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  2. songe creux

Beiträge von songe creux

  • Limmer Horn 308 (12"/1.5") ...

    • songe creux
    • 3. Juni 2003 um 12:26

    Ja, wie schon gesagt, und da habe ich ja Dirk Hahn Recht gegeben bzw. mich eines besseren belehren lassen, das 308 geht nicht bis 150 Hz runter. Auf keinen Fall.

    Doch mit einem Doppel-15er, wie ich ihn gebaut habe, bei 259 Hz mit LR24 getrennt, funktioniert es hervorragend.

    Die 308er Kombi weisst nur mit passiver Weiche 2 kleinere Überhöhungen bei ca. 400 Hz und bei 700 Hz auf, die mittels Digitalcontroller jedoch ausgemerzt werden können.

    Filter 1: 406 Hz / Peak / 0.5 / - 4
    Filter 2: 707 Hz / Peak / 0.7 / - 5
    Filter 3: 2.30 kHz / HiSh12 / + 1
    Filter 4: 8.88 kHz / HiSh12 / + 3

    Fertig ist das Horntop mit einem mittleren gemessenen Wirkungsgrad von 107 dB (1W/1m) von 260 Hz bis 16 kHz bei einer Welligkeit von +/- 2 dB

  • Rednerpult Mikros u. Headsets

    • songe creux
    • 2. Juni 2003 um 18:22

    Bitte kein CK-91, sonder den Schwanenhals CK-31.

    Zum Thema MD-421: Dieses Mikro ist, welch Wunder - es ist dynamisch, allerdings nicht für Besprechungen > 0,60 m geeignet.

    Daher braucht man einfach ein Kondenser. Aus! Basta!

  • Rednerpult Mikros u. Headsets

    • songe creux
    • 2. Juni 2003 um 14:27

    Du brauchst auf jeden Fall Kondensator-Schwanenhälse.
    Entweder Shure MX-412, AKG CK-31 oder Sennheiser ME-36 auf Schwanenhals MZH-3040, wobei MEIN subjektiver Favourit die Sennheiser-Kombi ist. Damit habe ICH die besten Erfahrungen gemacht.

    Ein ganz großes Problem ist das Feedback bei derartigen Mikros. Bevor mein einfach blind Boxen aufstellt oder gar irgend etwas stackt, muss man sich Gedanken über die zu beschallende Personenzahl, deren Störpegel und die Location machen.

    Tip 1: keine sinnlose Anzahl von Stacks aufbauen, lieber viele kleine Boxen (8"/8"/1" oder 10"/1" oder 12"/2" o.ä., die einen sehr linearen Amplitudenfrequenzgang aufweisen)

    Tip 2: wenn keine Musik gefordert ist, auf zusätzliche Bässe verzichten

    Tip 3: Boxen so plazieren, dass schon im Vorfeld das mögliche Feedbackaufkommen minimiert wird.

    Tip 4: Terzband-EQ mitnehmen und Feedbacks suchen.

    Sollten der EQ die Feedbacks zu breitbandig bekämpfen, hilft ein separater Digitalcontroller mit Notch-Filtern. Kompressor ist auch wichtig, falls ein Redner verbal explodiert.

  • Paar neue Begriffe

    • songe creux
    • 30. Mai 2003 um 20:37

    Vielleicht meinte er auch 6,00 x 2,50 x 2,40 m :):):)

  • LS-Gitter: Rund aber amtlich!

    • songe creux
    • 30. Mai 2003 um 19:41

    Was bitte ist an einem runden Gitter amtlich?
    Es sieht sch... aus und lässt sich sch... befestigen.

    Baut weiter alle Euren Müll und das Vorurteil No SELBSTBAU PLEASE wird nie ein Ende nehmen!

    WEITER SO!

  • LS-Gitter: Rund aber amtlich!

    • songe creux
    • 30. Mai 2003 um 19:41

    Was bitte ist an einem runden Gitter amtlich?
    Es sieht sch... aus und lässt sich sch... befestigen.

    Baut weiter alle Euren Müll und das Vorurteil No SELBSTBAU PLEASE wird nie ein Ende nehmen!

    WEITER SO!

  • LS-Gitter: Rund aber amtlich!

    • songe creux
    • 30. Mai 2003 um 18:21

    Ich möchte nicht arrogant klingen, aber rund UND amtlich?

