchen recht alt aussehen lassen.

    Wenn die PS15 aufgrund:
    a) Controller
    b) Preis
    c) im Forumstest bei den meisten durchgefallen
    rausfliegt
    und GAE "hässlich" ist, bleibt ja net mehr SO viel übrig.
    Dann sollte die Wahl net mehr so schwer fallen....

  • EAW 750 in kleinem Setup....

    • Seven
    • 7. April 2003 um 23:52

    War doch letztens in den Staaten und natürlich auch in einigen Clubs und Diskos. Ich weiss net was die Amis immer mit JBL haben, das Zeug klingt meistens einfach net gut, zumindest bis in den mittleren Bereich.
    Aber der Hammer war eine Disko mit 4 geflogenen KF 750 und 6 SB 750P.

    Das war halt einfach DER Discosound. Ein super auflösendes Top, null aufdringlich, ein Bass der überall zu spüren war, richtig schön tief, aus dem Top war bereits ein schöner Kickbass zu vernehmen.
    Einfach perfekt.


    gruß
    Seven

  • Welchen amtlichen Monitor ?!

    • Seven
    • 6. April 2003 um 21:21

    Also rein subjektiv killt die TSM 15 die db max15. Die Wedges von L Acoustic haben mich nicht überzeugt.
    Was aber für mich das beste bis jetzt war, als Techniker udn auch als Musiker ist die bereits erwähnte GAE 4475. Die Box ist halt einfach im Gesicht, keine Probleme.
    Und mit GAE sollte man in der Liga bis 3000 Leute keinerlei Probleme haben. Und die PS 15 hat ja in vielen Ohren des Forums bei HK "versagt".
    Und betriebswirtschaftlich machst du mit GAE sicher keinen Fehler, wobei die Teile schon nicht billig sind und zb ACL vom Preisleistungsverhältnis imho deutlich besser da steht.
    Aber nimm die ridertauglichkeit dazu, dann wirst du wieder bei GAE landen...

  • lispeln

    • Seven
    • 4. April 2003 um 14:46

    Wat EW 300 Miks perfekt???? Da sieht imho ja n SM 58 besser dagegen aus und ich bin kein SM 58 Fan.....
    Wegen dem Lispeln, die Person zum Logopäden schicken :D:D

  • Dynacord ???

    • Seven
    • 2. April 2003 um 22:29

    Zum Thema Wave-System:
    - Das Holz ist anders als beim beim XA und die Boxen sind innen afaik auch anders verstrebt. Das macht das System in erster Linie schwerer.
    -Mittel und Hochtöner sind bei Wave // V Serie und XA identisch.
    - Das XA F12 Top macht 80°x55°, das Wave-Top macht 60°x40°
    - Das XA F12 Top wiegt 54 kg, das V12-60P 64 kg.

    Bei der XA Serie gibt es
    - F9 Top (12"/2")
    - F12 Top (12"/2")
    - F5 (15")
    - F8 (18")
    - F17 (18")
    - F18 (18" Lang)
    - XA 2600 Systemendstufe

    Bei der Wave Serie ist das Programm deutlich größer:
    - V12-60P (60° Top)
    - V24-60P (60° Top mit 2x12")
    - V17 (18")
    - V18 (18")
    - V28 (2x18")
    - V2-30P (2" Farfill)
    - V14 (Nearfill)
    - Dazu gibt es eine X-Amp Serie mit Steckmodulen.

    Der wichtigste Unterschied dürfte der Abstrahlungswinkel der Tops sein und die breitere Angebotspalette. Vor allem ein Doppel18er tut immer gut.
    Und für das V System gibt es gescheites Flugequipment (im Vergleich zum XA), wie gut das Equipment im Marktvergleich ist, weiss ich nicht.
    Ridertauglich sind beide System eher nicht, zumindest nicht über den regional-top-40-kirmes-800-mann-zelt-bereich hinaus.

  • 1000 Dinge die ein PA Verleiher nicht braucht

    • Seven
    • 12. März 2003 um 18:04

    ich finde den mit im-Keller-zärtlich-werden aber besser....

  • 1000 Dinge die ein PA Verleiher nicht braucht

    • Seven
    • 11. März 2003 um 19:57

    .. sollte im Keller ......
    :D:D:D:D:D

  • Forumssprachbox was haltet ihr davon

    • Seven
    • 10. März 2003 um 00:50

    Wäre toll wenn das alles klappen würde. Aber ich würde erst mal ein Etappenziel anpeilen. Die Mufu-Box als passive Version optimiert. Die würde ich dann gerne mal hören. Als Sprachbox würde ich die L Acoustics MTD 108a als Vorbild nehmen. Guckt euch die mal an. Das Teil klingt imho sehr genial und kann auch mehr als Sprache...

