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  2. Seven

Beiträge von Seven

  • Thema Bose 802.... (mal wieder)

    • Seven
    • 27. November 2002 um 10:26

    Also die 4 Mäxchen liefen an der Bühnenfront, die beiden TSD für Keys und drums. Bei den Mäxchen durfte ich bei 800 bis 1,2 k bisi was killen ebenso zwischen 6,3 und 10 (Feedback) außerdem bei 300 bissi Gas geben, damit ich ne Stimme halbwegs passabel im Monitor hatte. Die TSD liefen völlig linear. Das Amping war identisch (EV Q66) und ich musste auf die Mäxchen mehr Pegel fahren für das selbe Ergebnis (Sprich besserer Wirkungsgrad). Außerdem klangen die TSD einfach runder, die Stimme setzte sich gut durch und hatte auch im Bassbereich der Stimme ein angenehmes Fundament. Sogar Bassdrum geht mit der TSD halbwegs annehmbar ohne Sub (im Vergleich zum DB Max).
    TSD hat mich also Sound UND Lautstärketechnisch sehr überzeugt.

    @802: Ja der Frequenzgang war ordentlich verbogen= ordentlichw as raus zwischen 300 und 800 und zwischen 2k und 8 k. (Sehr grob). Die Kurve sah net gut aus *grins*, aber im Endeffekt klang es ganz gut.
    Trennfrequenz ist meine ich 160 hz, hab allerdings nicht am DSP geschraubt, müsste ich nochmal gucken.

    gruß
    Seven

  • Thema Bose 802.... (mal wieder)

    • Seven
    • 26. November 2002 um 23:14

    Schlagt mich. Ich habe gute Erfahrungen mit Bose gemacht. Ich habe ja Bose schon ab und an mal verteidigt hier, aber letztes WE hatte ich eine VA, die sich schn zweifelhaft ankündigte.
    Location: im tiefsten Hinterland
    Bands: eine Rockband (ganz ok, hatte ich schon paar mal gemacht) und eine (laut meinem Chef, schlechte AC DC Coverband.
    Material: Was halt noch da ist.
    Super was nehmen wir denn??? Halle sollte so 15x18m groß sein (in etwa). Für K2 zu breit, 4 Stacks zuviel, XA alles weg, Bose LT 9702 weg, 4402 siehe K2. Also nehmen wir mal 4 Bose ZA1702 Bässe und sehen was noch da ist, nehmen wir doch mal 3 802 Serie III und spannen einen Gurt drum, mal sehen was passiert...
    Controller mit Bose Setups war ein Dynacord DSP 244 Amps waren MF24 und MF12 von Altair (SAUSCHWER). Das ganze fleißig mit nem Terzbandeq verbogen klang sehr gut fanden wir. Was wir ändern mussten war der Bassamp, die Altair ging einfach zu früh ins Clipping, liegt wohl auch am schlechten Wirkungsgrad der Bosebässe. Also nochmal schnell ne Lab fp6400 dabei und gut war.
    Die VA war das reinste Chaos, auf einmal waren es 3 Bands, eine schlechter als die andere, und die Hauptband sollte um 2230 anfangen. Nur die zweite Band spielte eben mal bis 2300 (einer der Veranstalter spielte auch mit...). Als dann noch 3 Leute, der Anwesenden 300 Zugabe riefen, spielten sie zu Begeisterung des Hauptactes noch mal ein 24 min Medley (GRRRRRRR). Letztes Lied dann um 3:20 statt um 2:30 zu Ende. Fertig mit Abbau auch noch ne halbe Stunde später, da wir kein Core ziehen konnten, solange die Besoffenen Keyboarder nicht in der Lage waren ihre 8 Keys abzubauen.
    Erwähnenswert: Wir hatten als Wedges 4 D&B max15 mit und 2 Acousticline TSD 15. Die Acousticline haben die Mäxchen so was von in den Sack gesteckt, die Keyboarder und Drummer waren vom Sound sehr begeistert, keinerlei Feedbackprobleme trotz hoher Lautstärke, guter Wirkungsgrad und sehr satter Sound. Pult war leider nur unser Stagemate 300, da die Venice weg waren und alles andere überdimensioniert gewesen wäre.
    Wenn man die MasterEQ Einstellungen also noch in das Original Bose Preset einspielen lassen würde, ließe sich für geringe Reichweite (bis 15m) mit 3 802 gestackt schon ein bissi Rock machen lassen. Manchen wird eben das Horn/Hochtöner fehlen, ich fands sehr angenehm weil nix kreischen kann. Allerdings kann man von dem Setup auch keine Hammerlautstärken erwarten, nur soviel: Es geht eben auch mit Bose....