    Ich glaube das widerspricht sich. Ich kenne keinen "amtlichen Selbstbau", der runde Gitter verwendet.

    Dopple doch einfach einen Holzrahmen auf und lege darauf ein schaumstoffbezogenes Gitter.

  • LS-Gitter: Rund aber amtlich!

    • songe creux
    • 30. Mai 2003 um 18:21

    Ich möchte nicht arrogant klingen, aber rund UND amtlich?

    Ich glaube das widerspricht sich. Ich kenne keinen "amtlichen Selbstbau", der runde Gitter verwendet.

    Dopple doch einfach einen Holzrahmen auf und lege darauf ein schaumstoffbezogenes Gitter.

  • Wieviel Watt haltet Ihr beim Monitoring für angebracht? Und

    • songe creux
    • 29. Mai 2003 um 10:24

    Das kommt auf den Wirkungsgrad der Wedges an.

  • Limmer Horn 308 (12"/1.5") ...

    • songe creux
    • 27. Mai 2003 um 08:49
    Zitat von "tthorsten"

    @ song creux

    ein 18p300 wird durch die neueren 18" auf dei plätze verwiesen.

    tthorsten,

    wenn Du Dir schon einmal fernab der kritiklosen Übernahme der Katalogangaben einmal die Mühe gemacht hast, TS-Parameter nach einer 24-stündigen 5-Hz-2.83V-Einlaufphase mit Konstantspannungsmethode oder ähnlichem zu messen und anhand dieser eine Simulation zu erstellen, welche dann auch in einem Gehäuse ihre Praxisanwendung findet, wirst Du merken, dass von einem großen Unterschied wahrhaft nicht die Rede sein kann.

    Sicherlich hat ein 18-Sound-Chassis der gehobenen Klasse Konstruktionsmerkmale, über die ein L18P300 aufgrund seines Entwicklungsjahres einfach nicht verfügen kann.

    Auch ich konnte klangliche Nuancen zwischen 18-Sound & RCF feststellen, dass diese aber, wie hier von manchen stets propagiert, meritenähnliche Ausmaße annehmen sollen, kann ich beileibe nicht nachvollziehen.

    Man sollte sich nicht immer von allem Neuen so derart den Kopf waschen lassen, nur um sein Vertriebsprogramm durch ein Alleinstellungsmerkmal vermeintlich aufzubessern.

    Und die Bassbox, die von 30 Hz - 180 Hz mit +/- 3 dB auf einem Niveau von 100 dB spielt, muss erst noch erfunden werden.

    Was zum Beispiel ist am CA ESX wunderwaffenähnlich, wenn in einer Umgebung nichts passiert, in der anderen hingegen man von Bass förmlich erschlagen wird?

    Also meine Meinung ist, dass sich im direktstrahlenden Bassreflex-Gehäuse ein B&C 18 TBX 46, ein RCF L 18 P 300 oder ein 18-Sound 18 LW 1400 messtechnisch, klanglich und finanziell fast nichts schenken.

    Und solche Situationen stellen eben einen Nährboden für Vorteilsargumentation, Voodoo und wunderwaffenähnliche Diskussionsbeiträge dar.

  • Limmer Horn 308 (12"/1.5") ...

    • songe creux
    • 27. Mai 2003 um 08:49
    Zitat von "tthorsten"

    @ song creux

    ein 18p300 wird durch die neueren 18" auf dei plätze verwiesen.

    tthorsten,

    wenn Du Dir schon einmal fernab der kritiklosen Übernahme der Katalogangaben einmal die Mühe gemacht hast, TS-Parameter nach einer 24-stündigen 5-Hz-2.83V-Einlaufphase mit Konstantspannungsmethode oder ähnlichem zu messen und anhand dieser eine Simulation zu erstellen, welche dann auch in einem Gehäuse ihre Praxisanwendung findet, wirst Du merken, dass von einem großen Unterschied wahrhaft nicht die Rede sein kann.

    Sicherlich hat ein 18-Sound-Chassis der gehobenen Klasse Konstruktionsmerkmale, über die ein L18P300 aufgrund seines Entwicklungsjahres einfach nicht verfügen kann.

    Auch ich konnte klangliche Nuancen zwischen 18-Sound & RCF feststellen, dass diese aber, wie hier von manchen stets propagiert, meritenähnliche Ausmaße annehmen sollen, kann ich beileibe nicht nachvollziehen.