  • Midas Playmobil Pulte

    • Seven
    • 9. März 2003 um 13:46

    Ich finde es geht. :D:D
    Entworfen ist das Pult angeblich von den Leuten von DDA, die ja jezz zu Midas gehören, aber DDA hat imho ja auch ganz nette Pulte gebaut. Das die L3K keine XL und keine Heritage ist, merkt man ja als erstes beim Preis. Aber die features des Pultes finde ich ganz nett und klingen tuts auch ganz gescheit. Soll ja auch keine Oberklasse sein, preislich gibt es da vielleicht besseres, aber da steht dann kein Midas drauf.
    Aber die Venice verkauft sich trotz des recht hohen Preises auch sehr gut, nur weil Midas draufsteht?!?
    Wie sich die L3K verkauft, weiss ich nicht. Nur die Qualität der ersten Serie lässt wohl doch etwas zu wünschen übrig. Wenn sich da nicht was getan hat, würde ich auch keinem empfehlen so eine Kiste zu kaufen.
    Wenn die Kiste allerdings läuft, dann klingt sie ganz gescheit und sicherlich besser als viele "Mittelklassenkonsolen", wobei der Begriff "Mittelklasse" hier mal einer Definition bedarf. Für mich spielt es in einer Liga mit ML 5000, aber deutlich über K3. Preislich kommt die Legend schon fast in Bereich einer PM 3500. Wenn ich aber ein Budget habe und zur Wahl stehen K3, ML5000 oder L3000, dann könnte rein ridertechnisch gesehen, die L3K im Vorteil sein. Wobei noch zu wenige Leute Erfahrungen mit der L3K gemacht haben, um sie am Markt richig einzuordnen.
    Mein Entscheidung würde dann in der Preisklasse für eine gebrauchte XL200 fallen. Mit etwas Glück billiger als ne L3K, robust, erprobt, ridertauglich und mehr als 8 Auxe braucht imho kein FoH Pult. Dafür hat die L3K halt paar nette Xtras drin, die ich beim XL200 meistens aber nicht vermisse.

    gruß
    Seven

  • technical Rider

    • Seven
    • 9. März 2003 um 01:42

    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=346

  • Effektgeräte-Effektgeräte-Effektgeräte

    • Seven
    • 8. März 2003 um 21:38

    Ganz netten Hall macht auch das Alex von Lexicon, das LXP-1, LXP-5 oder das Dynacord DRP 20. Quadraverb finde ich erst ab Q2 brauchbar, zumindest für Gesang, für Drums könnte auch ein älteres reichen.

    gruß
    Seven

  • Drummer mit Becken 1cm über den Toms.....

    • Seven
    • 6. März 2003 um 01:11

    Ich finde da is doch alles im grünen Bereich. Das große Tom nimmst du halt ziemlich rechts ab. Die beiden kleinen Toms sind ja nicht so das Problem. Die Becken hängen zwar recht tief, aber Platz für Miks ist da doch noch recht viel.
    Mike Portnoy ist schon krank, Dave Weckl ist mir zu sagen wir steril und den mit dem, laut Willi, kleinsten, hab ich noch net näher gehört.
    Das "Problem" was die ganzen Cracks haben, die kommen meist aus einer Jazz/Fusion sonstwas Ecke. Ich denke da an Steve Gadd, Dave Weckl, Vinnie Colaiuta oder so. Die können einfach nicht rocken. Guck dir Mickey Currey bei Bryan Adams an oder Phil Rudd bei AC DC: Das rockt halt. Wenn ein Weckl Highway to hell spielt, rockt das halt nicht wie bei Phil Rudd. Dafür macht ein Weckl halt eigentlich auch keinen Rock. Das Weckl Rudd technisch 3 mal in Sack steckt ist klar. Aber Phil Rudd spielt im Stadion und hat sicher mehr Groupies als so ein Weckl, und das ists doch was am Ende zählt....

  • was für ein system ist das ?

    • Seven
    • 5. März 2003 um 21:39

    Könnte Martin W8 sein...

  • Midas Venice

    • Seven
    • 5. März 2003 um 11:42

    Also das was die Direct Outs rausgeben, klingt sehr angenehm.
    Ich hab hier mal einen Livemitschnitt auf 8 Kanäle gemacht, aus den Sub Outs und ein paar Direct Outs.
    Ansonsten finde ich die Venice auch richtig klasse. Das Pult klingt halt einfach verdammt gut. Du merkst jeden Milimeter den du am Poti drehst.