  • Erfahrungen mit MIDAS LEGEND 3000 - 52 TP

    • Seven
    • 26. November 2002 um 13:05

    Außer Midas könnte sich, glaube ich, niemand erlauben ein so buntes Pult zu bauen, ohne gleich als Spielzeug abgestempelt zu werden.
    Ich habe immer noch ganz gerne ein Legend dabei, aber bei mir ist die L3K halt ziemlich das höchste was ich mal bekomme. Wenn ich auch mal XL, Heritage oder PMs zur Auswahl hätte, dann wäre die Legend VERMUTLICH auch weiter hinten im Ranking. Das Programmieren von allen Auxen und des kompletten Routings ist ja ganz nett, allerdings muss man sich erst einmal mit dem Pult beschäftigen, Plug n Play ist eigentlich nicht möglich. Und daher ist es eher ein Pult, das man selbst nutzt und nicht so rausgeben kann (wegen der Bedienung). Für viele Companies dürften daher andere Tische rentabler sein.

    gruß
    Seven

    gruß
    Seven

  • Erfahrungen mit MIDAS LEGEND 3000 - 52 TP

    • Seven
    • 25. November 2002 um 22:01

    Yo so einen Tisch hatte ich schon mal mit. Ist eigentlich was sehr nettes. Klingt sehr schön, hat einige schöne Gimmicks drin, super EQ (sehr gut klingend,greifend und sehr variabel). Eben ein Midas Pult irgendwo, zumindest vom Preis. Allerdings haben wir mit einem der beiden Probleme (Master L ausgefallen) und beim anderen ist auch mal ein Netzteil ausgestiegen (3. VA). Ich hoffe für Midas, dass das nur Kinderkrankheiten sind, sondt ist der Ruf schnell hin, den sie sich mit den (meiner Meinung nach) besten Pulten der Welt (schlagt mich) erarbeitet haben. Denn billig ist eine L3K sicher nicht.

    gruß
    Seven

  • Behringer Eurorack/Eurodesk

    • Seven
    • 25. November 2002 um 16:00

    Welche anonymer Thread. Also Rider und Behringer beisst sich schon mal gewaltig.
    1. Frage: Wie professionell machst du das ganze?
    2. Frage: Wieviel Geld steht zur Verfügung?

    Ohne einen Rahmen lässt sich schlecht was empfehlen, außer vielleicht eine XL4...

    gruß
    Seven

  • 4 Gates - aber welche ?

    • Seven
    • 23. November 2002 um 14:48

    Moin
    also das Drawmer MX 40 fand ich nicht so prickelnd. BSS ist schon Sahne, aber ich hab von Presonus bis jezz nur Top Sachen gehört, kenne das Gate aber nicht, würde ich halt mal antesten (ich selbst auch)

    gruß
    Seven

  • Installation-welches Konzept

    • Seven
    • 21. November 2002 um 14:59

    Ich würde auf jeden Fall mit Delaylines arbeiten, da du bei solchen Veranstaltungen oft irgendwelche Condenser am Start hast, die auch recht hoch gepegelt werden müssen, weil du oft unfähige (tschuldigung) Laien als "Künstler" hast. Und da fängst du dir bei den Boxen vorne recht leicht ein Feedback ein, so dass du auf die K2 vorne kaum genug Pegel bekommen wirst, um die ganze Distanz zu beschallen. Also vorne TSM 15 und TSM 10 als Delay ab etwa Saalmitte, zusätzlich noch 2 Bässe vorne an der Bühne. Der Leem DX 26 hat in jedem In und Out ein Delay, könnte also verwandt werden. Allerdings brauchst du dann rein rechnerisch noch einen Amp. Oder du kannst das ganze nur Mono fahren (MX2000 an die Bässe, MX 1500 einmal TSM 15 einmal TSM 10)

    gruß
    Seven

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Seven am 2002-11-21 15:01 ]</font>

  • Mindestausstattung für Studio

    • Seven
    • 21. November 2002 um 00:28

    Also alles auf den PC zu setzen halte ich mittlerweile für eine sehr vernünftige Lösung. Allerdings sollte des PC schon ein eher Leistungsstarkes Modell sein.
    Minimal wäre für mich folgendes:

