http://www.acustic.de
gebrauchte geräte:
1 x Dynacord Stagemate 300
für 1100 € mit Case
kostet neu glaube ich deutlich mehr.
und ist klassen besser als behringer.
Beiträge von Seven
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Moin
ich würde das System, wie hier schon mal erwähnt, auf Bühnenelemente packen, um mit den Tops über die Leute zu kommen. Das Top (F12) bremse ich in der Regel bei 2k bis 3k aus. (Nun nicht mehr, da wir alle F12 verkauft haben und nur noch Acousticline K2 besitzen) Wenn du nicht richtig laut musst, ist das eigentlich ein schönes System, ansonsten kreischt das Top halt bissi. Wenn di Veranstaltung in nem Zelt ist, dann haben wir die Tops oft gut über die Köpfe gebracht und dann mittels Keilen von hinten, so geneigt, dass sie Richtung Kante Zeltboden/Planenanfang gestrahlt haben, um nicht zu viele Reflexionen von den Planen zu bekommen. -
Als Trommler und Mixer habe ich es eigentlich lieber mit wenig Effekten auf Drums. Ich setze das leiber wirklich als Effekt ein, aber dann richtig. Zum Bleistift mal n Hammerhall auf Snare bei einer Ballade. Toms bleiben meist trocken, kann man aber nicht generell sagen, wenn ich einen drummer habe, der sein set nicht stimmen kann, und die toms nur tot klingen, dann kann den klang mit einem raum schon ein wenig verlängern. für snare nehme ich öfter richtig kurze hallzeiten (0.4 bis 0.8 sec) um den sound einfach nur "dicker" zu machen. aber es kommt immer auf die band und vor allem auf das set an. wenn ich ein super gestimmtes set habe, dann kommt da nix dran außer wirklich mal ein hall bei ner ballade, ich mag halt ein natürlich klingendes set...
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Afaik ist das ein Desktop Prozessor. Also wird er dir den Akku schneller leer machen als du gucken kannst. Wenn du das ganze allerdings nur immer am Netz betreibst, bzw 40 bis 70 Minuten Betriebszeit dir genügen, dann ist das ok. Ansonsten sind die Desknote Notebooks recht günstig, auch Desktop Hardware drin und mit kurzer Akkulaufzeit, aber gute Leistung für wenig Geld.
guck mal bei http://www.avitos.de oder bei http://www.alternate.de, die haben oft mal Sonderangebote...
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Zur Wahl würde für mich stehen:
Die genannten BSS und der Audient und auch Altair. Klark aus den genannten Gründen nicht. Ansonsten diese drei. BSS hat halt den Namen. Audient beleuchtete Frequenzanzeige (gut im dunkele) und der Altair eben das Feedbackfindersystem was nicht ohne Fehler aber imho ziemlich gut gut ist. -
Wir haben heute in der Firma eine Art EW 100 von Sennheiser verkauft, an eine Videoproduktionsfirma. Die wollen ein Sendermik und einen kleinen Empfänger, den sie bei/an der Kamera haben. Das ganze läuft dann über so ein IEM Empfänger und ein normales Mik. Die Hauptsache: Im IEM Empfänger ist ein Netzkabel. Es ist quasi eine Batterie mit einem Kabel, raus aus dem Empfänger, gibbet bei Sennheiser im Zubehör. Würde das Batterieproblem lösen und wäre halt kein 9,5" oder gar 19" Empfänger...
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Also 100 € für zwei 15" Bässe und zwei kleine Tops mit Amping sind ganz Ordnung, gibt es bestimmt billiger aber ist im Rahmen. Allerdings nur ab Lager ohne Aufbau und alles. Mit Playern werden 100 € dann ziemlich ok, bis fast zu billig, je nachdem was mitgenommen wird. Meine Meinung...
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Und mit Kanonen auf die Spatzen...