    Man sollte sich nicht immer von allem Neuen so derart den Kopf waschen lassen, nur um sein Vertriebsprogramm durch ein Alleinstellungsmerkmal vermeintlich aufzubessern.

    Und die Bassbox, die von 30 Hz - 180 Hz mit +/- 3 dB auf einem Niveau von 100 dB spielt, muss erst noch erfunden werden.

    Was zum Beispiel ist am CA ESX wunderwaffenähnlich, wenn in einer Umgebung nichts passiert, in der anderen hingegen man von Bass förmlich erschlagen wird?

    Also meine Meinung ist, dass sich im direktstrahlenden Bassreflex-Gehäuse ein B&C 18 TBX 46, ein RCF L 18 P 300 oder ein 18-Sound 18 LW 1400 messtechnisch, klanglich und finanziell fast nichts schenken.

    Und solche Situationen stellen eben einen Nährboden für Vorteilsargumentation, Voodoo und wunderwaffenähnliche Diskussionsbeiträge dar.

  • Limmer Horn 308 (12"/1.5") ...

    • songe creux
    • 26. Mai 2003 um 18:51

    Dirk Hahn,

    wieso muss man eigentlich jedes Konstrukt, und vor allem das erste horngeladene, das wirklich gut funktioniert, messtechnisch fundiert und in der Praxis mehr als reputiert ist, in einer derart flockigen Art mit "x!max und 18-Sound-Selbstbeweihräucherungen" von oben herab so diffamieren.

    Ein ureigenes Interesse am Verkauf der eigenen Blumen ist wahrhaft legitim. Nur alles aus dem eigenen Stall, auch jedes lahmende Pferd, nur weil es einen namhaften Brand trägt, deshalb so über den grünen Klee zu loben und alles andere, was Gefahr läuft, dem eigenen den Rang streitig zu machen, demonstrativ verbal einäschert, ist sicher nicht hilfreich.

    Man sollte versuchen, gerade wenn man wie Du nachhaltig der Auffassung ist, alles, was im PA-Forum geschrieben und entwickelt wird, sei, mit Verlaub, Sch..., dann sich auch einmal ein Wort der Anerkennung, nicht des Lobes ob der konstruktiven Merkmale, herauszuquälen.

    Denn man kauft als Anwender nicht nur das Produkt seines Vertrauens, sondern dieses auch beim Händler, respektive Vertrieb desselben.

    Und ein RCF L18P300 ist beileibe kein Kappa 15 gegenüber einem 18LW1400, das bestätigt auch seine Marktakzeptanz.

    Vielleicht sollte man wie in der Fahrschule vor dem Starten des Motors auch einmal den korrekten Sitz der Handbremse überprüfen, um nicht dem erst besten sofort vors Schienbein zu fahren.

  • Limmer Horn 308 (12"/1.5") ...

    • songe creux
    • 26. Mai 2003 um 18:51

    Dirk Hahn,

    wieso muss man eigentlich jedes Konstrukt, und vor allem das erste horngeladene, das wirklich gut funktioniert, messtechnisch fundiert und in der Praxis mehr als reputiert ist, in einer derart flockigen Art mit "x!max und 18-Sound-Selbstbeweihräucherungen" von oben herab so diffamieren.

    Ein ureigenes Interesse am Verkauf der eigenen Blumen ist wahrhaft legitim. Nur alles aus dem eigenen Stall, auch jedes lahmende Pferd, nur weil es einen namhaften Brand trägt, deshalb so über den grünen Klee zu loben und alles andere, was Gefahr läuft, dem eigenen den Rang streitig zu machen, demonstrativ verbal einäschert, ist sicher nicht hilfreich.

    Man sollte versuchen, gerade wenn man wie Du nachhaltig der Auffassung ist, alles, was im PA-Forum geschrieben und entwickelt wird, sei, mit Verlaub, Sch..., dann sich auch einmal ein Wort der Anerkennung, nicht des Lobes ob der konstruktiven Merkmale, herauszuquälen.

    Denn man kauft als Anwender nicht nur das Produkt seines Vertrauens, sondern dieses auch beim Händler, respektive Vertrieb desselben.

    Und ein RCF L18P300 ist beileibe kein Kappa 15 gegenüber einem 18LW1400, das bestätigt auch seine Marktakzeptanz.