    - 1000 Mhz Prozesor
    - 7200er Marken IDE Platte (besser SCSI)
    - 512 MB RAM

    Dies als die Hauptleistungsmerkmale, natürlich sollte es auch ein gutes Board sein, genügend Steckplätze und starkes Netzteil setze ich mal voraus.
    Dann kommst du mit einer PCI Karte + Break-Out Box eigentlich ganz gut weg. RME bietet hier eigentlich sehr gute Sachen an. Entscheidend ist dann eben die Frage, wieviele Kanäle du gleichzeitig maximal aufnehmen willst. Da du was von Schlagzeug sagtest, würde ich vermuten das 8 Kanäle das Minimum sind, soll die ganze Band zusammen live einspielen sind wir eventuell schon bei 16 oder 24 Spuren gleichzeitig. Das muss dein System dann eben können. Wenn 8 Kanäle gleichzeitig reichen, dann könnte das Digipac4 von RME was für dich sein (ca 800 €). Dort hättest du 8 analoge Eingänge über eine BreakOut Box und via PCI Karte.
    Als Software würde ich Cubase empfehlen, hier die VST 32 Version oder auch SL oder SX, je nach finanziellen Möglichkeiten. Dann würde ich ein kleines Pult anschaffen mit genügend Direct Outs, um für die 8 Kanäle Mikrofonpreamps zu bekommen. Hier bietet sich Mackie an, die recht preiswert ganz gute Preamps in ihren Pulten haben. Den CR1604 VLZ oder VLZPro bekommst du sicher auch gebraucht. 8 Kanal auf einer 19" HE sind meist recht teuer wenn sie brauchbar sind (Presonus). Ansonsten kannst du beliebig weiter investieren/ausbauen.
    Monitorboxen, hochwertige Mikros, einen guten Mikropreamp (Mindprint, Presonus, SPL, etc.)
    Oder eine andere Möglichkeit wäre das Digi 001 von Digidesign. Hier bekommst du eine günstige Pro Tools Version (Software) mit entsprechender Hardware. Das System kann auch 8 Kanäle gleichzeitig aufnehmen, hat auch 2 Mikropreamps (incl Phantompower)eingebaut (für die anderen 6 Kanäle brauchst du dann noch Preamps, wenn du Mikros anschliessen willst). Nachteil wäre, dass das System auf 24 beschränkt ist. Ansonsten bist du mit ca 1100 € eigentlich fertig, wenn du einen guten PC schon hast.


    gruß
    Seven

  • Bose Acoustic Wave Cannon

    • Seven
    • 15. November 2002 um 07:40

    Wir haben glaube ich eine aufm Dach montiert.
    *grins*
    Ist halt nix PA, eher Kino oder so. Macht sich net schlecht, ist aber sicher nicht DIE Kanone.

    gruß
    Seven

  • Mit welchem Line Array kann/sollte man anfangen?

    • Seven
    • 14. November 2002 um 11:19

    Wie komme ich denn in den Genuss, Vdosc Owner zu werden? Muss ich das Teil nur bezahlen können und dann die Schulungen bei den Franzmännern absolvieren? Muss ich eine gewissen Firmengröße haben? Wählt L-Acoustics die Besitzer nach irgendwelchen Kriterien aus?

    gruß
    Seven

  • Midas Venice Umbauanleitung

    • Seven
    • 13. November 2002 um 18:34

    Ich hab hier irgendwo ne Anleitung rumfliegen, aber wenn ich die noch scanne, weiss ich nicht ob man da noch was erkennen kann, weil meine schon eine recht schlecht kopie ist.

  • Midas Venice Umbauanleitung

    • Seven
    • 12. November 2002 um 20:41

    Die Direct Outs sind ab Werk Post-Fader und die Auxes Pre-EQ. Eine Umbauanleitung gibbet in Straubing für Leute mit gutem Draht dorthin, oder man lässt es dort umbauen, kostet glaube ich 120 €.

    gruß
    Seven

  • Neue t.amp Endstufen !!!