Mehr als 2 Tops für 60 m²? Wer soll dir denn das Material bezahlen? -
Ich hab n Sony PCG FX 605 (Mobile Athlon XP 1500+, 256 RAM, 30 Gig, 15" TFT, kein Shared Memory Grafikchip). Wichtig ist halt das du einen richtigen Grafikchip hast, mit Shared Memory (in allen billigen Notebooks) bremst du das System richtig aus. Für den Notebook hab ich vor ca 3 Monaten 2000 € bezahlt. Als Interface habe ich das Motu 828. Das macht über Firewire 8 Kanäle rein. Für Notebook bis jetzt die einzig wahre Lösung, neben RME. Ist nur ein wenig teurer als RME und eben schneller, weil Firewire und kein PCMIA. Außerdem hat das Motu zwei Mic Preamps, das Multiface von RME featured das nicht. Kostenpunkt ist halt leider 940 € für das Interface. Aber ich bin vom Klang der Preamps bis jetzt begeistert, bin momentan am Demo produzieren, mal sehen was noch so passiert.
Wie gesagt, nimm einen Notebook mit ordentlich RAM und keine Shared Memory Chips, dann sollte das klappern....gruß
Seven -
Lab Lab Lab...
*grins*
ich hab auch ne PLX 1602 (PA-Peter sei dank), aber gegen eine Lab in der Leistungsklasse keine Chance, die PLX 1602 wiegt 12,3 Kilo und net wie von QSC angegeben 8,5 und die Lab wiegt auch ihre 8 Kilo die draufstehen. Vielleicht sollte ich die Leistung auch mal prüfen, wenn QSC da auch so schummelt wie beim Gewicht, dann gute Nacht. Aber ich kenne viele Firmen die Lab haben und noch nicht einmal von nem Problem gehört. So viel dazu, denn eine Endstufe sollte imho in erster Linie zuverlässig sein. Außerdem werden Lab als OEM Amp von Martin Audio und von L- Acoustics vertrieben. Das sagt auch einiges aus. ALlerdings koschd die Lab fp 2200 auch bissi mehr als ne QSC PLX 1602... -
Ich weiss jezz nicht welche Version du vom Midiverb meinst. Aber ich würde trotzdem das DRP 15 vorziehen. Klingt mindestens bis Midiverb 4 besser (gibbet schon 5 oder 6??). Du kannst das DRP 15 sehr gut und einfach editieren und zb auch auch 1 in 2 Timedelay nutzen, was ich oft tue. Wie gesagt, nimm ein drp 15....
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Was sagt das Budget?
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Ich nutze gerne die "mäxchen" von d&b, die können zwar nicht tierisch laut (Hardrock) klingen aber geil und können auch in anderen Bereichen eingesetzt werden. gibt es als 12" und als 15" Version.
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Als Handballer würde ich sagen eine Halle ist ca 60 x 30 m. Ein Drittel heisst dann meistens 20 x 30 m. Höhe muss ich schätzen, aber mindestens 10 m. Ansonsten erst mal mehr Infos zur Veranstaltung. Dann bekommst du von den Leuten hier auch ein Feedback...(welch ein Wortspiel...)
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Von Acoustic Line gibts doch jezz auch einen Doppelachtzehner. Der ist recht neu. Haben wir grade zu Testzwecken da, spielt ziemlich gut mit dem K2 Top.
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Ich baue mich in dem Falle am Pultplatz so zu, dass mir und Equipment bei Menschenmassen nix passiert (ist bei Veranstaltungen in der Größe bei uns nicht immer üblich). Was sollte ich dem Veranstalter sagen, er soll keine Leute mehr rein lassen? Diese geldgeilen Burschenschaften würden mir schon was erzählen und das letzte was sie machen würden, wäre auf mich zu hören. Irgendwie sind diese Zeltdinger eine komische Sache. Da ist nie externe Security, was sicher nicht schlecht wäre. Wenn wir so was in ner Halle machen, dann ist immer ein Security Dienst da. Warum das so ist, weiss ich auch nicht, ist aber hier irgendwie usus.
gruß
Seven -
Also die F18 ist schon ein recht feiner Bass. Da geht auch mal die Relation 1 Bass ein Top, aber besser zwei Bässe auf ein Top.