    Vielleicht sollte man wie in der Fahrschule vor dem Starten des Motors auch einmal den korrekten Sitz der Handbremse überprüfen, um nicht dem erst besten sofort vors Schienbein zu fahren.

  • Limmer Horn 308 (12"/1.5") ...

    • songe creux
    • 26. Mai 2003 um 10:15

    So nun sind die Bilder hochgeladen und ich möchte mich den einzelnen Anmerkungen stellen.

    Ich gebe zu, ich hätte das Top auch nur ca. 40 cm tief gestalten können. Doch um im Fugbetrieb mit Gurtlaschen ein gesamtes Cluster aus Bässen und Tops riggen zu können, war es zwingend notwendig, gleiche Breiten und Tiefen zu konstruieren. Bei einer durch das Horn vorgegebenen Breite (inkl. separatem Gitterauflagerahmen) von 54.2 cm und ca. 40 cm Tiefe, wäre kein vernünftiges Basskonzept zustande gekommen.

    Zur Anmerkung, das Horn wäre viel zu kurz, um Freuenzen unterhalb 300 Hz mit adäquatem Pegel wiederzugeben, muss ich anfügen, dass ich dies für eine reine Vermutung halte.

    Es ist definitiv so, und da musste ich mich durch die Praxis eines Besseren belehren lassen (aber sicher wussten das die meisten Selbstbauprofis schon vorher), dass eine direkte Ankopplung eines 18"ers (TBX46) zwar im Amplitudenfrequenzgang hervorragend gelingt, jedoch klanglich keine Offenbarung ist. Daher kam ich zu dem Entschluss, einen Doppel-15"er darunter zu stellen. Nun trenne ich bei ca. 200 Hz aktiv und muss gestehen, dass dies hervorragend funktioniert.

    Zum Thema Klang und Limmerschem Passiv-Weichen-Vorschlag: Zweiffellos mag es, und auch ich könnte dies, bessere, in Hinsicht auf mehr Linearität getrimmte Weichen geben, doch das excellente Rundstrahlverhalten, das ich auch, wenn ich mich vor dem Horn horizontal auf und ab bewege, akustisch mitbekomme, ist schon klasse. Man benötigt am Digital-Controller lediglich ein kleines absenkendes Peak-Filter bei ca. 400 Hz und zwei HiShelving-Filter, die den DE-700 ein bisschen im Pegel anheben. Fertig ist das preiswerteste horngeladene 135 dB Topteil. Zum Sound gibt es nicht viel zu sagen, es verfärbt nicht, klingt ausgewogen, löst wunderbar im HT-Bereich auf und behält auch in ca. 30 m Abstand seinen Charakter bei. FERTIG, AUS!
    Wer all dies besser weiss und besser kann und all das für diesen Preis selbst in der Qualität bauen kann möge nun sprechen.
    Und das sage ich vor dem Hintergrund meiner eigenen Erafahrung mit solch grandiosen Teilen wie GAE Director, ACCESS T5 und C402.

  • Limmer Horn 308 (12"/1.5") ...

    • songe creux
    • 26. Mai 2003 um 10:15

    So nun sind die Bilder hochgeladen und ich möchte mich den einzelnen Anmerkungen stellen.

    Ich gebe zu, ich hätte das Top auch nur ca. 40 cm tief gestalten können. Doch um im Fugbetrieb mit Gurtlaschen ein gesamtes Cluster aus Bässen und Tops riggen zu können, war es zwingend notwendig, gleiche Breiten und Tiefen zu konstruieren. Bei einer durch das Horn vorgegebenen Breite (inkl. separatem Gitterauflagerahmen) von 54.2 cm und ca. 40 cm Tiefe, wäre kein vernünftiges Basskonzept zustande gekommen.

    Zur Anmerkung, das Horn wäre viel zu kurz, um Freuenzen unterhalb 300 Hz mit adäquatem Pegel wiederzugeben, muss ich anfügen, dass ich dies für eine reine Vermutung halte.

    Es ist definitiv so, und da musste ich mich durch die Praxis eines Besseren belehren lassen (aber sicher wussten das die meisten Selbstbauprofis schon vorher), dass eine direkte Ankopplung eines 18"ers (TBX46) zwar im Amplitudenfrequenzgang hervorragend gelingt, jedoch klanglich keine Offenbarung ist. Daher kam ich zu dem Entschluss, einen Doppel-15"er darunter zu stellen. Nun trenne ich bei ca. 200 Hz aktiv und muss gestehen, dass dies hervorragend funktioniert.