    • Seven
    • 12. November 2002 um 06:36

    Also mein TA2400 hat jetzt 6 VA aufm Buckel, zweimal wurde sie getreten und hat gut ihren Dienst getan und sonst lief sie max 60 %. Alles ohne Probleme und unauffällig, so wie eine Endstufe imho sein sollte.

    gruß
    Seven

  • Honky Tonk in Mainz

    • Seven
    • 6. November 2002 um 14:02

    Wie war es? Die Idee finde ich klasse. Du hast alle Kneipen voll mit Leuten, die alle 10 € bezahlt haben + 20-40 Laufpublikum was grade unterwegs ist. Damit hast du bist du finanziell eigentlich auf der sicheren Seite.
    Vom technischen Standpunkt aus gesehen nix besonderes. Ich habe auch nicht großartig geguckt, da ich nur mit Frau unterwegs war.
    In den Kneipen meist H&K Systeme, die Bands haben sich selbst gemischt. Im Saal von SWR war D&B C4 gestellt mit ner A&H Konsole glaube ich. Sound war kacke, keine Druck, keine Höhen, wie Bose ohne Controller *gggg*.
    Licht war auch für die Füße, hätte man bei dem Tech auch lassen können.
    Im KUZ war dann Kon Chauvi zu sehen mit ACL. Pro Seite 3 x K2 und 3 x 1801. Dann vermute ich noch mal auf 2x Infra pro Seite. Hat zumindest gut gedrückt. Ob es Sinn macht mit 3 K2 pro Seite in nem Raum der gute 20 bis 25 m lang ist und ca 25 bis 20 breit, weiss ich nicht. Am Pult und mittendrin war der Sound recht ok. obs irgendwo böse auslöschungen gab, kann ich nicht beurteilen.
    Pult war glaube ich auch SC. Bissi viel Kick und bissi wenig Stimme, ansonsten ein sehr guter Mix, Licht war auch recht gut eingesetzt (Hausanlage?!?). 4 Scanner, 4 Washlight Moving Heads und 4 Spots, und bissi Par Light (so in der Richtung). Lichtpulte ein LiCo 24/6 und ein ScanCO.

    gruß
    Seven

  • Komplett-Sets?

    • Seven
    • 6. November 2002 um 13:34

    Ich hab hier den Sennheiser Koffer mit 4 Tommiks (geht auch mal an Snare) und dem Kickmik für 600 € gesehen. Das ist doch was...

  • externe Soundkarte für Laptop

    • Seven
    • 4. November 2002 um 11:08

    Achso Karte, ich habe ein Moto 828 Firewire Interface. Kost halt 1000 € kann aber 8 mal rein und 8 mal raus und hat ADAT In/Out und noch n paar Späßchen.

    gruß
    Seven

  • externe Soundkarte für Laptop

    • Seven
    • 3. November 2002 um 21:25

    Och finde Musik mit PC bei Parties ganz ok. Grade auf viele Studentenparties läuft das bei uns in der Gegend so. Und trotz aller Unkenrufe, war ich auf noch keiner Party, wo mal ein Rechner auch nur abgestürzt ist.
    Ich mache immer mit Notebook Pausenmusik oder Einlassmusik bei den Events in den letzten Monaten. Das ist so schön einfach und man hat ne schöne Playliste mit seh viel Auswahl. Verreckt ist mir mein Notebook auch noch nie. Für große Discoparties wäre mir das trotzdem zu unsicher, aber wer hat schon bei so VAs einen Backup CD Player dabei?

    gruß
    Seven

  • Honky Tonk in Mainz

    • Seven
    • 3. November 2002 um 16:13

    Moin
    ich war gestern mal in Mainz bei dem Honky Tonk Festival. 40 Bands in 30 Kneipen/Hallen. War da jemand aus dem Forum vertreten?

    gruß
    Seven

  • Toto in FFM

    • Seven
    • 1. November 2002 um 12:45

    System war wohl Turbosound Flashlight. Das ziemlich einzige was ich am Sound zu bemängeln hatte, war die mangelnde Definition im Bass.
    Setliste? Could you be loved war dabei, sonst noch 2 von der neuen CD. Nix von der Mindfields, Tambu glaube ich auch nicht, Can´t stop loving you, Home of the brave und White Sister als Zugaben. Natürlich Rosanna, Africa und Hold the line. Puha dann verlassen sie mich. Aber war sehr gutes Line Up.

    gruß
    Seven

  • 1000 Dinge die ein PA Verleiher nicht braucht

    • Seven
    • 1. November 2002 um 00:37

    Das geht natürlich, aber wenn einem der Veranstalter zusichert, dass am Mittwoch morgen alles steht und man sich darauf einstellt, dann is das xtrem kacke. besonders wenn der veranstalter ein ding machen will, das größer ist als sonst. (24 Moving Lights statt 4). Und wenn man dann anfängt zu programmieren, dann dauats eben...

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