Das Top wird ein F12 gewesen sein. Als es raus kam war die mittelständische Verleiher Szene recht begeistert, nun hat sich das wieder gelegt. Aber Wirkungsgrad ist nach wie vor recht gut. Der Abstrahlwinkel mit 90° so, dass auch mal ein Top pro Seite reicht. Wenn man weiss, wie man mit dem Top umgeht (EQ), dann kann man sehr wohl gut damit arbeiten. Im Bereich um 2 k bis 4 k bläst es halt gewaltig. Wenns laut wird, dann wirds auch richtig unangenehm, wenn man nicht weiss wie man das Top ausbremsen kann.gruß
Seven -
2000 Leute haben Eintritt bezahlt, befanden sich also auf dem Gelände, da kannst du 200 bis 300 abziehen, die sich immer mal davor befinden und das Laufpublikum. Aber gegen 2300 warens mindestens 1800. Das war, wie du sagtest, hart an der grenze...
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ich hab mich in der sache nochmal umgehört. ein kollege meinte, es könnte auch daher kommen, das bei einer nf leitung ein xlr pin kaputt gegangen wäre. könnte das theoretisch auch den ausschlag geben?
Controller verstellt schliesse ich mal aus, dort dürfte sich keiner hinbewegt haben, der Weg dorthin wo ich Amps und Controller hatte war schwierig zu beschreiten, ging aber wegen der Enge auf der Bühne nicht anders. oder es ist jemand über ein Marshall Stack gesprungen...gruß
jan<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Seven am 2002-08-05 16:42 ]</font>
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So am Samstag hatte ich mal eine eigentlich schöne Veranstaltung mit (für mich) sehr amtlichen Equipment. PA war Martin Wavefront. 4 W8C Tops und 8 WSX Bässe. Gefahren mit 2 Lab 4000 und 2 Lab 2000. Pult hatte ich mal die neue Legend 3000 von Midas. Siderack war bestückt mit BSS Gates, Kompressoren von Focusrite (Compounder) TC FX, SRV 3030 (oder so) und SDE 3030 (oder so). Also für meine sonstigen Beschäftigungsgebiete mal richtig gutes Zeug. die Veranstaltung war in einem 40 Meter langen und ca 25 Meter breitem Zelt.
Die Pa hatten wir vor der Bühne gestackt auf dem Boden. Je 2 WSX aufeinander, dann ein Top. so kamen wir eigentlich hoch genug. in fill wäre schön gewesen, sollte aber nicht sein. weil wir zwei drummer hatten, die beide auf ihrem set bestanden und daher 20 kanäle weg hatten und auch noch ein zweites drum fill brauchten. da gingen dann die kleinen tops für das in fill drauf. ich hatte leider anfangs tierischen stress. der mixer der anderen band hat mich sehr auf trab gehalten. er hat es erst mal geschafft, dass drumfill und die front wedges mit einer qsc ex 4000 ins clipping zu fahren. so lange bis der amp sich protectet hat, kein wunder das dann der drummer ausrastet weil er nix mehr hört. ich hab anfangs auch einen rotzsound gefahren, wurde dann am ende aber besser. insgesamt war es wohl ok, nur ich war nicht wirklich mit mir zufrieden, da ich mit dem vielen stress die gehörgänge net freihatte, außerdem bleib mir nach dem 2,5 stunden soundcheck der ersten band nur noch eine gute halbe stunde für meinen check. also brauchte ich das erste set um ein wenig in die gänge zu kommen. Eindrücke des Systems: zwischen 1,6 k und 4 k bekommt man im nicht gefüllten Zelt ganz ordentlich Probleme. Als dann aber 2000 Leute drin waren ging es. Die WSX Bässe schieben ziemlich gut.
Die Legend ist eine recht angenehme konsole mit schönen features.
Aber eine Sache ist mir unklar: ich habe die pa komplett gecheckt und nach meiner soundcheck cd "eingemssen". alles im grünen bereich, soundcheck auch alles ok, erstes set auch. aber ab dem 2 set hatte ich am pult ca 6 db weniger bass, als 2 meter neben mir. wie kann das sein? wieso hab ich diese fequenzschweinereien mit interferenzen nicht vorher schon gehabt? wo könnten die hergekommen sein? ich kanns mir nicht erklären.