    Zum Thema Klang und Limmerschem Passiv-Weichen-Vorschlag: Zweiffellos mag es, und auch ich könnte dies, bessere, in Hinsicht auf mehr Linearität getrimmte Weichen geben, doch das excellente Rundstrahlverhalten, das ich auch, wenn ich mich vor dem Horn horizontal auf und ab bewege, akustisch mitbekomme, ist schon klasse. Man benötigt am Digital-Controller lediglich ein kleines absenkendes Peak-Filter bei ca. 400 Hz und zwei HiShelving-Filter, die den DE-700 ein bisschen im Pegel anheben. Fertig ist das preiswerteste horngeladene 135 dB Topteil. Zum Sound gibt es nicht viel zu sagen, es verfärbt nicht, klingt ausgewogen, löst wunderbar im HT-Bereich auf und behält auch in ca. 30 m Abstand seinen Charakter bei. FERTIG, AUS!
    Wer all dies besser weiss und besser kann und all das für diesen Preis selbst in der Qualität bauen kann möge nun sprechen.
    Und das sage ich vor dem Hintergrund meiner eigenen Erafahrung mit solch grandiosen Teilen wie GAE Director, ACCESS T5 und C402.

  • Digam vs. Palmer

    • songe creux
    • 26. Mai 2003 um 09:43

    Vielleicht solltest Du Dir einmal die Mühe machen, Deine Endstufen in ihrer Eingangsempfindlichkeit anzupassen. Definitiv hat jde Endstufe eine andere Empfindlichkeit. Und nur wenn dies abgeglichen ist, macht ein Vergleich wirklich Sinn.

  • Limmer Horn 308 (12"/1.5") ...

    • songe creux
    • 21. Mai 2003 um 15:15

    PA-Peter,

    ich habe Dir die Bilder gerade geschickt, bitte lade sie alsbald hoch.

  • Limmer Horn 308 (12"/1.5") ...

    • songe creux
    • 21. Mai 2003 um 15:15

    PA-Peter,

    ich habe Dir die Bilder gerade geschickt, bitte lade sie alsbald hoch.

  • Bestes Bassreflex-Chassis für "Nutzbass"...

    • songe creux
    • 12. Mai 2003 um 14:26

    ... gesucht

    18":
    - untere Grenzfrequenz bei minimal 45 Hz
    - hoher Wirkungsgrad über 97 dB 1W/1m
    - hohe Belastbarkeit min. 800 Watt für hohen Endschalldruck

    15":
    - untere Grenzfrequenz bei minimal 50 Hz
    - hoher Wirkungsgrad über 98 dB 1W/1m
    - hohe Belastbarkeit min. 600 Watt für hohen Endschalldruck

    Wichtiger als Tiefgang sind Präzision, Wirkungsgrad und Endschalldruck.
    Eben ein Chassis für den reell genutzten Bassanteil in der Musik.

    Preisklasse nach oben hin offen.

    P.S.: Bitte verschont diesen Thread mit Beiträgen über URPS, 800-fach ventilierten und horngeladenen Bandpässen oder anderen werbewirksamen Prinzipien.

    ES GEHT UM BASSREFLEX!

  • Bestes Bassreflex-Chassis für "Nutzbass"...

    • songe creux
    • 12. Mai 2003 um 14:26

    ... gesucht

    18":
    - untere Grenzfrequenz bei minimal 45 Hz
    - hoher Wirkungsgrad über 97 dB 1W/1m
    - hohe Belastbarkeit min. 800 Watt für hohen Endschalldruck

    15":
    - untere Grenzfrequenz bei minimal 50 Hz
    - hoher Wirkungsgrad über 98 dB 1W/1m
    - hohe Belastbarkeit min. 600 Watt für hohen Endschalldruck

    Wichtiger als Tiefgang sind Präzision, Wirkungsgrad und Endschalldruck.
    Eben ein Chassis für den reell genutzten Bassanteil in der Musik.

    Preisklasse nach oben hin offen.

    P.S.: Bitte verschont diesen Thread mit Beiträgen über URPS, 800-fach ventilierten und horngeladenen Bandpässen oder anderen werbewirksamen Prinzipien.

    ES GEHT UM BASSREFLEX!

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