    Einzig negativ für mich:
    - 60 mm Fader
    - Preis

    gruß
    Seven

  • 1000 Dinge die ein PA Verleiher nicht braucht

    • Seven
    • 5. März 2003 um 01:02

    Da Faschingszeit bei mir immer Klausurenzeit, habe ich nur eine VA gemacht. Weiberfassnacht, wie jedes Jahr.
    Selbstbau-PA. Mix von hinter der Bühne, nach unten gehen hören-Mission Impossible. Du wirst in der übervollen Halle nur begrabscht und am Ende ausgezogen. Also maximal mal schnell neben die PA und wieder hinter die Bühne. Eine PA ohne Reichweite und ohne Bass und diesmal richtig schlechte Musiker. Am nächsten Morgen Statistik Klausur. Schlimm is auch, wenn mein Kontrollwedge auf der Bühne mit dem FoH Sound mehr drückt als die Main-PA.

    Aber auch positives: Mal wieder eine Midas Venice mitgehabt, die sehr viel Spass macht.
    Ein 8 Kanal Livemitschnitt über mein Motu Firewire Interface auf den Notebook.
    Das beste zum Schluss:
    2 Bands im Wechsel, ich nur eine Band gemacht, separates Monitoring, eine PA. Wir dachten um 1:45 wir müssten noch ein Set machen, die anderen wollten aber bis 3:30 durchspielen. Super denke ich, bauste schnell den Pultplatz ab und haust ab. Also Kabel raus, Deckel drauf.
    Das dumme an der Sache war, ich hatte Cubase noch auf als ich das Interface disconected habe, der Song( das letzte Set) war noch nicht gespeichert und Cubase ist verreckt, weil er das Interface nicht mehr gefunden hat.
    SUPERTOLLEMEGASCHEISSE

  • kling & freitag

    • Seven
    • 3. März 2003 um 22:23

    Zum Glück ist das alles sehr subjektiv.
    Aber das K&F Zeug ist schon recht amtlich, was es nicht davor schützt auch hier ab und zu zerrissen zu werden.

    gruß
    Seven

  • Wer kann sich noch an seinen aller ersten Job erinnern?

    • Seven
    • 3. März 2003 um 20:40

    Bei mir der erste Job, also wirklich Job und net Kistenschlepperei, eine X-Mas Feier von Fiat Deutschland in ner winzigen Nobel Pizza in Frankfurt.

    Die Herren und Damen haben sehr fein gespeist und wollten dann ein wenig Karaoke machen. Ich hab dafür in dieser winzigen Pizzeria 2 Bose 402 aufgebaut, irgendwo noch 2 Mikros und das Karaoketeil hingebaut.

    War eine sehr lustige Veranstaltung. 50 % (der jüngere Teil) ging richtig mit, die älteren haben nur sehr herablassend geguckt.

    Ich hatte auch falsche Boxenkabel mit, so dass ich dort im Anzug erstmal den Lötkolben auspacken durfte.


    Mein erster Mix Gig war in Giessen in nem Club. Dort sollte ich eine Vorgruppe mixen. Der Hauptact war irgendein Newcomer aus Schweden, von denen ich weder vorher noch nachher was gehört habe. Der Gitarrist meinte nur, das alle Klampfen bis auf PRS nix wären, deswegen hat er gleich mal 5 mit auf Tour genommen (wohlgemerkt: kleine Clubtour)
    Die Vorgruppe war sone Funkband, die recht viel Chili Peppers gecovert haben. Die Band war recht diszipliniert und ich hatte wenig Mühe einen halbwegs gescheiten Sound hinzubiegen. Die Leute aus dem Club wollten auch gleich das ich dort öfter mische, aber da ich gerade erst 16 war und kein Auto hatte, musste ich das leider absagen.
    Vorher hab ich halt meine Erfahrungen gesammelt im kleinen Homestudio meines Dads und bei meiner eigenen Band im Proberaum, weiter durch immer wieder dummes Fragen bei Veranstaltungen. So kam es auch, dass mein erster Mixing Gig kein Reinfall, sondern eher recht gut war. Viele schlechtere folgten :roll:


    gruß
    Seven

  • DB Max Boxen

    • Seven
    • 3. März 2003 um 20:29

    Maxe als Monitor sind ganz nett. Aber so richtig laut und ins Gesicht können sie leider nicht, sie klingen halt schön und sind somit eher für ruhigere Sachen als für Rock n Roll zu gebrauchen. Ähnliche Abmessungen, ähnlicher Preis, mehr "Pfund" und gut laut -> Acousticline TSD 15. Im A/B Vergleich bei mir klarer Sieger gegen die Max15.

    Die Max12 habe ich leider noch nicht gehört, soll aber gegen die Max15 stark abfallen. Also mehr als das Papier und das Gehäuse erwarten lässt.


    gruß
    Seven

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